Die Bedeutung von Freunden in der Adoleszenz. Lösen Gleichaltrige bei Jugendlichen die Familie ab?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Jugend, Sozialisation, Familie

3. Adoleszenz – Jugendalter

4. Adoleszenz in der Familie

5. Gleichaltrige als Sozialisationsinstanz

6. Einflussfaktoren in der Adoleszenz

7. Rechtliche Lage

8. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Freunde, ist die Familie, die man sich aussucht.“ „Freunde kann man sich aussuchen, die Familie nicht.“ Das Internet bietet eine breite Plattform zu dem Thema Freunde und Familien. Gleichwohl ist der fachliche Blick auf dieses sensible Thematik zurichten. Die Familie spielt in der Kindheit eine zentrale Rolle. Sie ist die primäre Sozialisationsinstanz, der erste Bildungsort und die Eltern sind erster Ansprechpartner.

Kinder, welche in die Jugendphase - Adoleszenz übergehen, benötigen immer weniger ihre Eltern. Sie sind überwiegend mit Gleichaltrigen zusammen und wollen in ihren Peergroups ungestört von Erwachsenen sein. Die Jugendlichen möchten anscheint ihre Bedürfnisse, Ängste aber auch Sehnsüchte mit Gleichaltrigen diskutieren und sich neu entdecken. Wahrscheinlich fühlen sie sich in ihren Gleichaltrigengruppen besser verstanden als von Ihren Eltern. Lösen demnach Gleichaltrige in der Lebensphase Jugend die Familie ab? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Autor in der folgenden Arbeit.

In der nachstehenden Literaturarbeit möchte der Autor den aktuellen Forschungsstand zu den Schwerpunkten Sozialisation, Adoleszenz aus Sichtweisen der unterschiedlichen Wissenschaftlichen Disziplinen, sowie Familie erläutern.

Beginnend wird die Begriffsbestimmungen Jugend, Sozialisation und Familie definiert. Die Adoleszenz ist ein komplexes Thema, welches übersichtlich zusammengefasst worden ist. Der Autor verwendet überwiegend die Sichtweisen von Hurrelmann, welcher die Besonderheit der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben hervorhob. Weiterführend, wird die Auswirkung der Adoleszenz in Familie sowie die Gleichaltrigen als Sozialisationsinstanz unteranderem aus der Perspektive von Ferchhoff thematisiert.

In den letzten beiden Kapiteln stellt der Autor mögliche Einflussfaktoren in der Jugendphase ebenso die rechtliche Lage dar. Unteranderem sind innere und äußere Faktoren, die in der Adoleszenz einflussnehmen können zu erwähnen. Im Kapitel rechtliche Lage, werden die Normen zusammengetragen, welche aussagen, wer Kind, Jugendlicher, Erwachsener sowie Eltern sind.

Der Autor geht ausschließlich von Kernfamilien aus. Bezugnehmend auf das statistische Bundesamt, in seiner Erhebung Familien nach Lebensform und Kinderzahl im Jahr 2018 liegt folgende Statistik vor. Von 100% leben 68,4% Ehepaare, 9,1% in einer Lebensgemeinschaft und 22,6% Alleinerziehende mit Kindern zusammen (Bundesamt, 2020). Damit wird deutlich, dass die Familienform der Kernfamilie in Deutschland überwiegt.

Abschließend zieht der Autor zu dieser Hausarbeit sein Fazit. Dabei soll die Beantwortung der Fragestellung ersichtlich werden.

2. Jugend, Sozialisation, Familie

Der Begriff „Jugend“ ist aus der wissenschaftlichen Perspektiven, einer mehrdeutigen Definition aus unterschiedlichen Disziplinen zu zuordnen. Das rechtswissenschaftliche Gebiet sieht „[…] junge Menschen, die das 14.Lebensjahr vollendet haben, jedoch noch nicht 18 Jahre alt sind [..] „als Jugend an (Ecarius, Eulenbach, Fuchs, & Walgenbach, 2011, S. 13). Die Biologie versteht unter „Jugend“, dass die […] Bezeichnung der Entwicklungsstrecke zwischen dem so genannten puberalen Wachstumsschub und dem Abklingen des zweiten Gestaltwandels, womit die in dieser Phase erfolgten Proportionsverschiebungen von Kopfgröße sowie Arm- und Beinlänge im Verhältnis zur Gesamtlänge des Körpers bezeichnet sind (ebd. S. 13 f).“ Die Psychologie beschreibt den Begriff „Jugend“ als „[…] emotionale und kognitive Entwicklungsdynamik, die mit der Pubertät in Gang kommt. Zuweilen wird das Jugendalter daher als „Sturm-und-Drang-Zeit“ verstanden, in der es zu psychischen Umbrüchen und innerer Unausgeglichenheit kommt (ebd. S. 14).“ Die Soziologie sieht die Jugend als [...] die Lebensphase in der ein Mensch nicht mehr die stark familiäre Zusammenhänge eingebundene Rolle des Kindes spielt, zugleich aber auch noch nicht die Rolle eines Erwachsenen einnimmt, die zur vollgültigen Wahrnehmung gesellschaftlicher Aufgaben – etwa zu der Gründung einer Familie – berechtigt […]“ an (ebd. S.14). Aus soziologischer Sicht ist anzumerken, dass sich in den letzten Jahrzehnten das Leben der Jugendlichen stark verändert hat, welches den Übergang und die Vorbereitung auf das Erwachsensein nicht mehr rechtfertigt. Vielmehr sollte die Jugend als soziales Phänomen gesehen werden, das durch eigene Themen und Lebensvollzugsformen an Silhouetten erlangt (ebd. S.14). Jugend wird aus der pädagogischen Perspektive „[…] in einem gedanklichen Ordnungsbereich […]“ (ebd. S.14) eingeteilt. Diese Einteilungen werden „[…] u.a. alterstypisch Voraussetzungen und Folgen von Erziehung, Bildung und Unterricht sowie Auswirkung der Sozialisation in Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen […]“ (vgl. Olk 1985 et al zit. n. Ecarius et al S.14) kategorisiert.

Im Weiteren wird die Begriffsbestimmung Sozialisation dargestellt. Der französische Soziologe Emile Durkheim, erforschte Anfang des 20. Jahrhunderts als erster den Begriff „Sozialisation“ und begann diesen theoretisch darzustellen. In Deutschland wiederrum, gewann der Begriff erst Ende der 1950er Jahre an Wichtigkeit (Niederbacher & Zimmermann, 2011, S. 11).

Niederbach und Zimmermann halten fest: „Sozialisation ist als Prozess der Entstehung und Entwicklung der Persönlichkeit eines Individuums in wechselseitiger Abhängigkeit von der gesellschaftlich vermittelten, sozialen und materiellen Umwelt zu verstehen (Niederbacher & Zimmermann, 2011, S. 15)“ und somit, sollte jedes Mitglied der Gesellschaft “[…] nach dessen Befähigung am sozialen Leben teilzuhaben und an der gesellschaftlichen Entwicklung […] (Niederbacher & Zimmermann, 2011, S. 15) mitzuarbeiten. Sozialisation verfolgt das Gleichgewicht, die soziale Ordnung zwischen dem einzelnen Menschen und der Gesellschaft herzustellen (Niederbacher & Zimmermann, 2011, S. 15).

Ein Weiterer zu klärender Begriff ist die Familie. In den deutschen Gesetzen findet man keine rechtliche Definition zum Begriff Familie. Lediglich im Grundgesetz Artikel 6 Absatz 1 wird folgendes beschrieben.“ Ehe und Familie stehen unter besonderem Schutz der staatlichen Ordnung (Nomos, 2019, S. GG 45)“. Deshalb ist auf diese genannte Begrifflichkeit unteranderem auf die Sichtweisen der Psychologie und Soziologie einzugehen, damit Familie definiert werden kann. Die psychologische Perspektive betrachtet die Familie als“ […]offene, sich entwickelnde, zielorientierte und sich selbst regulierende soziale Systeme, deren Entwicklung im Kontext historisch gewachsener materieller und sozialer Gelegenheitsstrukturen stattfindet (Stangl, 2019).“ Ecarius et al betrachten die Familie aus soziologischer Anschauung als Kommunikationssystem, welches sich von „[…]anderen Lebensformen unterscheidet, und zwar in allen Kulturen und zu allen Zeiten (Ecarius, Köbel, & Wahl, 2011, S. 13).“ Die Unterscheidung von Familie zu anderen sozialen Lebensformen zitiert Ecarius Allert, welcher die besonderen Merkmale von Familien aufweist. Diese sind „[…] „eine hohe Interaktionsdichte, ein besonderes Verhältnis zur historischen Zeit, eine hohe Leibgebundenheit ihres alltäglichen Austauschs sowie eine hohe Personorientiertheit der Beiträge“ (Allert 1998: 213 zit. ebd. 2011 S.14)“. Vollmer fasst den Begriff Familie als primäres soziales System zusammen, welches jedem Mitglied „[…] Versorgung, Beziehung, Erziehung, und Bildung (Vollmer, 2012, S. 13)“ ermöglicht, aber auch „[...] als soziale Primärgruppe die Aufgabe, Kindern wichtige Normen, Regeln und Umgangsformen zu vermitteln (Vollmer, 2012, S. 18).“ Die Begriffsbestimmungen Jugend, Sozialisation und Familie sind Orientierung für diese vorliegende Arbeit und sind aus pädagogischer, sozilogischer, psychologischer sowie rechtlicher Sicht zu betrachten. Dennoch werden weitere wissenschaftliche Fachrichtungen auftauchen, die unabdingbar für diese Arbeit sind. Im weiterführenden Kapitel wird die Adoleszenz thematisiert, welche Bestandteil in der Entwicklung des Jugendlichen ist.

3. Adoleszenz – Jugendalter

Das Jugendalter wird in der Psychologie in frühe (11- 14 Jahre), mittlere (15-17 Jahre) und späte Adoleszenz (18-22 Jahre) gegliedert (Koglin & Petermann, 2011, S. 323). Niederbach und Zimmermann erwähnen das die Adoleszenz „[…] die Gesamtheit der psychosozialen Entwicklungsprozesse und Entwicklungsbedingungen zwischen der Lebensphase Kindheit und dem Erwachsensein bezeichnet (Niederbacher & Zimmermann, 2011, S. 138).“ Deutlich wird das die Persönlichkeit sich in mehreren Phasen entfaltet, aber diese individuell für jeden Menschen einzeln zu betrachten sind. Erikson sieht in der Adoleszenz des Heranwachsenden, dass sich die Ich- Identität positiv entwickelt hat. Daraus resultiert, ob die real gewordene Zukunft in den frühen Erwartungen für den bewussten Lebensplan aufgebaut worden ist. Er beruht sich auf seine Theorie „ Das Wachstum des Ich – die acht Lebensphasen des Menschen – Identität gegen Rollenkonfusion“. Eingehend auf die Identität, stellt der Jugendliche seine bereits vorhanden verlässlichen Werte „[...] der Gleichheit und Kontinuität in Frage […]“, wie Erikson erwähnt (Erikson, 1999, S. 255). In Anbetracht dieser innerlichen Verwirrung, sind die Heranwachsenden darauf bedacht „[…] wie sie in den Augen der anderen erscheinen, verglichen mit ihrem eigenen Gefühl, das sie von sich haben […] (ebd. S. 255 f.).“ Damit ein neues Kontinuitäts- und Gleichheitsgefühl hergestellt werden kann, durchleben Jugendliche nochmals psychische Kämpfe. Zusammenfassend ist für die Entwicklung des Individuums, das seine eigene innere Gleichheit und Kontinuität mit die der Gesellschaft übereinstimmt (Erikson, 1999, S. 256).

Hurrelmann zeigt wiederum unverwechselbare Merkmale der Lebensphase Jugend auf, welche er in individuelle- und gesellschaftliche Dimension im Zusammenhang der Entwicklungsaufgaben aufteilt. Als vier zentrale Entwicklungsaufgaben, die sich in den verschiedenen Altersphasen unterschiedlich ausprägen, nennt Hurrelmann „Qualifizierung, Binden, Konsumieren, Partizipieren, welche er aus den vielfältigen Ansätzen der Forschungsliteratur zusammengefasst hat (Hurrelmann & Quenzel, 2016, S. 25).“ Im Weiteren beschreibt Hurrelmann, die Entwicklungsaufgaben müssen von den Menschen „[…] erkannt, verstanden, angenommen und in konkrete Verhaltensweisen umgesetzt werden (Hurrelmann & Quenzel, 2016, S. 24)“, diese können bei einer erfolgreichen Bewältigung zu Glück und Erfolg führen.

Wiederum tritt das Versagen ein, so erfährt der Jugendliche Ablehnung in der Gesellschaft, welche sich auf spätere Entwicklungsaufgaben negativ auswirken (vgl. Havighurst 1971 zit. n. Niederbacher und Zimmermann, 2011 S. 142). Wie erwähnt haben die Entwicklungsaufgaben eine individuelle Dimension, welche wie folgt beschrieben wird: „ Die Bewältigung der Entwicklungsaufgaben auf der individuellen Dimension dient der persönlichen Individuation, also dem Aufbau einer Persönlichkeitsstruktur mit ganz bestimmten körperliche, psychischen und sozialen Merkmalen und Kompetenzen und dem subjektiven Erleben als unverwechselbares Individuum (Hurrelmann & Quenzel, 2016, S. 25 f.).“ Diese Dimension, bezogen auf die Entwicklungsaufgabe Qualifizieren, in der Lebensphase Jugend, wird deutlich, dass Heranwachsende „[…] eine direkte persönliche Verantwortung […] (Hurrelmann & Quenzel, 2016, S. 30 f.)“ für ihre schulische Entwicklung übernehmen müssen, welche von Eltern und dem sozialen Umfeld verlangt wird. Sollten die Leistungen nicht erreicht werden, wird der einzelne Jugendliche zur Verantwortung gezogen.

Einer der entscheidendsten Merkmale im Übergang in das Jugendalter ist die Geschlechtsreife, dies beschreibt Hurrelmann im Bereich Binden. In der Kindheit wachsen der Körper und seine Funktionen kontinuierlich, doch mit Eintritt in die Pubertät kommt es zu gravierenden körperlichen Veränderungen. Dabei wäre als Hauptpunkte zu nennen, die Periode bei den Mädchen und der Ejakulation bei den Jungen. Allein diese neue Physiologische Erkenntnis bedarf eine „[…] erhebliche psychische Anpassungsleistung […] (Hurrelmann & Quenzel, 2016, S. 31) des Jugendlichen.“ Resümierend befindet sich der Körper in dieser Lebensphase anatomisch, hormonell, physiologisch, aber auch auf psychischer und auf sozialer Ebene in einem totalen Veränderungsprozess. Der Jugendliche hat dabei einen hohen Aufwand seine Regulierungs- und Bewältigungsmuster neu auszubalancieren. Dies ist notwendig damit auf veränderliche innere und äußere Bedingungen eingegangen werden kann (Blos 2015; Casey et al 2008, Plant 2008 zit. n. ebd. S.31).

Die Freizeitgestaltung von Jugendlichen gewinnt in der Entwicklungsaufgabe des Konsumierens an starker Bedeutung, welche durch ein höheres Maß an Freiheit in ihrem Tun anerkannt wird. In dieser erweiterten Freiheit können neue Rollen und Erfahrungen unbeobachtet gemacht werden.

Im Hinblick auf das Jugendalter, erhöht sich der „[…] Konsum von Zigaretten, Alkohol und Cannabis […] (ebd. S.31)“, Ängste, Unsicherheiten und Hemmungen werden abgebaut sowie die vorrübergehende Individualität mit Gleichaltrigen verschmilzt. Betrachtet man den Bereich partizipieren, wird deutlich, dass Jugendliche aufgrund ihrer kognitiven und intellektuellen Entwicklung ihr Interesse an Werthaltung, Politik und Gesellschaft steigern. Die Offenheit spiegelt sich auch in ihrem Engagement für soziale und gesellschaftliche Aktivtäten wider (ebd. S.32).

„Die Bewältigung der Entwicklungsaufgaben auf der gesellschaftlichen Dimension ermöglicht die „ Soziale Integration“, also die Zugehörigkeit zu gesellschaftlichen Netzwerken und Gruppen und die Übernahme von verantwortungsvollen gesellschaftlichen Mitgliedsrollen (Hurrelmann & Quenzel, 2016, S. 26).“ Mit Blick auf die vier Entwicklungsaufgaben wird der vorige Abschnitt bezeugt, weil die Anforderungen an den Jugendlichen von anderer Qualität als bei einem Kind sind. Es wird verlangt, dass ein hohes Maß an Bewusstsein, Reflexion, sowie Selbst- und Sozialverantwortung seitens des Heranwachsenden erbracht wird. Das soziale Umfeld des Jugendlichen wird sukzessive seine erworbenen Kompetenzen feststellen und reflektieren, welche für den Übergang in das Erwachssein benötigt werden. Festzuhalten ist, dass es klare Abgrenzungen gibt von der Kindheit hin zum Jugendalter aber ein gesellschaftlicher Statusübergang schwer herzustellen ist. Das liegt daran, dass der Eintritt in die Jugend gesellschaftlich kaum sichtbar gemacht wird. Vielmehr geschieht die Inszenierung nach außen allein durch das Verhalten, Cliquenzugehörigkeit und Kleidung der Jugendlichen aber auch Familiär durch das Eröffnen eines Bankkontos, weiterführende Schulen oder die Neuausstattung des Zimmers. Die Soziologie macht den Übergang in die Jugend (Adoleszenz) am beobachtbaren Verhaltensveränderung, Handlungsspielräumen, Rollenvielfalt fest. In der Entwicklung des Jugendlichen „[…] werden schrittweise die Möglichkeiten der Selbstbestimmung und die Anforderungen an die Selbstverantwortung des eigenen Handelns größer (Hurrelmann & Quenzel, 2016, S. 33).“ Im nächsten Kapitel wird der Autor sich mit der Thematik Gleichaltrige als Sozialisationsinstanz auseinandersetzen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung von Freunden in der Adoleszenz. Lösen Gleichaltrige bei Jugendlichen die Familie ab?
Hochschule
Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH)
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V944704
ISBN (eBook)
9783346290199
ISBN (Buch)
9783346290205
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Peers, Jugendalter, Pubertät, Familie, Hurrelmann, Adoleszenz, Sozialisation
Arbeit zitieren
Eric Worm (Autor), 2020, Die Bedeutung von Freunden in der Adoleszenz. Lösen Gleichaltrige bei Jugendlichen die Familie ab?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/944704

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