Wie kann die Lebensmittelverschwendung durch Integration in den Grundschulunterricht verringert werden?


Hausarbeit, 2020

16 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Lebensmittelverschwendung – Warum werfen wir so viel weg?
Folgen der Lebensmittelverschwendung in Deutschland
Was kann man als Verbraucher dagegen tun?

Initiative „Zu gut für die Tonne“
Ziele
Strategie

Wie kann die Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung in den Unterricht integriert werden?
In welchen Fächern bzw. in welchem Zusammenhang findet das Thema Platz im Unterricht?
Unterstützung der Schulen und Lehrer bei der Umsetzung durch das BMEL und Ministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und didaktische Ansatzmöglichkeiten

Fazit - Integration der Aufklärung über Lebensmittelverschwendung in den Unterricht

Literaturverzeichnis
Internetquellen

Einleitung

„Entlang der Lebensmittelversorgungskette, also von der Produktion, über Handel und Gastronomie, bis zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern landen jährlich insgesamt knapp zwölf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Das hat Folgen für uns und die Umwelt.“1 Die Lebensmittelverschwendung finden wir täglich in unserem eigenen Zuhause, bekommen jedoch überhaupt nicht bewusst mit. Das Verfallsdatum ist abgelaufen, es wurde zu viel eingekauft, falsch gelagert oder im Kühlschrank vergessen, oder es bleibt als Rest auf dem Teller übrig und landet schließlich in der Mülltonne. Wir werfen vermeidlich schlechtes oder ungenießbares Essen weg, obwohl es noch vollkommen in Ordnung und nicht verdorben ist. Doch findet Lebensmittelverschwendung nicht nur in den Hauhalten statt, sondern auch in der Gastronomie, der Produktion oder dem Verkauf. Schrumpelige Möhren, Äpfel mit Dellen oder Gemüse mit Schönheitsfehlern landen allein wegen ihrem Äußeren in der Tonne, ohne den Geschmack vorher beachtet zu haben. Wir als Konsumenten bekommen solches Obst oder Gemüse gar nicht erst zu Gesicht und werfen noch einiges davon selbst in den Müll.

Laut einer Studie zu den Lebensmittelabfällen in Deutschland des Thünen-Instituts sind im Jahr 2015 pro Kopf 75 Kilogramm Lebensmittel in der Mülltonne gelandet. Das macht für Privathaushalte etwa sechs Millionen Tonnen Lebensmittelmüll! Und davon ist mindestens die Hälfte des Mülls vermeidbar gewesen.2 Aus diesem Grund hat sich die Bundesregierung dazu entschlossen, eine Initiative zu gründen, Verbraucher und Verbraucherinnen auf dieses Problem aufmerksam zu machen, um so der Lebensmittelverschwendung vorzubeugen. Das Konzept, genannt „Zu gut für die Tonne“, möchte vor allem „[…] die Lebensmittelverschwendung pro Kopf auf Ebene des Einzelhandels und der Verbraucherinnen und Verbraucher bis 2030 halbieren.“3 Dies schließt ebenfalls die Primärproduktion und Verarbeitung von Lebensmitteln, sowie Restaurants und Caterer mit ein, um das Problem vielseitig zu bekämpfen.4

Das Konzept wird also in verschiedenen Handlungsfeldern in Angriff genommen, um das Problem der Lebensmittelverschwendung effektiv zu bekämpfen. „In vier Handlungsfeldern – der Politik, der Wirtschaft, der Gesellschaft und durch Forschung und Digitalisierung – wollen wir die Lebensmittelversorgungskette so gestalten, dass Abfälle gar nicht erst entstehen.“5

Ich möchte mich in dieser Hausarbeit genauer mit dem Thema Lebensmittelverschwendung in Deutschland beschäftigen und genauer darauf eingehen, wie bereits innerhalb der Grundschule Kinder mit diesem Thema konfrontiert werden können und wie man diese Thematik in den Unterricht integrieren kann! Dabei möchte ich die Gründe und Ursachen der Lebensmittelverschwendung thematisieren und die Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vorstellen, die eine bedeutende Rolle bei der Umsetzung des Themas im Unterricht spielen kann. Wie kann die Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung in den Grundschulunterricht integriert werden und wie Grundschulen und Lehrer bei der Umsetzung von dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unterstützt? Dabei möchte ich zunächst auf das Problem der Lebensmittelverschwendung in Deutschland im Allgemeinen eingehen, welche Ursachen und Folgen dieses Problem besitzt und was wir als Verbraucher dagegen tun können. Anschließend stelle die die Initiative „Zu gut für die Tonne“ vor, welche Ziele und Strategien sie in den verschiedenen Handlungsfeldern verfolgt. Anschließend möchte ich das Thema Lebensmittelverschwendung als Unterrichtsthema konkretisieren, ob bereits Ansätze für den Unterricht existieren und wie die Bundesministerien Schulen dabei unterstützten. Kann das Thema fester Bestandteil von Grundschulunterricht werden, oder eher auf freiwilliger Basis unterrichtet werden?

Lebensmittelverschwendung – Warum werfen wir so viel weg?

Jährlich werden insgesamt etwa 12 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Das sind ungefähr 75 Kilogramm Lebensmittel, die in Deutschland pro Kopf im Müll landen. Dabei gehören die wenigsten der weggeworfenen Lebensmittel tatsächlich auch in die Mülltonne. Bedenkenlos werfen wir noch vollkommen gesunde und essbare Nahrung in die Tonne, weil uns ein Mindesthaltbarkeitsdatum oder das Äußere des Produktes dazu anhält. Das gilt insbesondere für alle Milchprodukte, Obst und Gemüse. Fast die Hälfte aller Joghurts, Quarks oder Frischkäse landet aufgrund es MHDs ungeöffnet im Müll, weil es scheinbar nicht mehr essbar ist. Doch heißt dieses Mindesthaltbarkeitsdatum nicht, ein Produkt sei nicht mehr genießbar, was viele nicht wissen.6

Doch dies gilt nicht nur für Milch- und Frischeprodukte. Auch Fleisch, Wurst, Säfte und anderes landet regelmäßig in der Tonne. Doch warum ist das so?

Der Grund besteht vor allem in unserer Gesellschaft. „Wir leben in einer Konsum-, Überfluss- und Wegwerfgesellschaft. Lebensmittel sind für viele von uns immer und überall verfügbar.“7 Kaum einer kennt die Reifedauer eines Produktes, dessen Herkunftsort und welche Arbeit und Ressourcen in einem Lebensmittel stecken. Dadurch verliert man immer mehr den Bezug zu den eigenen Nahrungsmitteln. Viele Schnelle Mahlzeiten und spontane, unüberlegte Einkäufe gehören zum Alltag, weshalb die Lebensmittelverschwendung vorprogrammiert ist. Daher tappen immer mehr Menschen in die Wegwerffalle und begründen dadurch Werte von 6 Millionen Tonnen Lebensmittelmüll pro Haushalt.8

Es gibt drei große Bereiche, in denen Ursachen für die enorme Lebensmittelverschwendung in den Privathaushalten liegen. Das betrifft den Einkauf, die Lagerung und die Zubereitung. Zusätzlich kommt die Verschwendung in Produktion und Handel hinzu.

Der erste Schritt, der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken, besteht in der richtigen Planung des Einkaufs, denn hier lauert die erste Wegwerffalle. Wir laufen durch den Laden, ohne zu wissen, was wir wirklich benötigen, und kaufen Dinge ein, die wir am Ende nicht brauchen. Solche spontanen Einkäufe führen dazu, dass wir die Birne, den Joghurt oder Bund Rukola später total vergessen. Gleiches gilt für Großeinkäufe, wo wir uns gerne mal von Schnäppchen, Sonderangeboten, Rabatten oder Familiensparpackungen verführen lassen.9

Auch die richtige Lagerung der Lebensmittel ist wichtig, um diese nicht unnötig wegwerfen zu müssen. Alles in den Kühlschrank zu packen reicht hier nicht aus, denn Lebensmittel haben unterschiedliche Ansprüche. Das gilt besonders für Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und Milchprodukte, die sensibel auf eine falsche Lagerung reagieren. Daher gibt es das sogenannte „FIFO-Prinzip“ (First In, First Out). Auch der MHD gibt nicht Auskunft über die tatsächliche Genießbarkeit von Lebensmitteln, sondern dient als Richtwert. Daher sollten Verbraucher immer auf ihre Sinne achten: Schmeckt und riecht die Milch noch gut, kann Sie noch verwendet werden!10

Folgen der Lebensmittelverschwendung in Deutschland

Die Folgen sind sehr vielseitig. Die Menschen hinterfragen nicht, wo die Lebensmittel überhaupt herkommen und wie sie hergestellt wurden. Dadurch stellt die Lebensmittelverschwendung gleichzeitig eine große Verschwendung an Ressourcen dar. Denn die Herstellung von Lebensmitteln bedient sich vielen verschiedenen Ressourcen, damit sie am Ende genießbar sind. Das betrifft neben dem Ackerbau auch Wasser, Dünger, Energie für die Ernte, die Verarbeitung und Verpackung, und den Transport. Die Ironie neben der Verschwendung besteht vor allem darin, dass wir doppelt an Energie bezahlen. Denn die Entsorgung des Mülls verbraucht ebenfalls enorm an Energie. Daher sollten Lebensmittelabfälle, die nicht mehr gegessen werden, weiterverwertet werden, zum Beispiel als Tierfutter oder Kompost.11

Weltweit hungern mehr als 280 Millionen Menschen, während in Deutschland sogar Lebensmittel in ihrer Originalverpackung weggeworfen werden. Auch wenn man selbst hier nur wenig gegen den weltweiten Hunger ausrichten kann, sollte man ein Bewusstsein für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln entwickeln, da vielen diese Möglichkeit nicht zur Verfügung steht. Diese enorme Verschwendung sorgt für immer weniger verfügbare Anbaufläche, auch in Ländern, in denen noch Hunger herrscht, wodurch die Preise für Lebensmittel steigen.12 Besonders nach dem Essen und der Zubereitung bleiben viele Essenreste übrig, die dann im Müll landen.13

Durch die Wertschätzung von Lebensmitteln, die auf unserem Teller und Kühlschrank landen und für die ein enormer Aufwand betrieben wird, können wir nicht nur etwas für die Umwelt und Wirtschaft tun, sondern sparen selbst noch Geld. Ganz zu schweigen von den ethischen Aspekten, die jeden mindestens zweimal darüber nachdenken lassen sollten, ob man den Joghurt oder den Quark wegwerfen sollte oder nicht.

Was kann man als Verbraucher dagegen tun?

Als Verbraucher hat man zahlreiche Möglichkeiten, etwas gegen die eigene Lebensmittelverschwendung zu tun. Das Problem besteht eher darin, dass viele Haushalte gar nicht über die immense Verschwendung aufmerksam gemacht werden, ganz zu schweigen von Maßnahmen gegen die Lebensmittelverschwendung erfahren. Aus diesem Grund findet man auch der Webseite der Initiative „Zu gut für die Tonne“ zahlreiche Tipps und Hinweise, wie man die Lebensmittelverschwendung im eigenen Haushalt verringern kann.

Wichtig ist das effektive Planen, sowohl den Einkauf, als auch das Kochen. Gleichzeitig sollte man sich gut mit der Lagerung der verschiedenen Lebensmittel auskennen, damit Lebensmittel nicht unnötig früh reifen und zu schnell schlecht werden. Verschiedene Lebensmittel können bei einem Großeinkauf auch ganz einfach haltbar gemacht werden, indem sie gekühlt, tiefgefroren, eingekocht oder eingelegt werden. So liegen die Lebensmittel nicht länger als beabsichtigt unbenutzt herum und werden so nicht schlecht. Auch das Essen vom Vortag oder die übrig gebliebenen Gurken- oder Kartoffelschalen können problemlos und umweltschonend verwertet werde. Ob diese nun auf dem Kompost landen oder einfach als Mittagessen des nächsten Tages dienen: Alles ist besser als unnötig in der Mülltonne zu landen.14

Es gibt also tatsächlich zahlreiche Ideen und Tipps, Essenreste effektiv zu verwerten, damit sie nicht in der Tonne landen. Und damit möglichst viele Menschen in Deutschland von diesem Verschwendungsproblem und den Methoden zur Verringerung erfahren, setzt sich die Initiative mit Hilfe verschiedener Aktionen und Möglichkeiten genau dafür ein!15

Initiative „Zu gut für die Tonne“

Ziele

Aufgrund der enormen Lebensmittelverschwendung, nicht nur in privaten Haushalten, sondern auch entlang der kompletten Lebensmittelversorgungskette, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Initiative „Zu gut für die Tonne“ ins Leben gerufen. Mit Hilfe von dieser sollen Verbraucher und Verbraucherinnen für das Thema Lebensmittelverschwendung und Lebensmittelmüll sensibilisiert werden, um so die Verschwendung zu reduzieren und ihr effektiv entgegenzuwirken.16

Im Jahr 2012 wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Aktion „Zu gut für die Tonne“ gegründet, um möglichst viele Menschen über Herstellung, Lagerung und Verwertung von Lebensmitteln, sowie über die Folgen von Lebensmittelverschwendung aufzuklären und zu informieren. Dadurch soll ein möglichst nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln und Nahrung gefördert werden.17

Strategie

Seit 2019 ist die Initiative die primäre Marke für die gesamte Kommunikation der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung und nimmt zu diesem Zweck die komplette Verschwendung von Lebensmitteln entlang der Lebensmittelversorgungskette in den Blick.18 Dafür organisiert die Initiative Veranstaltungen und Aktionstage, bietet ein vielseitiges und zum Teil kostenloses Angebot an Informations-, Lehr- und Werbematerialien und unterstützt Verbraucher und Verbraucherinnen mit hilfreichen Tipps und Hinweisen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Dabei werden verschiedene Handlungsfelder verfolgt, um so möglichst viel Aufmerksamkeit um dieses Thema zu machen und Lebensmittelabfälle zu vermeiden.19

Zudem gibt es für außergewöhnlich zivilgesellschaftliches Engagement in diesem Bereich einen Bundespreis, der Unternehmen, Personengruppen oder einzelnen Personen verliehen werden kann.20

Wie kann die Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung in den Unterricht integriert werden?

In welchen Fächern bzw. in welchem Zusammenhang findet das Thema Platz im Unterricht?

Das Thema Lebensmittelverschwendung ist nicht fester Bestandteil des Lehrplans oder wird dort namentlich erwähnt. Doch ist im Thüringer Lehrplan für Heimat- und Sachkunde der Bereich Lebewesen und Lebensräume fest verankert. Die Kinder lernen nicht nur, was hinter einer gesunden Ernährung und Lebensweise steckt, sondern lernen andere Tiere kennen, wie diese zu behandeln und wie deren Lebensräume zu schützen sind. Das heißt, der Schüler beginnt den Zusammenhang zwischen Lebewesen und Lebensraum zu verstehen und zu erschließen. „Die Verantwortung des Menschen für alle Lebensräume und Lebewesen wird er als unverzichtbaren Auftrag in Gegenwart und Zukunft entdecken und befürworten.“21

Die Schüler lernen, wie man mit sich selbst und mit anderen verantwortungsbewusst umgehen soll und kennen dafür alle wichtigen Regeln in Bezug auf gesundheitsfördernder Lebensweise und nachhaltiger Lebensstil. Gleichzeitig sollen die Schüler den Umgang mit Tieren reflektieren, Maßnahmen zum Schutz von Natur und Tier kennen und beschreiben können!22 In diesem Sinne ergibt sich für Schulen und Lehrer die Möglichkeit, das Thema Lebensmittelverschwendung in den Unterricht einzubringen, als Teil einer gesunden nachhaltigen Lebensweise, des Schutzes von Natur und Tier und eines bewussten Lebensstils. Dabei sollte nicht nur das Thema Lebensmittelabfälle behandelt und so die Kinder sensibilisiert werden, sondern den Kindern zusätzlich auf eine hoffnungsvolle Weise vermitteln, dass jeder einzelne etwas dafür tun kann. Maßnahmen zum Schutz der Natur und Umwelt können verbunden werden mit den Folgen von und Maßnahmen für die Bekämpfung des enormen Lebensmittelabfälle. Dadurch ist das Thema ideal geeignet für den Heimat- und Sachkundeunterricht in Grundschulen und kann als Unterrichtsthema in Form von Aktionstagen, eines Wandertages oder ähnlichem umgesetzt werden.

[...]


1 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Warum werfen wir Lebensmittel weg?“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/hintergrund/, 28.12.2019

2 „Warum werfen wir Lebensmittel weg?“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/hintergrund/, 28.12.2019

3 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Unsere Strategie“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/ueber-uns/unsere-strategie/, 28.12.2019

4 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Unsere Strategie“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/ueber-uns/unsere-strategie/, 28.12.2019

5 „Unsere Strategie“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/ueber-uns/unsere-strategie/, 28,12,2019

6 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Warum werfen wir Lebensmittel weg?“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/hintergrund/, 05.01.2020

7 „Warum werfen wir Lebensmittel weg?“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/hintergrund/, 05.01.2020

8 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Warum landen Lebensmittel in der Tonne?“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/hintergrund/, 05.01.2020

9 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Warum werfen wir Lebensmittel weg?“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/hintergrund/, 06.01.2020

10 „Warum werfen wir Lebensmittel weg?“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/hintergrund/, 06.01.2020

11 „Warum werfen wir Lebensmittel weg?“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/hintergrund/, 05.01.2020.

12 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Warum werfen wir Lebensmittel weg?“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/hintergrund/, 05.01.2020

13 „Warum werfen wir Lebensmittel weg?“. URL: https://www.zugutfuerdietonne.de/hintergrund/, 06.01.2020

14 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Über uns: Unsere Ziele“. URL: https://zugutfuerdietonne8.prod.se.ble.de/ueber-uns/unsere-ziele/, 06.01.2020

15 „Über uns: Unsere Ziele“. URL: https://zugutfuerdietonne8.prod.se.ble.de/ueber-uns/unsere-ziele/, 06.01.2020

16 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Über uns: Unsere Ziele“. URL: https://zugutfuerdietonne8.prod.se.ble.de/ueber-uns/unsere-ziele/, 20.02.2020

17 „Über uns: Unsere Ziele“. URL: https://zugutfuerdietonne8.prod.se.ble.de/ueber-uns/unsere-ziele/, 20.02.2020

18 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Über uns: Unsere Ziele“. URL: https://zugutfuerdietonne8.prod.se.ble.de/ueber-uns/unsere-ziele/, 20.02.2020

19 „Lebensmittelverschwendung lässt sich daher nur unter Beteiligung aller Akteure effektiv bekämpfen. In vier Handlungsfeldern – der Politik, der Wirtschaft, der Gesellschaft und durch Forschung und Digitalisierung – wollen wir die Lebensmittelversorgungskette so gestalten, dass Abfälle gar nicht erst entstehen.“ Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Unsere Strategie“. https://zugutfuerdietonne8.prod.se.ble.de/ueber-uns/unsere-strategie/, 22.02.20

20 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: „Über uns: Unsere Ziele“. URL: https://zugutfuerdietonne8.prod.se.ble.de/ueber-uns/unsere-ziele/, 20.02.2020

21 Thüringer Schulportal: „Lehrplan Heimat- und Sachkunde, Grundschule“. URL: https://www.schulportal-thueringen.de/media/detail?tspi=1264. S. 9, 22.02.2020

22 Thüringer Schulportal: „Lehrplan Heimat- und Sachkunde, Grundschule“. URL: https://www.schulportal-thueringen.de/media/detail?tspi=1264. S. 10-11, 22.02.2020

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Wie kann die Lebensmittelverschwendung durch Integration in den Grundschulunterricht verringert werden?
Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V931160
ISBN (eBook)
9783346257192
ISBN (Buch)
9783346257208
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lebensmittelverschwendung, integration, grundschulunterricht
Arbeit zitieren
Emma-Sophie Scharf (Autor:in), 2020, Wie kann die Lebensmittelverschwendung durch Integration in den Grundschulunterricht verringert werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/931160

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