Apostelgeschichte 2 - Ein Modell für den Gemeindeaufbau?

Ein exegetischer, hermeneutischer und praktisch-theologischer Beitrag zur Oikodomik


Seminararbeit, 2008

29 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Exegetische Beobachtungen zu Apg 2
1.1 Textabgrenzung: Der Rahmen von Apg 2
1.2 Die innere Zusammengehörigkeit von Apg 2
1.3 Merkmale des Gemeindeaufbaus in Apg 2
1.3.1 Der äußere Gemeindeaufbau (V. 1-41)
1.3.2 Der innere Gemeindeaufbau (V. 42-47)

2. Die hermeneutische Frage nach der Gültigkeit von Apg 2
2.1 Der äußere Gemeindeaufbau (V. 1-41)
2.2 Der innere Gemeindeaufbau (V. 42-47)
2.2.1 Lehre der Apostel
2.2.2 Gemeinschaft
2.2.3 Brotbrechen
2.2.4 Gebete
2.2.5 Zeichen und Wunder
2.2.6 Gütergemeinschaft
2.2.7 Materielle Hilfe für Bedürftige
2.2.8 Verharren im Tempelbezirk
2.2.9 Tägliche Treffen
2.2.10 Einmütigkeit
2.2.11 Jubelndes Einnehmen von Speisen
2.2.12 Gotteslob
2.2.13 Fazit

3. Die Bedeutung von Apg 2 für den Gemeindeaufbau
3.1 Der äußere Gemeindeaufbau
3.2 Der innere Gemeindeaufbau
3.2.1 Lehre der Apostel
3.2.2 Gemeinschaft
3.2.3 Brotbrechen
3.2.4 Gebete
3.2.5 Tätige Nächstenliebe
3.2.6 Einmütigkeit
3.2.7 Gotteslob

Nachwort

Literaturverzeichnis

Einleitung

Gemeindeaufbau ist ein Thema, welches zurzeit vielerorts auf großes Interesse stößt. Verschiedene Formen konkurrieren auf dem „Markt der kirchlichen Möglichkeiten“ miteinander. Dabei ist das Thema schon uralt, denn es ist vielfältig im Neuen Testament verankert. Michael Herbst stellt in seiner Definition klar, dass Gemeindeaufbau „das Werk des erhöhten Herrn Jesus Christus“ ist, welches „aber nicht ohne menschliche Mithilfe“ geschieht (1987:66). Diese menschliche Mithilfe ist der Grund für Gemeindeaufbaukonzepte. Dass die biblischen Aussagen der Maßstab für diese Methoden und Konzepte sind, sollte in christlichen Kreisen selbstverständlich sein. Besonders aus der Apostelgeschichte kann man hier viel lernen, wie die ersten Christen Gemeindeaufbau betrieben haben. Von ihrem Handeln gilt es immer wieder neu zu lernen, wie die Gemeinde heute leben kann und soll.

Ich habe Apg 2 exemplarisch für meine Untersuchung herausgegriffen, weil hier erstens viele Merkmale des Gemeindeaufbaus genannt werden und zweitens die Jerusalemer Urgemeinde beschrieben ist, also gewissermaßen der „Prototyp“ für alle weiteren Gemeinden. Apg 2 eignet sich gut, um Merkmale des Gemeindeaufbaus darzustellen, denn in diesem Kapitel wird sowohl der äußere wie auch der innere Gemeindeaufbau beschrieben. Beides gehört zusammen und das eine kann ohne das andere nicht sein, wenn die Gemeinde gesund sein soll. Beide Komponenten werden in Apg 16,5 ausdrücklich in einem Satz genannt: „Die Gemeinden nun wurden im Glauben gefestigt und nahmen täglich an Zahl zu.“ Auch Apg 9,31 deutet in diese Richtung: „Die Gemeinde [...] wurde erbaut und wandelte in der Furcht des Herrn und mehrte sich“.

Wendel (1998a:108) sieht in Apg 2,42-47 „ein Modell“, wie heute Gemeindeaufbau praktiziert werden sollte. Er hält die Umsetzung dieser Verse in der heutigen Gemeinde für verbindlich. Auch andere Autoren stellen die Verse 42-47 häufiger mal als „idealtypisch“ (Möller 2004:74) für den Gemeindeaufbau dar, gehen dabei aber selektiver mit den einzelnen Aussagen um, was deren normative Gültigkeit für heute angeht (Fee & Stuart 2005:129).

Diese Arbeit ist unterteilt in drei Hauptteile: zuerst ein exegetischer Teil, in dem festgestellt wird, was der Text aussagt; dann ein hermeneutischer Teil, in dem es um die Frage geht, in wiefern die Aussagen aus Apg 2 normativ für den Gemeindeaufbau sind; und zuletzt – darauf aufbauend – ein praktisch-theologischer Teil, der nach der Bedeutung der gewonnenen Erkenntnisse für den Gemeindeaufbau fragt.[1]

1. Exegetische Beobachtungen zu Apg 2

1.1 Textabgrenzung: Der Rahmen von Apg 2

In Apg 2,1 beginnt ein neuer Sinnabschnitt. Dies wird deutlich durch die Zeit- („τὴν ἡμέραν τῆς πεντηκοστῆϛ“), Personen- („πάντες“) und Ortsangabe („ἐπὶ τὸ αὐτό“). In 3,1 werden neue Angaben zu Personen („Πέτρος δὲ και Ἰωάννης“), Ort („εἰς τὸ ἱερὸν“) und Zeit („ἐπὶ τὴν ὥραν τὴς προσευχῆς τὴν ἐνάτην“) gemacht; somit beginnt dort ein neuer Sinnabschnitt.

1.2 Die innere Zusammengehörigkeit von Apg 2

Schwieriger als der äußere Rahmen von Kapitel 2 ist die innere Zusammengehörigkeit dieses Kapitels zu erkennen. Betrachten wir zunächst die Verse 1-41. Diese Verse lassen sich in zwei Abschnitte unterteilen: Die Verse 1-13 berichtet vom Pfingstwunder, die Verse 14-41 geben die Pfingstpredigt des Petrus wider, mit Einleitung (V. 14a) und Nachbemerkungen (V. 40a.41) in indirekter Rede. Beide Abschnitte gehören zusammen, da Petrus in seiner Rede auf das zuvor stattgefundene Geschehen eingeht (V. 15 bezieht sich auf V. 13; V. 17 bezieht sich auf das ganze Geschehen). Dass die Verse 1-41 eine Einheit des Geschehens bilden wird außerdem deutlich durch die Erwähnung „τῆ ἡμέρᾳ ἐκείνῃ“ (V. 41), welche sich auf die zuvor beschriebenen Ereignisse der Verse 1-40 bezieht. Das Stichwort „ἡμέρα“ in Vers 41 korrespondiert mit Vers 1, wodurch – was bei Lukas häufig zu finden ist (Baum 2006:365f.) – ein Rahmen gegeben wäre, der das Geschehen abschließt.

Wie aber sind die folgenden Verse des Kapitels zu beurteilen? Gehören sie noch zu dem vorherigen Abschnitt oder beginnt mit Vers 42 etwas Neues? Letzteres scheint auf den ersten Blick wahrscheinlicher, denn das geschilderte προσκαρτερέω setzt eine längere Dauer voraus als nur den Bruchteil eines Tages. Ebenso weist der zweimalige Ausdruck „καθ’ ἡμέραν“ (V. 46.47) unmissverständlich darauf hin, dass hier nicht mehr ein singuläres Ereignis geschildert wird, sondern länger andauernder Prozess. Formal betrachtet bilden also die Verse 42-47 einen eigenen Abschnitt. Inhaltlich jedoch ist dieser Abschnitt eine logische Folge des ersten Abschnitts. Wurde in den Versen 1-41 geschildert, wie viele Menschen für die christliche Gemeinde gewonnen wurden, so schildern die restlichen Verse des Kapitels, wie sich das Leben fortan für diese Menschen in der Gemeinde gestaltete. Auch Pesch (1995:127) betont die Zusammengehörigkeit von Apg 2,1-41 mit 2,42-47, wenn er schreibt: „Das Leben, das aus Umkehr und Taufe resultiert, stellt Lukas im ersten Sammelbericht seines zweiten Buches programmatisch vor (2,42-47).“ Somit zeigt Apg 2 exemplarisch und sehr anschaulich den äußeren und den inneren Gemeindeaufbau der Urgemeinde in Jerusalem. Auffällig ist, dass beide Abschnitte damit enden, dass Menschen zur Gemeinde hinzugefügt werden (προστίθημι, V. 41.47). Mit dieser Stichwortverbindung findet sich also auch ein linguistisches Indiz für einen Zusammenhang zwischen beiden Abschnitten.

Übersicht der rahmenden Stichwortverbindungen in Apg 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[2]

Im Folgenden soll nun der Blick tiefer ins Detail gehen, um zu sehen, wie sich der äußere wie innere Gemeindeaufbau gestaltete.

1.3 Merkmale des Gemeindeaufbaus in Apg 2

1.3.1 Der äußere Gemeindeaufbau (V. 1-41)

Die Ereignisse der Verse 1-41, die vom äußeren Gemeindeaufbau sprechen, lassen sich in vier Abschnitten beschreiben:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei der Erklärung des Geschehens durch Petrus, „Pfingstpredigt“ genannt, gilt es zu beachten, dass er es nicht bei der Erklärung des Geschehens bewenden lässt, sondern er nutzt die Gelegenheit, auf ihre Nachfrage hin zu erklären, wie sie sich nun verhalten sollen. Zwei ganz konkrete Verhaltensweisen benennt Petrus daraufhin: er ruft zur Buße und zur Taufe auf (V. 38). Als „Gegenleistung“ verspricht Petrus ihnen den Heiligen Geist.

1.3.2 Der innere Gemeindeaufbau (V. 42-47)

Die Verse 42-47 beschreiben den inneren Gemeindeaufbau. Davon auszunehmen ist allerdings der größte Teil von Vers 47, von dem nur der Beginn zur Beschreibung des inneren Gemeindeaufbaus gehört (sie „lobten Gott“). Der Rest dieses Verses beschreibt die Auswirkungen auf die nichtchristliche Umgebung und das Wirken Gottes bezüglich des zahlenmäßigen Wachstums der Gemeinde.[3]

Bei den Versen 42-47 handelt es sich um ein Summarium. Für Summarien ist es charakteristisch, dass alles Überflüssige weggelassen wurde. Das bedeutet im Umkehrschluss: „Was nun in ihnen stehen blieb, das verdient große Aufmerksamkeit“ (Wendel 1998a:104). Deshalb soll im Folgenden detailliert aufgelistet werden, welche Merkmale laut diesem Sammelbericht die Urgemeinde prägte, um sie dann in Kapitel 2.2 genauer zu untersuchen[4]:

- Apostellehre (V. 42),
- Gemeinschaft (V. 42.44a),
- Brotbrechen (V. 42.46),
- Gebete (V. 42),
- Zeichen und Wunder der Apostel, (V. 43),
- Gütergemeinschaft (V. 44b-45),
- materielle Hilfe für Bedürftige (V. 45),
- Verharren im Tempel (V. 46),
- tägliche Treffen (V. 46),
- Einmütigkeit (V. 46),
- jubelndes Einnehmen von Speisen (V. 46),
- Gotteslob (V. 47).

2. Die hermeneutische Frage nach der Gültigkeit von Apg 2

Nach dieser Bestandsaufnahme des Inhalts von Apg 2 ist nun die hermeneutische Frage zu stellen, denn je nach hermeneutischem Ansatz hat Apg 2 eine mehr oder weniger starke bzw. gar keine Bedeutung für den Gemeindeaufbau im 21. Jahrhundert.[5]

Kann die biblische Botschaft in der „Erlebnisgesellschaft“[6] des 21. Jahrhunderts noch genau so verkündet werden wie im ersten Jahrhundert? Marshall führt dieses Problem aus:

„Die Verfasser der Bibel schrieben in einer bestimmten Situation des Altertums für eine bestimmte Leserschaft in einer konkreten Situation. Niemand von uns befindet sich in genau dieser Lebenssituation, wenn wir auch gewisse Parallelen ziehen können, was von Predigern gern getan wird. Die Entfernung von der ursprünglichen Situation hat zur Folge, dass die Botschaft bei uns vielleicht gar keine oder aber die falsche Wirkung zeigt.“ (1986:110)

Die Hermeneutik geht eben dieser Frage nach, ob – und wenn ja, wie – sich der Text in die Gegenwart übertragen lässt. Dabei ist zu bedenken, dass heutzutage eine große Fülle an verschiedenen hermeneutischen Ansätzen existiert. In der gegenwärtigen Philosophie wird immer wieder behauptet, dass alle Interpretationen gleichberechtigt seien, da „eine universale Urteilsregel [...] fehlt“ (Jean-François Lyotard, zitiert in Oeming 1998:29). Die Theologie hingegen kann sich nicht auf solche Urteile stützen, denn sie hat es mit göttlichen Offenbarungen zu tun. Sie vertritt deshalb, wenn sie die göttliche Offenbarung ernst nimmt, „die Überzeugung von der überzeitlichen Geltung der Schrift“ (Oeming 1998:151). Der „historische Graben“, der den heutigen Leser von den biblischen Texten trennt, ist nicht so groß, dass er sich nicht zu einem entscheidenden Maße (wenngleich vielleicht auch nicht völlig) überwinden ließe, sodass sich sowohl die Bedeutung des Textes für die Menschen damals als auch für die Menschen heute in der Regel mit ziemlicher Klarheit aussagen lässt.

Wem der Gemeindeaufbau am Herzen liegt, der muss sich notwendigerweise gegen die Liberale Theologie stellen, denn beides passt nicht zusammen. So haben verschiedene Studien ergeben, dass diese theologische Richtung der größte Faktor für schrumpfende Gemeinden ist (Stadelmann 2005:294.296), wofür Stadelmann (:304) eine einfache Erklärung hat: „Wenn Gott durch Wort und Geist Gemeinde baut, wundert es nicht, wenn liberale Gemeinden schrumpfen.“ Mit dieser theologischen Richtung lässt sich folglich Gemeindeaufbau nicht sinnvoll praktizieren. Es wäre also ein Widerspruch, in einer Arbeit über Gemeindeaufbau eine liberale Theologie und eine dementsprechende Hermeneutik zu vertreten. Mit Stadelmann (:293), der ein Kapitel seines Buches mit den Worten: „Die Bibel als Kraft und Norm im Gemeindebau“ überschreibt, verstehe ich im Gegensatz zur liberalen Theologie die Bibel als norma normans, auch in Bezug auf den Gemeindeaufbau. Dazu noch einmal Stadelmann:

[...]


[1] Ich folge mit diesem Aufbau dem Dreischritt von Neudorfer und Schnabel (2006:13f.): Exegese – Hermeneutik – Applikation. Dieser deduktive Aufbau hängt mit meinem Bibelverständnis zusammen, welches ich im zweiten Hauptteil dieser Arbeit näher erläutern werde.

[2] Es ist das Verdienst von Ulrich Wendel (1998b), dass die Summarien der Apostelgeschichte, nachdem sie lange Zeit vernachlässigt worden waren (:1-6), wieder stärker in den Blick gerückt sind. Er definiert die Summarien als „Texte, die keine Einzelereignisse, sondern über einen längeren Zeitraum andauernde (durative) Zustände oder innerhalb eines längeren Zeitraumes stets wiederkehrende (iterative) Ereignisse beschreiben. Diese Zustände oder Ereignisse sind mit dem aktuellen Erzählverlauf gleichzeitig“ (:13).

[3] Dieses Wirken Gottes ist die entscheidende Komponente für das Gemeindewachstum. Da es aber der Verfügungsgewalt der Menschen enthoben ist, kann es im Rahmen dieser Arbeit nicht näher untersucht werden.

[4] Meine Liste von Merkmalen unterscheidet sich von der von Wendel (1998a:103). Seine Punkte 5 (Furcht, siehe dazu ausführlicher weiter unten in dieser Fußnote), 13 (Reaktion der Bevölkerung) und 14 (Wachstum der Gemeinde) habe ich bewusst nicht aufgenommen, da bei ihnen nicht das Handeln der Gemeinde beschrieben ist, worauf ich mein Augenmerk lege, sondern die Reaktionen der Umgebung sowie das Handeln Gottes. Wendels Punkte 8 (tägliches Versammeln) und 9 (Öffentlichkeit der Versammlungen) habe ich in Entsprechung zum Bibeltext zu einem Punkt zusammengefasst.

„Φόβος“ (V. 43; bei Wendel [1998a:103] Punkt 5) bezieht sich wohl nicht auf die Christen, sondern auf „die nichtchristliche Umgebung“ (Haenchen 1977:192). Auch Stählin (1975:57) und in seiner Nachfolge de Boor (1986:75) sehen in den Nichtchristen die Subjekte der Furcht, darüber hinaus in den Christen die Objekte der Furcht, welche ausgelöst wurde durch deren Wundertätigkeit, die im zweiten Versteil genannt wird. Stählin kommt durch Analogie dieses Verses mit den Reaktionen der Menschen auf die Wundertaten Jesu zu diesem Ergebnis. Schneider (1980:287) hält es hingegen für möglich, dass auch die Christen von der „Furcht“ ergriffen waren, wie es auch in Apg 5,11 beschrieben ist. Anders Wendel (1998b:274), der die Furcht für ein „innergemeindliches Phänomen“ hält. Eine letztgültige Entscheidung lässt sich darüber nicht treffen. Da aber auch – oder vielleicht sogar ausschließlich – die Nichtchristen gemeint sind, ist diese Aussage nicht den Merkmalen des Gemeindeaufbaus hinzuzurechnen und taucht deshalb in der folgenden Liste nicht auf.

[5] Dieser Zwischenschritt der Hermeneutik zwischen Exegese und praktisch-theologischer Anwendung ist unentbehrlich, denn die Art und Weise der Anwendung eines Bibeltextes, wie sie im dritten Kapitel dieser Arbeit beschrieben wird, ist immer abhängig von bestimmten Paradigmen. So schreibt Oeming (1998:3): „Jede Form der Bibelinterpretation ist notwendigerweise mit bestimmten, mehr oder weniger bewussten philosophischen Grundanschauungen verknüpft. Daher ist es jeder Biblischen Hermeneutik aufgegeben, sich Rechenschaft über die weltanschaulichen Grundlagen und Implikationen zu geben, die sie mitgestalten.“ Dies soll hiermit geschehen.

[6] So lautet der Titel einer in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts in Westdeutschland durchgeführten, aber immer noch aktuellen und bedeutenden soziologischen Studien von Gerhard Schulze.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Apostelgeschichte 2 - Ein Modell für den Gemeindeaufbau?
Untertitel
Ein exegetischer, hermeneutischer und praktisch-theologischer Beitrag zur Oikodomik
Autor
Jahr
2008
Seiten
29
Katalognummer
V93245
ISBN (eBook)
9783640257461
ISBN (Buch)
9783640262601
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Apostelgeschichte, Modell, Gemeindeaufbau
Arbeit zitieren
Dirk Fuisting (Autor), 2008, Apostelgeschichte 2 - Ein Modell für den Gemeindeaufbau?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93245

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