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Demographische Alterung in Japan

Ursachen und Konsequenzen des soziokulturellen und demographischen Wandels aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht

Título: Demographische Alterung in Japan

Tesis (Bachelor) , 2007 , 215 Páginas , Calificación: 1.1

Autor:in: BSc. Kamil Wrona (Autor), Steven Nicolaus (Autor)

Salud - Otros
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„Die japanische Bevölkerung schrumpft und wird immer älter. Welche Folgen wird das haben?“ (DIJ, 2007) . Das Land „hat das höchste Durchschnittsalter und die höchste Lebenserwartung der Welt. Die damit verbundene so genannte „demographische Zeitbombe“ ist die größte Herausforderung, der sich Japan heute konfrontiert sieht. Viele sich daraus ergebende Probleme zeichnen sich ab, Lösungen nur in Ansätzen“ (DIJ, 2007) .
Das Deutsche Institut für Japanstudien spricht dabei eine in den Industrienationen generell problematische Entwicklung an. Größte Aufgabe hierzu stellen die Folgen des demographischen Wandels in einer Gesellschaft und die Maßnahmen, welche auf vielen Ebenen getroffen werden müssen, dar. „Ausgelöst wird der demographische Wandel durch eine sinkende Geburtenzahl und eine steigende Lebenserwartung. Beides zusammen führt zu einem Bevölkerungsrückgang und zu einer Alterung der Bevölkerung“ (Grottkopp, 2003, S. 4). Dies erfordert für alle betroffenen Gesellschaften ein komplettes Umdenken auf vielerlei Ebenen. Auch Japan gehört dazu. Dabei stellt sich die wichtige Frage, hinsichtlich welcher Aspekte sich Japan endlich an anderen Demokratien orientieren wird und wo wird man weiterhin eigene Wege gehen (vgl. DIJ, 2007).

In unserer Arbeit möchten wir mittels der Deskription und Analyse von statistischen Daten in erster Linie den demographischen Wandel in Japan sichtbar machen. Der voranschreitende Alterungsprozess und die damit drohende Depopularisierung stellen dabei den Hauptaugenmerk dieser Arbeit dar. Wir werden insbesondere auch auf die Entwicklung der drei wichtigsten demographischen Größen – Mortalität, Fertilität und Migration – eingehen und analysieren.

Bevölkerungsvorausberechnungen erscheinen in diesem Zusammenhang als äußerst aussagekräftig, weshalb wir diese in unsere Arbeit einbeziehen werden. Des Weiteren zielen wir auch darauf ab, Veränderungen von Todesursachen und Morbidität der letzten Jahrzehnte zu untersuchen, um somit auch mögliche epidemiologische Folgen des zunehmenden Alterns aufzuzeigen. Dies kann neue Erkenntnisse in gesundheitlichen Trends aufzeigen, denen mit rechtzeitig angesetzten präventiven Maßnahmen vorgebeugt werden kann. Schließlich möchten wir den voranschreitenden Prozess der Alterung auch in einen Bezug mit den sich ändernden soziokulturellen Umständen in Japan stellen. Insgesamt erstrebenswert ist es die allgemeinen Folgen des demographischen Wandels aufzuzeigen und mögliche Lösungsansätze zu liefern.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Soziokulturelle und gesundheitssystemspezifische Strukturen im Land der aufgehenden Sonne

1.1 Einige historische Grundlagen

1.2 Soziokulturelle Rahmenbedingungen im gesundheitswissenschaftlichen Kontext

1.2.1 Gebiet und Bevölkerung

1.2.2 Kultur und Tradition

1.2.2.1 Dominanz und Einfluss von Shinto–Glaube und Buddhismus

1.2.2.2 Bedeutung der älteren Bevölkerung

1.2.3 Familie und Gesellschaft

1.2.4 Lebensstile

1.2.4.1 Parallelität traditioneller und moderner Lebensformen

1.2.4.2 Ernährungsgewohnheiten

1.2.5 Bildung und Arbeitsbedingungen im Hinblick auf die gesundheitliche Verfassung der Bevölkerung

1.2.5.1 Bildungssystem

1.2.5.2 Arbeitsbedingungen

1.2.6 Regierung und Politik

1.3 Gesundheitssystemspezifische Strukturen

1.3.1 Geschichte der medizinischen Versorgung in Japan

1.3.2 Health Care in Japan heute

2 Mortalität und Morbidität

2.1 Entwicklung der Mortalität

2.1.1 Sterblichkeit in Japan

2.1.2 Häufigste Todesursachen in Japan

2.1.2 Säuglingssterblichkeit in Japan

2.2 Muster der Morbidität

2.2.1 Zur Bedeutung von Morbidität

2.2.2 Morbidität in Japan

3. Demographische Alterung in Japan

3.1 Wandel der Vitalstruktur in Japan

3.1.1 Alters- und Geschlechtsstruktur in Japan

3.1.2 Altersgruppen in Japan

3.2 Mortalitätsinduzierte Alterung – Hohe Lebenserwartung

3.2.1 Altersspezifische Sterberaten für Japan

3.2.2 Sterbetafeln für Japan

3.2.3 Hohe Lebenserwartung

3.2.4 Resümee der hohen Lebenserwartung in Japan

3.3 Fertilitätsinduzierte Alterung – Geburtenrückgänge

3.3.1 Geburtenziffern, -raten und Natürliches Wachstum

3.3.2 Gesamtfruchtbarkeitsrate für Japan

3.4 Demographischer Übergang in Japan und Konsequenzen hinsichtlich der demographischen Alterung

3.5 Migrationsinduzierte Alterung

3.4.1 Zur Bedeutung und zu Ausbleiben von Migration

3.4.2 Entwicklung Wanderungsbilanz und des Ausländeranteils

3.6. Vorausberechnungen zur demographischen Alterung in Japan

3.6.1 Zukünftige Veränderungen zur Alters- und Geschlechtsstruktur

3.6.2 Weitere Entwicklung des Bevölkerungswachstums

3.6.3 Vorausberechnungen der Sterblichkeit und Fertilität

4. Synopsis des Zusammenhangs von Kultur, Gesellschaft, Lebensstil und demographischer Wandel in Japan

4.1 Folgen der Alterung der japanischen Bevölkerung

4.2 Zur Interpendenz zwischen soziokulturellen und demographischen Wandel

4.3 Einige Handlungsoptionen – zwischen Agieren und Reagieren

5. Schlussbetrachtung – Ausblick und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den demographischen Wandel in Japan und dessen Auswirkungen aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht. Ziel ist es, durch die Analyse statistischer Daten zu Mortalität, Fertilität und Migration sowie unter Einbeziehung soziokultureller Faktoren, das komplexe Zusammenspiel von Alterungsprozessen und Bevölkerungsrückgang sichtbar zu machen und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.

  • Analyse der soziokulturellen Hintergründe und deren Einfluss auf den demographischen Wandel
  • Untersuchung der demographischen Kernvariablen: Mortalität, Fertilität und Migration
  • Darstellung epidemiologischer Folgen durch veränderte Lebensstile und Ernährungsgewohnheiten
  • Diskussion des Einflusses der Alterung auf das japanische Gesundheitssystem
  • Vorausberechnungen zur zukünftigen demographischen Entwicklung

Auszug aus dem Buch

1.2.4.2 Ernährungsgewohnheiten

Die Esskultur der Japaner unterscheidet sich nach wie vor sehr stark von der westlichen Küche und ist bislang sogar von deren Einflüssen verschont geblieben. Es ist nicht abzustreiten, dass die japanische Esskultur eine der gesündesten der Welt darstellt. Die Japaner selbst behaupten sogar, dass der Grund für ihre hohe Lebenserwartung an ihrer guten Ernährung liegt. Dies wird ohnehin auch von Experten als ein Argument angesehen (vgl. Stimac, 2005)23. Meereserzeugnisse mitunter dem Hauptnahrungsmittel Fisch und Seetang, sowie Nudeln, Gemüse und Soja und deren Erzeugnisse wie Tofu, Sojamilch, Sojasauce etc. bestimmen den Essalltag. Das wichtigste Nahrungsmittel ist dabei der Reis, der zu allen Tageszeiten als Beilage serviert wird. Dadurch gestaltet sich die Ernährung der Japaner sehr vitamin-, kohlenhydrat- und eiweißreich, vor allem aber auch fettarm, da deutlich weniger Fleisch als in der westlichen Küche verwendet wird (vgl. Nohn, 2004)24. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Frische und Vielfältigkeit einer Mahlzeit.

All diese Faktoren führen aus ernährungswissenschaftlicher Sicht dazu, dass die Japaner eine sehr gesunde Küche betreiben. Viele Studien belegen sogar, dass der hohe Fischverzehr der Japaner und damit der hohe Konsum an Omega-3-Fettsäuren, die Fließeigenschaft des Blutes positiv beeinflussen und somit Herz- Kreislauferkrankungen vorgebeugt wird. Im weltweiten Vergleich von Herz- Kreislauferkrankungen liegt Japan hier noch mit an letzter Stelle. Allerdings ist auch dieser Trend angesichts der fortschreitenden Globalisierung einem Wandel unterzogen (vgl. Stimac, 2005). Bisher gestaltete sich selbst das japanische Fastfood – wenn es mal schnell gehen soll – bei weitem nicht als so ungesund. Während beispielsweise in der Bundesrepublik ein „Döner“ oder „Cheeseburger“ vorgezogen wird, serviert man in Japan überwiegend Reis, Nudel und Fisch Gerichte, meistens mit reichlich Gemüse dabei. Auch wenn die Zubereitung nicht immer schonend ist, stellt diese Art von Fast-Food dennoch eine viel gesündere Variante im Vergleich zum Westen hin dar (vgl. Schmidt-Denter, 2005)25.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Soziokulturelle und gesundheitssystemspezifische Strukturen im Land der aufgehenden Sonne: Dieses Kapitel legt die theoretische Basis, indem es die Geschichte Japans, gesellschaftliche Rollenbilder, Lebensstile und das Gesundheitssystem beleuchtet, um soziokulturelle Einflussfaktoren auf den demographischen Wandel zu verstehen.

2 Mortalität und Morbidität: Hier wird die Entwicklung der Sterblichkeit sowie die krankheitsspezifischen Verhältnisse in Japan untersucht, wobei ein besonderer Fokus auf dem Zusammenhang zwischen Alterung, Todesursachen und Morbiditätsmustern liegt.

3. Demographische Alterung in Japan: Dies ist das Kernkapitel der empirischen Analyse, das die demographischen Größen Vitalstruktur, Lebenserwartung, Fertilität und Migration detailliert auswertet und Bevölkerungsprojektionen zur künftigen Alterung Japans erstellt.

4. Synopsis des Zusammenhangs von Kultur, Gesellschaft, Lebensstil und demographischer Wandel in Japan: In diesem Teil werden die behandelten Themenbereiche zusammengeführt, ihre gegenseitige Wechselwirkung analysiert und auf dieser Basis konkrete Handlungsoptionen sowie Lösungsansätze diskutiert.

5. Schlussbetrachtung – Ausblick und Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen, reflektiert die Problematik des demographischen Wandels und gibt einen Ausblick auf notwendige zukünftige Entwicklungen und Forschungsansätze.

Schlüsselwörter

Demographischer Wandel, Japan, Bevölkerungsalterung, Lebenserwartung, Fertilität, Mortalität, Morbidität, Gesundheitssystem, soziokultureller Wandel, Migration, Geburtenrückgang, Bevölkerungsentwicklung, Sozialpolitik, Lebensstile, öffentliche Gesundheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit dem demographischen Wandel in Japan, insbesondere mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft und dem Bevölkerungsrückgang, und untersucht diese Phänomene aus gesundheitswissenschaftlicher Perspektive.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Arbeit behandelt die historischen und gesellschaftlichen Hintergründe Japans, die Entwicklung von Sterblichkeit und Krankheit, demographische Faktoren wie Fertilität und Migration sowie die Auswirkungen dieser Prozesse auf das Gesundheits- und Sozialsystem.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, durch die Analyse statistischer Daten und soziokultureller Rahmenbedingungen ein tieferes Verständnis für die Ursachen und Konsequenzen der demographischen Alterung in Japan zu gewinnen und daraus Lösungsstrategien abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit stützt sich primär auf eine deskriptive und analytische Auswertung umfangreicher statistischer Daten aus nationalen und internationalen Quellen, ergänzt durch die Aufarbeitung von Fachliteratur zum soziokulturellen Kontext.

Was steht im Hauptteil im Fokus?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der empirischen Analyse der demographischen Hauptgrößen – Mortalität, Fertilität und Migration – sowie deren Wechselwirkung mit Lebensstilen, Ernährungsgewohnheiten und den resultierenden Herausforderungen für die japanische Gesellschaft.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind neben der demographischen Alterung auch das japanische Gesundheitssystem, Fertilität, Lebenserwartung, der gesellschaftliche Wertewandel und die Rolle der soziokulturellen Identität Japans.

Wie erklären die Autoren das Phänomen des "Amae"?

Das Konzept des "Amae" wird als wesentliche Charaktereigenschaft der Japaner beschrieben, die den Wunsch nach Anlehnung und Abhängigkeit in sozialen Gruppen und Familien ausdrückt und somit das harmonieerfüllte Zusammenleben sowie das Loyalitätsgefühl gegenüber Autoritäten fördert.

Welchen Einfluss hatte der Zweite Weltkrieg auf die Bevölkerungsstruktur?

Der Zweite Weltkrieg führte zu einem massiven Einschnitt in der Bevölkerungsentwicklung, der sich unter anderem durch signifikante Schwankungen der Geburtenraten, einen hohen Anteil an Todesfällen und in den nachfolgenden Jahrzehnten durch sogenannte Babybooms sowie einen generellen Wandel der Familienstrukturen bemerkbar machte.

Final del extracto de 215 páginas  - subir

Detalles

Título
Demographische Alterung in Japan
Subtítulo
Ursachen und Konsequenzen des soziokulturellen und demographischen Wandels aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht
Universidad
Bielefeld University
Calificación
1.1
Autores
BSc. Kamil Wrona (Autor), Steven Nicolaus (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
215
No. de catálogo
V93784
ISBN (Ebook)
9783638064453
ISBN (Libro)
9783640858491
Idioma
Alemán
Etiqueta
Demographische Alterung Japan
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
BSc. Kamil Wrona (Autor), Steven Nicolaus (Autor), 2007, Demographische Alterung in Japan, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93784
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