Der Kunstkritiker Hal Foster. Über seinen kritischen Diskurs und seiner Rolle im Magazin "October"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hal Foster Biographie

3. Die Zeitschrift October – Über October

4. Über den kritischen Diskurs von Hal Foster

5. Zu: „Hier wird der falsche Leichnam bestattet“

6. Interview mit Hal Foster zu: „Hier wird der falsche Leichnam bestattet“

7. Zu: Hal Foster: „The Crux of Minimalism“

8. Zu: Hal Foster: „The Art of Cynical Reason“

9. Fazit

10. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Kunstkritische Diskurse sind heutzutage nicht unbedingt ein offenes Buch für jedermann. Eine eigene Meinung zu Kunst hat zwar fast jeder, doch genauere Analysen und Interpretation von Kunstwerken und vor allem von ihren Hintergründen, ihren Kontexten und den Künstlern an sich, entziehen sich dem Betrachter bzw. Interessenten oft, weil sie einfach zu komplex sind. Zusätzlich werden kritische Texte zu Kunst meist nur in Fachzeitschriften abgedruckt und sind auch im Internet nur vereinzelt anzufinden und dann auch ohne in den Zusammenhang gesetzt zu werden. Dabei ist es doch genau das, was Avantgarde, moderne und postmoderne Kunst erst interessant macht. Die Zusammenhänge im Netzwerk des Genres und die Absichten der Künstler, die mit ihren Werken eine Message vermitteln wollen, das aber meist ohne narrative Unterstützung nicht mehr schaffen. Das beste Beispiel ist hier die Documenta in Kassel, auf der man 90% der Werke erst versteht, nachdem man sich über ihre Hintergründe informiert hat und hier spreche ich aus eigener Erfahrung. Kunst hat sich verändert. Im Laufe der Jahrzehnte sind die offensichtlichen Dinge in den Hintergrund getreten und die feinen Details scheinen wie mit einer Lupe vergrößert plötzlich im Vordergrund zu stehen. Doch wirken sie nun so abstrakt, dass man sie auf den ersten Blick nicht mehr erkennen kann und erst beim zweiten und dritten Hinsehen entsteht ein komplettes Bild des Werkes. Hier spielt auch die Thematik der Ästhetik eine große Rolle, die sich gleichzeitig vom Sichtbaren zum Unsichtbaren entwickelt hat. Nun sind es kaum mehr die schönen Farben und die tolle Technik, die eine Ästhetik ausmachen, sondern die Message hinter dem Werk, die plötzlich eine ästhetische Wirkung entfaltet.

Die Welt des kritischen Kunstdiskurses, und ich spreche hier absichtlich von „Welt“, denn sie ist eindeutig vergleichbar mit der „Welt“ der Politik oder der „Welt“ des Finanzmarktes, ist ein wichtiger Bestandteil des Kunstverständnisses an sich und soll nun etwas näher erörtert werden.

In der folgenden Hausarbeit beschäftige ich mich mit dem Kunstkritiker Hal Foster, sowie mit seinen kritischen Schriften und seiner Rolle innerhalb des kunstkritischen Magazins „October“. In erster Linie soll es um die Aufsätze Fosters und um die Inhalte seiner Kritiken gehen. Dazu werde ich einen Überblick über seine Texte geben um dann auf den Aufsatz „Hier wird der falsche Leichnam bestattet“ (orig. „Is the funeral for the wrong corpse?“) aus seinem Buch „Design and Crime (and Other Diatribes) „1 genauer einzugehen und ihn mittels eines Interviews von Hal Foster zu diesem Text, geführt von Bret Schneider und Omair Hussain, genauer beleuchten. Zur Einführung beginne ich mit einigen biographischen Angaben zu Hal Fosters Person und seinem Werdegang um dann zu einer genaueren Beschreibung des October Magazins zu kommen, die die Einflüsse des Magazins und die Absichten der Autoren zeigt. Darauf folgt ein kurzer Überblick über seine Werke und eine Erörterung zu den wichtigsten Texten. Abschließend wird nochmals auf die Texte „The Crux of Minimalism“ und „the art of cynical reason“ von Foster eingegangen, um einen tieferen Einblick in seine kunstkritischen Diskurse zu bekommen.

Die zeitliche Einordnung der Hausarbeit beschränkt sich auf die Zeit von 1996 bis 2002, in der die oben genannten Themenfelder und Texte untersucht werden sollen, allerdings ist die hier verwendete deutsche Ausgabe von Design und Verbrechen (und andere Schmähreden) 2011 erschienen, aber die original Ausgabe in englisch im Jahr 2002.

Meine Fragestellung bezieht sich hauptsächlich auf das Aufzeigen, Hinterfragen und Vergleichen der Texte von Hal Foster. Es soll durch die Nebeneinaderstellung der zusammengefassten Texte bzw. Textstellen ein Überblick geschaffen werden, der es ermöglicht Fosters Rolle und die seiner kritischen Texte innerhalb der kunstkritischen Szene besser zu verstehen.

Aus Platzgründen sind hier nur ausgewählte Texte, von denen ich glaube, dass sie meiner Fragestellung dienlich sein werden, aufgeführt und erörtert.

Am Ende der Arbeit wird ein Fazit der in dieser Arbeit skizzierten Themen nochmals alles zusammenfassen und die Fragestellung, soweit ihre Beantwortung möglich war, zu einem Ergebnis führen.

2. Hal Foster – Biographie

Hal Foster ist amerikanischer Kunstkritiker, Publizist sowie Kunsthistoriker. Er machte seinen Abschluss in Princeton, an der Columbia und an der City Universität in New York. Geboren in Seattle am 13. August 1955 besuchte er die Lakeside School zusammen mit Microsoft Gründer Bill Gates. 1990 schrieb er seine Dissertation zum Surrealismus unter Rosalind Kraus. Er unterrichtete daraufhin von 1991 bis 1997 an der Cornell Universität. Während seiner Studienzeit arbeitete er für unterschiedliche Kunstmagazine, unter anderem für das Artforum, dann als Editor für Art in America und wurde später der Direktor für kritisch und kuratorische Studien im Whitney Museum in New York City. Zur gleichen Zeit in der er am kunstgeschichtlichen Institut der Cornell Universität arbeitete, wurde er auch Editor und Autor für das Journal October, das er unter anderem mit Benjamin Buchloh und Rosalind Krauss bis 2011 mitgestaltete. 1997 wechselte er in das Institut für Kunst und Archäologie in Princeton in New Jersey, das er von 2005 bis 2008 auch leitete. Er hielt dort Vorlesungen und Seminare über moderne und zeitgenössische Kunst und Kunsttheorie. Für seinen Beitrag zum kritischen Kunstdiskurs erhielt er 1998 die Guggenheim Mitgliedschaft und wurde 2010 und 2011 für mehrere Preise und Ehrentitel nominiert. Während seiner Karriere schrieb Foster insgesamt zehn Bücher wie z.B. seine bekanntesten Werke Design and Crime (and Other Diatribes) (2002) 2 , The Return of the Real: The Avant-Garde at the End of the Century (1996) 3 und Art since 1900: Modernism, Anti-Modernism, Postmodernism (2005) 4 .

3. Die Zeitschrift October

Die Zeitschrift October ist ein akademisches „peer-review“ Journal, das sich auf zeitgenössische Kunst, kritische Diskurse und Kunsttheorie spezialisiert hat und von der MIT-Presse publiziert wird. Das „peer-review“-Verfahren wird im wissenschaftlichen Betrieb zu Beurteilung wissenschaftlicher Arbeiten und besonders Publikationen genutzt, um die Qualität zu beurteilen.

October wurde 1979 von Rosalind Krauss und Anette Michelson, die zuvor das Artforum verlassen hatten, in New York gegründet. Der Name des Magazins ist eine Hommage an den Film „October“ von Sergej Eisenstein, der grundlegend für den intellektuellen und politischen Schreibstil war und der später zum Markenzeichen des Journals wurde. October war einer der ersten Zeitschriften, die französische poststrukturelle Theorien an englischsprachigen Hochschulen etablierte. Mit der Zeit traten weitere Kritiker dem Team bei, wie z.B. Douglas Crimp, Yve-Alain Bois, Benjamin Buchloh, Denis Hollier, John Rajchman und auch Hal Foster.

Das Journal veröffentlichte nicht nur detaillierte Artikel und Kritiken der zeitgenössischen Kunst des 20. Jahrhunderts, sondern bot auch kritische Interpretationen von Filmen und Popkultur aus einem fortgeschrittenen Standpunkt. Die MIT-Presse hat bisher zwei Sammelbände mit ausgewählten Artikeln und eine Bücherserie veröffentlicht.5

Der folgende Text stammt von den Autoren selbst und beschreibt die Entstehung und die Ziele, die das Journal verfolgt.

3.1 Über October (orig. „about October“)

Das Journal wurde zur Feier des Moments im 20.Jahrhundert benannt, als revolutionäre Praxis, theoretische Nachforschungen und künstlerische Innovationen sich auf einzigartige und beispielhafte Weise verbanden. Für die Künstler dieser Zeit, war es Literatur, Malerei, Architektur und Film, die ihre eigenen Octobers forderten und auch schufen. Ihre radikalen Ansätze zeigen die historische Entwicklung, die sie umgab und die sie durch Bürgerkriege, interne Uneinigkeit und ökonomische Krisen fortsetzten. Innerhalb eines Jahrzehnts wurde diese Entwicklung und dieser bestimmte Moment in einem Werk festgehalten, das selbst ein Paradebeispiel für die Art und Weise ist, in der ästhetische Innovation möglicherweise ein Faktor im Prozess des sozialen Wandels ist. Eisensteins berühmter Film October von 1927-28 wurde zur Feier des zehnten Jahrestages der Oktoberrevolution in Auftrag gegeben. Es war außerdem das Jahr von Leo Trotzkis Vertreibung aus der Sowjetunion. October war das Ergebnis des stillen sowjetischen Films, der paradigmatisch die Natur einer Kunst für unser Jahrhundert umgewandelt hat. Es war die vorletzte Stufe in das revolutionäre Projekt, das von der Stille der totalitären Verurteilung und deren Einberufung des Klanges modifiziert werden würde. October war vorbereitend für die Realisation von Eisensteins zwei utopischen Projekten „Capital“ und „Ulysses“, in denen die Innovation der intellektuellen Montage dabei war sich zu ihrem vollen dialektischen Potential zu entwickeln. Ihre Konzeption und ihre Verurteilung sind als das ultimative Limit des „ October in the arts “ betitelt.

Unser Ziel ist es nicht die Mythologie oder die Hagiographie der Revolution zu bewahren. Es ist vielmehr um die Nachforschungen innerhalb der Beziehungen zwischen den einzelnen Künsten, die zu dieser Zeit in unserer Kultur gedeihen, zu erneuern und damit einen Diskurs zu eröffnen zum Thema ihrer Rolle als hoch problematischer kritischer Verbindungspunkt. Wir wollen nicht den selbst bestätigenden Pathos teilen, der, in monotoner Gleichmäßigkeit, Aussagen zu dem Fakt, „dass die Dinge nicht mehr so gut sind, wie sie wahren“, produziert; in 1967, '57 – oder in 1917. Das kulturelle Leben dieses Landes, das sich traditionell durch fragmentierte Engstirnigkeit auszeichnete, wurde durch die Entstehung von Wechselbeziehungen zwischen den wesentlichen Künsten, über die letzten 150 Jahre stark verändert. Demnach haben sich die Innovationen der „performing arts“ den Errungenschaften der Maler und Bildhauer untergeordnet und die der Filmemacher wurden durch poetische Theorie und Praxis verformt. Es gibt sonst kein Journal, dass versucht das Beurteilen dieser Entwickelungen fortzusetzen. Amerikanische Kritik existiert weiterhin als eine Nummer von isolierten und veralteten Unternehmen, die größtenteils auf Annahmen basieren, die immer noch an den literarischen Hochschulen tätig sind. Die am meisten Bekannten dieser intellektuellen Journals – unter ihnen „ Partisan Review, The New York Review of Books, Salmagundi“ – sind mit Personal versehen von bzw. werden geleitet von dieser Hochschule und, noch wichtiger, zeigen so ihre Limits und Widersprüche auf.

Sie haben in der Tat die Spaltung zwischen kritischen Diskurs und signifikanter künstlerischer Praxis fortgesetzt. Mehr als das haben sie in ihrer Auffälligen Geringschätzung der Innovation sowohl in der Kunst, als auch im kritischen Diskurs, das Wachstum eines neuen Spießbürgertums innerhalb der intellektuellen Gemeinschaft bestärkt. Die Leser wünschen dich über Entwicklungen in zeitgenössischer Malerei und Skulptur informiert zu werden, doch die Autoren, die zur Betrachtung der neuen cineastischen Formen ermutigen wollen, müssen sich auf verschiedene über-spezialisierte Bewertungen stützen (The Drama Review, Artforum, Film Culture), die nicht in der Lage sind ein Forum für intensive kritische Diskurse bereitzustellen. Keine der letzteren Publikationen bietet einen Rahmen für kritischen Austausch oder Intertextualität innerhalb eines größeren Kontextes für theoretische Diskurse.

October ist als eine vierteljährlich erscheinende Zeitschrift geplant, die mehr als bloß interdisziplinär sein wird; eine die mit der größten Deutlichkeit die strukturellen und sozialen Wechselbeziehungen der künstlerischen Praxis in diesem Land zeigt. Sie wird sich hauptsächlich mit den visuelle Künsten, dem Kino, der Performance-Kunst uns der Musik beschäftigen, und wird die Literatur bei wichtigen Zusammenhängen berücksichtigen. October wird kritische und theoretische Texte von Studenten und Kritikern veröffentlichen, Texte und Stellungnahmen von zeitgenössischen Künstlern und Dokumente und Schriftgut von Künstlern aus der Vergangenheit, deren Arbeit die zeitgenössische Praxis beeinflusst hat. Die Zeitschrift wird ebenfalls ausländische Texte in übersetzter Form veröffentlichen. Ihr Schwerpunkt auf zeitgenössische Werke dient dazu, eine Serie von Nachprüfungen der historischen Entwicklungen zu beginnen.

October's Struktur und Strategie auf einem dominanten Interesse; Die Erneuerung und Stärkung des kritischen Diskurses durch intensive Bewertung durch methodische Optionen, die nun verfügbar sind. Der starke theoretische Schwerpunkt des Magazins wird durch die Erörterung von aktuellen künstlerischen Praktiken vermittelt. Wir sind überzeugt davon, dass dies nur durch ein nachhaltiges Bewusstsein der ökonomischen und sozialen Grundlagen dieser Tätigkeit, durch das Bewusstsein der materiellen Verhältnisse am Anfang und während des Prozesses und ihrer intensiven und problematischen Natur zu dieser Zeit, möglich ist.

Wie dieser Artikel demonstriert, werden wir Texte veröffentlichen, die eine materialistische oder auch idealistische Voraussetzung erfüllen müssen. Allerdings wird die Spannung zwischen radikal künstlerischen Praktiken und dominanter Ideologie eines der Hauptthemen unserer Nachforschungen.

Sie fordern Klarstellung. In Bezug auf diese Art, ist Marx's Beurteilung von Balzac exemplarisch; Lukács's Sicht auf Brecht und Kafka ist es nicht. Der Idealismus von Malevich und Brakhage sind wiederum interessanter und auch problematischer in Bezug auf diese Widersprüchlichkeit. Sie müssen analysiert werden und sollten nicht abgelehnt werden.

October ist für uns ein Literaturhinweis der bleibt und mehr als exemplarisch belehrend ist. Für uns ist das Argument, das den sozialistischen Realsimus betrifft, nicht existent. Kunst beginnt und endet mit der Anerkennung ihrer Grundsätze. Wir werden nichts zur sozialen Kritik beitragen, die, überfordert von ihrer eigen Unaufrichtigkeit, solch einem Objekt der Unterdrückung, wie eine Wandgemälde über den Krieg in Vietnam, gemalt von einem weißen und liberalen Bewohner New Yorks, glauben schenkt. Ein Krieg, der hauptsächlich von den Ghettobewohnern geführt wurde, die von Menschen der südlichen unteren Mittelklasse befehligt wurden.

Noch stimmen wir mit dem vulgären Klischee überein, dass die Leser der kritischen Theorie nicht mit den Kunstwerken vertraut sind. October wird klare Ansichten haben, und ihre Illustrationen werden festgelegt von Überlegungen der textlichen Klarheit. Diese Entscheidungen gründen sich auf der wesentlichen Auswahl, bezogen Vorrang des Textes und der Redefreiheit des Autors. Langjährige Erfahrung mit großen Kunstjournalen, hat uns davon überzeugt die Kritik an Malerei und Skulptur, sowie andere Künste auszubauen, einer intellektuellen Autonomie, die ernsthaft vom Schwerpunkt auf ausgedehnte Rezensionen und aufwändige Illustrationen, untergraben wurde. October möchte die Leser ansprechen, die, wie viele andere Autoren und Künstler, dass das momentane Format der großen Kunstrezensionen eine Form von bildhaftem Journalismus produziert, der den kritischen Aufwand verfälscht und gefährdet. Begrenzte und verständige Illustrationen werden zu den zentralen Absichten der Texte von October beitragen: Der Ort dieser Koordinaten deren Achsen zeitgenössische und künstlerische Praxis, sowie wesentliche kritische Diskurse festlegen. Die Autoren von October. 6

[...]


1 Hal Foster: “This Funeral is for the Wrong Corpse,” in Design and Crime (and Other Diatribes), London 2003

2 Hal Foster: “This Funeral is for the Wrong Corpse,” in Design and Crime (and Other Diatribes), London 2003

3 Foster, Hal: „The Crux of Minimalism“ in Return of the Real , MIT 1996

4 Foster, Hal: „Art since 1900: Modernism, Anti-Modernism, Postmodernism“ , London 2004

5 http://en.wikipedia.org/wiki/October_%28journal%29 , 13.09.2003 , 14.30uhr

6 http://www.jstor.org/discover/10.2307/778502?uid=3737864&uid=2&uid=4&sid=21102653429763 , 13.09.2003 , 14.33uhr

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der Kunstkritiker Hal Foster. Über seinen kritischen Diskurs und seiner Rolle im Magazin "October"
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Kunstgeschichte)
Veranstaltung
Hal Foster
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V936690
ISBN (eBook)
9783346264947
ISBN (Buch)
9783346264954
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hal, Foster, Diskurs, kritisch
Arbeit zitieren
Mag. Art. Julian Simmer (Autor), 2013, Der Kunstkritiker Hal Foster. Über seinen kritischen Diskurs und seiner Rolle im Magazin "October", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/936690

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