Listening, Europäisches Sprachenportfolio, Binnendifferenzierung

Binnendifferenzierte Förderung von „Listening“ im Niveau B1


Unterrichtsentwurf, 2007

25 Seiten, Note: 13 Punkte


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Bedingungsanalyse
1.1 Beschreibung der Lerngruppe
1.2 Konsequenzen für den Unterricht
1.3 Beschreibung der institutionellen Bedingungen

2 Curriculare und unterrichtliche Einordnung der Stunde

3 Didaktische und methodische Überlegungen
3.1 Didaktische Überlegungen
3.2 Unterrichtsziele
3.3 Grundlegende methodische Entscheidungen
3.4 Unterrichtsphasen und Methoden
3.4.1 Pre-listening stage
3.4.2 While-listening stage
3.4.3 Post-listening stage / assessment

4 Verlaufsplanung

Literaturverzeichnis

Anlagenverzeichnis

Anhang

1 Bedingungsanalyse

1.1 Beschreibung der Lerngruppe

Geplant wurde die Unterrichtsstunde für die Klasse HH 2, wobei es sich um Lernende handelt, die im August 2007 die einjährige Berufsfachschule für Wirtschaft (Höhere Handelsschule)1 begonnen haben. Alle SchülerInnen verfügen über die mittlere Reife und beenden voraussichtlich die Schule zum Ende des Schuljahres. Die Klasse setzt sich aus 26 Lernenden zusammen.

Die Altersstruktur liegt zwischen 16 und 21 Jahren, jedoch ist zu bemerken, dass es sich nur um einen Schüler mit Geburtsjahr 1986 handelt. Folglich liegt die restliche Altersstruktur zwischen 16 und 19 Jahren und ist damit relativ homogen. In Bezug auf die Vorbildung weist die Klasse zwar ein einheitliches Abschlussniveau auf, jedoch sind im fremdsprachlichen Unterricht deutliche Niveauunterschiede festzustellen, was auf die unterschiedlich besuchten Schulen zurückzuführen sein könnte.

Etwa die Hälfte der Lernenden arbeitet im Unterricht regelmäßig engagiert mit und ist interessiert. Auch die Mehrheit der stilleren Lernenden verfolgt den Unterricht aufmerksam und engagiert sich in stiller Mitarbeit, bspw. durch das Bearbeiten von Aufgaben. Insgesamt kann die Klasse als interessiert, engagiert und leistungswillig bezeichnet werden. Zwischen den Lernenden können dennoch erhebliche Leistungsunterschiede festgestellt werden. Während sechs Lernende die Leistungsträger darstellen, gibt es auch fünf eher leistungsschwache. Dabei können jedoch keine Rückschlüsse auf das Alter gezogen werden. Im Klassenverband besteht ein positives Sozialverhalten, z. B. ist zu beobachten, dass leistungsstarke Lernende oftmals leistungsschwachen Lernenden helfen und ihnen Zusammenhänge nochmals erklären. Da ich die Klasse eigenverantwortlich mit vier Unterrichtsstunden pro Woche unterrichte, entstand bereits nach kurzer Zeit eine positive Arbeits- und Lernatmosphäre.

1.2 Konsequenzen für den Unterricht

Aufgrund der Altersstruktur geht hervor, dass sich die Lernenden aus entwicklungspsychologischer Sicht in einer Phase befinden, in der der Wunsch nach einsichtsvollem Lernen sowie der Antrieb zu eigenständigem Lernen zunehmen.2 Durch die Fortführung der Arbeit mit den Niveaustufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GeR) soll ein motivierender Einstieg erfolgen, der die Erfahrungswelt der Lernenden aufgreift. Da sie sich bereits in den letzten Wochen sehr intensiv mit den Niveaustufen und der Sprachenbiografie des Europäischen Portfolios der Sprachen (EPS) auseinandergesetzt haben, werden die Lernenden persönlich und auf ihrer individuellen Niveaustufe angesprochen. Somit kann bspw. die aktive Mitarbeit der Lernenden am Unterricht binnendifferenziert gefördert werden.

1.3 Beschreibung der institutionellen Bedingungen

Die Unterrichtsstunde findet im Handelszentrum statt, da dieser Raum geräumiger ist, um eine Gruppenarbeit3 durchzuführen und weiterhin Platz für Gäste bietet. Der Raum ist mit Einzeltischen ausgestattet, verfügt über eine große Fensterfront, eine White-Board-Tafel, einen Overheadprojektor und eine weiße Stellwand zum Projizieren von Bildern etc. Weiterhin wird der Raum zusätzlich mit einem Kassettenrecorder bzw. CD-Player ausgestattet.

2 Curriculare und unterrichtliche Einordnung der Stunde

Die Themenwahl des Unterrichts ist am Rahmenlehrplan der Kultusministerkonferenz für die Einjährige Berufsfachschule (Höhere Handelsschule) - Allgemein bildender Lernbereich Wirtschaftsenglisch sowie dem Rahmenlehrplan der Fachoberschule (FOS) Fachrichtung Wirtschaft, Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung ausgerichtet.4 Darüber hinaus wird laut Fachkonferenzbeschluss der Richard-Müller-Schule in der Einjährigen Berufsfachschule das Englisch-Buch „Focus on Business“ eingesetzt, in welchem in „Reaching the market - Unit 2“ das Thema „Advertising - Youth market movers“ verankert ist.5 Danach haben die Lernenden bereits eine Einführung in die Thematik bekommen und können in der beschriebenen Stunde insbesondere ihre Hörkompetenz fördern sowie die kritische Selbstbeurteilung ihrer Ergebnisse schulen. Gemäß Stoffverteilungsplan sind die Inhalte der Thematik wie folgt einzuordnen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3 Didaktische und methodische Überlegungen

3.1 Didaktische Überlegungen

Diagnostizieren, Fördern, Beurteilen

Der Anstoß für die Themenwahl liegt in der bereits durchgeführten Unterrichtsreihe in dieser Klasse begründet. Es handelte sich dabei um „Listening“ auf unterschiedlichen Niveaustufen des GeR. Durch eine sechswöchige Selbst- und Fremddiagnose konnten sich die Lernenden gewissen Niveaustufen (A2, B1, B2)6 zuordnen.

Schwerpunkt dieser Stunde soll es sein, eine binnendifferenzierte Förderung in „Listening“ vorzunehmen. Die Lernenden können sich ihrer entsprechenden Niveaustufe zuordnen und haben in dieser den entsprechenden Schwierigkeitsgrad zu lösen. Da die Lernenden bereits die Kompetenzstufe B1 durch ihren Realschulabschluss erreicht haben müssten,7 möchte ich mich in der vorliegenden Unterrichtsstunde auch an diesem Niveau orien- tieren. Damit den entsprechenden Stufungen trotzdem Rechnung getragen werden kann, erfolgt eine Niveauregulierung innerhalb der Stufe B1. Die drei Niveaus entsprechen dann den Stufen B1 -, B1 und B1 +. Diese Abstufungen innerhalb eines Niveaus sind vom Europarat anerkannt und werden auch so angewandt.8 Danach kann ein Hörtext aus dem Englisch Buch „Focus on Business“, welches auf dem Niveau B1 aufbaut, gewählt werden, welcher sich in der Aufgabenstellung in den drei Stufen unterscheidet. Eine Durchführung der Stunde mit drei unterschiedlichen Hörtexten kann demnach entfallen.

Darüber hinaus soll mit dem Hörverständnis (HV) die persönliche Erfahrungswelt der Lernenden aufgegriffen werden und nicht nur mit abstrakten Situationen gearbeitet werden.9 Die Thematik „Youth market movers“ ist meiner Ansicht nach besonders geeignet sich fremdsprachliche Informationsquellen zu erschließen und die Lernenden in ihren Kompetenzen im Hinblick auf fachliche Fähigkeiten, methodische Umsetzungsmöglichkeiten und soziale Verantwortung zu einer umfassenden Handlungskompetenz zu fördern.10 Ein Vorteil besteht darin, dass es thematisch insbesondere Berührungspunkte mit der Lebenswelt der Lernenden gibt, sodass die geplante Unterrichtsstunde auch für sie persönlich bedeutsam sein wird.11

Bereits in der durchgeführten Unterrichtsreihe stand die Selbst- und Fremdevaluation im Mittelpunkt der Betrachtungen. Als Ergebnis konnte festgestellt werden, dass die Selbstbeurteilung der Lernenden als Prozess angesehen werden muss und weiter gefördert werden sollte. Da sich die Lernenden in dieser Stunde einer Stufe zuordnen können, die ihrem Niveau entspricht, haben sie auch die Möglichkeit, ihre Ergebnisse zunächst alleine oder auch Paarweise zu beurteilen. Ein so genanntes metaanalytisches Nachdenken über ihr erfolgtes Lernen und Leisten kann einen konstruktiven Umgang mit Fehlern in Gang setzen.12 Die Lehrkraft steht darüber hinaus für Frage- und Hilfestellungen stets zur Verfügung, wobei dadurch sowohl Selbst- als auch Fremdbeurteilung geschult werden.

3.2 Unterrichtsziele

Die geplante Unterrichtsstunde beabsichtigt die Förderung folgender Kompetenzen:

I. Fremdsprachliche Kompetenzen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

II. Methodische Kompetenzen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

III. Soziale und personelle Kompetenzen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.3 Grundlegende methodische Entscheidungen

Als Unterrichtseinstieg habe ich zwei Bilder gewählt, um zum einen die Lernenden zu motivieren und zum anderen einen „Warm-up“ der Listening-Phase vorzuschalten. „Ein Bild sagt mehr als viele Worte.“13 Die Lernenden können hierbei erkennen, dass es sich in der heutigen Stunde um die Thematik „Advertisung - Youth market movers“ handelt. Ziel des HV in dieser Unterrichtsstunde ist es, drei unterschiedliche Aufgabentypen (gap- filling, true/false-Aussagen und phrase-matching) zu bearbeiten. Wichtig ist es, den Lernenden klar zu machen, dass sie nicht alle Vokabeln im Listening-Part kennen werden. Vielmehr ist das Verstehen eines Satzes auch ohne das Verständnis einzelner Vokabeln möglich.14 Den Lernenden muss Mut gemacht werden, dass sie auch mit unvollständigem Verständnis wesentliche Kernaussagen verstehen können. Das Hörmaterial sollte einfacher, kürzer und weniger informationsdicht als Lesetexte sein. Besonders geeignet sind Textsorten wie z. B. Interviews, Gespräche/Dialoge oder Kommentare.15 Danach ist das Hörbeispiel aus Focus on Business sehr geeignet, um das HV zu schulen. Oftmals wird auch das Sprachtempo in einer fremden Sprache höher empfunden als in der Muttersprache.16 Jedoch ist der Hörtext relativ langsam und klar gesprochen, so dass bei den Lernenden nur wenige Verständnisprobleme auftreten sollten. Weiterhin hat die Sequenz einen Zeitrahmen von ca. drei Minuten, sodass ein Zuhören nicht zur Konzentrationsschwäche führt.17

Bei der Beurteilung der Ergebnisse erhalten die Lernenden ein Raster, auf dem sie sich anhand der Fehlerzahl18 in die Stufen (++) = sehr gut, (+) = gut und (-) = weniger gut einstufen können. Bei einem Erreichen von (--) haben sie das Niveau verfehlt. Noten sollen in dieser Stunde - wie es auch durch das EPS vorgesehen ist - außen vor bleiben. „Ein ständiger und durch Noten institutionalisierter Vergleich mit den anderen behindert die Festigung eines gesunden Selbstwertgefühls und begünstigt Eigenschaften wie Eifersucht, Neid, Hochmut, Ehrgeiz, die das Zusammenleben erheblich belasten.“19 Vielmehr sollen die Lernenden weiter daran arbeiten, sich mit ihren eigenen Möglichkeiten zu vergleichen und werden somit weder über- noch unterfordert.

3.4 Unterrichtsphasen und Methoden

3.4.1 Pre-listening stage

Die Pre-listening stage oder Einführung soll die Lernenden motivieren. Dabei bietet es sich an, durch z. B. Brainstorming, Aufstellen von Hypothesen oder die Beschreibung eines Bildes zu beginnen.20 Ich habe mich für die Beschreibung von Bildern entschieden, da dies gegenüber einer Hypothese oder eines Brainstormings eine visuelle Darbietung des Themas darstellt. Die Lernenden sollen zwei Bilder beschreiben, welche bei ihnen die Assoziation „advertising“ hervorrufen. Da in den vorangegangenen Unterrichtsstunden dieses Thema behandelt wurde, denke ich, dass die Lernenden eine Verknüpfung zu den Bildern herstellen können. Anschließend wird das Stundenthema an der Tafel notiert.

3.4.2 While-listening stage

a. Listening

Im Listening-Teil der Stunde wird ein reiner Hörtext verwendet, bei dem sich die Lernenden allein auf akustische Signale konzentrieren müssen. Dabei wirken Audio-CDs in dem Sinne authentisch, als dass sie von native speakers besprochen werden.21 Für das Listening sind vier Durchgänge geplant, welche den drei Aufgabenstellungen (gap-filling, true/false-statements und phrase-matching)22 entsprechen. Im „ersten Durchgang“ sollen sich die Lernenden auf grundlegende Dinge im Allgemeinen konzentrieren und sich an den Hörbeitrag insgesamt gewöhnen.23 Bereits nach dem ersten Hördurchgang werden im Brainstorming an der linken Tafelseite Informationen festgehalten, welche die Lernenden aufgegriffen haben.

b. Results

Für die „weiteren drei Durchgänge“, welche mit speziellen Hörzielen verbunden sind, ist eine Gruppenarbeit geplant. Die Klasse wird dabei in vier Kleingruppen aufgeteilt, wobei eine Gruppe B1 -, zwei Gruppen B1 und eine Gruppe B1 + entsprechen. Für die Aufteilung in Gruppen habe ich mich entschieden, da sich die Lernenden insbesondere in ihrer entsprechenden Niveaustufe wieder finden und die Kooperations- und Kommunika- tionsfähigkeit gefördert wird. Da jeder Lernende seine persönliche Einstufung aus den Ergebnissen der Unterrichtsreihe kennt, ermöglicht sich eine schnelle Gruppenfindung. Eine Ergebnissicherung ist dadurch gewährleistet, da jeder Lernende zunächst für sich die Informationen notiert.

Anschließend werden die Ergebnisse für die entsprechenden Gruppen ausgeteilt, sodass die Lernenden ihre Ergebnisse beurteilen können. Dabei sollen sie zunächst in Einzel- arbeit ihre Ergebnisse korrigieren und sich anschließend in Partnerarbeit bzw. in der Gruppe gemeinsam über die gehörten Informationen austauschen und die Ergebnisse ab- gleichen. Weiterhin sind die Lernenden dazu angehalten, sich die Ergebnisse in der Grup- pe gegenseitig zu erklären, wobei bei Bedarf die Lehrkraft zur Verfügung steht. Sinn und Zweck ist es, zunächst eine kritische Selbstbeurteilung vorzunehmen und auch mit Mit- schülern über die Ergebnisse zu diskutieren. Dies kann eine Steigerung der Lernfreude, eine Verbesserung der Schülerleistungen und eine Vertiefung der Lehrer-Schüler und der Schüler-Schüler-Beziehungen bewirken.24 Mehr Eigenverantwortung, Rücksichtnahme und Kommunikation werden in modernen Modellen von Beurteilung gefordert.25

[...]


1 Vgl. www.richard-mueller-schule.de, Stand: 10.04.07

2 Vgl. Speth, H.: Theorie und Praxis des Wirtschaftslehreunterrichts, S. 39

3 Vgl. Mattes, W.: Methoden für den Unterricht, S. 32-36

4 Vgl. Rahmenlehrplan für die Einjährige Berufsfachschule für Wirtschaft (Höhere Handelsschule) sowie Lehrplan Fachobersschule, Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung, www.berufliche.bildung.hessen.de, Stand: 03.11.07

5 Vgl. Clarke, D./Macfarlane, M., Focus on Business, S. 40 ff.

6 Diese Niveaustufen entsprechen dem GeR, wobei eine Steigerung des Schwierigkeitsgrades von A2 über B1 zu B2 zu verzeichnen ist.

7 Vgl. Doff, S./Klippel, F., Englisch Didaktik, S. 194

8 Vgl. Diesterweg sowie Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Bildung und Sport, Sprachenpass

9 Vgl. Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH in: Diesterweg, At work - Das Englisch-Magazin von Diesterweg, Nr. 11, S. 8

10 Vgl. Lehrplan FOS Fachrichtung Wirtschaft, Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung, Abschlussprofile, S. 100

11 Vgl. Haß, F., Fachdidaktik Englisch, S. 23

12 Vgl. Jürgens, E., Grundkompetenz Diagnose und Förderung, S. 3

13 Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH in: Disterweg, At work - Das Englisch-Magazin von Deisterweg, Nr. 11, S. 8

14 www.kfmaas.de, Stand: 03.11.07

15 Vgl. www.uni-rostock.de, Stand: 22.04.07

16 Vgl. Timm, J.P., Englisch lernen und lehren, S. 223

17 Vgl ebd., S. 226

18 (++) = 0 - 4 Fehler, (+) = 5 - 10 Fehler, (-) = 11 - 16 Fehler und (--) =17 - 34 Fehler

19 Brühlmeier, A. Dr., Die Noten als pädagogisches Problem, Punkt 2.1.1

20 Vgl. www.uni-rostock.de, Stand: 22.04.07

21 Vgl. Timm, J.P., Englisch lernen und lehren, S. 224

22 In Anlehung an Plitsch, A., Spoken English - Eine lehrbuchbegleitende Unterrichtsreihe zum Hörverstehen, S. 55

23 Vgl. www.uni-rostock.de, Stand: 22.04.07

24 Vgl. Brühlmeier, A. Dr., Die Noten als pädagogisches Problem, Punkt 4.4

25 Vgl. Roos, M., Ganzheitliches Beurteilen und Fördern in der Primarstufe, S. 5

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Listening, Europäisches Sprachenportfolio, Binnendifferenzierung
Untertitel
Binnendifferenzierte Förderung von „Listening“ im Niveau B1
Hochschule
Studienseminar für Gymnasien in Kassel
Note
13 Punkte
Autor
Jahr
2007
Seiten
25
Katalognummer
V93211
ISBN (eBook)
9783640120864
ISBN (Buch)
9783640259151
Dateigröße
1133 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Es handelt sich um eine binnendifferenzierte Arbeit im Rahmen des Europäischen Portfolios der Sprachen zum Thema: Listening.
Schlagworte
Listening, Europäisches, Sprachenportfolio, Binnendifferenzierung
Arbeit zitieren
Dipl.Betriebsw. / Dipl.Hdl. Thomas Goldbach (Autor), 2007, Listening, Europäisches Sprachenportfolio, Binnendifferenzierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93211

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