Deutsche Autoren und indische Themen. Mystical search


Essay, 2020

7 Seiten, Note: 0


Leseprobe

Abstract:

Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema Deutsche Autoren und indische Themen . Die deutschen Autoren und Philosophen sind von Indien und indischen mythologischen Welt sehr beeinflusst. Das Land Indien wurde als kulturell sehr lebhaft und vielfältig anerkannt. Das deutsche Interesse an Indien fokussiert vorwiegend auf die Erforschung von Philosophie, Religion sowie klassischer und vedischer Literatur. Indien war der Herkunft vieler Geschichten, Volksgeschichten und Märchen z.b (Panchtantra). Die prominenten deutschen Gelehrten und Romantikern wie Max Müller, Jean Paul, Novalis, Wise Hinsel, Karoline von Günderode, Alfred Döblin, Johann Wolfgang von Goethe, Alexander und Wilhelm von Humboldt, Johann Gottfried Herder sowie Friedrich und August Wilhelm Schlegel betrachteten Indien als geeignet und mustergültig.

Keyword: indische Themen, Philosophie, Indien- Reise, deutsche Autoren.

Einleitung

Deutschland ist ein mitteleuropäisches Land, das von anderen Ländern umfasst. wegen dieser zentralen Position konnte Deutschland Einflüsse und Wirkungen aus allen Richtungen aufnehmen. Deutschland orientiert sich nach drei Richtungen: nach dem Süden, dem Westen und dem Osten (Martin Kaempchen). Deutschland ist ein kaltes und nebliges Land und es interessiert sich für die Länder, in denen „die Zitronen blühen“ wie Griechenland und Italien. Die Deutschen waren von diesen beiden schönen Ländern wegen ihrer Wärme sehr beeinflusst. Und dann richtete Deutschland seinen Blick nach Osten, um sich kulturell und spirituell zu assimilieren. Sie erlebten die kulturelle Bereicherung Chinas, Japans und natürlich Indiens. Indien wurde als kulturell sehr lebendig und vielfältig angesehen. Die Deutschen waren von der indischen Philosophie angezogen, und dann fügten sie das Studium der Philologie hinzu. Deutschland-Indien beziehung ist von Anfang frei von dem kolonialen und kommerziellen Interessen gewesen. Während sich England als der Kolonisator ein pragmatisches Bild von Indien schuf, konnte Deutschland seine Wunschvorstellungen, seine zivilisatorischen Enttäuschungen, seine Europamüdigkeit uneingeschränkt auf Indien projizieren und von Indien die Erneuerung der Menschheit erwarte (Martin Kämpchen). Sie haben keine Vorurteile gegenüber Indien gehabt. Das deutsche Interesse an Indien konzentriert sich daher vorwiegend auf die Erforschung von Philosophie, Religion sowie klassischer und vedischer Literatur. Deutsche Philosophen und Wanderer auf dem Weg der spirituellen Perfektion wollen ihre Wege und Ziele gegenüber Indern suchen und testen. Seit 500 Jahren findet man das Thema „Indien„ in der deutschen Literatur. Indien war der Ursprung vieler Geschichten und Märchen. Indien war als das Land der Geheimnisse und Magie und eine Quelle solcher Geschichten beruehmt. Es wurde berühmt für seine tiefe Weisheit der Weisen. Noch heute sind viele Übersetzungen von „Panchtantra“ indischen Fabeln beliebt.

„Wo Sakuntala lebt mit ihrem entschwundenen Knaben, Wo Duschnanta sie neu, neu von den Göttern empfängt, Sei mir gegrüsst, o heiliges Land, und du, Führer der Töne, Stimme des Herzens, erheb oft mich im Ather dahin. Herder“ ( Kamlapurkar, 2010)

Prominente deutsche Gelehrte und Romantiker wie Max Müller, Johann Wolfgang von Goethe, Alexander und Wilhelm von Humboldt, Johann Gottfried Herder sowie Friedrich und August Wilhelm Schlegel betrachteten Indien als Ideal. Sie tauchten in ihrer alten Weisheit ein, indem sie Schriften wie den Rig Veda, die Bhagavad Gita und die Upanishaden studierten. Wilhelm von Humboldt hielt sogar Vorträge über die Bhagavad Gita. Dieses Interesse führte zur Gründung der Indologie und Linguistik. 1819 wurde an der Universität Bonn unter der Leitung von August Wilhelm Schlegel der erste Lehrstuhl für Indologie geschaffen. Sein jüngerer Bruder Friedrich beschrieb Sanskrit als wahrhaft die Quelle aller Sprachen, aller Gedanken und Gedichte des menschlichen Intellekts; alles geht ausnahmslos nach Indien zurück. Max Müller, wahrscheinlich einer der bekanntesten Indologen, hat durch seine Schriften und Übersetzungen viel beigetragen (Kurt Mueller-Vollmer; 2016). Ab 1860 hatten viele deutsche Universitäten Indologiekurse in ihren Lehrplan aufgenommen. Noch heute unterrichten 14 deutsche Spitzenuniversitäten Sanskrit. Die indo-germanischen literarischen Bindungen sind so wichtig (Ghosh, 2015).

Georg Forster war der erste Deutscher, der die deutschen Autoren und Philosophen das Drama „Abhighyansakutalam“ vorstellt (kamlapurkar, 2010). Herr William Jones übersetzt ‘Sakuntalam’ auf Englisch und diese Übersetzung stellte Forster im Jahr 1790 in Deutschland vor. Die deutsche Übersetzung von ‘Sakuntalam’wurde von Kurfürsten Privilegierten Verlag am 17 Mai 1791 in Mainz veröffentlicht. Forster schickte die Kopien von diesem Buch mit einem Brief zu Goethe, Herder und Christian Heine. In dem Brief schrieb Forster: …its having five or seven acts, but in the fact that the tenderest emotions of which the human heart is capable could have been as well expressed on the Ganges by dark-skinned people as on the Rhein, the Tyber or the Ilissus by our white race... Perhaps one may grow, fond of her own sake, not allowing her to miss the noble hospitality of her own homeland (kamlapurkar,2010).

Indien-Fahrt , erheblichen Autoren; (1900 – 1914)

Die Autoren begannen nach Indien zu reisen. In der Zeit des Aufbruchs zwischen 1900 und 1914 begannen deutsche Schriftsteller zum ersten Mal Indien nach eigenen Erlebnissen zu beschreiben und ihre erzählenden Schriften über Indien auf Selbsterlebtes zu gründen. Ich nenne hier jene bekannten Schriftsteller deutscher Sprache, deren Werke bis heute gelesen werden und die Indien zwischen 1900 und 1914 bereist und, nach Europa zurückgekehrt, beschrieben haben.

WaldemarBonsels ist ein bekannter Schriftsteller Deutschlands. Sein Buch Indienfahrt [Indien Journey] (1916) wurde zum Bestseller und wird in der Zeit immer noch nachgedruckt. Waldemar Bonsels verbrachte sechs Monate als Händler der Basler Mission in Indien. Er war wie die anderen vom romantischen Bild Indiens beeinflusst. Die Erzählung beginnt ohne Vorwort:

„Als ich in der gesegneten Provinz Malabar in der Stadt Cannanore anlangte, führte mich der Hindu Rameni vor das Haus, das er mir für die Zeit meines Aufenthaltes vermieten wollte. Es war nach Art der europäischen Häuser Indiens erbaut, einstöckig, mit hohem überhängenden Dach und einer breiten Veranda, die die ganze Front entlang lief. Ich erblickte es, nachdem wir uns mit vereinten Kräften durch den verwilderten Garten gearbeitet hatten. Rameni sagte: „Dies ist mein liebstes Besitztum auf Erden. Ich habe es geschont und behütet, und seit sieben Jahren hat kein menschlicher Fuß es betreten. Sein letzter Bewohner war Sahib John Ditrey, ein englischer Offizier von großer Macht, dem jeder Soldat Gehorsam leistete, der in seine Nähe kam. Er war Tag für Tag glücklich unter diesem Dach und wäre es heute noch, wenn die Regierung ihn und seine Leute nicht an einen anderen Ort verschickt hätte“ (Bonsels, 1920).

Bonsels erklärt nicht, was er in Indien machte oder was ihn nach Malabar brachte. Aber er nimmt das Haus, das seit Jahren leer und ungepflegt steht. Und so geht es weiter. Er schauet an, wie die Sonne aufgeht und untergeht. Er geht zum Meer und beobachtet die Fischerboote. Er kaufte einen Haustieraffen, mit dem er ein langes Gespräch führte, und entdeckte eine Sehnsucht nach dem Wald. Er reiste in den Wald, und bekamm Fieber, an dem er vielleicht gestorben ist, aber nicht. Er riss jedoch die Unschuld nieder und Hochmütigkeit dieses Bildes. Für Bonsels bestand Indien aus exotischer Stimulation, sinnliche Freuden und mysteriöse Abenteuer. Er hatte kein Interesse an der politischen Situation oder an die sozialen Probleme. Die Menschen, die er beschrieb, waren Karikaturen des bestehenden Feudals soziales System, das ohne kritische Absicht beschrieben wird, nur für Sensationslust. Die Sprache, die Bonsels wählt, ist bombastisch und übertrieben. Er interessiert sich nicht fuer die politische und soziale Situation Indiens. Bonsels ist mit den Themen das Abenteuer, der exotische, die Sinne stimulierende Reiz, das mysteriöse und erregende Indien verbindlich. Die Menschen sind Klischees ihres feudalistischen Gesellschaftssystems. Dabei kippt die Sprache oft ins Schwülstig-Überladene, ins Barock-Kitschige um (Kaempchen,2010).

Hermann Keyserling schrieb das „Reisetagebuch eines Philosophen “ ( Travel Diary of Philosopher) (1918). Es enthält ein langes Kapitel von Indien. Keyserling begann mit der Haltung eines Europa- Muede Intellektueller und schreibt „ Europa dreht mich nicht mehr “. –„Europa nährt nicht mehr mir“. Keyserling kam mit dem Schiff in Sri Lanka an und reiste von Süden nach Norden bis nach Lahore und Peshawar und wandte sich dann nach Osten und berührte Delhi, Benares und Kalkutta. In dem ersten Teil seines Buches „Reisetagebuch eines Philosophen (1918, englische Übersetzung 1925)“ erzählte er seine Reise durch den indischen Subkontinent. Es ist das einzige Buch, aus seinem umfangreichen literarischen Schaffen, das bis heute ueberlebte und regelmäßig neue Ausgaben veröffentlichte (Kaempchen,2011). Er änderte mit diesem Buch das Reisen in hohe Kunstform und das Reisebuch in einer Art und Weise der eigenen Weltanschauung, die er an dem Erlebten spiegelt. Er betrachtet Reisen als ein Weg der Selbstfindung, deshalb stellt er dem Buch das Motto voran: „Der kürzeste Weg zu sich führt um die Welt.“ Nur der Weg in die Fremde kann ihn vor dem immer gleichen Europa retten. Er schreibt: „Europa fördert mich nicht mehr. Zu vertraut ist mir schon diese Welt, um meine Seele zu neuen Gestaltungen zu zwingen.“ (Kaempchen,2010)

Nach dem zweiten Weiltkrieg: in der mitte der 19 Jahrhundert betrachtete ein bedeutender Autor das Lande „ Indien“ als fiktionaliesierter Welt:

Josef Winkler (geb. 1953) hielt sich längere Zeit in Indien auf. Tod und Homosexualität ziehen sich thematisch durch sein ganzes Werk. Das Buch Domra. Am Ufer des Ganges (1996) ist die Erzählung seiner Beobachtungen in Varanasi. Hauptakteur sind die Domra, die Fachleute des Kremationswesens, die den gesamten Vorgang organisieren, die Scheiterhaufen aufschichten, für Nachschub an Brennholz sorgen, den Brand überwachen usw. Die detaillierte Beschreibung der Verwandlung von Körpern in Asche und die Vorgänge im Umfeld der Kremationen machen den größten Teil des Buches aus. Besonders der Kontrast zwischen den qualmenden Scheiterhaufen und dem Leben ringsum, den spielenden Kindern, badenden Jugendlichen, streunenden Tieren, die unmittelbare Nachbarschaft des Schönen und des Schrecklichen faszinierte Winkler (Imagination und Wirklichtkeit).

Wenn er die Geschichten in sein Notizbuch schrieb, war es dieses Bedürfnis nach Bildern, das ihn dazu brachte, Länder wie Italien, Mexiko und Indien zu besuchen. Winklers erste Reaktion auf die Landung in Varanasi war ein unwiderstehlicher Drang. Er wollte niemals zurück kommen. Ein Spaziergang entlang der Ganga mit dem Notizbuch in der Hand veränderte die Situation. Er sagte "Hier bin ich jetzt - ich war in den letzten 17 Jahren 10 Mal hier." (The Hindu,2011).

Winkler verbrachte seine Zeit auf dem Leichenverbrennungsland von Varanasi gleichzeitig mit den Kindern, die ganz naehe spielten. Winkler wiederbesuchte die Themen „Kindheit und Tod“ und ließ sich dort auf die Bilder ein. Auf der einen Seite sind die Feuerbestattungen, auf der anderen Seite laufen Kinder herum und Hunde durchstreifen den Ort.

Martin Mosebach , ein konservativer Schriftsteller mit beachtlichem Erfolg in der Öffentlichkeit, der gerne Geschichten erzählt und dies in einer schönen, rhythmischen, langatmigen Prosa tut. Die Handlung einer komplizierten Liebesgeschichte in seinem Roman das Beben (2005) beginnt in Frankfurt, der Heimatstadt von Martin Mosebach, und spielt in einem alten, heruntergekommenen Palast in Rajasthan. Der Erzähler, ein Architekt, flieht von seinem Geliebten Manon nach Indien. Dort erhält er den Auftrag, einen alten Palast zu renovieren und in ein Hotel umzuwandeln. Schließlich findet sein Geliebter in Frankfurt den Architekten in seinem indischen Versteck. Martin Mosebach hat auch einen Reisebericht (Stadt der wilden Hunde) veröffentlicht, in dem er als häufiger und faszinierter Besucher Indiens identifiziert wird. Martin Mosebach will sicherlich weder Indien romantisieren noch seine Armut sentimentalisieren. Er will sich auch nicht wirklich in Indien „wiederfinden“. Mosebach ist vielmehr fasziniert von der alten Größe der indischen Kultur. Schon damals beschreibt er die heutigen Angelegenheiten des heutigen Indien mit Witz und Präzision. Seine Sichtweise auf Indien und sein Stil könnten hoffentlich ein neues Paradigma einführen, dem andere folgen werden.Goethe-Institute lud Mosebach im Herbst 20016 in der indischen Hauptstadt Delhi ein. „Stadt der wilden Hunde; Nachrichten aus dem alltäglichen Indien, 2008. Mosebach reiste von Delhi in die Wüste (Bikaner,Rajesthan) und lebte fuer eine Weile im Haus eines dem indischen entstammenden Paares, um störungsfrei zu schreiben. Wenn Mosebach die Kultur des Heiligen darstellt, berührt er dabei die allgemeine Sehnsucht der Menschheit nach dem Heiligen.

Reinhold Schein ist ein bekannter Schriftsteller und Übersetzer und jetzt wohnt in Deutschland, Adenau. Er studierte Germanistik und Geschichte an der Universitaet Köln, Deutschland. Er verbrachte einen bedeutenden Teil seines Leben als DAAD- Lektor für Deutsche an zwei indischen Universitäten ( Banaras Hindu University und Pune University). Er interessiert sich für die indische Philosophien, indischer Themen und deutsch-indische Literaturbeziehung. Er stellte einige Artikel und Vorträge über deutsche literarische Indienbilder der letzten drei Jahrhunderte. wie queren wir Flüsse? Geschichte und Gedichte vom indischen Subkontinent (2016), Enchantment and Repulsion. Two Austrian Literateurs in Banaras (2014), Stefan Zweigs Reise nach Indien und sein Ausflug in die indische Philosphie (2000); sind die bekannte werken, die von Schein veröffentlicht wurden. Als Übersetzer beschäftigt er sich mit den verschiedenen Bücher über die Themen der indische Philophie und Spiritalität aus dem Englischen ins Deutsche und von literarischen Texten aus dem Hindi und dem Englischen; (https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_Schein#Leben)

Reinhold Schein sagte : „Neigung und berufliche Aufgaben haben mich nachhaltig mit Indien verbunden. Nach dem Studium (Germanistik, Geschichte) arbeitete ich mit erwachsenen Studieren auf dem ‘zweiten Bildungsweg‘, liess mich aber mehrmals fuer Lehrtaetigkeiten im Ausland freistellen und ging als Lektor fuer deutsche Sprache, Literatur und Landeskunde an die University of poona und an die Banaras Hindu University. Diese Zeit in Indien – insgesamt mehr als 12 Jahre -ermoeglichte es mir, viele Regionen des Landes zu sehen, seine reiche Kultur in den verschiedensten Facetten kennenzulernen, mit seinen Meinschen vertraut zu werden und einen Einblick in seine geistigen Schaetze zu gewinnen“( http://www.indienbild.de/zur_Person.html).

Fazit

Doch Indien und Deutschland sind zwei unterschiedlichen Länder aber sie pflegen eine einzigartige schöne Beziehung. Indien und Deutschland haben nicht nur die gegenseitige Achtung voreinander, sondern verfügen über die begründete starke Partnerschaft. Die Deutschen interessieren sich tief für die indische Kultur und haben seit Jahrhunderten die Literatur, Spiritualität und Philosophie Indiens erforscht. Auβerhalb Indiens, ist Deutschland das Land mit den meisten Sanskrit- Lehrstuehlen. Deutsche Missionaere sind diejenigen, die schon angefangen haben, Umfangreiche Forschungen in Sanskrit durchzuführen. In der Gegenwart kommen die deutsche Studenten in Indien und machen die Forschungsarbeit und versuchen indische Literatur und Philisophie zu studieren. In derselben Weise, fahren die indische Forscher und Studenten nach Deutschland.

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Details

Titel
Deutsche Autoren und indische Themen. Mystical search
Hochschule
Banaras Hindu University  (Department of German Studies)
Note
0
Autor
Jahr
2020
Seiten
7
Katalognummer
V938369
ISBN (eBook)
9783346269874
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Autor dieser Arbeit ist kein Deutsch-Muttersprachler. Bitte haben Sie Verständnis für grammatikalische Fehler und Uneinheitlichkeiten im Ausdruck. Ich habe die Sammlung von den deutschen Autoren, die ueber die indische Themen geschrieben haben, gemacht.
Schlagworte
Deutsche Autoren in Indien
Arbeit zitieren
Charu Waliyan (Autor), 2020, Deutsche Autoren und indische Themen. Mystical search, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/938369

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