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Die Mitarbeitermotivation von Vorgesetzten als Instrument der erfolgreichen Mitarbeiterführung

Titel: Die Mitarbeitermotivation von Vorgesetzten als Instrument der erfolgreichen Mitarbeiterführung

Hausarbeit , 2019 , 16 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Jenny Trippner (Autor:in)

Führung und Personal - Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterzufriedenheit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der vorliegende Praxistransferbericht beschäftigt sich mit der Mitarbeitermotivation von Vorgesetzten als Instrument der
erfolgreichen Mitarbeiterführung. Die Arbeit setzt sich in diesem Zusammenhang das Ziel, die Frage, was Führungskräfte im Vertrieb eines Kreditinstitutes tun können, um ihre Mitarbeiter zu motivieren, zu beantworten.

Die Deutschen arbeiten in Vollzeit durchschnittlich 41,2 Stunden pro Woche. Er wird deutlich, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens viel Zeit ihrer Arbeit widmen. Das Geld, das bei der Arbeit verdient wird, spielt bei vielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger erscheint die Freude an der Arbeit selbst und ein gutes Miteinander.

Die Mitarbeiter sollen nicht nur glücklich, sondern auch, aus wirtschaftlicher Sicht, leistungsstark sein. Die Leistungsstärke kann durch eine gezielte Motivation erreicht werden, wenn Mitarbeiter motiviert sind, sind sie engagierter und tragen zum Erfolg bei. Somit sind der Erfolg und die Mitarbeitermotivation eng miteinander verbunden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Motivation – Definition und Erläuterung

3. Ausgewählte Inhaltstheorien der Motivation

3.1 Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow

3.2 Zwei-Faktoren-Theorie nach Frederick Herzberg

4. Motivationsmethoden von Führungskräften in Kreditinstituten

4.1 Führungsstil

4.2 Vorbildfunktion

4.3 Informationspolitik

4.4 Zielvereinbarung

4.5 Mitarbeitergespräch

5. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Der Praxistransferbericht untersucht, mit welchen Methoden Führungskräfte im Vertrieb von Kreditinstituten die Motivation ihrer Mitarbeiter in Zeiten des digitalen Wandels und veränderter Marktbedingungen effektiv steigern und fördern können.

  • Grundlagen und Definitionen der Mitarbeitermotivation
  • Anwendung klassischer Motivationstheorien (Maslow und Herzberg)
  • Führungsstile und die Vorbildfunktion von Vorgesetzten
  • Strategien der Informationspolitik zur Sicherheitsstiftung
  • Einsatz von Zielvereinbarungen und Mitarbeitergesprächen als Führungsinstrumente

Auszug aus dem Buch

4.2 Vorbildfunktion

Wer eine leitende Position besitzt, wird beobachtet. Das kann für die Vorgesetzten eine Chance oder ein Risiko sein, denn ihr Verhalten spiegelt sich in dem ihrer Mitarbeiter wider. Daher ist es umso bedeutender, dass eine Führungskraft als Vorbild fungiert. Die Vorbildfunktion jedes Vorgesetzten beeinflusst das Verhalten sowie die Motivation der Mitarbeiter, sie ist daher für die Unternehmensleitung von hoher Bedeutung.

Führungspersonen sollten immer darauf achten, dass ihre Aussagen und Handlungen übereinstimmen, denn sollte die Richtigkeit der Handlungen der Vorgesetzten von den Mitarbeitern hinterfragt werden, führt dies zu Problemen bei der Motivation. Ein Beispiel der nicht vorbildhaften Führung wäre, die Aufforderung nach mehr Verlässlichkeit vom Vorgesetzten an die Mitarbeiter, obwohl dieser seine Reisekosten fehlerhaft, zu seinen Gunsten, abrechnet. Ebenfalls ist von hoher Wichtigkeit, dass Vorgesetzte sich an Termine und Öffnungszeiten halten. Kommt es zu Missachtung seitens der Führungskräfte, wird sich diese schnell auf die Mitarbeiter reflektieren und auch Sie werden die Pünktlichkeit nicht mehr einhalten.

Die Mitarbeiter im Vertrieb einer Bank sind oft hohen Belastungen durch geschäftsstarke Tage ausgesetzt. An diesen Tagen sollten auch die Führungspositionen ihre Hilfe anbieten. Den Angestellten muss bewusst werden, dass ihre Vorgesetzten bereit sind, die gleichen beanspruchenden Tätigkeiten auszuführen und sie nicht ihre eigenen Vorteile in den Mittelpunkt ihres Handelns stellen. Auch im Service und Verkauf sollten die Vorgesetzten einen freundlichen und verständnisvollen Umgang mit allen Kunden aufweisen, denn so werden die Mitarbeiter dieses Verhalten aufgreifen und nachahmen. Das Auftreten der Führungskraft muss jederzeit so gestaltet sein, dass dieses die Motivation der Mitarbeiter anspornt. Jede Führungskraft sollte daher ihr eigenes Verhalten reflektieren und sich fragen: „Wie sollte ich mein Verhalten verbessern?“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert die steigende Bedeutung der Mitarbeitermotivation für den Erfolg von Kreditinstituten in einem schwierigen Marktumfeld.

2. Motivation – Definition und Erläuterung: Es werden die begrifflichen Grundlagen sowie der Unterschied zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation dargelegt.

3. Ausgewählte Inhaltstheorien der Motivation: Die Bedürfnispyramide nach Maslow und die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg dienen als theoretisches Fundament zur Analyse von Mitarbeiterbedürfnissen.

4. Motivationsmethoden von Führungskräften in Kreditinstituten: Dieses Kapitel erläutert praktische Führungsinstrumente wie Führungsstile, Vorbildfunktion, Kommunikation, Zielvereinbarungen und Mitarbeitergespräche.

5. Zusammenfassung und Fazit: Die Arbeit schließt mit dem Resümee, dass eine gezielte Anwendung der Methoden die Motivation im Bankvertrieb nachhaltig steigern kann.

Schlüsselwörter

Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterführung, Kreditinstitute, Bankvertrieb, Bedürfnispyramide, Zwei-Faktoren-Theorie, Führungsstil, Vorbildfunktion, Informationspolitik, Zielvereinbarung, Mitarbeitergespräch, intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, Personalführung, Leistungsmotivation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Relevanz der Mitarbeitermotivation als Führungsinstrument speziell im Bereich des Bankvertriebs.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zentrale Themen sind psychologische Inhaltstheorien der Motivation und deren konkrete Anwendung auf den Führungsalltag in Kreditinstituten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter in einem durch Digitalisierung und Wandel geprägten Umfeld besser motivieren können.

Welche wissenschaftlichen Theorien werden herangezogen?

Die Arbeit nutzt schwerpunktmäßig die Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow sowie die Zwei-Faktoren-Theorie nach Frederick Herzberg.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden fünf spezifische Motivationsmethoden erläutert: Führungsstile, Vorbildfunktion, Informationspolitik, Zielvereinbarungen und das Mitarbeitergespräch.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Mitarbeitermotivation, Bankvertrieb, Führungsinstrumente und Leistungsstärke beschreiben.

Warum ist das Thema gerade für Kreditinstitute so aktuell?

Der Bankensektor unterliegt einem starken Wandel und zunehmendem Wettbewerb, wodurch das Image leidet und viele Mitarbeiter demotiviert sind.

Welchen Einfluss hat die Vorbildfunktion der Führungskraft laut dem Autor?

Der Autor betont, dass Vorgesetzte durch ihr eigenes Verhalten – etwa bei Pünktlichkeit oder Kundenumgang – das Verhalten der gesamten Belegschaft maßgeblich prägen.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Mitarbeitermotivation von Vorgesetzten als Instrument der erfolgreichen Mitarbeiterführung
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1,7
Autor
Jenny Trippner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V937812
ISBN (eBook)
9783346265302
ISBN (Buch)
9783346265319
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mitarbeitermotivation mitarbeiterführung Führungskräfte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jenny Trippner (Autor:in), 2019, Die Mitarbeitermotivation von Vorgesetzten als Instrument der erfolgreichen Mitarbeiterführung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/937812
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  16  Seiten
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