Meilensteine der Seekartographie vom Zeitalter der ersten europäischen Entdeckungsfahrten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts


Seminararbeit, 2003

21 Seiten, Note: 1,1

Anna Kiesbauer (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Zeitalter der ersten europäischen Entdeckungsfahrten (ca.1490-1640)
2.1 Zeitgeschehen, Navigation und Ortsbestimmung
2.2 Die Produktion von Seekarten, in der Hand einzelner Personen
2.2.1 Die portugiesische Seekartographie
2.2.2 Die niederländische Seekartographie
2.2.2.3 Exkurs: Mercator
2.2.3 Das Produktionsverfahren des Kupferstichs verdrängt den Holzstich
2.3 Beispiele für typische Darstellungen auf Seekarten

3 Das 17. und 18. Jahrhundert, Beginn der Institutionalisierung der Seekartographie
3.1 Zeitgeschehen, Navigation und Ortsbestimmung
3.2 Die Produktion von Seekarten, unter Einfluss von Institutionen
3.2.1 Die französische Seekartographie
3.2.2 Die britische Seekartographie
3.3 Beispiele für typische Darstellungen auf Seekarten und abschließende Schlussbetrachtung

4 Anhang mit Abbildungen

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der Seekompass stellte bereits im 16. Jahrhundert ein verlässliches Instrument dar, den Kurs konnte man grob den Portolankarten entnehmen. Zudem wurden astronomische Hilfsmittel benutzt, um den Ort festzustellen, zumindest der Breite nach. Allerdings traten in Verbindung dieser drei Hilfsmittel Schwierigkeiten auf. Die Probleme lagen v.a. darin, dass die Portolankarten keine Graduierung nach Länge und Breite besaßen. Sie umfassten lediglich ein Netzwerk von Richtungs- und Distanzstrahlen, denen man nur mit relativer Sicherheit den Kurs und die Distanz entnehmen konnte. Die eigentlichen Portolankarten bildeten nur den kleinen geographischen Raum des Mittelmeeres ab, so dass Fehler in der Längen- und Breitenausdehnung in diesem Gebiet nicht gravierend ausfielen.

Dieses änderte sich nun mit dem Beginn der Entdeckungsfahrten im Atlantik und mit der Notwendigkeit, die geographischen Positionen der neu entdeckten Länder konkret zu bestimmen. Dieser Problematik und den sich anschließenden Konsequenzen widmet sich die vorliegende Arbeit im Besonderen.

Um die neu entdeckten Orte eintragen zu können, fand eine langsame Reformierung der Seekarten statt. Die Fragen nach der Abbildung der rundlichen Erdoberfläche auf ebenen Flächen wurden behandelt, die Breitenskala wurde eingeführt. Wenig später wurde die Längenskala eingeführt. Bereits zu Beginn des 16.Jahrhunderts lagen die ersten Karten mit einer solchen vor.

Mit der vorliegenden Arbeit sollen Schwerpunkte fokussiert werden, die als Meilensteine in der Entwicklung zur heutigen digitalen Seekarte (Ecdis) zu betrachten sind. Beschränkt werden soll die Betrachtung auf den Zeitraum der ersten europäischen Entdeckungsfahrten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. - Also der Weg von der künstlerischen, dekorreichen Handanfertigung hin zur reinen, versachlichten Massendruck-Karte. Besonderes Anliegen ist hierbei, die Seekartographie nicht isoliert zu betrachten, sondern stets im Zusammenhang mit dem Zeitgeschehen und den neuesten Errungenschaften in der Navigation und Ortsbestimmung. Denn nur so, im Gesamtzusammenhang aller Faktoren, die auf die Produktion und Nachfrage der Karten einwirken, kann die Reformierung der Seekartographie begriffen werden. Ebenso wird auf die, aufgrund ihrer Leistungen, hervortretenden Personen näher eingegangen. Namen wie Reinel, Mercator, Waghenaer... sind mit unverzichtbaren Innovationen verbunden und aus der Geschichte der Seekartographie gar nicht mehr wegzudenken.

Desweiteren werden typische Motive und Darstellungsweisen in den Karten der einzelnen Nationen und Zeiten erläutert.

2 Das Zeitalter der ersten europäischen Entdeckungsfahrten (ca.1490-1640)

2.1 Zeitgeschehen, Navigation und Ortsbestimmung

Um 1487 umrunden portugiesische Navigatoren das „Kap der guten Hoffnung“. Noch verwenden sie nach Tradition der alten Griechen das Astrolabium (s.Abb.1 im Anhang) zur Bestimmung der geographischen Breite, durch die Messung des Höhenstandes der Sonne über dem Horizont. In Weiterentwicklung des Astrolabiums entstehen bald modernere astronomische Hilfsmittel wie z.B. der Quadrant (s.Abb.2) und der Jakobsstab (Abb.3). Des weiteren entstehen in dieser Zeit noch bis heute verwendete Begriffe und Systeme.

Christopher Kolumbus (Christobal Colon), der 5 Jahre später, Oktober 1492, in der „neuen Welt“ landet, navigiert mit einfacher Koppelnavigation. Er misst die Zeit mit einer venezianischen Sanduhr und stützt sich auf seine eigenen Schätzungen zur Eigenfahrt und Abdrift. Er glaubt (West-)Indien erreicht zu haben. Die Koppelnavigation wird auch als loggen (heute noch in: „Loggbuch“) oder gissen (heute noch in engl.: to guess = schätzen) bezeichnet. William Bourne beschreibt 1 Jahrhundert später, 1574, die Logge zur Bestimmung der Schiffsgeschwindigkeit: Meridiantertien pro Sekunde entsprechen Seemeilen pro Stunde). Ebenso wird ab etwa 1500 der Steckkompass eingeführt. Hierbei wird alle halbe Stunde die Richtung in die man segelt gesteckt. (Einige Vertreter der historischen Sprachwissenschaft sind der Ansicht, dass darauf der Ausdruck „Besteck“ zurückzuführen sei.) Gleichzeitig wird die versegelte Distanz in Abständen festgehalten, so dass am Ende einer Wache der erreichte Schiffsort (Loggeort, guessed position) bestimmt werden kann. Die Sanduhr, die auch Kolumbus bei sich führte, ist ebenfalls ein wichtiges Instrument. Die Durchlaufzeit des Sandes (oder auch feingemahlene Eierschalen) beträgt 30 Sekunden oder aber auch bis zu einer halben oder gar einer ganzen Stunde (Stundenglas). Beim Beobachten des Meridiandurchganges der Sonne (mittags) wird die Sanduhr umgedreht, danach jede halbe Stunde, in Verbindung mit dem Läuten der Schiffsglocke. Dieses wird (bis heute) als Glasen1 bezeichnet. Es diente v.a. der zeitlichen Orientierung (und damit verbunden auch der Lokalbestimmung) sowie dem zeitlichen Ablauf an Bord (z.B. Wachwechsel). Ferdinand Magellan unternimmt 1519 -1522 die erste Weltumsegelung. Sebastian de El Cano, der sie nach Magellans Tod unterwegs zu Ende führt, erbringt damit den Beweis, dass die Erde rund ist.

2.2 Die Produktion von Seekarten, in der Hand einzelner Personen

Um 1507 greift Nikolaus Kopernikus die Hypothesen des Aristarchos von Samos (ca. 275 v. Chr.) auf vom heliozentrischen Weltbild. Die Sonne wird als Mittelpunkt unseres Planetensystems betrachtet und die Umdrehung des Sternenhimmels wird als Folge der Rotation unserer Erde um die eigene Achse gesehen. In Folge dessen entwirft Kopernikus eine Karte der Erde mit einem K oordinatennetz aus Breitenparallelen und Meridianen.

Sogenannte Plattkarten entstehen, auf welcher die Längen- und Breitengrade über die ganze Kartenfläche in gleichen Abständen eingetragen sind. Allerdings erwies sich diese Darstellung für Nordeuropa schwierig. Da die Erde nun einmal nicht platt, sondern rund ist, traten ab dem 35° n./s. Breite erhebliche Fehldarstellungen und - berechnungen auf. So befand sich ein Schiff beispielsweise in Wahrheit viel weiter westlich als es das der Karte nach war. Der Erste, der zu diesem Problem eine Lösung fand, war Pedro Nunes, ein Portugiese. Er erkannte, dass die Kurslinie eines Schiffes mit immer gleichem Kurs eine besondere Linie auf der Kugel darstellt. Sie schneidet die Meridiane stets unter dem gleichen Winkel und es handelt sich zugleich um eine Spiralkurve, die sich dem Pol in vielen Windungen nähert, ihn aber nicht erreicht. Diese Linien werden als Loxodrome bezeichnet. Von nun an wusste man endlich, weshalb die Bestimmung der Kurse auf See und die auf der Plattkarte fehlerhaft waren. Der Erste, der diese Loxodrome berücksichtigte und als Abbildungen in seine Seekarten eintrug, war Gerardus Mercator2. Entsprechende Produktionen werden auch als Karten mit wachsenden Breiten bezeichnet. Allerdings beschrieb er diese Art der Projektion nicht, so dass diese Kartendarstellung sich lange Zeit nicht durchsetzte. Des weiteren war der Maßstab für die Seeleute unbrauchbar. Für sie erschien etwas anderes zunächst viel geeigneter.: Der „ Spieghel der Zeevaerdt “ von Lucas Janszoon Waghenaer. Der holländische Kapitän veröffentlicht ihn 15893 stellt damit erstmalig einen Seeatlas mit speziellen Segelanweisungen für Küsten und Häfen zur Verfügung.

Der Seefahrtsspiegel lieferte neue Detailkarten und entsprach gleichzeitig den Gewohnheiten der Steuerleute. Er lieferte das, was für den Lotsen wichtig war: Angaben über Ankerplätze und Untiefen, über Riffe und Navigationsmarkierungen. Er enthält auch eine Vielzahl von Schiffsabbildungen. Der Atlas wurde einer der größten geschäftlichen Erfolge aller Zeiten, so dass über 100 Jahre hinweg Seeatlanten in diesem Stil gedruckt wurden, ohne dass die bereits erfundene Mercatorprojektion in sie aufgenommen wurde. Die Atlanten waren sogar so populär, dass Waghenaers Name in die englische Sprache einging. Die Engländer verwendeten „waggoners“ als Synonym für Seekarten. Erst Groß Britannien entwickelte eine Innovation mit Durchbruch. Edward Wright schuf die erste theoretische Entwicklung und Berechnung der Karte mit wachsenden Breiten (sie wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts in die Praxis eingeführt). Von ihm stammt ebenso die erste gedruckte Karte, die als echte Seekarte anzusprechen ist.

Wie Waghenaer, waren unter denen, die zuverlässige nautische Karten herstellten, zunehmend Menschen, die auf dem Wasser förmlich „zu Hause“ waren. Dazu zählten auch die Kartographen der Hafenstädte Italiens oder Pedro und Jorge Reinel, die in den Quellen sogar explizit als „Navigatoren“ , als Piloten, bezeichnet wurden. Die Reinels gehörten darüber hinaus zu den Ersten, die ihre Seekarten signierten. Ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts waren die See- und auch Landkarten nicht mehr nur ausschließlich Bestandteil des navigatorischen Rüstzeugs der Kapitäne und Lotsen. Außer in den Stuben der Gelehrten, schmückten sie nun auch die Wände in den Räumen wohlhabender Kaufleute. Darüber hinaus bekamen sie zunehmend die Funktion als Illustrationsmaterial von Reisebeschreibungen und nahmen so während des 16. Jahrhunderts bereits in viel gelesenen Büchern dieses Literaturgenres einen bedeutenden Platz ein. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts entstanden in Rom die ersten Kartenb ä nde. Sie sind allerdings nicht zu verstehen als Atlanten nach modernen Gesichtspunkten, deren Geburtstunde schlägt erst wenige Jahrzehnte später in Antwerpen. Bei den Kartenbänden handelt es sich um Serien von Karten, die aus Geschäftsinteressen heraus in großen Büchern vereinigt wurden. Es wurde dabei nicht auf einheitliches Material und einheitliche Größe der Karten abgezielt4.

Im ausgehenden 15. Jahrhundert traten besonders die Portugiesen und Niederländer in der Seekartographie hervor. In Form von eigenständigen Unterkapiteln sollen daher im Folgenden die jeweiligen Besonderheiten und Leistungen betrachtet werden.

2.2.1 Die portugiesische Seekartographie

Während sich die Entdeckungsfahrten im 14. Jh. zu den atlantischen Inseln (z.B. den Kanaren, um 1336 entdeckt) noch auf italienische Portolane stützten, nahm die kartographische Schule allmählich ihren Weg über Mallorca nach Portugal. Die portugiesische Kartographie setzte nachweislich um die Mitte des 15. Jahrhunderts ein und entwickelte sich im 16. Jahrhundert in engster Beziehung zu den Fortschritten im Bereich der Navigation und Entdeckungsfahrten. Die durch die neue, astronomische Navigation entstandene Breitenbestimmung durch Beobachtung des Polarsterns und der Sonne bewirkte die Einführung eines Meridians mit Breitenteilung in portugiesischen Portolanen ab dem Ende des 15. Jahrhunderts. Das folgende Jahrhundert stellt die Blütezeit der portugiesischen Kartographie dar, sie gewann einen beträchtlichen Einfluss in Europa. Es hatten sich nun spezielle Schulen für die Herstellung von Seekarten herausgebildet, oftmals lagen diese in den Händen ganzer Dynastien, wie z.B. der Familie Reinel. Manche der Kartographen, die als die besten Männer ihrer Zeit hinsichtlich der Darstellung eines korrekten Bildes der damals bekannten Welt galten, wurden von den Regierungen anderer Staaten abgeworben (v.a. von Spanien, Frankreich, Italien). Der Schwerpunkt lag im Bereich der Seekarten (Portolanen) des europäischen Mittelmeeres, des Atlantiks und des Indischen Ozeans sowie der Darstellung der Küsten Afrikas, Indiens und SO-Asiens. Die meisten portugiesischen Kartographen zeichneten ihre Karten vor Ort und arbeiteten dabei die sie beeindruckenden Bauten und Tiere mit ein. Im 17. Jh. trat als Schwerpunkt der seekartographischen Darstellung v.a. auch Brasilien auf, doch begann zugleich auch schon der Niedergang der portugiesischen Kartographie. In dieser Zeit konnte sie nicht mehr mit der technischen Entwicklung der Kartenherstellung Schritt halten. Die nautischen Karten dieser Epoche sind zugleich von einem erwähnenswerten Merkmal gekennzeichnet, wodurch sie sofort datierbar sind.: Sie enthalten Abbildungen von Heiligen, die jeweils einem Kartographen oder Seemann zugeschrieben werden können. Dieses Merkmal beschränkt sich nur auf die portugiesischen Portolane des 17. Jahrhunderts.

Ein weiteres typisches portugiesisches Merkmal ist der Kartenrand, der von einer oder mehreren Linien verziert wird. Die farbigen Linien auf den Portolankarten stellen die Windrichtungen der Kompassrosen dar. Oftmals ist ein sog. „Windbläser“ abgebildet. Der Helmknauf an einer Kompassrose verrät in der Darstellung, wo Norden ist. Die portugiesischen Seekarten liegen meistens in Handschriften vor. Die Kunst des Kupferstichs entwickelte sich in Portugal und Spanien offensichtlich erst später. Das, was an gedrucktem Material bekannt ist und heutzutage vorliegt, wurde außerhalb der Iberischen Halbinsel graviert.

2.2.2 Die niederländische Seekartographie

Inzwischen schreiben wir das Jahr 1680. Das europäische Weltbild hat sich stark erweitert. Doch sind immer noch die meisten Randzonen der Erde unbekannt. Auf der südlichen Erdhälfte vermutet man den sagenumwobenen Erdteil „Terra australis incognita“. Auch die meisten Binnenräume der überseeischen Kontinente hat noch kein Europäer betreten.

Die Darstellung des Seewegs nach Amerika und die des Kontinents ist lange eine Domäne der Portugiesen gewesen. Die nautische Kartographie Portugals des 16. Jahrhunderts findet ohnehin kaum einen Vergleich in Europa. Erst gegen Ende dieses Jahrhunderts begannen die Niederländer mit ihrer Kartenproduktion stärker aufzuwarten.

Die Blütezeit der niederländischen Kartographie begann im letzten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts, in einer Zeit, in der sich die Niederländer bereits zur bedeutendsten Handelsmacht Europas entwickelt hatten. Sie hielt weit bis ins 17. Jh. an. In Folge des Krieges mit Spanien (und dem dazugehörigen Portugal), -die nördlichen Niederlande hatten sich von der spanischen Herrschaft gelöst, die südlichen Provinzen blieben zunächst noch unter spanischer Herrschaft, verbuchten aber hohe Auswanderungsraten insbesondere von reichen und gebildeten Flamen- suchten die Niederlande nun nach neuen Schifffahrtsrouten für den Handel. Die Niederländer fuhren jetzt selbst ins

[...]


1 12 Uhr = 8 Glas, 12.30 = 1 Glas, 13.00 = 2 Glas 16.00 erneut 8 Glas.

2 Aufgrund seiner historischen Bedeutung sei auf das Kapitel: „2.2.2.3 Exkurs: Mercator“ verwiesen, das seine Leistungen ausführlicher behandelt.

3 Es finden sich widersprüchliche Angaben zur Datierung der Erstveröffentlichung. Die o.g. Jahreszahl entstammt Halpaap 1997. Bei Ewe 1978 wird die Veröffentlichung des „Spieghel der Zeevaerdt“ bereits auf 1584 datiert. Gründe für die Unterschiede konnte ich nicht ausfindig machen.

4 Dieser Bestand ist nur noch äußerst selten. Ein Exemplar befindet sich in der Universität Rostock, mit dem Titel: „Universales et Particulares Geographica Variae“ von ca.1558. Darin ist die nordwesteuropäische Region mit 2 Karten vertreten. Der Band enthält besonders reiche Schiffsabbildungen.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Meilensteine der Seekartographie vom Zeitalter der ersten europäischen Entdeckungsfahrten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Note
1,1
Autor
Jahr
2003
Seiten
21
Katalognummer
V93378
ISBN (eBook)
9783638067393
Dateigröße
653 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Arbeit enthält keine Abbildungen von Seekarten, allerdings von Messgeräten.
Schlagworte
Meilensteine, Seekartographie, Zeitalter, Entdeckungsfahrten, Ende, Jahrhunderts
Arbeit zitieren
Anna Kiesbauer (Autor), 2003, Meilensteine der Seekartographie vom Zeitalter der ersten europäischen Entdeckungsfahrten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93378

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Meilensteine der Seekartographie vom Zeitalter der ersten europäischen Entdeckungsfahrten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden