Die Kulturdiplomatie Finnlands am Beispiel Ungarns. Die Arbeit der FinnAgora als finnisches Kulturinstitut


Hausarbeit, 2018

14 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Kulturdiplomatie als Teil der Public Diplomacy

3 Geschichte der Kulturbeziehungen Finnlands zu Ungarn
3.1 Entstehung der Kulturbeziehungen
3.2 Zwischenkriegszeit
3.3 Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg
3.4 Wende und Nachwendezeit

4 Finnische Kulturdiplomatie der Gegenwart in Ungarn
4.1 Überblick
4.2 FinnAgora
4.3 Probleme und Herausforderungen

5 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Verwandte – Freunde “ sind sie, die Finnen und Ungarn, wie auch der Titel eines 2011 wiederaufgelegten Buches nahelegt, welches die finnisch-ungarischen Beziehungen untersucht und dieser Arbeit im Wesentlichen als Grundlage dient. Dieser Arbeit Zielstellung ist die Herausarbeitung der gegenwärtigen kulturdiplomatischen Tätigkeit Helsinkis in Budapest. Hierfür gilt es zuvor kurz die Kulturdiplomatie und die Public Diplomacy definitorisch zueinander in Verhältnis zu setzen. Nach dem darauffolgenden geschichtlichen Abriss, der zum Verständnis der gegenwärtigen Kulturdiplomatie als Teil der Public Diplomacy Finnlands beiträgt, soll unter anderem neben einem groben Überblick die Arbeit der FinnAgora als dem finnischen Kulturinstitut vorgestellt werden. Im Anschluss folgt eine abschließende Diskussion der Probleme und Herausforderungen.

2 Kulturdiplomatie als Teil der Public Diplomacy

Ob die Kulturdiplomatie als Teilbereich der Public Diplomacy zu gelten hat, einen ganz eigenen Bereich der Diplomatie stellt oder nicht einmal zur klassischen Diplomatie zählt, ist letztlich umstritten. Eine tiefere Betrachtung und definitorische Abgrenzung wäre an dieser Stelle nicht zielführend, weshalb lediglich eine verkürzte Sicht auf die Abtrennung dieser Bereiche dargeboten wird. Hier soll sich der Meinung des britischen Historikers Nick Cull angeschlossen werden. Sonach ist die Kulturdiplomatie ein Teil des größeren Ganzen, der Public Diplomacy. Die Kulturdiplomatie „… [ represents the attempt] to manage the international environment through making [the nation‘s] cultural resources and achievements known overseas and/or facilitating cultural transmissions abroad.”1 In dieser Leseart kann die Kulturdiplomatie als Teil der Außenpolitik eines Staates aufgefasst werden, die aber über indirekte Kulturaktivitäten- und Programme gefördert wird und daher nicht zwischen Regierungen, aber zwischen der Regierung und dem jeweiligen Volk des Ziellandes besteht.2 Im Unterschied zu den bloßen Kulturbeziehungen wird die Kulturdiplomatie in der Regel unter Einbeziehung formaler Diplomaten durchgeführt. In der Zeit des Kalten Krieges wurde die Kulturdiplomatie von Seiten der USA unterweilen mit Propaganda und Manipulation bzw. der Überzeugungstätigkeit hin zur „wahren“ Ideologie assoziiert.3 Diese Auffassung veränderte sich jedoch insbesondere in Europa nach dem Niedergang der Sowjetunion. Eine Grundkonstante der Kulturdiplomatie bleibt, wie auch bei der Public Diplomacy, die Beeinflussung der öffentlichen Meinung, welche nun aber weniger auf „Missionierung“, denn auf Freundschaft und Verflechtung abzielt.

3 Geschichte der Kulturbeziehungen Finnlands zu Ungarn

Eine Besonderheit der finnisch-ungarischen Beziehungen liegt in der Tatsache, dass kulturelle Beziehungen vor der Existenz jeglicher Außenpolitik bestanden. Obwohl diese nicht Teil der Kulturdiplomatie im hier verwendeten Sinne sind, müssen an dieser Stelle die kulturellen Beziehungen der beiden Länder umrissen werden, um hieraus Schlüsse für die erst im einundzwanzigsten Jahrhundert entstandene in einem engeren Sinne verstandene, also institutionalisierte Form der Kulturdiplomatie durch ein Kulturinstitut, die FinnAgora, zu ziehen.

3.1 Entstehung der Kulturbeziehungen

Als Grundstein der finnisch-ungarischen Freundschaft im historischen Sinne gilt der im 18. Jahrhundert erfolgte Nachweis der sprachlich-genealogischen Verwandtschaft des Finnischen und Ungarischen, die beide Glieder der uralischen Sprachfamilie sind. Im ausgehenden 18.- wie auch während des gesamten 19. Jahrhunderts bestanden zwischen Finnland, das zu Russland gehörte, und Ungarn lediglich kulturelle Beziehungen, welche aber mit den Jahren sich verstärkten und durch die gemeinsame Sprachverwandtschaft im Zeitalter des Nationalismus auch eine gewisse Romantisierung erfuhren. Insbesondere im linguistisch-ethnografischen Forschungsbereich durch die Einrichtung von wissenschaftlichen Instituten zeigte sich dies, ebenso in der stetig zunehmenden Zahl von Übersetzungen, wissenschaftlichen Veröffentlichungen, gegenseitiger Berichterstattung und Besuchen von Künstlern, Wissenschaftlern und anderen Begeisterten.4 Bezeichnend hierfür ist etwa der um die Jahrhundertwende länger anhaltende Besuch eines der berühmtesten finnischen Maler, Akseli Gallen-Kallelas, dessen Bilder in einen beträchtlichen Bestand im Budapester Szépmüvészeti múzeum mündeten.5

3.2 Zwischenkriegszeit

Diese erste Periode des intensiven Austauschs dauerte bis zum Ersten Weltkrieg an, infolge dessen Ungarn wie auch Finnland sich zu eigenständigen Nationalstaaten formten. Dadurch waren die Voraussetzungen für die Aufnahme diplomatischer Beziehungen gegeben – welche schnell auch vor dem Hintergrund der Sprachverwandtschaft eine Intensivierung erfuhren: 1921, 1924, 1928, 1931 und 1934 fand der Finno-Ugrische Weltkongress statt, an dem sich die führenden Politiker Estlands, Finnlands und Ungarns beteiligten. Zudem kam es in den 30-er Jahren zur Einrichtung von Botschaften in Helsinki und Budapest, deren Diplomaten (von Seiten der Finnen ist hier insbesondere der Konsul Yrjö Liipola zu nennen) mit großer Anstrengung auch die Kulturbeziehungen zu beflügeln wussten.6 Im Lichte dessen stand die 1928 in Budapest erfolgte Gründung der vom ungarischen Staat unterstützen Finnisch-Ungarischen Gesellschaft (Finn-Magyar Társaság), welche gemeinsam mit dem finnischen Äquivalent eine revisionistische Kulturkampagne gegen Rumänien initiierte, oder auch die Unterschreibung eines gegenseitigen Kulturabkommens unter Einbeziehung Estlands im Jahre 1937.7

Hintergrund der sowohl kulturellen als auch politisch florierenden Beziehungen war, neben der Wahrnehmung vom „Brudervolk“, die Notwendigkeit Ungarns ob des Trianon-Vertrages bzw. Finnlands wegen seiner erst 1917 erstrittenen Unabhängigkeit Verbündete zu finden.8

3.3 Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg

In den Turbulenzen des Zweiten Weltkrieges unterstütze Ungarn die Verteidigungsbemühungen Finnlands durch die Entsendung eines einige hundert Mann umfassenden Freiwilligenbataillons, für welches sich ursprünglich am Tag des Ausbruchs des Winterkrieges 25.000 Freiwillige vor der finnischen Botschaft zu Budapest rekrutieren lassen wollten, was eindrücklich die damals bestehenden verwandtschaftlichen Gefühle vieler Ungarn zu Finnland unterstreicht.9

Trotz der weiteren einschneidenden Ereignisse, dem finnischen Fortsetzungskrieg, der Besetzung Ungarns und seiner Integration in den Ostblock, nahmen die beiden Staaten schon 1947 ihre diplomatischen Bande wieder auf. 1950 wurde die finnische Botschaft in Budapest wiedereröffnet, im selben Jahr die Finnisch-Ungarische Gesellschaft wiederbelebt, womit die kulturellen Beziehungen, trotz des Sozialismus, wieder Aufwind verspürten.10 1959 unterschrieb man ein zwischenstaatliches Kulturabkommen, welches, mehrmals erneuert, bis heute gültig ist, und dazumal das erste Kulturabkommen Ungarns mit einem nicht-sozialistischen Staat war. Vier Jahre später kam es zum ersten Staatsbesuch eines nicht dem Ostblock angehörigen Staatspräsidenten (Urho Kekkonen) im Ungarn der Kádár-Zeit.11 Diese im Sozialismus unüblich guten (Kultur-)Beziehungen mit einem neutralen Staat mündeten zunächst 1969 und schließlich 1974 in einem Wirtschafts- bzw. Forschungsabkommen.12 In den 70-er Jahren war für Finnland Ungarn nach der SU der wichtigste Handelspartner des Warschauer Paktes.13 Finnland war darüber hinaus lange Zeit das einzige Land außerhalb des sozialistischen Blocks, in dem ungarische Studenten Austäusche vornehmen konnten – mit anderen Worten, Finnland war das „Fenster“ der Ungarn hin zum Westen.14 In die 70-er und 80-er Jahre fällt zudem das „Goldene Zeitalter der finnischen Literatur in Ungarn“15, da eine rege, von staatlicher Seite unterstütze Übersetzungs- und Bekanntmachungstätigkeit betrieben wurde.

3.4 Wende und Nachwendezeit

Die hohe staatliche Beteiligung und Finanzierung von finnisch-ungarischen Kulturprojekten, Übersetzungen und anderen Formen des kulturellen Engagements nahmen sowohl in Ungarn wie auch in Finnland nach dem Fall des Eisernen Vorhangs leicht ab. So wurde die Ungarische Kultursaison (Magyar kulturális évadok) nicht, wie zuerst geplant, in Finnland, sondern in anderen Ländern verwirklicht. Die Zahl der Übersetzungen finnischer Literatur ins Ungarische verringerte sich, da diese nicht profitabel vermarktet werden konnten. Nach 1989 formulierte sich die Westintegration als Ungarns prioritäres Ziel – das „Fenster“ Finnland verlor an Notwendigkeit und somit auch die kulturdiplomatischen Aktivitäten.16

Dennoch fallen einige Veränderungen in die Zeit, welche von der finnischen Diplomatie unterstützt und vor allem durch Vereine getragen wurden. Im Jahre 1989 gründete sich die Ungarisch-Finnische Gesellschaft (Magyar-Finn Társaság) als Dachverband der Kalevala-Freundschaftskreise, welche fortan eine enge Verbindung mit der finnischen Vertretung in Budapest pflegte.17 Die Kalevala-Freundschaftskreise veranstalten auch heute noch monatlich Vorträge, Lieder- und Literaturabende, unterhalten Finnischkurse und Sprachsommerlager, wodurch die Zahl der Finnischsprecher sich zum Ende der 90-er Jahre konstant erhöhte.18 Zudem erhielt sich die Bedeutung der Sprachverwandtschaft, wie folgendes Zitat des 1992-1996 in Ungarn tätigen finnischen Botschafters Pertti Torstila verdeutlicht: „Die Finnen konnten andauernd die Vorzüge des einzigartigen verwandtschaftlichen Bonus genießen, den wir auch bewusst ausnutzten. Die Wurzeln der kulturellen Beziehungen reichen ins das 19. Jahrhundert zurück. Gleichzeitig wurde es nach der EU-Integration schwieriger, diesen Bonus auszunutzen.“19 Auch blieb das kulturdiplomatische Anliegen der finnischen Botschaft in den Nachwendejahren markant: „Bis zur äußersten Grenze unserer Ermächtigung unterstützen wir Kulturausstellungen, Konzerte und in beide Richtungen reisende Theatervorstellungen. Zum Beispiel war der Besuch des Ungarischen Opernorchesters zum Opernfestival 1994 in Savonlinna außerhalb des Rahmens des Kulturabkommens organisiert worden.“20

Die Finno-Ugrischen Weltkongresse, welche seit 1960 nach dem Einschnitt des Zweiten Weltkrieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit wiederaufgenommen wurden, finden auch nach der Wende alle fünf Jahre statt, zudem gibt es einen jährlichen „Tag der verwandten Völker“.21

4 Finnische Kulturdiplomatie der Gegenwart in Ungarn

4.1 Überblick

Eine wichtige Rolle in der finnischen Kulturvermittlung nehmen die seit 1984 existierenden Kalevala-Freundeskreise und ihr Dachverein der Ungarisch-Finnischen Gesellschaft ein, deren Aktivitäten gegenwärtig unter anderem vom finnischen Kulturinstitut aber auch von in Ungarn operierenden finnischen Unternehmen unterstützt werden.22 Im Bereich der Literatur finden sich etwa die finnische Literaturgesellschaft oder andere kleinere ungarische Zeitschriften und Verlage wieder, welche Übersetzungen finnischer Werke vornehmen und somit das Tief der Nachwendejahre versuchen auszugleichen.23 Eine von 1978 von ungarischen und finnischen Künstlerverbänden stammende gemeinsame Vereinbarung besteht auch noch heute, sodass in den vergangenen Jahren mehrere gemeinsame Symposien veranstaltet wurden.24 Zentrale Institution der Kulturdiplomatie ist seit den frühen 2000ern hingegen die FinnAgora.

4.2 FinnAgora

Das seit 1980 in Helsinki wirkende ungarische Kulturinstitut bekam 2004 sein Äquivalent in Budapest im Gebäude der finnischen Botschaft. Es ist hierbei das einzige finnische Kulturinstitut in Ostmitteleuropa und widmet sich der Förderung der Kultur, der Wissenschaft und der Wirtschaftsbeziehungen.25 Die Finanzierung und strategische Richtlinienbestimmung der FinnAgora erfolgt durch eine Stiftung, an der das finnische Bildungsministerium, das finnische Außenministerium und andere zivile Vereine, Städte und Gemeinden beteiligt sind; nächst dem besteht ein Teil dieser in der Eigenfinanzierung über Projekte und Seminare. Da der Kulturexport als primäre Aufgabe festgeschrieben ist, nimmt die Stiftung jährlich eine Erneuerung der Strategie vor. Dem als Grundlage dienen die finnische Kulturexportstrategie und Nachfrageanalysen. Der Kulturexport fokussiert sich hierbei auf einige Kernthemen, zu denen im Bereich der Kunst maßgeblich das Design, in der Musik vor allem moderne Jazz- und Volksmusikproduktionen, im darstellenden Bereich zeitgenössische Dramen gehören.26 Dementsprechend werden die umfassenderen Veranstaltungen in Kooperation mit Galerien, Museen und Veranstaltungsorten statt im Botschaftsgebäude durchgeführt. Beispielsweise lässt sich die Ausstellung „(M)ilyenek a finnek? [Wie sind die Finnen?] 2009 im ethnografischen Museum dazu zählen. Im Botschaftsgebäude veranstaltet die FinnAgora hingegen kleinere Ausstellungen und Seminare. Diese Seminare können innerhalb den Räumen der Botschaft bis zu 80 Personen in Anspruch nehmen, gelegentlich werden die Seminare auch außerhalb, etwa in Universitäten oder Museen gehalten. Zu den Themen gehören – im Sinne des Nation Branding – die finnische Bildungspolitik, das staatliche HR-System oder die finnische Sozialpolitik. Vorgetragen werden diese von finnischen und ungarischen Experten für zumeist hochrangige Vertreter aus der ungarischen staatlichen Verwaltung oder Hochschulbildung mit dem Ziel des Wissens- und Erfahrungsaustausches, aber gleichzeitig auch zur Eigenfinanzierung. Im Zusammenhang mit Seminaren für ungarische Studenten heißt die Zielstellung wie folgt: „Unser Ziel ist, dass wir die in verschiedenen Fachbereichen lernenden Studenten auf das finnische Wissenskapital aufmerksam machen.“27

Weiterhin unterstützt die FinnAgora die Übersetzung literarischer Werke, hier vor allem finnische Dramen für die Theaterbühne, veranstaltet regelmäßig Lesungen, kulinarische Feste, Filmvorstellungen, Theatervorstellungen etc.28 Im Digitalen vertraut das Kulturinstitut auf eine sehr aktive Facebook-, Instagram- und Twitterseite. Erwähnenswert ist zudem die Zusammenarbeit der FinnAgora mit der FinPro, dem finnischen Wirtschaftsverband in Ungarn, dessen Sitz ebenso in der Botschaft sich befindet, und für den das Institut ebenso Seminare und Weiterbildungen wie auch konkrete Unternehmensunterstützung anbietet. Darüber hinaus ist die FinnAgora Mitglied der finnischen Handelskammer.29

[...]


1 Gienow-Hecht/Donfried: The Model of Cultural Diplomacy. Power Distance, and the Promise of Civil Society, in: Searching for a Cultural Diplomacy, hrsg. v. Jessica C.E. Gienow-Hecht und Mark C. Donfried, New York 2013, S. 14.

2 Vgl. Ebenda, S. 13.

3 Vgl. Ebenda, S. 14.

4 Vgl. Nuuminen, Jaako: The development of cultural relations between Hungary and Finland, in: Friends and Relatives. Finnish Hungarian cultural relations, hrsg. v. Jaako Nuuminen und János Nagy, Budapest 1985, S. 9.

5 Vgl. Baán, László: Yhdessä. Együtt, in: Suomi. Finnország 100, hrsg. v. Külügyi és Külgazdasági Intézet, Budapest 2017, S. 95.

6 Vgl. Nuuminen (1985), S. 10, Vgl. Koskela, Mikko: A Magyar nagykövetség története, in: Suomi. Finnország 100, hrsg. v. Külügyi és Külgazdasági Intézet, Budapest 2017, S. 121.

7 Vgl. Koskela (2017), S. 122.

8 Vgl. Csepregi, Márta: Kéz-Käsi, Vér-Veri, in: Suomi. Finnország 100, hrsg. v. Külügyi és Külgazdasági Intézet, Budapest 2017, S. 97.

9 Vgl. Richley, Gábor: A Magyar-Finn kulturális kapcsolatról, in: Suomi. Finnország 100, hrsg. v. Külügyi és Külgazdasági Intézet, Budapest 2017, S. 138.

10 Vgl. Koskela (2017), S. 123.

11 Vgl. Ebenda, S. 124.

12 Vgl. Richley (2017), S. 138.

13 Vgl. Sievers, Jaakko: Finn-Magyar kapcsolatok a Hidegháború idején, in: Rokoni Körben. A Magyarországi Finn képviselet története, hrsg. v. Jaakko Sievers, Budapest 2011, S. 51.

14 Vgl. Ebenda.

15 Tarvainen, Auna: A Finn-Magyar nyelvi és irodalmi kapcsolatok, in: Rokoni Körben. A Magyarországi Finn képviselet története, hrsg. v. Jaakko Sievers, Budapest 2011, S. 151.

16 Vgl. Richley (2017), S. 139.

17 Vgl. Pap, Kinga Marjatta: Civilben két országért, in: Suomi. Finnország 100, hrsg. v. Külügyi és Külgazdasági Intézet, Budapest 2017, S. 134.

18 Vgl. Csepregi (2017), S. 98.

19 Torstila, Pertti: Hét év diplomataként Magyarországon, in: Rokoni Körben. A Magyarországi Finn képviselet története, hrsg. v. Jaakko Sievers, Budapest 2011, S. 97.

20 Ebd.

21 Vgl. Sievers (2011), S. 50.

22 Vgl. Karanko, Outi: Kalevala fedönévén, in: Rokoni Körben. A Magyarországi Finn képviselet története, hrsg. v. Jaakko Sievers, Budapest 2011, S. 141.

23 Vgl. Tarvainen (2011), S. 151, Vgl. Schrey-Vasara, Gabriele: Finnische Kulturpropaganda. Die Arbeit des Fonds zur Förderung der finnischen Literatur, in: Austausch und Anregung. Zu den Kulturbeziehungen zwischen Finnland und dem deutschsprachigen Raum im 20. Jahrhundert, hrsg. v. Christoph Parry, München 2014, S. 15.

24 Vgl. Lähdesmäki, Juuli: Finn-Magyar találkozások a müvészetben, in: Rokoni Körben. A Magyarországi Finn képviselet története, hrsg. v. Jaakko Sievers, Budapest 2011, S. 173.

25 Vgl. Jemmes, Anneli: A FinnAgora a Kelenhegyi úton, in: Rokoni Körben. A Magyarországi Finn képviselet története, hrsg. v. Jaakko Sievers, Budapest 2011, S. 176, Vgl. FinnAgora: A FinnAgora stratégiája 2015‒2020, unter: http://www.finnagora.hu/sites/default/files/tiedostot/a_finnagora_strategiaja_2015-2020_1.pdf (Stand: 11. 05. 2019).

26 Vgl. Lähdesmäki (2011), S. 177.

27 Ebenda, S. 179.

28 Vgl. Ebenda, S. 178.

29 Vgl. Ebenda, S. 179.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Kulturdiplomatie Finnlands am Beispiel Ungarns. Die Arbeit der FinnAgora als finnisches Kulturinstitut
Hochschule
Andrássy Gyula Budapesti Német Nyelvü Egyetem
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
14
Katalognummer
V941248
ISBN (eBook)
9783346271488
ISBN (Buch)
9783346271495
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kulturdiplomatie, beispiel, arbeit, finnagora, kulturinstitut, finnland, ungarn, kulturbeziehungen, sprachverwandtschaft, finnisch-ungarische
Arbeit zitieren
Martin Böhm (Autor), 2018, Die Kulturdiplomatie Finnlands am Beispiel Ungarns. Die Arbeit der FinnAgora als finnisches Kulturinstitut, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/941248

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