Saint Germain und Südtirol 1918/19. Was wollte die österreichische Politik für Südtirol erreichen?


Seminararbeit, 2020

19 Seiten

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Vorgeschichte

3 Italienische Gebietsansprüche auf Südtirol und der Londoner Vertrag von

4 Der Staatsvertrag von Saint Germain 1918/

5 Die Reaktion Österreichs auf den Friedensbedingungen

6 Die frühe Phase Südtirols unter Italien

7 Schlussbetrachtung

8 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Vor dem Ersten Weltkrieg 1914 waren Österreich-Ungarn, das Deutsche Reich und Italien Verbündete. Im August dieses Jahres allerdings erklärte sich Italien aufgrund seiner strategischen Interessen auf dem Balkan für neutral. Italien wollte mit Österreich dahingehend verhandeln, jegliche österreichische Besetzungen im Krieg gegen Serbien auf dem Balkan auszugleichen. Österreich erklärte sich bereit, das Trentino an Italien zu übergeben, um seine Neutralität zu gewährleisten, aber die italienischen Forderungen endeten nicht mit dem Trentino: Italien wollte auch Zugriff auf die deutschen Sprachgebiete, diese Forderung wurde von Österreich jedoch abgelehnt. Zur gleichen Zeit verhandelte Italien auch mit den West- und den Ostmächten – Frankreich, England und Russland – in London, um deren Forderungen zu erfüllen und im Krieg auf die Seite der Alliierten zu wechseln. Die Verhandlungen in London waren erfolgreich und am 26. April 1915 wurde der geheime Londoner Vertrag unterzeichnet, in dem auch die italienischen Forderungen von den Alliierten angenommen wurden. Italien stand somit auf der Seite der Alliierten und erklärte Österreich-Ungarn im Mai 1915 den Krieg.1

Die Niederlage Österreich-Ungarns und des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg entschied dann auch das Schicksal Tirols. Die österreichischen Bemühungen, die Einheit Tirols zu retten, scheiterten. Rolf Steininger machte den US-Präsidenten Woodrow Wilson für dieses Scheitern verantwortlich. Die 14-Punkte von Woodrow Wilson sollten eine Garantie sein für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Grundlage für künftige Friedensverhandlungen bilden. Diese Punkte wurden jedoch nicht erfüllt und Österreich, Tirol und Deutschland waren vom amerikanischen Präsidenten dadurch zutiefst enttäuscht. Am 2. Juni 1919 wurde der österreichischen Delegation der erste Teil der Friedensbedingungen in Saint Germain übergeben, der zweite Teil folgte am 20. Juli. Die Politik von Otto Bauer scheiterte damit und er trat zurück. Am 2. September 1919 wurde der letzte Teil der Friedensbedingungen verkündet und Südtirol wurde ohne Autonomie und ohne eine Garantie für den Schutzes von Minderheiten an Italien übergeben.2 Die Unterzeichnung des Staatsvertrages von Saint Germain kam am 10. September 1919 zustande, so wurde Österreich ein unabhängiger Staat.3

a) Aufbau der Arbeit

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Saint Germain und Südtirol 1918/19 und umfasst fünf Kapitel. Das erste Kapitel befasst sich mit einer Vorgeschichte und zeigt auf, warum Italien aus dem Dreibund ausschied. Das zweite Kapitel behandelt die Ereignisse des Londoner Vertrages. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem Staatsvertrag von Saint Germain. Dabei wird zunächst der Weg der österreichischen Delegation in Saint Germain umrissen, danach wird die Übergabe des ersten Teils des Staatsvertrages von Saint Germain dargelegt, schließlich auch die Übergabe des zweiten Teils. Das vierte Kapitel behandelt die Reaktion Österreichs auf die Friedensbedingungen. Das letzte Kapitel beschäftigt sich dann mit der frühen Phase Südtirols unter Italien: Als erstes wird das Scheitern des frühen Faschismus dargelegt. Danach wird das Ziel des Deutschen Verbandes dargestellt.

b) Forschungsüberblick

Michael Gehler behandelt in seinem Buch „Tirol im 20. Jahrhundert. Vom Kronland zur Europaregion“ die Geschichte Tirols im gesamten 20. Jahrhundert. Er beginnt mit der Vorgeschichte Südtirols von 1859 bis 1914, beschreibt die Südtiroler Frage aber nicht ausführlich.4 Karl Mittermaier stellt in seinem Buch „Südtirol. Geschichte, Politik und Gesellschaft“ ebenfalls die historische Entwicklung Südtirols im 20. Jahrhundert dar. Er beschreibt die Südtiroler Frage ähnlich wie Gehler.5 Der Aufsatz von Karl Stuhlpfarrer, „Südtirol 1919“, beschreibt, wie der Titel nahelegt, die Situation in Südtirol im Jahr 1919. Er gibt einen kurzen Überblick über die Südtiroler Frage dieser Zeit.6

Das umfangreichste Buch über die Südtiroler Frage ist „Die Tiroler Frage auf der Friedenskonferenz von Saint Germain“ von Richard Schober. Er behandelt die Tiroler Frage gründlich.7 Das zweite hier gewählte Buch von Richard Schober ist „Die Friedenskonferenz von St. Germain und die Teilung Tirols“, das einen kurzen Überblick über Südtirol im Staatsvertrag von Saint Germain gibt.8

Paul Herre behandelt in seinem Buch „Die Südtiroler Frage. Entstehung und Entwicklung eines europäischen Problems der Kriegs- und Nachkriegszeit“ die Ereignisse zwischen dem demokratischen und faschistischen Italien und den beiden deutschen Staaten. Zuerst beginnt er mit einer kleinen Vorgeschichte vom Altertum bis zum Weltkrieg und gibt dann einen ausführlichen Überblick der Rolle Südtirols im Staatsvertrag von Saint Germain.9

Rolf Steininger schließlich stellt in seinem Buch „Südtirol im 20. Jahrhundert. Vom Leben und Überleben einer Minderheit“ das gesamte 20. Jahrhundert Südtirols dar. Er behandelt die Südtiroler Frage nicht ausführlich, aber er gibt die wichtigsten Ereignisse der Teilung Tirols wieder.

c) Fragestellungen

Die Fragestellungen dieser Arbeit lauten: Was stellte der Londoner Vertrag dar? Was bedeutete der Londoner Vertrag für die Großmächte der Entente? Welches Ereignis stellte der Staatsvertrag von Saint Germain dar? Was wollte die österreichische Politik für Südtirol erreichen? Gab es Aktivitäten und Pläne, um die nicht-italienische Bevölkerung zu assimilieren? Was wollte der Deutsche Verband für Südtirol erreichen?

2 Vorgeschichte

a) Der Austritt Italiens aus dem Dreibund

Die Annexion Bosniens durch Österreich-Ungarn war ein Verstoß gegen den Berliner Vertrag von 1878 und eröffnete die Frage des gesamten Orients, wo die Osmanen ihre frühere Machtfülle verloren hatten. Kaiser Franz Joseph sah die Annexion Bosniens als Ausgleich für territoriale Verluste in Italien. Es gab dabei zwei Lösungen, Bosnien zu annektieren: Die erste war eine „legale“ Lösung, die die Großmächte aufforderte, die Angelegenheit auf einer Konferenz zu lösen. Die zweite und einfachere war die Annexion im Alleingang. Der Außenminister Alois Lexa von Aehrenthal entschied sich für die zweite Lösung, da die erste seiner Ansicht nach einem großen Risiko bedeuten und zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den Allianzen führen würde, was letztendlich bedeuten könnte, dass Österreich-Ungarn allein mit dem Deutschen Reich als Verbündetem übrigbleiben könnte. Anstatt diese Risiken einzugehen, entschied sich Aehrenthal für eine einzige, damals überraschende Methode, Bosnien einfach zu annektieren. Er war, so ist im Nachhinein klar, zu optimistisch, dass es niemand in Europa mit der Donaumonarchie aufnehmen wollte, und glaubte fest daran, dass er auch Kontrolle über die Russen hatte. Aehrenthal hatte eine breit aufgestellte österreichische Politik entwickelt und sie in Berchtesgaden im Jahr 1908 vorgestellt: Die Annexion Bosniens wurde als notwendig erachtet und Russland wurde nicht verboten, die Meerenge zu überqueren. Er hatte auch einen Plan für Serbien, das zwischen Österreich und Bulgarien aufgeteilt werden sollte. Und seiner Meinung nach sollte nicht zuletzt die Monarchie in trialistischer Weise umgebaut werden. Die Annexion Bosniens war dann allerdings einer der Gründe, warum Italien aus dem Dreibund ausschied.10

Die italienischen Radikalen reagierten feindselig auf die Annexion Bosniens durch Österreich und forderten eine Entschädigung für Italien, ein Bündnis mit England und die Ablehnung der Politik durch Außenminister Tommaso Tittoni. Tittoni wollte, dass Italien die dritte Großmacht auf dem Balkan würde, und glaubte an ein russisch-österreichisches Abkommen bzgl. Bosnien, das die Krise der Annexion ohne Schaden überstehen würde. Tittoni glaubte, dass die Krise in Bosnien ohne größere Probleme gelöst werden würde, aber am Ende stellte sich heraus, dass es eine Täuschung und eine Beleidigung für Tittoni war. Tittoni hatte seine Außenpolitik so gestaltet, dass sie auf einen Ausgleich mit Österreich-Ungarn beruhte. Er war persönlich in die Bosnienfrage involviert, indem er Aehrenthal versicherte, dass die Bosnienkrise keinen internationalen Charakter haben würde, und riet ihm, sich auch mit den Osmanen über die Annexion Bosniens abzustimmen. Dabei hatte Tittoni die internationale und nationale Gegenreaktion unterschätzt, da die Annexion gegen den Berliner Vertrag verstieß. Tittoni verzichtete auf seine Idee, dass Italien Teil der russisch-österreichischen Allianz werden könnte. Tittoni hatte keine andere Wahl und stimmte für Rom als Ort einer Konferenz mit England und Russland. Er drohte nun Aehrenthal sogar mit dem Austritt Italiens aus dem Dreibund. Bernhard von Bülow betonte, dass Österreich und Italien nur eine Lösung hatten: entweder Freunde oder Feinde zu sein. Aus diesem Grund musste Italien genau überlegen, ob es aus dem Dreibund ausscheiden und eine Konfrontation mit der Donaumonarchie riskieren sollte. Auf der einen Seite nutzte Sidney Sonnino für seine Politik die Gelegenheit, die Regierung und die österreichische Politik auf dem Balkan anzugreifen und die Außenpolitik von Tittoni zu kritisieren. Aber er wollte nicht, dass Italien aus dem Dreibund ausschied. Der ehemalige Ministerpräsident Alessandro Fortis hingegen hoffte, dass sich die Situation so schnell wie möglich bereinigen würde oder Italien dann alternativ aus dem Dreibund ausscheiden und seine Armee stärken würde, um das Land gegen seine ehemaligen Verbündeten zu verteidigen. Für Österreich-Ungarn bedeutete das ein Ultimatum. Tittoni übernahm keine Verantwortung; in dieser Nicht-Aussage sah Aehrenthal wiederum ein Beklagen von Tittoni, der damit die österreichisch-ungarische Annexionspolitik kritisiert hätte.11 Josef Redlich war der Meinung, dass Österreich-Ungarn eine Verhandlungslösung für diese Situation finden sollte: „Wir müssen entweder mit Rußland in geheime Verhandlung treten und die anglorussische Entente auflösen oder wir müssen rasch mit der Türkei handelseins werden. Sonst treiben wird in den Krieg: Krieg mit Serbien, Montenegro, Türkei und – Italien. Wollen wir das? Der alte Herr gewiß nicht! ...“12

3 Italienische Gebietsansprüche auf Südtirol und der Londoner Vertrag von 1915

Die Ermordung von Franz Ferdinand im Sarajewo am 28. Juli 1914 ging dem Ersten Weltkrieg voraus. Österreich-Ungarn hatte dann am 23. Juli ein Ultimatum an Serbien gestellt und am 28. Juli Serbien nach Absprache mit Berlin den Krieg erklärt. Rom wurde am Tag der Kriegserklärung informiert. Die Ablehnung des Ultimatums von Belgrad führte dann letztendlich zum Ersten Weltkrieg. Bevor Italien gegen Serbien auch in den Krieg zog, wollte es eine Entschädigung, auch wenn das Gebiet Serbiens vorübergehend besetzt würde. Dieses Verhalten Italiens bedeutete, dass es das Trentino bekam, wozu Berlin bereit war; im Gegenzug musste es sich den Verbündeten gegen Serbien anschließen oder zumindest eine freundschaftliche Neutralität gewährleisten.13 Die Neutralitätserklärung Italiens kam dann am 2. August 1914, die allerdings aus genannten Gründen nicht als Mittel zur Wahrung des Friedens angesehen werden kann. Diese Neutralität veranlasste Italien, seinen Zukunftsplan fertigzustellen und das Lager zu wählen, das am ehesten mit seiner Idee der nationalen Grenzsicherheitspolitik und der imperialen Expansionsstrategie übereinstimmte.14 Italien wollte zu einer Großmacht werden, aber dem widersprach die Großmacht Österreich-Ungarn, die mit der Annexion von Bosnien und Herzegowina 1908 die Hoffnung Italiens auf eine Vorherrschaft auf dem Balkan auslöschte. Italien rechtfertigte diese Neutralität nun dadurch, dass es keinen Grund gebe, gegen Serbien Krieg zu führen, weil es gegen Italiens eigene natürliche und nationale Interessen verstoßen würde. Dies wird auch im Buch „La neutralità italiana“ des Autors und Politikers Antonio Salandra deutlich zum Ausdruck gebracht, der schreibt:15

„Die Niederlage Serbiens bedeutet die endgültige Hegemonie Österreichs und die triumphierende Invasion des Pangermanismus auf dem Balkan, sie bedeutet den Verlust jeder Expansionsmöglichkeit für uns, den Verlust der Adria in kommerzieller und militärischer Hinsicht.“16

Die Neutralität Italiens wurde von den Westmächten als positives Zeichen gesehen, die ebenfalls Angebote an Italien machten, um ein Bündnis zu erreichen. Italien wurde von der Entente im August 1914 anerkannt, weil Russland wegen seiner Interessen auf dem Balkan von Italien erwartete, eine dritte Front gegen Österreich-Ungarn zu eröffnen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Entente Italien bereits ein erstes offizielles Angebot zum Kriegseintritt gemacht. Frankreich war bereit, Italien das Trentino zu geben. Das Angebot wurde am 10. August 1914 vom russischen Außenminister Sergey Dmitryevich Sazonov unterbreitet. Es umfasste neben dem Trentino auch Triest und Valona.17 Zu diesem Zeitpunkt gab es auch geheime Kontakte zwischen Italien und der Entente in London. Bedingt durch diese Kontakte erwartete Österreich-Ungarn den Abfall Italiens, weil sie nicht bereit waren, wiederum einen Teil ihres Territoriums aufzugeben. Unter dem Druck des Deutschen Reiches beschloss der Wiener Ministerrat am 8. März 1915, das Trentino an Italien abzugeben, um künftig auf dem Balkan keine Probleme zu haben und italienische Irredentisten ausweisen zu können. Die Verhandlungen zur Übergabe des Trentinos scheiterten jedoch, weil Sonnino eine sofortige Übergabe des Gebiets forderte, die von Kaiser Franz Joseph aber abgelehnt wurde. Drei Tage später, am 11. März, erhielt Italien einen neuen Plan von der Entente, zudem auch Südtirol bis zur Brennergrenze versprach.18 Italien entschied sich aber erneut für Neutralität, da der neue Plan seiner Meinung nach nicht alle Forderungen erfüllte. Italien wollte auch Teile des Balkans, insbesondere der Adria. Der Londoner Vertrag wurde nichtsdestotrotz am 26. April 1915 von Russland, England und Frankreich unterzeichnet. Dieser Vertrag verursachte jedoch Unzufriedenheit unter den Partnern, da er auch gegen deren Interessen auf dem Balkan verstieß. Das Hauptproblem Italiens nach dem Ersten Weltkrieg schien die Frage, ob seine Verbündeten es unterstützen würden, denn mit dem Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg hatten sich die politischen Machtverhältnisse geändert. Ob sich der Londoner Vertrag erfüllen würde, hing ausschließlich von der Haltung des US-Präsidenten Wilson ab, denn dieser hatte diesen Vertrag nicht unterzeichnet.19

[...]


1 Hartwig Falkensteiner: Die italienische Südtirolpolitik von 1918 bis 1922 (Dipl. Arbeit), Innsbruck 1995, S. 8.

2 Rolf Steininger: Südtirol im 20. Jahrhundert. Vom Leben und Überleben einer Minderheit, Innsbruck 2004, S. 31 und 36.

3 Hanns Haas: Österreich und die Alliierten 1918-1919, in: Isabella Ackerl und Rudolf Neck (Hg.): Saint Germain 1919. Protokoll des Symposiums am 29. und 30. Mai 1979 in Wien, Wien 1989, S. 11-40, hier S. 39.

4 Michael Gehler: Tirol im 20. Jahrhundert. Vom Kronland zur Europaregion, Innsbruck 2009.

5 Karl Mittermaier: Südtirol. Geschichte, Politik und Gesellschaft, Wien 1986.

6 Karl Stuhlpfarrer: Südtirol 1919, in: Isabella Ackerl und Rudolf Neck (Hg.): Saint Germain 1919. Protokoll des Symposiums am 29. und 30. Mai 1979 in Wien, Wien 1989, S. 54-77.

7 Richard Schober: Die Tiroler Frage auf der Friedenskonferenz von Saint Germain, Innsbruck 1982.

8 Richard Schober: Die Friedenskonferenz von St. Germain und die Teilung Tirols, Innsbruck 1989.

9 Paul Herre: Die Südtiroler Frage. Entstehung und Entwicklung eines europäischen Problems der Kriegs- und Nachkriegszeit, München 1927.

10 Holger Afflerbach: Der Dreibund. Europäische Großmacht- und Allianzpolitik vor dem Ersten Weltkrieg, Wien 2002, S. 622f, 626f, 630 und 632.

11 Ebda., S. 648ff.

12 zit. n. Afflerbach, S. 652.

13 Ulrich Bablick: Vom Londoner Vertrag bis zum Vertrag von Saint Germain. Tirol 1915-1919, Wien 2000, S. 12.

14 Karl Mittermaier: Südtirol. Geschichte, Politik und Gesellschaft, Wien 1986, S. 18.

15 Richard Schober: Die Tiroler Frage auf der Friedenskonferenz von Saint Germain, Innsbruck 1982, S. 46f.

16 Antonio Salandra: La neutralità italiana, Milano 1928, S. 88, zit. n. Schober: Die Tiroler Frage, S. 47.

17 Ebda., S. 47f.

18 Ebda., S. 49ff.

19 Ebda., S. 51f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Saint Germain und Südtirol 1918/19. Was wollte die österreichische Politik für Südtirol erreichen?
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V935700
ISBN (eBook)
9783346263797
ISBN (Buch)
9783346263803
Sprache
Deutsch
Schlagworte
saint, germain, südtirol, politik, österreich, italien, londoner vertrag, österreichische Delegation, die reaktion österreichs, der deutsche Verband
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Saint Germain und Südtirol 1918/19. Was wollte die österreichische Politik für Südtirol erreichen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/935700

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