Der Mythos von Dädalus und Ikarus. Das Leben eines Genies und Mörders


Facharbeit (Schule), 2014

30 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

1 Einstieg mit Bezug auf Pieter Bruegels „Landschaft mit dem Sturz des Ikarus“

2 Der Mythos von Dädalus und Ikarus - damals bis heute
2.1 Dädalus Abstammung und Geschichte in Athen
2.1.1 Dädalus Ahnen
2.1.2 Dädalus Leben in Athen
2.1.3 Der Mord an seinem Neffen und dessen Verwandlung
2.2 Dädalus Erfindungen und Leben auf Kreta
2.2.1 Pasiphaë und der Stier - Poseidons Vergeltung
2.2.2 Bau des Labyrinths - Minotaurus-Gefängnis
2.2.3 Begegnung mit Theseus - der Ariadne Faden
2.3 Dädalus und Ikarus Flucht von Kreta
2.3.1 Fluchtgründe
2.3.2 Fluchtablauf und Route
2.3.3 Sturz und Tod von Ikarus - Namensentstehungen
2.4 Dädalus Leben nach der Flucht
2.4.1 Leben bei König Kokalos und Minos Tod
2.4.2 Werke auf Sizilien
2.5 Erwähnung bei anderen Autoren
2.6 Analyse des Mythos aus philosophischer Sicht
2.7 Architektur- und Kultur-Rezeption
2.7.1 Minoische und kretische Kunst und Kultur
2.7.2 Dädalische Kunst

3 Fazit

4 Anhang

5 Abbildungsverzeichnis

6 Literaturverzeichnis

1 Einstieg mit Bezug auf Pieter Bruegels „Landschaft mit dem Sturz des Ikarus“

Obwohl die griechische Mythologie wohl eher zu den spezielleren Themen und nicht direkt zum Allgemeinwissen der breiten Bevölkerung zählt, so sind die Namen Dädalus und Ikarus doch recht vielen geläufig, genauso wie die Geschichte vom berühmten Ikarussturz. Auch wenn die griechische Mythologie eine Vielfältigkeit an Emotionen enthält - vom Mutter- und Vater­mord über endlose Kriege für die große Liebe bis hin zu einem Fluch, der ein ganzes Geschlecht verfolgt - so hat die berühmte Geschichte von Vater und Sohn etwas Ergreifendes, dass nur wenige der griechischen Mythen auf ihre Leser auszuwirken vermögen. Der größte Teil der Geschichte spielt sich auf Kreta ab, die Insel, die ein Dreh- und Angelpunkt der Mythologie ist. Zeus bringt seine Geliebte Europa auf diese Insel und auch Theseus macht sich auf den Weg nach Kreta, um den gefürchteten Minotaurus zur Strecke zu bringen. Faszinierend ist die Ge­schichte von Dädalus zudem, weil sie sowohl raum-, wie auch zeitübergreifend ist, im wört­lichen wie im übertragenen Sinne. Im Wörtlichen, vor allem durch die Verbindung vieler ein­zelner Geschichten und verschiedener Schauplätze. Im Übertragenen ist das Fortwirken der Geschichte gemeint, egal ob in der Kunst, im Theater oder im Schullehrplan, von damals bis heute. In der Kunst ist das Werk von Pieter Bruegel dem Älteren genauer zu betrachten, anzu­siedeln im 16. Jahrhundert, wobei die Zuordnung wegen fehlender Datierung und Signatur noch immer fraglich bleibt.1 Im Vordergrund des Gemäldes „Landschaft mit dem Sturz des Ikarus“ (vgl. Abb. 2) ist ein Bauer dargestellt, der seinen Acker pflügt. Dahinter sieht man einen Hirten, der seine Schafe hütet, und am Ufer sitzt ein Fischer. Eine Szene, wie sie Ovid in seinen Meta­morphosen beschrieben hat, nur dass diese Menschen das Geschehen, das in unmittelbarer Nähe stattfindet, überhaupt nicht verfolgen, sondern ganz ruhig und gelassen ihrer Arbeit nachgehen. Währenddessen kann man im unteren rechten Teil des Bildes bei genauerem Betrachten wild strampelnde Beine ausmachen. Über den beinahe im Meer verschwundenen Beinen wirbeln nur noch ein paar Federn der geschmolzenen Flügel in Richtung Meer. Nicht weit von der Absturz­stelle sitzt ein Rebhuhn auf einem Baum am Rande des Ufers und scheint als einziger Betrachter das Geschehen wahrzunehmen und mitzuverfolgen. Die Kunst ist ein gutes Beispiel dafür, dass zwischenmenschliche Probleme in allen Epochen der Menschheitsgeschichte begleitend und berührend waren. Wie schon erwähnt ist festzustellen, dass der Dädalusmythos eine besondere Geschichte in diesem Zusammenhang darstellt. Zwischenmenschliche Probleme begleiten den Mythos von Anfang an über alle Stationen der Reise hinweg bis zum Ende hin. Dabei ist die gesamte Erzählung um einiges komplexer als man zunächst annehmen mag. Deshalb muss zu einem möglichst vollkommenen Verständnis des Mythos genauer auf Einzelheiten und Details rund um die Geschichte eingegangen werden, als das die meisten Bücher in den kurzen Zusam­menschauen über die Mythenwelt können. Aus diesem Grund werden in der folgenden Arbeit genauer die Hintergründe und Motive beleuchtet und die Vielfalt der Informationen verschie­dener Autoren, die über den Mythos berichten, übersichtlicher zusammengestellt. Diese Arbeit soll zusammen ein möglichst genaues und vollständiges Bild ergeben mit weiterführenden In­formationen über Kultur und Kunst.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Abb. 2: Pieter Bruegels „Landschaft mit dem Sturz des Ikarus“)

2 Der Mythos von Dädalus und Ikarus - damals bis heute

2.1 Dädalus Abstammung und Geschichte in Athen

2.1.1 Dädalus Ahnen

Um ein möglich plastisches Bild von der Figur des Dädalus zu erhalten, wird gemäß der Chro­nologie bei den Ursprüngen seines Geschlechts begonnen. Bei genauerer Betrachtung von Dädalus Ahnenkette wird man feststellen, dass bereits hier schon die Weichen für sein späteres Genie gestellt worden sind. Bei Apollodor wird er ein Sohn des Eupalamos und Enkel des Me- tions und der Alkippe2 genannt. Meistens wird er aber als der Sohn des Metions bezeichnet.3 Wenn dieser Stammbaum weiter zurückverfolgt wird, erfährt man, dass dieses Geschlecht nicht nur einst über Athen geherrscht hat, sondern auch von einem Gott abstammt und natürlich kei­nem geringerem als Hephaistos, dem Gott der Schmiedekunst persönlich. Um einen besseren Überblick über die Ahnenkette zu erhalten, ist diese im Stammbaum, siehe Abbildung 3, ge­nauer zusammengestellt. Erichtonios, ein Urahn Dädalus, soll nach Apollodor ein Sohn des Hephaistos und der Athena oder der Gaia gewesen sein. Hephaistos soll Athena bedrängt haben mit ihm zu schlafen, doch Athena setzte sich zur Wehr, wobei Hephaistos Samen auf die Erde fiel. Daraus entstand Erichtonios.4 Athena soll ihn versteckt vor den anderen Göttern aufgezo­gen haben, bis er schließlich erwachsen war und den damaligen König von Athen Amphiktyon vertrieben hat, um selbst König zu werden.5 Als Dank an seine Mutter errichtet er später ein hölzernes Bild der Göttin und veranlasst die panathenäischen Spiele.6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Abb. 3: Stammbaum des Dädalusgeschlechts)

2.1.2 Dädalus Leben in Athen

Über Dädalus Vorleben in Athen ist weitaus weniger bekannt als über seinen Aufenthalt auf Kreta. Doch man weiß, dass er ein sehr kunstfertiger Mann war, der sowohl als Baumeister als auch als Bildhauer arbeitete.7 Deshalb gilt er als legendärer Ahnherr aller Bildhauer, Handwer­ker, Architekten und Ingenieure. Dädalus soll als Erster überhaupt das Bauen von Athena selbst gelernt haben.8 John B. S. Haldane, Mitbegründer der Populationsgenetik, nannte ihn den „[Schirmherrn] der Wissenschaft und deren Versprechen“.9 Er war auch der erste Künstler, der Götterbilder schuf.10 Vor seinem Verbrechen war er ein sehr geachteter Mann in Athen. Da seine Werkstatt regelrecht vor Erfindungen, wie dem Rad, dem Pflug und dem Webstuhl, über­floss, war er auch ein Liebling der Athena. Nicht selten werden diese Erfindungen auch der Göttin selbst zugeschrieben.11 Plinius nennt ihn auch als Erfinder des Leims und der Werkzeuge wie der Axt, des Bohrers, des Senkbeils und des Lots.12

2.1.3 Der Mord an seinem Neffen und dessen Verwandlung

Doch schnell kann einen der Stolz auf das eigene Genie blenden und der wichtige Verstand wird außer Acht gelassen. So auch hier. Dädalus Neffe, der Sohn seiner Schwester Polykaste,13 begann mit zwölf Jahren14 eine Lehre bei seinem Onkel. Perdix, bei Apollodor auch Talos „der Leidende“, bei Pausanias auch Kalos15 genannt, erfand schon als Junge die Tonscheibe und auch das Drechseleisen.16 Ovid berichtet, dass Perdix auch den Zirkel und die Säge erfunden hat, indem er sich die Gräten des Fisches zum Vorbild genommen hatte und das Muster auf Eisen übertragen hat.17 Apollodor zufolge waren es die Kinnbacken einer Schlange, die ihn auf die Idee für das Sägeblatt kommen ließen.18 Diese Werkzeugerfindungen, auf die Perdix ganz ohne Dädalus Hilfe kam, brachten ihm schon in seinen jungen Jahren viel Ruhm und Anerken­nung ein, nicht zuletzt die Erfindung der Säge, da diese schneller als jedes Messer und jede Axt Holz schneiden konnte.19 Der Neid des Dädalus auf die künstlerischen Fähigkeiten seines eige­nen Lehrlings wurde immer größer und mit dem Neid kam aber auch die Angst, dass bald sein Neffe einen noch größeren Namen als er selbst in der Stadt haben werde.20 Schließlich fasste er den Entschluss und stieß ihn von Athenas Burg, der Akropolis, hinab. Dies gab er aber nicht zu, sondern behauptete, dass Perdix selbst von der Burg gefallen wäre.21 Die Göttin Athena hatte aber Mitleid mit dem Jungen und verwandelte ihn in ein Rebhuhn, um ihn vor dem Tod zu bewahren. Auch der Name blieb ihm so erhalten, da im Lateinischen Rebhuhn übersetzt auch Perdix heißt22 23 und der wissenschaftliche Name des Rebhuhns lautet heute ebenso Perdix per­dix.13 Dabei sind die Gewohnheiten des Rebhuhns von Perdix Sturz in seinem früheren Leben beeinflusst worden:

„Über in Flügel und Lauf, auch blieb ihm der frühere Name. Dieser Vogel hebt sich jedoch nicht empor in die Lüfte, baut auch sein Nest sich nicht im hohen Gezweige der Wipfel: Nahe dem Boden fliegt er und legt zwischen Zäune die Eier, meidet, des frühe­ren Falles gedenk, die höheren Stellen.“24

Nach Diodor gab Dädalus vor, als man ihn beim Begraben der Leiche überraschte, dass er eine Schlange begraben würde.25 Dasselbe Tier, das auch Perdix zu seiner Erfindung brachte. Ob­wohl Dädalus den Mord bestritt, wurde er dennoch vor die Richter auf dem Areshügel,26 auch Areopag genannt, gestellt und verurteilt, woraufhin er nach Kreta zu König Minos in die Ver­bannung ging.27 Pausanias aber schreibt, dass er die Gesetze Athens kannte und deshalb frei­willig zu Minos auf Kreta floh.28

2.2 Dädalus Erfindungen und Leben auf Kreta

2.2.1 Pasiphaë und der Stier - Poseidons Vergeltung

Als Minos nach dem Tod des Königs von Kreta das Herrschertum für sich beanspruchen wollte, wurde ihm das verwehrt. Er machte die Menschen aber glauben, dass er von den Göttern selbst auserwählt sei, König zu werden. Um dies unter Beweis zu stellen, betete er zu dem Meeresgott Poseidon, dass er ihm einen Stier aus den Wellen des Meeres schicke, den er ihm opfern werde.29 Und tatsächlich schickte Poseidon ihm einen prachtvollen Stier, und als die Bewohner Kretas ihn sahen, riefen sie daraufhin Minos zum König aus.30 Er war auch der erste König, der eine Seeherrschaft erlangte, die sich fast über alle Inseln des Ägäischen Meeres erstreckte.31 Den wunderschönen Stier aber hielt er in seinen eigenen Herden versteckt und opferte einen anderen minder wertvollen Stier.32 Poseidon, der über Minos Unverfrorenheit, wütend wurde, ließ dessen Frau Pasiphaë, die Tochter des Sonnengottes Helios,33 sich in den Stier verlieben. Nach Hyginus war es Aphrodite, die Göttin der Liebe, die Pasiphaë dazu brachte, sich in den Stier zu verlieben, da sie der Göttin in den letzten Jahren nicht die zustehenden Opfer dar- brachte34 oder Aphrodite sich an Helios rächen wollte, der ihr Verhältnis zu Ares aufgedeckt hatte.35 In ihrem „Liebeswahn“ bat Pasiphaë Dädalus um Hilfe bei ihrem Vorhaben. Dieser fertigte darauf sogleich eine bewegliche hölzerne Kuh an, die er mit dem Fell einer echten Kuh überspannte.36 Im Inneren der Kuh installierte Dädalus eine Steigbügelkonstruktion, an der sich Pasiphaë festhalten konnte.37 In der Kuh versteckte sich Pasiphaë und wartete auf der Wiese, bis der Stier kam und sie besprang.38

2.2.2 Bau des Labyrinths - Minotaurus-Gefängnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Abb. 4: Minotaurus)

Aus der Verbindung zwischen dem Stier und der Pasiphaë entstand schließlich das Ungeheuer Asterios oder Minotaurus, wie es genannt wurde.39 Es war ein Doppelwesen, der Kopf war der eines Stieres und von den Schul­tern abwärts hatte er den Körper eines Menschen,40 zu einer besse­ren Veranschaulichung siehe Ab­bildung 4. Um die „Schmach des Geschlechtes“41 zu verbergen, er­suchte Minos Dädalus um Hilfe. Dieser baute ein Labyrinth mit un­zähligen verschlungenen Gängen, die einen irremachten42, wie der phrygische Fluss Mäander, der ei­nen genauso verworrenen Was- serlauf43 besitzt. Um sicherzuge­hen, dass keiner jemals den Weg zurückfinden würde, prüfte Dädalus selbst das Labyrinth und ging hinein. Doch selbst der Bau­meister schaffte es nur mit Mühe den Ausgang aus dem Labyrinth wiederzufinden.44

2.2.3 Begegnung mit Theseus - der Ariadne Faden

Ein Sohn des Minos, Androgeos, nahm einst an den panathenäischen Spielen in Athen teil, die zu Ehren des Geburtstags der Stadtgöttin Athena abgehalten wurden.45 Er war ein so begabter Athlet, dass er alle Disziplinen mit Leichtigkeit gewann. Aus Neid brachte der König von Athen, Aigeus, ihn dazu, gegen den marathonischen Stier anzutreten, durch den Androgeos aber schließlich den Tod fand.46 Dieser Stier soll derselbe gewesen sein, den Herakles einst aus Kreta zum König Eurystheus brachte, um seine achte Aufgabe zu erfüllen47 und der später von The­seus getötet worden ist.48 Und dieser wiederum war einst der prachtvolle Stier, den Poseidon aus den Wellen schickte, damit Minos ihn opfern konnte.49 So schließt sich ein Kreis. Andere sprechen nur von einer Hinterlist, durch welche der Sohn des Minos im Gebirge Attikas umkam, als er auf dem Weg nach Theben war.50 Es wird erzählt, dass Minos, als er von dem Tod seines Sohnes erfuhr, gerade dabei war, den Chariten, ein „Dreiverein segenspendender Göttinnen“,51 zu opfern. Er brachte das Opfer zu Ende, doch riss er sich den Blumenkranz vom Kopf und brachte die Föten zum Schweigen. Seitdem wird den Chariten ohne Blumen und Flötenmusik geopfert.52 Um seinen Sohn zu rächen, zog er mit seiner Flotte gegen Athen in den Krieg. Er betete zu Zeus, die Athener zu bestrafen. Daraufhin brachen eine Hungersnot und die Pest in der Stadt aus. Aus Verzweiflung befragten die Athener ein altes Orakel, auf dessen Rat sie die vier Töchter des Hyakinthos, Antheis, Aeglis, Lythaea und Orthea, opferten.53 Minos verlangte als Tribut, dass alle neun Jahre sieben Jungen und Jungfrauen nach Kreta geschickt werden müssten, die dann von dem Minotaurus getötet werden sollten.54 Als dieser Tribut nun zum dritten Mal55 eingefordert wurde, meldete sich Theseus, der Sohn des Königs Aigeus, freiwillig als Tribut. Auf Kreta angekommen versuchte er Minos zu überzeugen von dem blutigen Tribut abzusehen,56 doch dieser bestand weiterhin darauf. Sein jugendliches gutes Aussehen brachte die Königstochter Ariadne dazu, sich in ihn zu verlieben. Auf Dädalus Rat hin, gab sie ihrem Geliebten ein Garnknäuel, das er am Eingang des Labyrinths festmachen und, während er durch die Irrgänge ging, ablaufen lassen sollte. Außerdem übergab sie ihm noch ein Schwert, mit dem es Theseus gelang den Minotaurus zu töten.57 Daraufhin musste er ihr aber versprechen, dass er sie als seine Frau mit nach Athen zurücknehmen werde.58 Apollodor zufolge soll Theseus den Minotaurus mit Faustschlägen getötet haben.59 Durch das Aufwickeln des Fadens gelang es ihm und seinen Gefährten, den Weg aus dem Irrgarten zurückzufinden und von der Insel Kreta zu fliehen.60 Damit Theseus zusammen mit Ariadne und den anderen ungehindert von der Insel fliehen konnte, sandte sein Schutzpatron Poseidon, auch der Erderschütterer genannt, eine Erdbebenwelle, die den Palast vernichtete.61

[...]


1 Vgl. Schinzel, Peter Friedrich: Studien zu Pieter Bruegels Gemälde „Landschaft mit dem Sturz des Ikarus”. Brüssel, Unveröffentlichte Diplomarbeit, Universität Wien 2008, S. 52.

2 Vgl. Mader, Ludwig: Griechische Sagen, Apollodoros, Parthenios, Antonius Liberalis, Hyginus, Zürich 1963, S.122.

3 Vgl. Matz, Friedrich: Dädalische Kunst auf Kreta im 7. Jahrhundert v. Chr., Mainz 1970, S. 8.

4 Vgl. Mader, Griechische Sagen, 1963, S. 116.

5 Vgl. ebd., S. 116 f.

6 Vgl. Lücke, Hans-K./Lücke, Susanne: Die Götter der Griechen und Römer, Wiesbaden 2007, S. 44.

7 Vgl. Schwab, Gustav: Sagen des klassischen Altertums, Wien 1974, S. 54.

8 Vgl. Binding, Günther: Meister der Baukunst, Geschichte des Architekten und Ingenieurberufs, Darmstadt 2004, S. 39.

9 Lehmkuhl, Tobias: Philosophie Magazin. Die griechischen Mythen. Was sie über uns verraten, Sonderausgabe 2, Berlin 2014, S. 45.

10 Vgl. Mader, Griechische Sagen, 1963, S. 362.

11 Vgl. Lücke, Die Götter der Griechen und Römer, 2007. S. 45.

12 Vgl. Albenstein, Reiner: Griechische Mythologie, 3. Auflage, Paderborn 2012, S. 148.

13 Vgl. Koerner, Joseph Leo: Die Suche nach dem Labyrinth, der Mythos von Dädalus und Ikarus, Frankfurt am Main 1983, S. 137.

14 Vgl. Ovid: Metamorphosen, hrsg. von Manfred Fuhrmann, übers. von Erich Rösch, München 1990, 8,242.

15 Vgl. Lücke, Die Götter der Griechen und Römer, 2007. S. 44.

16 Vgl. Schwab, Sagen des klassischen Altertums, 1974, S. 54.

17 Vgl. Ovid, Metamorphosen, 1990, 8,244 ff.

18 Vgl. Mader, Griechische Sagen, 1963, S. 122.

19 Vgl. Evslin, Bernard: Götter, Helden, Ungeheuer, Die Welt der griechischen Mythen, München 2008, S. 57.

20 Vgl. Ovid, Metamorphosen, 1990, 8,250.

21 Vgl. ebd., 8,250 f.

22 Vgl. ebd., 8,252 ff.

23 Vgl. Jahn, Leonore/Richter, Karin: „Daidalos und Ikarus“, Griechische Mythologie in Szenen und Bildern, Schneckenlohe 2011, S. 11.

24 Ovid, Metamorphosen, 1990, 8,255 ff.

25 Vgl. Schwab, Sagen des klassischen Altertums, 1974, S. 54.

26 Vgl. Mader, Griechische Sagen, 1963, S. 122.

27 Vgl. Souli, Sophia: Griechische Mythologie, Athen 2007, S. 124.

28 Vgl. Pausanias Periegetes: Reisen in Griechenland, hrsg. Eckstein Felix, übers. Meyer Ernst, Bd. V - VII, Darmstadt 1986/87, 7,5.

29 Vgl. Mader, Griechische Sagen, 1963, S. 78.

30 Vgl. Souli, Griechische Mythologie, 2007, S. 105.

31 Vgl. Otto, Brinna: König Minos und sein Volk, Das Leben im alten Kreta, Düsseldorf, Zürich 1997, S. 50.

32 Vgl. Mader, Griechische Sagen, 1963, S. 78.

33 Vgl. ebd., S. 262.

34 Vgl. ebd., S. 262 f.

35 Vgl. Albenstein, Griechische Mythologie, 2012, S. 145.

36 Vgl. Aurnhammer, Achim/Martin, Dieter (Hrsg.): Mythos Ikarus, Texte von Ovid bis Wolf Biermann, Leipzig 1998, S. 32.

37 Vgl. Dücker, Ronald: Trickreiche Technik, in: Philosophie Magazin. Die griechischen Mythen. Was sie über uns verraten, Sonderausgabe 2, 2014, Berlin S. 43.

38 Vgl. Aurnhammer/Martin, Mythos Ikarus, 1998, S. 32.

39 Aurnhammer/Martin, Mythos Ikarus, 1998, S. 32.

40 Vgl. Schwab, Die klassischen Sagen des Altertums, 1974, S. 54.

41 Ovid, Metamorphosen, 1990, 8,155.

42 Vgl. Ovid, Metamorphosen, 1990, 8,161 ff.

43 Vgl. ebd., 8,162.

44 Vgl. Schwab, Die klassischen Sagen des Altertums, 1974, S. 54 f.

45 Vgl. Otto, König Minos und sein Volk, 1997, S. 50.

46 Vgl. Souli, Sophia: Griechische Mythologie, 2007, S. 104.

47 Vgl. ebd., S. 92.

48 Vgl. Schwab, Die klassischen Sagen des Altertums, 1974, S. 187.

49 Vgl. Souli, Sophia: Griechische Mythologie, 2007, S. 92.

50 Vgl. Schwab, Die klassischen Sagen des Altertums, 1974, S. 187.

51 Fauth, Wolfgang: Art. „Charites“, in: Der Kleine Pauly, Lexikon der Antike in fünf Bänden, Aachen-Dichal kon, Bd. 1, München 1979, Sp. 1135.

52 Vgl. Kerényi, Karl: Die Mythologie der Griechen, Götter, Menschen und Heroen, 4. Auflage, Zürich 2014, Die Heroengeschichten, Teil 2, S. 182.

53 Vgl. Otto, König Minos und sein Volk, 1997, S. 51.

54 Vgl. Schwab, Die klassischen Sagen des Altertums, 1974, S. 187.

55 Vgl. Ovid, Metamorphosen, 1990, 8,171.

56 Vgl. Evslin, Götter, Helden, Ungeheuer, 2008, S. 188.

57 Vgl. Schwab, Die klassischen Sagen des Altertums, 1974, S. 188.

58 Vgl. Souli, Sophia: Griechische Mythologie, 2007, S. 105.

59 Vgl. Mader, Griechische Sagen, 1963, S. 125.

60 Vgl. Ovid, Metamorphosen, 1990, 8,172 ff.

61 Vgl. Nichols, Marianne: Götter und Helden der Griechen, Mythos historischer Wirklichkeit, Bindlach 1975, S. 125.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Mythos von Dädalus und Ikarus. Das Leben eines Genies und Mörders
Note
1,0
Jahr
2014
Seiten
30
Katalognummer
V944822
ISBN (eBook)
9783346282651
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mythos, dädalus, ikarus, leben, genies, mörders
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Der Mythos von Dädalus und Ikarus. Das Leben eines Genies und Mörders, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/944822

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