Interdependenzen zwischen Unternehmensplanung und Unternehmensbewertung. Finanz- und Cashflow-Planung durch das Discounted-Cashflow-Verfahren


Seminararbeit, 2019

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitorische Abgrenzung von Unternehmensplanung und Unternehmensbewertung
2.1 Unternehmensplanung
2.2 Unternehmensbewertung
2.2.1 Anlässe der Unternehmensbewertung
2.2.2 Unternehmensbewertung durch das DCF-Verfahren

3 Abhängigkeiten zwischen Unternehmensplanung und Unternehmensbewertung: Eine kritische Analyse
3.1 Finanz- und Cashflow-Planung als Basis der Unternehmensbewertung
3.2 Planung der Kapitalstruktur
3.3 Kapitalkosten als wichtiger Bestandteil der Unternehmensplanung und Bewertung

4 Fazit und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Gesetzesquellen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Weighted Average Cost of Capital

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Allgemein definiert sich eine Unternehmung durch die Ziele der Werterhaltung und der Weiterentwicklung durch Gewinneinnahmen.1 Dabei steht zumeist die ange­strebte Maximierung des Unternehmenswertes für die Planung und strategischen Schritte des Managements im Vordergrund.2 Der Unternehmenswert wird auch als Shareholder Value bezeichnet.3 Er errechnet sich u.a. mithilfe erwarteter zukünfti­ger Cashflows, deren Planung und Prognose von der Unternehmensleitung ab- hängt.4 Die Bewertung eines Unternehmens geschieht für verschiedene Adressaten und wird durch eine Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschlüssen ermög- licht.5 Zwecks der Innenfinanzierung nehmen Unternehmen Eigenkapital (EK) durch die Emission von Aktien oder Fremdkapital (FK) durch die Ausgabe von Anleihen am offenen Kapitalmarkt auf.6 Dabei stützen sich Fremdkapitalgeber auf Unternehmensbewertungen in Form von Ratings, die von Agenturen wie Standard & Poor's bereitgestellt werden.7 Eigenkapitalgeber fokussieren sich bei ihren An­lageentscheidungen hingegen u.a. auf unterbewertete Unternehmensanteile, die sie durch Kennzahlenanalysen identifizieren können.8

Diese Arbeit untersucht maßgeblich die Beziehungen und Abhängigkeiten zwi­schen der Unternehmensplanung und Unternehmensbewertung. Sie konzentriert sich dabei auf die Finanz- und Cashflow-Planung des Managements und die Unter­nehmensbewertung durch das Discounted Cashflow (DCF)-Verfahren. Eine gute Finanz- und Cashflow-Planung ist unabdingbar, um zu ermitteln, ob Wertziele ei­nes Unternehmens erreicht werden können.9 Das DCF-Verfahren gilt als der am häufigsten genutzte Bewertungsansatz aus Sicht der Kapitalgeber.10

Eine genauere Untersuchung der Interdependenzen zwischen der Unternehmensbe­wertung und der unternehmensinternen Finanz- und Cashflow-Planung erscheint daher durchaus relevant.

In den Grundlagen erfolgt zunächst eine definitorische Abgrenzung zwischen der Unternehmensplanung und Unternehmensbewertung unter maßgeblicher Berück­sichtigung der Finanz- und Cashflow-Planung, sowie den finanzmathematischen Grundlagen der Unternehmensbewertung durch das DCF-Verfahren. Im Hauptteil erfolgt sodann eine genauere Analyse der Zusammenhänge zwischen der Cashflow- und Kapitalplanung, sowie den Kapitalkosten als Bestandteil der Unternehmensbe­wertung. Zuletzt wird ein Fazit gezogen, welches die Ergebnisse dieser Arbeit zu­sammenfasst und einen Ausblick auf eine künftige Herausforderung der Thematik liefert.

2 Definitorische Abgrenzung von Unternehmensplanung und Un­ternehmensbewertung

2.1 Unternehmensplanung

Die Hauptaufgabe der Unternehmensplanung ist es, eine Richtung für die künftige Entwicklung einer Unternehmung vorzugeben.11 Sie gliedert sich dabei in die stra­tegische und operative Planung.12 Die strategische Planung umfasst die Sicherung bestehender und Entwicklung neuer Erfolgspotenziale, während die operative Pla­nung sich mit der Analyse einer bestmöglichen Nutzung von bestehenden Erfolgs­potenzialen einer Unternehmung beschäftigt. Die Unternehmensplanung über­nimmt eine Zielsicherungsfunktion, die sich durch eine Offenlegungs-, Orientie- rungs- und Kontrollfunktion ausdrückt.13 Die Bewertung eines Unternehmens er­fordert eine Planung, die bewertungsrelevante Größen darstellt und nachvollziehbar macht.14 Der Finanzplan spielt dabei eine wesentliche Rolle für die operative fi­nanzwirtschaftliche Führung des Unternehmens.15 Er umfasst ebenfalls die Um­satzplanung der Unternehmung, welche nur schwer aufgrund schwankender Au­ßeneinflüsse wie Angebot und Nachfrage prognostiziert werden kann.16 Dieses Problem wird dadurch teilweise kompensiert, dass von Seiten der Unternehmens­führung sämtliche Bewertungsgrößen so geplant und gesteuert werden können, dass ein geplanter Umsatz mit minimalen Kosten erzielt werden kann. Aus den Umsatz­erlösen errechnet sich über mehrere Unternehmensprozesse der Free Cashflow (FCF), der die Innenfinanzierungskraft eines Unternehmens repräsentiert.17 Im Rahmen dieser Planung kommt dem Chief Financial Officer eine besondere Rolle zu.18 Er ist führend an der Prognose von Cashflow-Szenarien beteiligt, die eine or­dentliche Analyse des künftigen Unternehmenswertes ermöglichen.19 Diese Cash- flow-Planung nimmt eine zentrale Stellung im Finanzmanagement von Unterneh­men ein.20 Das Finanzmanagement ist das Unternehmensorgan, welches für die Pla­nung, Steuerung und Kontrolle der Cashflows einer Unternehmung verantwortlich ist. Darauf aufbauend wird der Unternehmenswert in der Finanzmathematik unter Berücksichtigung erwarteter Cashflows u.a. mithilfe des DCF-Verfahrens ermit­telt.21 Das Finanzmanagement übernimmt die Aufgabe einer Planungs-Rechnung für den Erhalt künftiger Cashflows. Mit der Cashflow-Planungs-Rechnung wird das Ziel verfolgt, die künftige Entwicklung eines Unternehmens durch Zahlungsflüsse darzustellen.22 Sie zeigt sämtliche unternehmensinterne Entscheidungen und drückt sie in Ein- und Auszahlungen aus.23 Das Finanzmanagement ist darüber hinaus das zentrale Organ bei der Erstellung des unternehmensinternen Finanzplans, der als Ergebnis der Finanzwertplanung24 die Ein- und Auszahlungen einer Periode näher definiert und konkretisiert.25 Dabei muss stets dafür gesorgt werden, dass die Li­quiditätsbedingung:

Zahlungsmittelbestand + Einzahlungen > Auszahlungen für den Fortbestand der Unternehmung eingehalten wird.26

2.2 Unternehmensbewertung

2.2.1 Anlässe der Unternehmensbewertung

Eine Unternehmensbewertung bildet das Fundament einer wertorientierten Perfor- mance-Messung.27 Sie ist im Rahmen verschiedener Unternehmensentscheidungen wie einem Börsengang, einer Unternehmenstransaktion oder einer Fusion zwin­gend erforderlich.28 Jeder dieser Prozesse adressiert eine Vielzahl von Interessen­gruppen, die auf ein Unternehmen Einfluss haben können.29 Die wesentlichen Inte­ressengruppen und Adressaten unternehmerischen Handelns unterteilen sich in all­gemeine Stakeholder, Shareholder, Bondholder und das Management des Unter­nehmens. Es wurde bereits herausgestellt, dass ein Management besonderes Inte­resse daran hat, den Shareholder Value, der den Eigentümerwert der Anteilseigner repräsentiert, zu erhöhen.30 Dabei ist zu beachten, dass Shareholder lediglich einen Residualanspruch haben, der nur dann befriedigt wird, wenn die Ansprüche sämt­licher vorrangiger Stakeholder zuvor bedient wurden.31 Bei der Bewertung eines Unternehmens durch Kapitalgeber steht die Frage im Vordergrund, welchen Grenz­preis ein Individuum für den künftigen Cashflow eines Unternehmens bereit ist zu zahlen.32 Wie bereits in der Einleitung erwähnt, stützen sich Eigen- und Fremdka­pitalgeber auf Unternehmensbewertungen und Ratings. Eine Unternehmensbewer­tung wird u.a. durch das DCF-Verfahren ermöglicht, welches weltweit zum Einsatz kommt.33 Dieses Verfahren der Unternehmensbewertung wird im folgenden Ab­schnitt näher definiert und mathematisch erklärt.

2.2.2 Unternehmensbewertung durch das DCF-Verfahren

Das DCF-Verfahren gehört zu den am häufigsten genutzten Unternehmensbewer­tungsverfahren aus Sicht der Kapitalgeber.34 In der Fundamentalanalyse wird der Wert eines Unternehmens durch die Diskontierung seiner künftigen erwarteten Cashflows bestimmt.35 Das DCF-Verfahren liefert eine Antwort auf die Frage, ob die benötigten Finanzmittel eines Investments über einen festgelegten Zeitraum durch den erzielten Cashflow des Unternehmens wieder zurückgewonnen werden können.36 Dabei wird im Regelfall bei der Unternehmensbewertung von einer un­begrenzten Lebensdauer des Unternehmens ausgegangen, die überdies noch einen zusätzlichen Restwert (RW) am Ende der Bewertungsperiode erzielt.37 Um jedoch die finanzmathematischen Grundlagen des DCF-Verfahrens erläutern zu können, muss zunächst die Zusammensetzung des Cashflows definiert werden. Ausgehend von der Grundformel:

Anfangsbestand Cash + Zuflüsse Cash - Abflüsse Cash = Endbestand Cash werden die unternehmensinternen Zu- und Abflüsse den drei Hauptkategorien Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (CFG), Cashflow aus Investitionstätig­keit (CFI) und Cashflow aus Finanzierungstätigkeit (CFF) zugeordnet.38 Die Summe aus CFG und CFI wird dabei als FCF bezeichnet und zeigt an, ob Investi­tionen der Unternehmung ausreichend aus dem CFG gedeckt werden können. Die ausführliche Berechnungsmethode der einzelnen Kategorien für Unternehmen nach direkter und indirekter Methode39 ist zu Transparenz- und Erklärungszwecken dem Anhang beigefügt. Dabei wird sich anhand des Deutschen Rechnungslegungs Stan­dards (DRS) 21 orientiert, der eine Mindestgliederung der Cashflow-Rechnung vor­sieht.40 Um den Unternehmenswert in einer Formel verdichten zu können, wird ne­ben dem Cashflow ein adäquater Diskontierungssatz benötigt.41

Das Weighted Average Cost of Capital (WACC)-Verfahren stellt hier die wich­tigste Form des DCF-Verfahrens dar.42 Dieses Verfahren wird auch als Entity-An- satz bezeichnet.43 Der WACC repräsentiert den gewichteten Renditeforderungs­durchschnitt aller beteiligten Eigen- und Fremdkapitalgeber. Zur Bestimmung des WACC ist jedoch die Kenntnis der Renditeforderungen der Share- und Bondholder notwendig, die die Kapitalkosten einer Unternehmung darstellen und sich negativ auf den Unternehmenswert auswirken. Ebenso hängen die Gesamtkapitalkosten des Unternehmens von der zuvor festgelegten Kapitalstruktur ab. Hierbei handelt es sich um die Eigenkapitalquote (EKQ), welche sich aus dem Verhältnis des EKs zum Gesamtkapital (GK) ergibt und um die Fremdkapitalquote (FKQ), welche das Verhältnis zwischen FK und GK wiederspiegelt.44 Fremdkapitalkosten (iFK) sind meist vertraglich festgelegte Zinssätze der Fremdkapitalgeber.45 Dagegen lassen sich die Eigenkapitalkostensätze (iEK) eines Unternehmens u.a. durch das Capital Asset Pricing Model (CAPM) bestimmen.46 Auf mathematischer Basis ergibt sich durch das CAPM die erwartete Rendite eines einzelnen Wertpapieres E(iEK) aus der erwarteten Rendite des Marktes (E(rM)), abzüglich des risikolosen Zins­satzes (Irl).47 Dieses Ergebnis wird als Überrendite des Marktportfolios bezeich­net.48 Die Überrendite des Marktportfolios wird anschließend mit einem unterneh­mensindividuellen Risikomaß (ß) multipliziert und zuletzt zum iRL hinzuaddiert. Als Formel lässt sich der Sachverhalt folgendermaßen aufzeigen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Mathematisch ergibt sich ß als Quotient aus der Kovarianz der Rendite eines Wert­papieres i mit den Renditen aller weiteren Wertpapiere des Marktportfolios (oljn) und der Varianz der Rendite des Marktportfolios (o^).

Dieser Sachverhalt kann folgendermaßen als Formel dargestellt werden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

ß beschreibt als systematisches Risiko sowohl das operative Risiko einer Unterneh­mung, als auch das Kapitalstrukturrisiko.49 Mit dem Kapitalstrukturrisiko wird das Verschuldungsrisiko auf Unternehmensebene verstanden, das auch als Leverage­Risiko bezeichnet wird.50 Es entsteht durch die notwendigen Zahlungen der Zinsen an die Fremdkapitalgeber und steigende Renditeforderungen.

Der Gesamtkapitalkostensatz WACC drückt sich durch folgende Formel aus, in der die iEK, die iFK und der Steuersatz (t) Berücksichtigung finden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Vgl. Rieg (2015), S. 10.

2 Vgl. Heesen (2017), S. 76.

3 Vgl. Coenenberg/Haller/Schultze (2016), S. 1272.

4 Vgl. Paul et al. (2017), S. 275.

5 Vgl. Pellens et al. (2017), S. 99f.

6 Vgl. Schuster/Uskova (2015), S. 36.

7 Vgl. Schuster/Uskova (2015), S. 19.

8 Vgl. Weber (2007), S. 76.

9 Vgl. Alter (2016), S. 42.

10 Vgl. Heesen (2017), S. 87.

11 Vgl. Barkalov (2015), S. 3.

12 Vgl. hier und im Folgenden Hammer (2015), S. 193.

13 Die Offenlegungsfunktion erfasst eine Problemstellung, um durch entsprechende Maßnahmen eine Lösung zu finden. Die Orientierungsfunktion verfolgt das Ziel, Unternehmensabläufe in eine bestimmte Richtung zu lenken. Die Kontrollfunktion stellt Soll-Ist-Vergleiche auf und ermöglicht Analysen von Abweichungen vom angestrebten Ergebnis. Vgl. Ebert (2011), S. 85f.

14 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2012), S. 14.

15 Vgl. Hammer (2015), S. 218.

16 Vgl. hier und im Folgenden Ernst/Thielen/Schneider (2012), S. 16.

17 Vgl. Hachmeister (2009), S. 67f.

18 Vgl. Wullenkord/Rapp (2019), S. 2.

19 Vgl. Barkalov (2015), S. 122f.

20 Vgl. hier und im Folgenden Burck/Glaum/Schnürer (2018), S. 394-396.

21 Vgl. Paul et al. (2017), S. 275.

22 Vgl. Alter (2016), S. 41.

23 Vgl. Alter (2016), S. 61.

24 In der Finanzwertplanung werden sämtliche Unternehmensprozesse als Zahlungen dargestellt. Vgl. Mensch (2008), S. 25.

25 Vgl. Mensch (2008), S. 26.

26 Vgl. Becker (2016), S. 31.

27 Vgl. Krotter (2009), S. 9.

28 Vgl. Kuhner/Maltry (2017), S. 7.

29 Vgl. hier und im Folgenden Becker (2016), S. 4.

30 Vgl. Heesen (2017), S. 76.

31 Vgl. Paul et al. (2017), S. 11.

32 Vgl. Kruschwitz/Löffler (2005), S. 23.

33 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2012), S. 9.

34 Vgl. Heesen (2017), S. 87.

35 Vgl. Becker (2016), S. 91.

36 Vgl. Siegwart (1994), S. 24.

37 Vgl. Paul et al. (2017), S. 276.

38 Vgl. hier und im Folgenden Alter (2016), S. 4f.

39 Bei der direkten Methode der Cashflow-Berechnung wird der Einzahlungsüberschuss nach dem Bruttoprinzip als Differenz von Einzahlungen und Auszahlungen bestimmt. Bei der indirekten Me­thode der Cashflow-Berechnung wird das Nettoprinzip angewendet. Dabei wird das Periodenergeb­nis um nicht zahlungswirksame Bestandteile korrigiert. Vgl. Alter (2016), S. 25f.

40 Vgl. Eiselt/Müller (2014), S. 39-49.

41 Vgl Paul et al. (2017), S. 275.

42 Vgl. Becker (2016), S. 92.

43 Vgl. hier und im Folgenden Ernst/Schneider/Thielen (2012), S. 27-29.

44 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2012), S. 45-47.

45 Vgl. Paul et al. (2017), S. 471.

46 Vgl. Mensch (2008), S. 264.

47 Vgl. hier und im Folgenden Becker (2016), S. 93.

48 Vgl. hier und im Folgenden Paul et al. (2017), S. 227-231.

49 Vgl. Franken et al. (2016), S. 30.

50 Vgl. hier und im Folgenden Paul et al. (2017), S. 473.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Interdependenzen zwischen Unternehmensplanung und Unternehmensbewertung. Finanz- und Cashflow-Planung durch das Discounted-Cashflow-Verfahren
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Seminar zum Controlling
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V933694
ISBN (eBook)
9783346260635
ISBN (Buch)
9783346260642
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Controlling, Zusammenhang, Unternehmensbplanung, Unternehmensbewertung, Capital Asset Pricing Model, Discounted Cashflow, Cashflow, Arten, Eigenkapitalbewertung, Betafaktor, Kapitalstruktur
Arbeit zitieren
Philipp Stücker (Autor), 2019, Interdependenzen zwischen Unternehmensplanung und Unternehmensbewertung. Finanz- und Cashflow-Planung durch das Discounted-Cashflow-Verfahren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/933694

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