Wie können Shareholder-Values und unternehmerische Investitionsentscheidungen beeinflusst werden? Die Neue Institutionenökonomik als Grundlage


Hausarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Grundlagen der Neuen Institutionenökonomik und des Shareholder- Value-Ansatzes
2.1 Grundlagen der Neuen Institutionenökonomik
2.2 Prinzipal-Agenten-Theorie
2.3 Der Shareholder-Value-Ansatz

3 Analyse der einflussnehmenden Faktoren auf den Shareholder-Value im Kontext der Neuen Institutionenökonomik
3.1 Bestimmung des Shareholder-Values
3.2 Einflussnehmende Faktoren auf den Shareholder-Value
3.3 Einfluss durch die Neue Institutionenökonomik

4 Praxisbeispiele anhand der The Boeing Company und Apple Inc
4.1 Aktienrückkaufe der The Boeing Company
4.2 Aktienrückkäufe von der Apple Inc

5 Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Shareholder-Value Zusammenhang mit dem Untemehmenswert

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Ausgewählte finanzielle Daten The Boeing Company

Tabelle 2: Ausgewählte finanzielle Daten Apple Inc

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Globalisierung zeigt im wirtschaftlichen Umfeld große Wirkung, da sich insbeson­dere die Wettbewerbssituation zwischen Unternehmen stark erhöht hat.1

Die Bereiche des Shareholder-Values und der neuen Institutionenökonomik sind weit er­forschte Gebiete. Der Autor Dr. Alfred Rappaport hat im Jahr 1986 sein Buch „Creating Shareholder Value“ veröffentlicht, in dem er die Aktionäre in den Hauptfokus der Unter­nehmensführung stellte und erstmalig den Shareholder-Value-Ansatz vorstellte. In die­sem Zusammenhang entstanden viele Werke, die diesen Ansatz validieren bzw. widerle­gen wollten und zwischen Vor- und Nachteilen abwägten. So untersucht auch die Disser­tation von Hanno Poeschl den Shareholder-Value und stellt diesen dem Stakeholder-Va­lue gegenüber.2

Mit Aktien können Eigenkapitalgeber an unternehmerischen Gewinnchancen teilhaben. Ein maßgebender Entscheidungsfaktor für eine Investition ist dabei der Shareholder-Va­lue als Marktwert des Eigenkapitals eines Unternehmens. Steigerungen oder Senkungen dieses Werts führen letztendlich zu Gewinnen bzw. Verlusten der am jeweiligen Unter­nehmen beteiligten Investoren.3

Auf Grundlage der Annahme, dass das Verhalten von Akteuren in der Wirtschaft stets von eigenem Nutzen geprägt ist und dem daraus resultierenden ökonomischem Prinzip, dass das „Ziel des wirtschaftlichen Handelns des einzelnen Menschen und der Unterneh­men [...] maximale Erlöse und Leistungen bei minimalen Kosten, Arbeitseinsatz und Ressourcen [sind]“4, kann es zu Interessenkonflikten und Informationsasymmetrien zwi­schen Aktionären und den Unternehmen kommen, da die Unternehmen in diesem Fall mehr Informationen über ihre wirtschaftliche Situation besitzen. Dies wiederum kann zur Beeinflussung des Shareholder-Values und den damit kohärenten unternehmerischen In­vestitionsentscheidungen führen. Aufgrund dessen werden verschiedene Methoden ge­nutzt, um diese Informationsasymmetrien auszugleichen, die im Laufe dieser Arbeit dar­gestellt werden.5

Das Ziel dieser Arbeit ist, einen tieferen Einblick in die verschiedenen Einflüsse der Ak­tionär-Management Beziehung zu gewinnen und eine Handlungsempfehlung für ein po­sitives Vorgehen zu finden. Der Fokus wird dabei auf der Schaffung von Shareholder­Value durch Aktienrückkäufe und Dividendenauszahlungen gelegt. Hierzu wird die Neue Institutionenökonomik als Grundlage bzw. Ansatz gewählt, um das Verhalten der beiden Akteure und deren Wechselwirkungen zu beurteilen.

Strukturell werden in dieser wissenschaftlichen Arbeit zuerst die theoretischen Grundla­gen der Neuen Institutionenökonomik und des Shareholder-Value-Ansatzes erklärt, um nachfolgend auftretende Probleme zu analysieren und detaillierter darzustellen. Im An­schluss folgen zwei Praxisbeispiele der Apple Inc. und The Boeing Company, um im Ergebnis ein Fazit über die finanziellen Aktivitäten der beiden Unternehmen und den da­raus resultierenden allgemeinen Handlungsempfehlungen darzulegen.

2 Theoretische Grundlagen der Neuen Institutionenökonomik und des Shareholder-Value-Ansatzes

Da sowohl unternehmerische Investitionsentscheidungen als auch die Neue Institutionen­ökonomik einen großen Umfang haben, ist es unabdingbar die notwendigen verschiede­nen Ansätze und Theorien aufzuführen, um ein breites Spektrum an Grundlagenwissen aufzubauen. Im Verlauf der Arbeit wird dies einer näheren Analyse unterzogen, in einem Praxisbeispiel angewendet, um dann letztendlich ein fundiertes Fazit zu erhalten.

2.1 Grundlagen der Neuen Institutionenökonomik

Die Neue Institutionenökonomik ist eine seit den 70er Jahren aufstrebende Forschungs­richtung der Volkswirtschaftslehre und gilt als der Teil der Ökonomik, der sich mit der Analyse von Institutionen beschäftigt.6 In diesem Teil des Kapitels wird zunächst die Ab­grenzung der Ökonomik als Wissenschaft beschrieben, um dann die Grundlagen der NIÖ zu erläutern und die Prinzipal-Agenten Theorie darzustellen.

In der Abgrenzung von Ökonomie zur Ökonomik beschreibt die Ökonomiedas tat­sächliche Wirtschaften real existierender Akteure [.. ,]“7 und die Ökonomik,,[...] die wis­senschaftliche bzw. theoretische Auseinandersetzung mit dem Wirtschaften der Men­schen.“8 Respektive ist die Ökonomik ein Teil der Sozialwissenschaft, diemensch­liches Handeln vor dem Hintergrund auftretender Knappheitsprobleme analysiert.“9

Neben der Abgrenzung zwischen Ökonomik und Ökonomie ist ein zweites Wort in der NIÖ dominant: die Institutionen. Diese grenzen sich durch Regel- und Vertragssysteme ab. In der Kombination mit der oben definierten Ökonomik, gewinnen Institutionen eine hohe Wichtigkeit, dajegliche Geschäfte und Prozesse ein oder mehrerer Individuen von der Gestaltung der damit verbundenen Institutionen abhängig sind.10 Der Ansatz der Ver- fügungs- bzw. Nutzungsrechte (property rights) bildet die Rahmenbedingungen für die Neue Institutionenökonomik.11

Transaktionen sind folglich durch jegliche Übertragung von Nutzungsrechten definiert. Die Kosten, die bei der Anbahnung von Verträgen oder Geschäften aller Art anfallen, werden als Transaktionskosten bezeichnet.12

Beijenen Geschäften gibt es durchgängig einen Auftragnehmer bzw. Auftraggeber. Zwi­schen diesen Vertragsparteien herrscht allerdings häufig eine Informationsasymmetrie, die zu individuellen Vorteilen genutzt werden kann. Um individuelles, eigennutzenorien­tiertes Handeln zu vermeiden, müssen entsprechende vertragliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die schlussfolgernd nachteilige, höhere Transaktionskosten erzeugen. Die Prinzipal-Agenten-Theorie thematisiert die optimale und effizienteste Gestaltung die­ser Rahmenbedingungen.13

2.2 Prinzipal-Agenten-Theorie

„Die Prinzipal-Agenten-Theorie als Teil der Institutionenökonomik beschäftigt sich da­mit, wie gesetzliche, institutionelle oder vertragliche Regelungen dazu beitragen können, Vorteile der Arbeitsteilung bzw. Kooperation, die zwar grundsätzlich möglich, aber durch das eigennutzmaximierende Verhalten der beteiligten Akteure gefährdet sind, durchzu­setzen.“14

Sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext sind Menschen darauf angewiesen, für komplexe Aufgabenstellungen zur Lösungsfmdung einen anderen Menschen hinzu­zuziehen. Der Mensch, der delegiert bzw. Beratung aufträgt, wird als Prinzipal, und der­jenige, der die Aufgabe ausführt, als Agent bezeichnet. Unter der Annahme, dass jedes menschliche Individuum seinen eigenen Nutzen maximieren möchte, erzeugt eine solche Prinzipal-Agenten-Beziehung immer höhere Kosten, weil die Interessen in der Aufga­benerfüllung nicht deckungsgleich sind. Der Eigentümer eines Unternehmens wird bspw. niemals so agieren, wie der angestellte Manager, weil unter Umständen seine Existenz vom Fortbestand des Unternehmens abhängt.15

„Im Rahmen der Prinzipal-Agenten-Theorie werden drei verschiedene Arten von Infor­mationsdefiziten betrachtet, und zwar unbeobachtbares Verhalten (hidden action), unbe­obachtbare Information (hidden information) und verborgene Eigenschaften (hidden cha­racteristics). Bei unbeobachtbarem Verhalten [können] der Prinzipal und Dritte die Hand­lungen des Agenten nicht verifizieren. Im Fall der unbeobachtbaren Information erhält der Agent vor seiner Aktionswahl Informationen über ergebnisbeeinflussende Umwelt­faktoren, die einen Erfolg wahrscheinlicher oder weniger wahrscheinlich machen. [...] Das Problem bei verborgenen Eigenschaften betrifft den Typ des Agenten. Der Prinzipal kann nicht beurteilen, ob der Agent ein guter oder schlechter Typ ist und muss den Ver­trag so gestalten, dass ihn nur gute Typen annehmen.“16

Als Lösungsansätze kann der Prinzipal auf drei verschiedene Instrumente zurückgreifen: Die Transparenzerhöhung zur Verbesserung der eigenen Informationslage, die Überwa­chung des Auftragsnehmers und die Ergebnisbeteiligung des Auftragnehmers.17 Insge­samt wird dementsprechend nach einem optimalen Weg gesucht, um die Kosten der Ver­tragsgestaltung so gering wie möglich zu halten.18

Schon jetzt sollte deutlich werden, welch eine Bedeutung Prinzipal-Agenten-Beziehun- gen und das Einräumen von entsprechenden Institutionen für die Unternehmenspolitik und somit auch die Beeinflussung des Shareholder-Values und letztendlich auch unter­nehmerischen Investitionsentscheidungen hat.19

2.3 Der Shareholder-Value-Ansatz

„Der Shareholder-Value-Ansatz geht auf das im Jahr 1986 veröffentlichte Buch "Creating Shareholder Value" von RAPPAPORT zurück, in dem er postuliert, dass dieses Konzept als "new standard for business performance" zu betrachten sei.“20

Dieser neue Standard thematisiert die Fokussierung des Unternehmens auf die Aktionäre und deren Interessen, ihr angelegtes Geld zu steigern. In der Konsequenz muss ihr ange­legtes Kapital bzw. ihre Investitionsentscheidung die Opportunitätskosten einer vermeint­lich sicheren Anlage ausgleichen bzw. mehr Gewinn erzielen. Unter Gewinn wird sowohl die Steigerung des Shareholder-Values als auch die Ausschüttung von Dividenden ver­standen.21

„Damit ist man beim unternehmerischen Oberziel langfristiger Gewinnmaximierung an­gelangt, denn Gewinn ist definiert als:

- Gewinn = Ertrag - Aufwand und somit zugleich
- Gewinn = Reinvermögenszuwachs einer Periode“22

Schlussfolgernd ist der Shareholder-Value ein elementarer Bestandteil der Erfolgsmes­sung eines Unternehmens geworden. Dabei stellt der Shareholder-Value-Ansatz eine Re­aktion auf die Entwicklungen des 20. Jahrhunderts dar. Diese waren gekennzeichnet durch einen steigenden Wettbewerb durch die Globalisierung, einen zunehmenden Markt für Untemehmenskontrollen durch Übernahmewellen, die dazu führten, dass für Unter­nehmen Publikationen von Unternehmensinformationen zunehmend gefährlicher wurden und den daraus entstehenden Bedürfnissen der Aktionäre, eine stärkere Wettbewerbsaus­richtung einzuführen. Als Antwort zielt der Shareholder-Value-Ansatz auf die Untemeh- menserfolgsmessung sowie die -kontrolle, auf das Bestehen des Eigenkapitals in Unter­nehmen und die Zielsetzung der langfristigen Erhöhung von Eigenkapital und somit der Prävention von Ineffizienzen ab. Die Prinzipal-Agenten-Theorie verfolgt hier augen­scheinlich kohärent die Erhöhung von Unternehmenskontrollvorgängen bzw. vertragli­chen Reglungen und deren Optimierung und dient passend als theoretische Einbettung des Shareholder-Value-Ansatzes im Bereich der Aktionärs-Management Beziehung und erprobt die Beurteilung der Trennung von Eigentum und Leitung innerhalb Untemehmen.

3 Analyse der einflussnehmenden Faktoren auf den Shareholder-Value im Kontext der Neuen Institutionenökonomik

Nachdem die theoretischen Grundlagen der Neuen Institutionsökonomik und des Share­holder-Value-Ansatzes dargestellt worden sind, geht es nun um die Verknüpfung beider Wissenschaftsbereiche. Aus dem vorherigen Kapitel sind einige Überschneidungen und Anwendungsmöglichkeiten zu erkennen, die im folgenden Kapitel untersucht werden. Dafür wird die Bestimmung des Shareholder-Values näher erläutert und insbesondere werden die einflussnehmenden Faktoren auf diesen analysiert. Daraus folgend wird die Verbindung der Neuen Institutionenökonomik mit dem Shareholder-Value-Ansatz her­gestellt und aufgegliedert.23

3.1 Bestimmung des Shareholder-Values

In Verbindung mit der im Kapitel 2.3 genannten Gewinnberechnung eines Unternehmens, die die Steigerung des Shareholder-Values repräsentiert, kann der Shareholder-Value im Rahmen der Discounted-Cash-Flow-Methode und dem zugehörigen „entity approach“ o­der auch Bruttowertmethode aus der Differenz zwischen Unternehmenswert und Markt­wert des Fremdkapitals errechnet werden. In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird aus­schließlich die Berechnung über die Discounted-Cash-Flow Methode verwendet, da diese sich in der Totalperiodenbetrachtung gut für Mittel- und Langfristplanungen eignet. Der Kapitalwert einer Unternehmung wird durch die Diskontierung prognostizierter betrieb­licher Cash-Flows (Zahlungsüberschüsse) innerhalb einer Periode berechnet. „Unter dem Begriff Cash-Flow wird, trotz uneinheitlicher Definition der Terminologie in Wissen­schaft und Praxis, die Veränderung des Fonds „Liquide Mittel" aufgrund von fonds(=zah- lungs)wirksamen Vorgängen des betrieblichen Leistungs- und Absatzprozesses sowie der Investitions- und Finanzierungstätigkeit in einer Periode, verstanden.“24 Der Diskontsatz setzt sich hierbei aus den mit Marktwerten gewichteten Eigen- und Fremdkapitalkosten zusammen und berücksichtigt hierbei den Zeitwert und die Risikostruktur des Unterneh­mens. Die Eigen- bzw. Fremdkapitalkosten grenzen sich durch eine Form von Mischzins aus Eigenkapital- und Fremdkapitalzins ab. Diese setzen sich aus den Eigenkapital-/ Fremdkapitalkosten der Verzinsungserwartung der Eigenkapital- beziehungsweise Fremdkapitalgeber zusammen. Der Zinssatz des Fremdkapitals setzt sich aus der Rendite risikoarmer, langfristigen Staatsanleihen zusammen, dessen Fristigkeit kongruent zum Prognosezeitraum sein sollte. Die Eigenkapitalkosten werden innerhalb des Shareholder- Value-Ansatzes durch das Capital Asset Pricing Modell bestimmt, in diesem sich die vom Investor zu erwartender Rendite aus risikoloser Rendite und Risikoprämie des Eigenka­pitals ergibt. Die genaue Ermittlung wird in dieser wissenschaftlichen Arbeit nicht weiter vertieft, da sie keine Relevanz für die Lösung der Problemstellung hat.25

[...]


1 Vgl. Poeschl, H., Untemehmensführung, 2013, S. 80.

2 Vgl. Rappaport,A., Shareholder-Value, 1986, o. S.; Poeschl, H., Untemehmensführung, 2013, o. S.

3 Vgl. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/shareholder-value-43433/version-266763 , Zugriff 05.05.2020; Wöhe, G. etal., Betriebswirtschaftslehre, 2016, S. 50.

4 Gudehus, T., Märkte, 2015, S. 83.

5 Vgl. Poeschl, H., Untemehmensführung, 2013, S. 79-81.

6 Vgl. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/neue-institutionenoekonomik-38077/version-261503 , Zugriff 05.05.2020; Erlei, M.et al., Institutionenökonomik, 2013, S. 1.

7 Erlei, M.etal., Institutionenökonomik, 2013, S. 1.

8 ebd.

9 Erlei, M.et al., Institutionenökonomik, 2013,S.2.

10 Vgl. Baumann, W.etal., Innnovation, 2010, S. 639.

11 Vgl. Wöhe, G. etal..Betriebswirtschaftslehre. 2016 , S.20-21.

12 Vgl. Coenenberg,A. G. et al..Kostenrechnung. 2016, S.389.

13 Vgl. Erlei, M. et al., Institutionenökonomik, 2013, S. 199-201; Janocha, M., Vergütung, 2014, S. 57; Wöhe, G. etal., Betriebswirtschaftslehre, 2016, S. 22.

14 Janocha, M., Vergütung, 2014, S. 57.

15 Vgl. Erlei, M.etal., Institutionenökonomik, 2013, S. 74-75.

16 Janocha, M., Vergütung, 2014, S. 62.

17 Vgl. Wöhe, G., et Al., Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 2016, S. 22-23

18 Vgl. Erlei, M. et al., Institutionenökonomik, 2013, S. 74-76; Wöhe, G. et al., Betriebswirtschaftslehre, 2016,S.22.

19 Vgl. Wöhe, G. etal..Betriebswirtschaftslehre. 2016, S. 22-23.

20 Poeschl, H.,Untemehmensführung, 2013,S.79.

21 Vgl. Poeschl, H., Untemehmensfuhrung, 2013, S. 79-80; Wöhe, G. et al., Betriebswirtschaftslehre, 2016, S. 178-179.

22 Wöhe, G. etal., Betriebswirtschaftslehre, 2016, S. 179.

23 Vgl. Poeschl, H., Untemehmensfuhrung, 2013, S. 79-80; Wöhe, G. et al., Betriebswirtschaftslehre, 2016, S. 178-180.

24 Poeschl, H.,Untemehmensfuhrung, 2013,S.87.

25 Vgl. Poeschl, H., Untemehmensfuhrung, 2013, S. 85-86; Wöhe, G. et al., Betriebswirtschaftslehre, 2016, S. 50; Reichmann, T. etal., Kennzahlen, 2017, S. 707-708.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Wie können Shareholder-Values und unternehmerische Investitionsentscheidungen beeinflusst werden? Die Neue Institutionenökonomik als Grundlage
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule
Veranstaltung
Finanzierung & Investition
Note
1,3
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V945223
ISBN (eBook)
9783346280282
ISBN (Buch)
9783346280299
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Neue Institutionen Ökonomik, NIÖ, Shareholder Value, SV, unternehmerische Investitionsentscheidungen, Investitionsentscheidungen, Aktienrückkäufe
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Wie können Shareholder-Values und unternehmerische Investitionsentscheidungen beeinflusst werden? Die Neue Institutionenökonomik als Grundlage, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/945223

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