Das Leitmotiv. Ein Vergleich zur Nutzung in der Filmmusik in John Williams' "Star Wars" und der Oper in Richard Wagners' "Ring der Nibelungen"


Hausarbeit, 2010

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

– Einführung

– Affektsteuerung durch Filmmusik

– Das Leitmotiv

– Die Definition des Leitmotives nach Wagner

– Filmmusik

– Die Leitmotivik von Wagner im Hinblick auf die Filmmusik

– Zusammenhang der Funktion der Leitmotive im Ring der Nibelungen und denen in Star Wars

– Fazit

– Quellen

Das Leitmotiv

Ein Vergleich zur Nutzung in der Filmmusik in John Williams' „Star Wars“ und der Oper in Richard Wagners' „Ring der Nibelungen“

„I have certain convictions about film music. Cinema reaches millions ans can provide a recognizable visual context for a lot of music which, if played in a concert hall, would never be heard by so many. In that sense, if only in a small way, cinema is helping to expand the musical idiom. And, if the subject is right, a composer can be free to do the most outrageous things sometimes. So I have convictions about the rightness of what I'm doing.“ (John Williams)1

Einführung:

Ich möchte diese Arbeit über den Vergleich des Begriffs des „Leitmotives“ zu Zeiten von Wagner und seiner Opernaufführungen und zu Zeiten von John Williams und seinen vielem Filmmusikkompositionen mit einer Einführung in das Thema des Leitmotives beginnen. Denn um einen legitimen Vergleich machen zu können benötigt man eine einheitliche Begriffsdefinition, die dann auf verschiedene Werke angewandt werden kann.

Wenn man bei Google den Begriff „Leitmotiv“ eingibt, dann erhält man ungefähr 5.110.000 Treffer. Hier findet man, neben diversen Wikipedia - Artikeln, vor allem Links, die auf Zusammenhänge mit der Filmmusik verweisen. Doch wenn man sich etwas Zeit nimmt entdeckt man auch eine große Anzahl an Websites, die sich mit der Leitmotivtechnik Richard Wagners beschäftigen.

Mein Interesse an diesem Thema hat sich im Laufe meines Studiums entwickelt und da ich vorhabe, mich in diesem Bereich, also der Filmmusikkomposition auch später beruflich zu betätigen, galten meine ersten Gedanken natürlich den Großmeistern auf diesem Gebiet. Doch es ist schwierig ohne genug Hintergrundwissen richtig in dieses Thema einzusteigen und das viel vor allem beim schauen der Filme und der Opern der zwei Herren um die es in dieser Hausarbeit geht, auf. Ich wollte verstehen, wie die Musik einem Film oder einer Oper durch das Verwenden der Leitmotivik eine zusätzliche Ebene verleihen kann und wollte sozusagen einen Blick hinter die Kulissen werfen, um mir ein Bild davon machen zu können, wie die Arbeit an so einer Komposition von statten geht.

Der Aufbau dieser Arbeit beinhaltet ebenfalls die systematische Herangehensweise an dieses Thema meinerseits und reflektiert an bestimmten Stellen meinen Erkenntniszuwachs und die damit verbundene Bildung einer Meinung.

Zunächst versuche ich, wie schon erwähnt, ein allgemeines Leitmotivverständnis zu erarbeiten, auf das im Verlauf der Arbeit eingegangen werden soll. Zum einen betrachten wir uns die Leitmotivtechnik in Wagners' „Ring der Nibelungen“ um dann einige Vergleiche ziehen zu können zu der klassischen Filmmusik beziehungsweise speziell die Komposition in der Weltraumoper „Star Wars“ von Williams.

Affektsteuerung durch Filmmusik:

Musik wird in Zusammenhang mit Filmen oft eingesetzt um die Affekte, die auf der Bildebene beabsichtigt sind noch zusätzlich zu steigern, abzuschwächen oder zu verschieben. Bis heute ist allerdings noch nicht genau bekannt, welchen Einfluss hierbei die interagierenden Ebenen von Bild, Sound und Musik auf den Zuschauer auf emotionaler Ebene haben. Wichtig ist hierbei sicherlich der musikalisch beziehungsweise filmisch soziale Hintergrund des Rezipienten. Vielleicht wird eine Komposition wie „Love is a Many-Splendered Thing“ von Alfred Newmans, die an Wagners „Tristan und Isolde“ angelehnt ist, in einem Opernkenner eine solch große Gefühlswelle auslösen, da er die Musik mit schon Gehörtem in Verbindung bringt zum Beispiel mit der Dramatik vom Abschied zweier sich liebender Menschen, dass er von der Musik sofort gerührt ist.

Doch bleibt die Frage, ob sich ähnliche Gefühlswelten auch in einem Zuschauer einstellen, der nicht über Erinnerungen oder das Hintergrundwissen, wie diese, verfügt?

Um nun jedem Zuschauer möglichst die gleichen Voraussetzungen zu geben, was natürlich nie genau passieren kann, aber wenigstens auf den Film bezogen, wird das Leitmotiv verwendet.

Das Leitmotiv:

Der Begriff des Leitmotivs ist unscharf und definiert sich je nach Verwendungszweck und auch je nach Komponisten, der die Leitmotivtechnik verwendet, anders. Ebenso wie die Definition ist auch die Geschichte des Leitmotivs eher schleierhaft überliefert. Es existieren einige Schriften, in denen das Leitmotiv erwähnt wird zum Beispiel in Friedrich Jähn`s Verzeichnis zu den Werken von Carl Maria von Weber aus dem Jahre 1871. Die Technik an sich lässt sich zwar zurückverfolgen bis zu Monteverdis Oper „Orfeo“, doch war sie damals noch nicht als Leitmotivtechnik bekannt.

In Verbindung mit Hans von Wolzogen taucht auch der Name Richard Wagner auf, der die Technik einzelne Personen, Gegenstände, Orte oder Situationen wiederkehrenden musikalischen Motiven zuzuordnen, in seinen Werken verwendet. Wagner benutzte allerdings den Begriff des Leitmotivs sehr ungern und sprach stattdessen von „Gefühlswegweisern“ und „melodischen Momenten, in denen wir uns der Ahnung erinnern, während sie uns die Ahnung zu Erinnerung machen“

Doch wie bezieht sich diese Definition des Leitmotivs, das so oft in Verbindung mit Wagner gebracht wird, nun auf die Filmmusik von heute und sind diese beiden Verfahren überhaupt vergleichbar?

Um einen möglichst objektiven Blickwinkel auf das ganze Geschehen werfen zu können, möchte ich eine weitere Definition einbringen.

Nach Reinhold Brinkmann ist die Definition des Leitmotives im Riemann-Lexikon folgende: „Bezeichnung für eine prägnante musikalische Gestalt, die in wortgebundener oder programmatischer Musik einen bestimmen dichterischen Moment (einer Idee, Sache, Person, o.ä.) zugeordnet ist und im musikalischen Text immer dann erscheint, wenn dieses dramatisch-poetische Moment gemeint ist“. Diese musikalische Gestalt wird definiert durch ihren Bezug auf Momente bestimmter Handlungen und „ergibt sich primär aus seinem ersten Auftreten in einer bestimmten dramatischen (programmatischen) Situation.“ ergänzt Brinkmann.

Was die Motivverarbeitung angeht, so liegt der bedeutendste Teil innerhalb der Instrumentalmusik. Doch auch wenn die Geschichte der Leitmotivtechnik weit zurückgeht, möchte ich nicht allzu weit zurückgreifen, um nicht den Rahmen dieser Hausarbeit zu sprengen.

Also Beginnen wir um 18. Jahrundert. Zu dieser Zeit existierte die Leitmotivtechnik noch nicht als solche, doch es gab schon Ansätze, die eine Entwicklung vermuten lassen. Sie taucht in verschiedenen Opern als so genannte „Ahnung“ beziehungsweise „Erinnerung“ auf. Aber auch schon damals ging es darum, solche Motive zu nutzen um vergangene Worte oder Situationen sich wieder in die Erinnerung zu rufen.

Als Beispiel möchte ich an dieser Stelle Opern von Weber und auch Mozart nennen, in denen kurze charakteristische Tonfolgen innerhalb eines Stückes, als Begleitung von Traumszenen oder als Pantomimen zur Darstellung eines gedanklichen Inhalts, wiederkehren und so zu Assoziationen führen.

Der schon erwähnte Carl Mario von Webern schreibt über die dramatische Wirkung, die solche Motive „in innigster Beziehung zur dichterischen Absicht“ verursachen können und benutzt aber hierfür auch einen anderen Begriff um die Szenen zu beschreiben, den des Gewebes.

Doch nun zu jemandem, der die Technik des Leitmotivs geprägt hat wie sonst kein anderer, Richard Wagner.

Die Definition des Leitmotives nach Wagner

Die Leitmotivtechnik, die wie schon erwähnt ohne eine Erwähnung von Wagner nicht auskommt, ist im herkömmlichen Sinn keine Formprinzip. Wagner verwendet die Technik als solche erst im Ring, doch war die im Lohengrin noch nicht ganz ausgereift. Zunächst verwendet auch Wagner, wie viele seiner Komponistenkollegen auch schon vor ihm, in seinen frühen Werken einfache Reminiszenzen. Durch seine Arbeit als Dirigent und durch viele frühe Überarbeitungen bereits komponierter Werke, wie zum Beispiel „an interpolation for Weigl's Schweizerfamilie, because it was pleasing not only to the audience, but also to myself“, erfreute er sich sehr guter Kenntnisse über diese Kompositionsmethode.

Seine Kompsitionsmethode war zu Beginn also keine Erfindung, die ihn berühmt hätte machen können. Er spielte lediglich mit einem Formprinzip der Entwicklung, durch wiederkehrende Motive, die man zu dieser Zeit aber auch von Beethovens Durchführungstechnik der Fortspinnung von Motiven kannte.

Doch Wagner entwickelte die Motive in seinen Werken stetig weiter. Zeitgleiche Quellen belegen, das die Art und die Anwendung seiner Motivverarbeitung kontinuierlich fortschritt. „Pohl bemerkt […] als einer der ersten 1869 in Rheingold die Verbindung und Verzweigung, […] Variierung und Kombination der Motive, die einer unendliche Mannigfaltigkeit in der Einheit gestatten.“2

Doch Wagner wollte die Möglichkeiten der Musik, die ihm die ihm diese Technik bot, in Verbindung mit szenischer Handlung noch weiterentwickeln. Er erkannte das Potential von musikalischen Motiven um mit ihnen Gesten in einem Drama auszudrücken. Es konnten Szenen geschrieben werden, die wenig Text hatten, jedoch durch die Musik eine hervorragende Ausdruckskraft bekamen. So wurden Gefühle oder innere Konflikte immer mehr Aufgabe der Musik und diesbezüglich trat das Linguistische in den Hintergrund. Wagner wusste, dass wenn er dieses neue Unausgesprochene beziehungsweise Unbegründete dem Publikum verständlich zu machen, musste er das Orchester in seiner Funktion den Schauspielern gleichstellen. Nicht wie in früheren Stücken, in denen das Orchester nur begleitende Funktionen hatte, wurde es hier zu einer Art Erzähler eines Romans, der sozusagen, die Zuschauer durch die Handlung geleitet.

Plötzlich gab es die Möglichkeit für den Komponisten durch die Musik des Orchesters mit dem Publikum zu sprechen. So wie Thomas Mann sagte:“ der Geist der Erzählung ist des Autors eigener Geist.“3

Jenes Verfahren, das Orchester als die Stimme des Komponisten zu benutzen, wurde bekannt unter dem Namen der Orchestermelodie, welche für das bissher Unausgesprochene im Wortdrama steht.

Nun ist auch zu erkennen, dass Wagner wohl eine noch viel kühnere Vorstellung hatte, was die dichte Verknüpfung von Zusammenhängen in der Oper, anbelangte. Auf der einen Seite sollte „die Gebärde […] als Begründung der Orchestermelodie und als Vermittlung des symphonischen Gewebes“4 dienen und auf der anderen Seite sollte bei mangelnden Möglichkeiten auf der Bühne, wie zum Beispiel die Verknüpfung von Gedachtem, Vergangenem und Vorgestelltem, mithilfe der Orchestermelodie zur Hilfe herangezogen werden um Ahnungen und Erinnerungen zu wecken. Zwischen beiden Bereichen fließen die Grenzen und haben gegenseitigen Einfluss auf die jeweils andere Seite. Sozusagen eine künstlerische Symbiose.

Mit Hilfe dieser Technik, der Leitmotivtechnik, verwebt Wagner dieses Netz aus dichten Zusammenhängen zu einem unglaublich komplexen Gewebe. Er lässt die Form, die man aus der italienischen Oper kennst, außen vor und sorgt stattdessen für musikalische Substanz, die diese Zusammenhänge ersetzen sollen, mithilfe der Leitmotivik. Wagner nennt seine Art zu komponieren mittlerweile „dialogisiere Melodie“5, doch beschreibt es Mussorgskij als „musikalisches Gespräch auf der Bühne“6. Doch das Leitmotiv ermöglicht hier nicht nur die Vernetzung verschiedener Szenen, sondern auch eine „Überbrückung oder Verschleifung von Zäsuren“7. Genau dieses Phänomen erzeugt im Ring diesen ununterbrochenen Fluss und verbindet Gegenwärtiges mit Vergangenem oder Zukünftigen und umgekehrt.

Allerdings ist die Aufgabe der Leitmotive nicht die, die heute aus der Filmmusik bekannte unmittelbare Ankündigung, sondern es ist die Verknüpfung verschiedener Zeiträume, durch die die Musik einen epischen Charakter verliehen bekommt. Hierauf bezogen ist die Definition von Epik folgende: „Die Vergegenwärtigung des Geschehens als Vergangenes oder ungebundener Umgang mit der Zeit“.8 Wagner verleiht der Musik durch diese mannigfaltigen Möglichkeiten einen bedeutungsschweren und gleichzeitig eigenständigen Charakter.

„Der Weg ist, vereinfacht ausgedrückt, einer von Innen (der Musik/ dem Willen) nach Außen (zur Darstellung), die Motive spiegeln nicht mehr die Aktion, sondern eher umgekehrt wird die Aktion Spiegel der Musik, das heißt des Motivlebens “.9 Eine sehr treffende Formulierung für die Entwicklung innerhalb der Wagnerschen Oper. Das Orchester fungiert nun als Sprachrohr um bissher versteckte Gedanken und Erinnerungen für den Zuschauer erfahrbar zu machen. Zusätzlich wird die Aufmerksamkeit des Publikums nun immer mehr auf das Orchester an sich, also die Wiederholungen, Transformationen und Kombinationen der Motive gelenkt. Nun wird nicht nur mehr die Arbeit der Schauspieler auf der Bühne gewürdigt, sondern auch die des Komponisten, der nun durch die Orchestermelodie das Unaussprechliche von den Musikern ertönen lassen kann.

Mit dem Leitmotiv ist Wagner nun in der Lage, dramatische Inhalte mit beliebiger Intensität unterschiedlich auszudrücken. Es kann nicht nur Ahnungen durch wiederkehrende Funktionen deuten, auch wenn seine Bedeutung dem Zuschauer noch nicht ganz verständlich ist, sondern es kann auch Dinge miteinander verbinden, die auf den ersten Blick gar nicht zusammengehören.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern geht Wagner mit seinen Motiven kreativer um. Er verändert sie fortlaufend und knüpft immer neue Beziehungen zwischen ihnen.

Rümenapp sagt, dass Wagner verschiedene Methoden benutzt um diese Verwebungen zu erzeugen. Er unterscheidet zwischen der demonstrativen und der kontinuierlichen Bedeutung der Motive. Die demonstrative Bedeutung zeigt die Szene beziehungsweise den Text und lässt simultan dazu die Musik spielen, um dem Zuschauer die Bedeutung deutlich vor Augen und Ohren zu führen.10

Bei der kontinuierlichen Bedeutung werden die Leitmotive in verschiedenen Situationen eingesetzt und die Zuschauer können erst nach mehrmaligem Hören des Motivs auf eine identische Bedeutung in wechselndem Kontext schließen, was allerdings beim reinen Hören, nicht immer ganz eindeutig erscheint. Thomas Mann spricht über das Leitmotiv als „magische Formel“11, da es entgegen der Sonatensatzform, die klare Prozesse und Strukturen aufweist, nur schwer fassbar ist. Für Wagner ist es im Endeffekt trotzdem die Vorstellung von der Einheit des Kunstwerks, die sich „in einem das ganze Kunstwerk durchziehenden Gewebe von Grundthemen“12 gibt.

Filmmusik

Möglicherweise erscheint der direkte Übergang zur Filmmusik etwas harsch, da es schon fast anmaßend ist zwei so unterschiedliche Kunstären wie das Musikdrama Wagners und die Science-Fiction Oper Star Wars, zu vergleichen.

Richard Wagners Werke wahren ohne Zweifel der Höhepunkt der Romantik und er erfreut sich immer noch einer großen Zahl von Anhängern, die seine Werke als die Meisterwerke schlechthin loben. Auf der anderen Seite haben wir Star Wars, eine natürlich kommerzielle Produktion der amerikanischen Hollywood Filmindustrie.

Kulturell gesehen scheinen die beiden Werke weit auseinander zu klaffen, doch inhaltlich und vor allem natürlich musikalisch gesehen, scheinen sie einige Gemeinsamkeiten zu haben, die es zu ergründen gilt.

Ich möchte es vermeiden direkte musikimmanente Vergleiche in meiner Hausarbeit anzustellen, da dies ersten den Umfang dieser Hausarbeit sprengen würde und zweitens automatisch eine Wertungsproblematik entstehen würde, über die sowieso schon zu viel diskutiert wird und die ich als Star Wars – Fan und Liebhaber der Wagnerschen Musik nur ungern ansprechen möchte.

[...]


1: Zitiert nach Elley 1978b, S.33

2 Carl Dahlhaus, Vom Musikdrama zur Literaturoper, München 1989, S.80

3 Ebd. S.82

4 Ebd. S.80

5 Ebd. S.57

6 Ebd.

7 Ebd. S.73

8 www.wikipedia.org/wiki/Epik, 18.07.2012, 18:33uhr

9 MGG, S. 1083

10: Rümenapp, Peter: „Zur Rezeption der Leitmotivtechnik Richard Wagners im 19. Jahrhundert“, Wilhelmshaven 2002, S.20

11 Mann, Thomas: „Einführung in den Zauberberg“. In: Vorwort zu der Zauberberg, Frankfurt 1959

12 Wagner, Richard: „Gesammelte Schriften“, Leipzig 1887-1888, Bd.10, S. 185

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Das Leitmotiv. Ein Vergleich zur Nutzung in der Filmmusik in John Williams' "Star Wars" und der Oper in Richard Wagners' "Ring der Nibelungen"
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Musikwissenschaft)
Veranstaltung
Filmmusik
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V936766
ISBN (eBook)
9783346268600
ISBN (Buch)
9783346268617
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Star Wars, Leitmotiv, John Williams, Richard Wagner, Ring der Nibelungen, Oper, Filmmusik
Arbeit zitieren
Mag. Art. Julian Simmer (Autor), 2010, Das Leitmotiv. Ein Vergleich zur Nutzung in der Filmmusik in John Williams' "Star Wars" und der Oper in Richard Wagners' "Ring der Nibelungen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/936766

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