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Einsatzpotentiale von Enterprise Content Management-Systemen im Personalmanagement

Titre: Einsatzpotentiale von Enterprise Content Management-Systemen im Personalmanagement

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2008 , 33 Pages

Autor:in: Martin Burgard (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Einsatzgebiete und der weiteren Einsatzpotentiale von ECM-Systemen im Personalmanagement. Dazu werden zunächst in den Kapiteln zwei und drei die Grundlagen von ECM-Systemen und des Personalmanagements vorgestellt. Basierend auf diesen Grundlagen folgt in Kapitel vier die Erörterung des Anwendungspotentials von ECM-Systemen beispielhaft für die wichtigsten personalwirtschaftlichen Funktionen.
Abschließend wird beurteilt, in wie weit ein Einsatz von ECM-Systemen im Personalmanagement zielführend und effizient ist.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Enterprise Content Management Systeme

2.1 Begriffliche Abgrenzung

2.2 Architektur und Aufbau

2.3 Prozessschritte

2.3.1 Erfassung

2.3.2 Verwaltung

2.3.3 Ausgabe

3 Personalmanagement

3.1 Charakterisierung

3.2 Personalbeschaffung

3.3 Personalbeurteilung

3.4 Personalvergütung

3.5 Personalentwicklung

4 Anwendungsmöglichkeiten von ECM-Systemen im Personalmanagement

4.1 Anwendung in der Personalbeschaffung

4.2 Anwendung in der Personalbeurteilung

4.3 Anwendung in der Personalvergütung

4.4 Anwendung in der Personalentwicklung

4.5 Sonstige Anwendungsmöglichkeiten

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Anwendungspotenzial von Enterprise Content Management (ECM) Systemen innerhalb der strategischen Bereiche des Personalmanagements fundiert darzustellen und zu analysieren.

  • Grundlagen von ECM-Systemen (Architektur, Aufbau, Prozessschritte)
  • Charakterisierung des strategischen Personalmanagements
  • Einsatzmöglichkeiten in der Personalbeschaffung, -beurteilung, -vergütung und -entwicklung
  • Untersuchung der digitalen Personalakte als spezialisierte Anwendung
  • Bewertung der Effizienz und Zielführend des ECM-Einsatzes im Personalwesen

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Erfassung

In einem ECM-System werden alle Arten von Informationen als Dokumente erfasst. Die Erfassung von Dokumenten erfolgt mit Hilfe von manuellen Eingaben der Anwender, durch Scannen von unterschiedlichen Papierformaten und/oder durch Importieren von elektronischen Daten aus externen Anwendungssystemen. Bei der manuellen Eingabe werden vom ECM-System elektronische, dokumentenadäquate Formulare mit verschiedenen Gestaltungselementen (Freitext, Auswahloptionen) zur Verfügung gestellt. Liegen Dokumente in Papierformaten vor, wird im ersten Schritt mit Hilfe von Scannern eine Konvertierung in eine elektronische Form, auch Imaging genannt, durchgeführt. In vielen Fällen existieren die Dokumente bereits in einer externen Applikation, die daher nur importiert und indexiert werden müssen.

Bei der Erfassung von Dokumenten muss zwischen Analog-, CI- (coded information) und NCI (non-coded information)-Dokumenten unterschieden werden. Computer arbeiten im Allgemeinen mit codierten Informationen. Jedes Objekt, zum Beispiel ein Buchstabe, wird systemintern durch eine zugehörige Zahl (einen Code) dargestellt. CI-Dokumente werden auch als „digitale Dokumente“ bezeichnet, müssen jedoch nicht zwingend Textdokumente sein, sondern können auch digitale Bilder, digitalisierte Sprache oder Musik beinhalten. Erst bei der Ausgabe auf einen Bildschirm oder einen Drucker wird das Erscheinungsbild festgelegt. Beispielsweise stellt ein aus einem Personalabrechnungssystem geladener Personalstammdatensatz für das ECM-System codierte Informationen dar. Analogdokumente sind alle nicht digitalisierten Dokumente wie beispielsweise papierbasierte (analoge) Texte. Als Beispiel für ein Analogdokument im personalwirtschaftlichen Bereich kann ein papierbasierter Personalstammdatensatz genannt werden. Nach dem Einscannen liegt ein Analogdokument meist erst einmal als Bilddatei und somit im NCI-Format vor. NCI-Dokumente können zwar als Bild im System gespeichert und auf Bildschirm und Drucker ausgegeben werden, können zunächst nicht verarbeitet werden, da der Rechner zum Beispiel die Buchstaben eines Textes nicht erkennen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung von ECM-Systemen in Unternehmen und identifiziert die Herausforderungen des Informationsmanagements im Personalbereich.

2 Enterprise Content Management Systeme: Dieses Kapitel erläutert die technischen Grundlagen, die Architektur und die zentralen Prozessschritte (Erfassung, Verwaltung, Ausgabe) von ECM-Systemen.

3 Personalmanagement: Es erfolgt eine Charakterisierung des Personalmanagements als strategische Funktion mit Fokus auf die Kernbereiche Personalbeschaffung, -beurteilung, -vergütung und -entwicklung.

4 Anwendungsmöglichkeiten von ECM-Systemen im Personalmanagement: Hier wird das Anwendungspotenzial von ECM-Technologien konkret auf die einzelnen personalwirtschaftlichen Teilfunktionen übertragen und kritisch diskutiert.

5 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und weist auf den weiteren Forschungsbedarf hinsichtlich der tatsächlichen betrieblichen Implementierung hin.

Schlüsselwörter

Enterprise Content Management, Personalmanagement, Dokumentenmanagement, Prozessautomatisierung, Human Resource Cycle, Personaleinstellung, Leistungsbeurteilung, Personalvergütung, Personalentwicklung, Digitale Personalakte, Enterprise Information Portal, Workflow Management, Wissensmanagement, Collaboration, Strategisches Personalmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Enterprise Content Management (ECM) Systeme eingesetzt werden können, um die Geschäftsprozesse im Personalmanagement zu unterstützen und zu optimieren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit verknüpft die beiden Fachgebiete Wirtschaftsinformatik (ECM-Systeme) und Personalmanagement, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem strategischen Personalmanagement liegt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die spezifischen Einsatzmöglichkeiten und Potenziale von ECM-Technologien innerhalb des Personalmanagements systematisch aufzuzeigen und zu beurteilen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und Strukturierung der ECM-Grundlagen sowie deren Anwendung auf die vier klassischen Funktionen des Personalmanagements (Beschaffung, Beurteilung, Vergütung, Entwicklung).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Vorstellung der ECM-Komponenten und eine darauf aufbauende, kapitelweise Analyse des Anwendungspotenzials für jede der vier personalwirtschaftlichen Kernfunktionen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Enterprise Content Management, Personalbeschaffung, Personalbeurteilung, Workflow Management und Digitale Personalakte charakterisiert.

Welche Rolle spielt die digitale Personalakte?

Die digitale Personalakte dient als konkretes Anwendungsbeispiel für die Dokumentenmanagement-Funktionalität von ECM-Systemen, die papierbasierte Prozesse digital abbildet.

Warum wird der Michigan-Ansatz im Personalmanagement verwendet?

Der Michigan-Ansatz wird genutzt, da er das Personalmanagement als ein strategisches Ganzes betrachtet und die vier personalwirtschaftlichen Kernfunktionen in einem Human Resource Cycle logisch miteinander verknüpft.

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Résumé des informations

Titre
Einsatzpotentiale von Enterprise Content Management-Systemen im Personalmanagement
Université
Saarland University
Auteur
Martin Burgard (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
33
N° de catalogue
V93446
ISBN (ebook)
9783638066822
ISBN (Livre)
9783638953153
Langue
allemand
mots-clé
Einsatzpotentiale Enterprise Content Management-Systemen Personalmanagement
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Martin Burgard (Auteur), 2008, Einsatzpotentiale von Enterprise Content Management-Systemen im Personalmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93446
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