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Recruiting von Krankenhausärzten. Welche Kanäle eignen sich für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen?

Entwurf eines effektiven Personalgewinnungskonzepts

Título: Recruiting von Krankenhausärzten. Welche Kanäle eignen sich für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen?

Tesis de Máster , 2019 , 144 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Alexandra Gruthoff (Autor)

Gestión de recursos humanos - Reclutamiento
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Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Rekrutierungskanäle zur Veröffentlichung von Stellenanzeigen sich zwecks Ansprache von stellensuchenden Krankenhausärzten in Schleswig-Holstein in einem effektiven Personalgewinnungskonzept verbinden lassen.

Um Antworten auf diese Frage geben zu können, wird zunächst das Thema in einen größeren Kontext gestellt und ein Überblick über die Verortung des Themas im Krankenhausmanagement sowie den derzeit herrschenden Ärztemangel gegeben. Anschließend erfolgt eine Betrachtung des aktuellen Forschungsstandes hinsichtlich Rekrutierungskanälen für Stellenanzeigen aus allgemeinpersonalwirtschaftlicher und ärzte-spezifischer Sicht. Auf Basis dieser theoretischen Erkenntnisse werden die Forschungsfrage begleitende Fragestellungen entwickelt. Zur Beantwortung dieser Fragestellungen wird eine Befragung von schleswig-holsteinischen Krankenhausärzten durchgeführt, deren Vorbereitung und Durchführung ebenfalls kurz erläutert wird.

Die Ergebnisse dieser Befragung werden zunächst unterteilt nach Arten von Rekrutierungskanälen dargestellt. Es folgt eine Betrachtung der Einzelergebnisse konkreter Rekrutierungskanäle und im Weiteren dann die Untersuchung der Auswirkung demografischer Merkmale auf das Antwortverhalten. In der Folge werden diese Ergebnisse zur Beantwortung der Fragestellungen herangezogen, diskutiert und kritisch reflektiert werden. Zum Ende werden die Ergebnisse in einem Kurz-Konzept zur Verbreitung von Stellenanzeigen für Krankenhausärzte in Schleswig-Holstein zusammengestellt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einordnung des Themas

2.1 Begriffsdefinitionen und Bedeutung für die Personalentwicklung

2.2 Thematischer Kontext

2.2.1 Ärztemangel

2.2.2 Krankenhausmanagement

2.3 Stand der Forschung

2.3.1 Allgemein-personalwirtschaftliche Betrachtung

2.3.2 Ärzte-spezifische Betrachtung

3. Fragestellungen

4. Methode

4.1 Material

4.2 Untersuchungsobjekte

4.2.1 Grundgesamtheit

4.2.2 Stichprobe

4.3 Durchführung

4.3.1 Pretest

4.3.2 Studie

4.4 Auswertungsmethode

5. Ergebnisse

5.1 Arten von Rekrutierungskanälen

5.2 Rekrutierungskanäle im Einzelnen

5.3 Einfluss demografischer Merkmale

5.4 Relevanz der Initiativbewerbung

5.5 Ergänzende Betrachtungen

5.5.1 (Un-)Bekanntheitswerte

5.5.2 Freitextantworten

6. Diskussion

6.1 Fragestellungen

6.2 Einordnung in den Stand der Forschung

6.3 Reflexion

7. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, welche Rekrutierungskanäle für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen am besten geeignet sind, um Krankenhausärzte in Schleswig-Holstein effektiv anzusprechen und für ein Personalbildungskonzept zu gewinnen.

  • Analyse des aktuellen Ärztemangels und dessen Auswirkungen auf das Krankenhausmanagement.
  • Untersuchung der Relevanz verschiedener Rekrutierungskanäle wie Printmedien, Online-Jobbörsen und Social Media.
  • Empirische Befragung von Ärzten in Schleswig-Holstein zur Nutzung und Bewertung von Kanälen für die Stellensuche.
  • Betrachtung des Einflusses demografischer Merkmale auf das Suchverhalten der Zielgruppe.
  • Herausarbeitung der Bedeutung von Initiativbewerbungen im Vergleich zu klassischen Stellenanzeigen.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

„Über Monate unbesetzte Stellen, erfolglose Rekrutierungskampagnen und hohe personelle Fluktuation im ärztlichen Dienst. Ärzte sind Mangelware.“ So oder so ähnlich liest man häufig in Fachzeitschriften von der aktuellen Lage bei der Ärzterekrutierung. Von ebendieser hängt der wirtschaftliche Erfolg eines Krankenhauses maßgeblich ab. Der personalwirtschaftliche Trend geht heute zum modernen Employer Branding. Ob Fachzeitschriften oder Seminaranbieter – viele propagieren das Employer Branding als wichtigsten Bereich der Rekrutierung. Es heißt, das Krankenhaus müsse sich beim Kandidaten bewerben und nicht mehr wie früher andersherum. Diese Meinung zieht Schlagzeilen nach sich – „Stirbt die klassische Stellenanzeige aus?“ oder „R.I.P. Stellenanzeige“ titeln einschlägige Online-Portale. Unternehmen investieren dennoch hohe Summen in Stellenanzeigen. Den Schluss, dass Employer Branding nur gemeinsam mit Stellenanzeigen funktioniert, erläuterte der Geschäftsführer von ‚Stepstone Continental Europe‘ auf der Messe ‚Zukunft Personal‘ vergangenes Jahr wie folgt: „Von dem Tod der Stellenanzeige hört man alle Jahre wieder, aber natürlich ist die Stellenanzeige in ihrer Funktion nicht tot. Die Stellenanzeige ist das Signal eines Unternehmens: Wir suchen Mitarbeiter! Sie ist deshalb aus Sicht des Kandidaten der Call-to-Action, mit diesem Unternehmen auseinanderzusetzen.“

Aufgrund der Präsenz des neueren Themas ‚Employer Branding‘ ist eine Betrachtung der geeigneten Kanäle für Stellenanzeigen zuletzt in den Hintergrund getreten. Experten raten dazu, Stellenanzeigen möglichst breit zu streuen und aus den Rückläufen Schlüsse auf passende Medien für zukünftige Schaltungen zu ziehen. Diese eher rückwärts gerichtete Methode wird ergänzt durch einige wenige Befragungen von Arbeitgebern (Krankenhäusern und Personalabteilungen), wo Stellenanzeigen schalten, um Ärzte zu erreichen. Doch auch kann nur als indirekter Hinweis verstanden werden, wo Ärzte tatsächlich Stellenanzeigen lesen. Betrachtungen aus Kandidatensicht sind Mangelware.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Problematik des Ärztemangels und hinterfragt die Rolle klassischer Stellenanzeigen in Zeiten von Employer Branding und Online-Medien.

2. Einordnung des Themas: Dieses Kapitel definiert die Grundlagen des Personalmanagements und der Personalrekrutierung und beleuchtet den Kontext von Ärztemangel und Krankenhausmanagement.

3. Fragestellungen: Es werden die Forschungsfragen zur Identifikation effektiver Rekrutierungskanäle für Ärzte in Schleswig-Holstein entwickelt und methodisch hergeleitet.

4. Methode: Das Kapitel erläutert das Vorgehen der quantitativen Befragung, die Stichprobenauswahl sowie die Gestaltung des elektronischen Fragebogens.

5. Ergebnisse: Die erhobenen Daten werden präsentiert, wobei die Ablehnung vieler Rekrutierungskanäle durch die Zielgruppe und der hohe Bekanntheitsgrad des ‚Ärzteblattes‘ im Vordergrund stehen.

6. Diskussion: Die Ergebnisse werden interpretiert und in den theoretischen Rahmen sowie den Stand der Forschung eingeordnet, wobei die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis reflektiert wird.

7. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die zentrale Bedeutung des ‚Ärzteblattes‘ zusammen und gibt Empfehlungen für eine effektive Personalrekrutierung bei Ärzten.

Schlüsselwörter

Ärztemangel, Personalrekrutierung, Krankenhaus, Stellenanzeige, Employer Branding, Schleswig-Holstein, Rekrutierungskanäle, Jobbörsen, Printmedien, Mediziner, Personalmanagement, Stellensuche, Online-Medien, Initiativbewerbung, Arzt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Herausforderung, ärztliches Personal in Krankenhäusern zu rekrutieren, und untersucht die Wirksamkeit verschiedener Kanäle für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Zentrale Themen sind der Ärztemangel, das Employer Branding, das Krankenhausmanagement sowie die Analyse des Suchverhaltens von Ärzten bei der Jobsuche.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist es, die effektivsten Rekrutierungskanäle zu identifizieren, um Ärzte in Schleswig-Holstein zielgerichtet anzusprechen und in ein Personalrekrutierungskonzept zu integrieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine quantitative, elektronisch gestützte schriftliche Befragung (Online-Fragebogen) durchgeführt, um Daten von in Schleswig-Holstein tätigen Krankenhausärzten zu erheben.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die methodische Vorgehensweise, die deskriptive und statistische Auswertung der Befragungsdaten sowie die Diskussion der Ergebnisse hinsichtlich des Suchverhaltens.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Ärztemangel, Rekrutierungskanäle, Krankenhauspersonal, Stellensuche und Employer Branding.

Welche Rolle spielt das ‚Ärzteblatt‘ in den Untersuchungsergebnissen?

Die Studie identifiziert das ‚Ärzteblatt‘ als den mit Abstand am besten bewerteten und etablierten Kanal für die ärztliche Stellensuche in der untersuchten Zielgruppe.

Haben demografische Faktoren einen signifikanten Einfluss auf die Kanalwahl?

Nein, die statistischen Analysen zeigten keine signifikanten oder praxisrelevanten Unterschiede im Antwortverhalten der Teilnehmer basierend auf demografischen Merkmalen wie Alter oder Karrierestatus.

Final del extracto de 144 páginas  - subir

Detalles

Título
Recruiting von Krankenhausärzten. Welche Kanäle eignen sich für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen?
Subtítulo
Entwurf eines effektiven Personalgewinnungskonzepts
Universidad
University of Kaiserslautern
Calificación
1,7
Autor
Alexandra Gruthoff (Autor)
Año de publicación
2019
Páginas
144
No. de catálogo
V947563
ISBN (Ebook)
9783346283146
ISBN (Libro)
9783346283153
Idioma
Alemán
Etiqueta
Human Resource Rekrutierung Personalentwicklung Recruiting Ärzte Schleswig-Holstein Medizin Krankenhaus Social Media Printmedien Apps Stellenanzeigen Ausschreibungen Jobs Bewerbungen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Alexandra Gruthoff (Autor), 2019, Recruiting von Krankenhausärzten. Welche Kanäle eignen sich für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/947563
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