Sklaverei und Zuckerhandel in Kuba. Welche Rolle spielten sie für die Wirtschaft Spaniens?


Hausarbeit, 2020

20 Seiten, Note: 2,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kuba und die Anfänge des Zuckerhandels
2.1 Besetzung Kubas und Bedeutung Havannas
2.2 Bedeutung von Zucker für die Karibik
3.3 Der Beginn eines wirtschaftlichen Aufschwungs

3. Afrikanische Sklaven als Arbeitskräfte

4. Zuckerplantagen in Kuba

5. Der Illegale Handel

8. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Entdeckung Amerikas eröffnete den transatlantischen Handel und führte die europäischen Kolonialmächte zu neuem Reichtum. Diesen Reichtum ermöglichten eine Vielzahl von verschiedenen Rohstoffen, welche auf dem karibischen Raum entdeckt wurden. Schon in der frühen Kolonialzeit interessierten sich die Kolonialmächte für die Ausweitung des Anbaus von Zucker, da sie in diesem eine ideale Handelsware sahen. In den Kolonien Spaniens spielte der Zucker jedoch erst später eine bedeutende Rolle. Tatsächlich verzeichneten die Spanier in Kuba bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts keine wirtschaftlichen Erfolge in ihren Kolonien, während die Konkurrenz schon sehr früh auf Sklaverei und Zuckerhandel setzte. Im Laufe des 18. Jahrhunderts begannen die Spanier das Potenzial Kubas für den Ausbau der Zuckerproduktion auszunutzen und so brach die Zeit ihres wirtschaftlichen Aufschwungs an, welcher vor allem durch den Einbezug afrikanischer Sklaven ermöglicht werden konnte. Diese Arbeit befasst sich mit dem wirtschaftlichen Wandel Kubas hinsichtlich der Fragestellung „Sklaverei und Zuckerhandel in Kuba- Welche Rolle spielten sie für die Wirtschaft Spaniens?“.

Um dies zu beantworten, soll zunächst die Phase der frühen Kolonialzeit in Kuba beschrieben werden, welche zeigen wird, dass Kuba zunächst eine wirtschaftlich schwache Kolonie war. Daraufhin wird zum Aufschwung des wirtschaftlichen Sektors durch den Zuckerhandel übergeleitet. Das Ausmaß des Aufschwunges hing von der Anzahl der Arbeitskräfte ab. Der Bedarf an Arbeitskräften stieg stetig an und parallel dazu wurde der Handel mit afrikanischen Sklaven gestärkt. In den weiteren Kapiteln dieser Arbeit soll auch der Weg Kubas zur wichtigsten Zuckerplantagenregion der Welt erläutert werden. Hierbei wird vor allem betont, dass Spanien auf illegale Methoden griff, um dies zu erreichen.

Diese Arbeit ist literaturbasiert und strebt eine Beantwortung der Problemfrage mithilfe der herangezogenen Werke an. Die Arbeit wird zeigen, dass afrikanische Sklaven auf den Zuckerplantagen eine wichtige Rolle für den Aufschwung der Wirtschaft Spaniens spielten. Diese Arbeit wurde von zwei Studentinnen verfasst.

2. Kuba und die Anfänge des Zuckerhandels

2.1 Besetzung Kubas und Bedeutung Havannas

In diesem Kapitel soll zunächst erklärt werden, wie die spanischen Eroberer nach Kuba kamen und welchen Zweck dieses Gebiet für sie erfüllte. Dies ist wichtig, um die wirtschaftliche Lage Kubas zu analysieren, damit in den darauffolgenden Kapiteln der wirtschaftliche Aufschwung, welcher mithilfe des Ausbaus der Zuckerplantagen erzielt werden konnte, betont wird.

Christoph Kolumbus, welcher im Auftrag der spanischen Krone auf Entdeckungsfahrt ging, landete im Jahre 1492 auf San Salvador, den heutigen Bahamas.1 Es wird berichtet, dass sich die Spanier zunächst nicht für Kuba interessierten, doch ab dem Jahre 1509 sei das Interesse für dieses Gebiet gewachsen.2 Die Spanier strebten eine Erweiterung ihres Macht- und Siedlungsgebietes im karibischen Raum an, doch auch die Suche nach Edelmetallen habe sie nach Kuba gelockt.3 Gewürze und Edelmetalle seien generell Hauptziele aller Entdecker gewesen.4 Die Eroberung Kubas wird relativ friedlich beschrieben.5 Ob dies tatsächlich so gewesen ist bleibt fragwürdig, da die Eroberungszüge seitens der Spanier insgesamt gewaltsam gewesen seien.6 Es wird berichtet, dass bei der Ankunft der Spanier etwa 200 000 Menschen auf Kuba gelebt haben sollen7 und es liegt nahe, dass diese den Eroberungszug nicht widerstandslos hingenommen haben. Die Einwohner der entdeckten Gebiete seien von den Europäern als Indier8 bezeichnet worden. Die indigene Bevölkerung in Kuba habe sich den Spaniern unterworfen und sei mit ihnen in Richtung Westen marschiert.9 Jegliche Gegenwehr der indigenen Bevölkerung sei brutal niedergeschlagen worden (S.14 kgk).10

Die Machtverhältnisse zwischen den Spaniern und der indigenen Bevölkerung veränderten sich im Verlauf des 16. Jahrhunderts. Teilweise wird sogar beschrieben, dass die Indier, die als Sklaven aus Mexico nach Kuba marschierten, schwere Konflikte mit den Spaniern ausgelöst hätten.11 Infolge dieser Konflikte seien viele Siedler aus Kuba abgezogen. Nicht nur der Abzug, sondern auch Krankheitserreger, welche die Europäer in die neu entdeckten Gebiete brachten, führten dazu, dass sich die indigene Bevölkerung dezimierte, da diese keine Immunität gegen europäische Krankheiten besaß.12 Die Dezimierung der indigenen Bevölkerung bedeutete für die Spanier einen Verlust an potenziellen Arbeitskräften. Außerdem stellt jeglicher Verlust an Bevölkerung gleichzeitig auch eine Gefahr für den Erhalt dieser Kolonie dar. Trotz dieser Umstände gelang es den Spaniern die Vormachtstellung in Kuba zu wahren. Kuba habe sich im Laufe der darauffolgenden Jahre zum Mittelpunkt spanischer Machtansprüche und zum spanischen Verteidigungssystem entwickelt.13 Die Rolle Havannas für das spanische Kolonialgebiet wird von vielen Historikern hervorgehoben. Besonders die strategische Bedeutung Havannas sorgte dafür, dass dieses Gebiet einen besonderen Rang für die Spanier einnahm. Auffällig ist, dass Havanna der einzige Hafen gewesen ist, welcher in direkter Verbindung zu Spanien stand.14 Außerdem gehörte Havanna bis in das 18. Jahrhundert zur wichtigsten maritimen Dienstleistungskolonie des spanischen Imperiums.15 In den Quellen des 16. Und 17. Jahrhunderts werde hervorgehoben, dass im Hafen Havannas tausend Schiffe Platz gehabt hätten.16 Viele Historiker betonen, dass Havanna über viele Ressourcen verfügte. Holz gehörte in Kuba zu den Ressourcen, die zunächst eine wichtige Rolle spielten, da dieser Stoff für den Bau kreolischer Schiffe genutzt werden konnte. Von Beginn der Kolonialzeit bis ins 18. Jahrhundert habe die militärische Bedeutung in Kuba dominiert.17 Während die anderen europäischen Kolonialmächte in ihren Kolonien wirtschaftliche Erfolge erzielten, konzentrierten sich die Spanier weiterhin auf ihre militärischen Zwecke. Dies führte dazu, dass Kuba im Vergleich zu anderen Kolonien wirtschaftlich unterlegen war.

Bevor analysiert wird, wie Kuba es letztendlich zu einem Wirtschaftsaufschwung gebracht hat, ist es wichtig sich bewusst zu machen, mit welchem Produkt sie dies bewerkstelligten und welchen Status dieses Produkt für die Kolonialmächte hatte.

2.2 Bedeutung von Zucker für die Karibik

Die Leitfrage betrachtend ist es maßgebend, die Wichtigkeit des Zuckers für die Kolonialmächte zu klären. Hierbei zählt auch, welche große Verbindung zwischen dem Zucker und den Sklaven herrschte. Dies muss analysiert werden, bevor Kuba nochmal genauer in Betracht genommen werden kann.

Lateinamerika und die karibischen Inseln boten ideale Anbaubedingungen für Zucker, Tabak, Indigo und Reis. Durch die Plantagenwirtschaft wurden Produkte für eine breitere Schicht von Konsumenten zugänglich gemacht. Seit den 1640er Jahren führte die sogenannte Zuckerrevolution18 zur Umsiedlung auf Zuckerrohranbau. Damit wurde zu monokultureller Plantagenwirtschaft mit afrikanischen Sklaven übergegangen. Die Kolonialmächte beschlossen große Zuckerrohrplantagen zu errichten, die von unterdrückten Arbeitern aus Afrika angebaut wurden. Dies waren die Anfänge der Zuckerrevolution. Der Begriff der Revolution sei dabei fest etabliert19, denn der Status als Revolution erkenne die entscheidende Rolle des Zuckers, welcher verantwortlich gemacht wurde für die massive Zunahme des atlantischen Handels mit Waren und versklavten Menschen20. Auf europäischen Märkten war Zucker ein knappes und daher sehr wertvolles Gut.

Die Auswirkungen des Zuckerhandels führte dazu, dass der atlantische Sklavenhandel massiv angekurbelt, der Dreieckshandel ins Leben gerufen, die europäische Ernährung und der europäische Konsum verändert wurde, sowie das Interesse Europas an den tropischen Kolonien an Bedeutung gewann21. Vor allem brachte der Zuckerhandel bedeutende soziale, wirtschaftliche und politische Konsequenzen. Hierzu zählen die Ersetzung der Produkte und Menschen durch Zucker und versklavte Afrikaner, die Zusammenlegung kleinerer Betriebe zu großen Plantagen und der plötzliche Reichtum der neuen Pflanzenklasse. Die Einführung des Zuckers war nämlich „[…] ein zentrales Anliegen in der Wirtschaftsgeschichte des 17. Jahrhunderts“22. Der Wechsel von Tabak zu Zucker machte die Plantagenbesitzer über Nacht reich. Dieser Prozess fand anfangs nur in Barbados statt und fing im Laufe der Zeit erst bei den anderen karibischen Inseln an.

„In den konventionellen Begriffen der Zuckerrevolution ist es ziemlich klar, dass die englischen Karibikinseln dazu neigten, die erste Welle von Intensivierung durchzunehmen, dicht gefolgt von den Franzosen, wobei die spanischen Kolonien verspätet teilnahmen“23

Im 17. Jahrhundert kam es durch die Bildung der Plantagen zum Niedergang von kleinen ländlichen Grundstücken und zum Übergang zum systematischen Einsatz von Schuldknechtschaft. In der Zeit von 1600- 1800 war der von den Sklaven produzierte Zucker, die wichtigste der international gehandelten Waren. Zwei Drittel aller Menschen, die im Sklavenhandel von Afrika in die Neue Welt befördert wurden, gingen in die Zuckerkolonien24. Die Zuckerrevolution spielt deswegen eine große Rolle, da für die innere Geschichte der karibischen Gebiete der soziale und wirtschaftliche Wandel, infolge der Umstellung auf Zucker, radikal und grundlegend war. Vor allem die Institution der Sklaverei hatte eine ebenso bestimmende Kraft wie der Zucker selbst.

Kuba wird erst später in den Zuckerhandel eingeführt, jedoch befindet sich noch eine lange Zeitspanne zwischen Kuba als Kolonialgebiet und Kuba als weltweiter Führer der Zuckerindustrie.

3.3 Der Beginn eines wirtschaftlichen Aufschwungs

Vergleicht man die europäischen Kolonialmächte im Karibikraum unter dem wirtschaftlichen Sektor miteinander, so wird auffällig, dass Spanien mit Kuba deutlich hinter England mit Jamaika und Frankreich mit Saint-Domingue lag. Sowohl in Jamaika als auch in Saint-Domingue seien bereits während der frühen Kolonialzeit hohe wirtschaftliche Gewinne erzielt worden.25 Man könnte nun die Prognose aufstellen, dass Kuba keine Voraussetzungen für den Ausbau von Plantagen besaß und deshalb bis ins 18. Jahrhundert wirtschaftlich schwach blieb. Tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall gewesen. Kuba hat eine große Menge an Naturressourcen besessen. Es wird nämlich beschrieben, dass Kuba über fruchtbare Böden in Küstennähe, funktionsfähige Handelshäfen, Wälder und weitere Voraussetzungen26, welche Kuba zu hohen wirtschaftlichen Erfolgen verleiten würden, besaß. Flächenmäßig war Kuba viel größer als Jamaika oder Saint-Domingue. Hinsichtlich des Themas dieser Arbeit ist es nun wichtig die Zuckerproduktion und den Sklavenhandel in den Fokus zu rücken. Um 1760 habe Jamaika dreimal mehr Zucker als Kuba produziert, Saint-Domingue hingegen besaß 800 Zuckerplantagen27, was auch eine deutliche Überlegenheit gegenüber Kuba betonte. Auch hinsichtlich des Bevölkerungszuwachses stand Kuba weit hinter englischen und französischen Kolonialgebieten. Dies könnte daran liegen, dass in den englischen Besitzungen schon während der frühen Kolonialzeit viele afrikanische Sklaven als Arbeitskräfte eingesetzt wurden und in den spanischen Kolonien noch nicht. In Jamaika habe es im Jahre 1760 nämlich viermal so viele Sklaven wie in Kuba gegeben.28 Außerdem wurde im vorherigen Kapitel bereits der Abzug der indigenen Bevölkerung beschrieben, welcher zur Dezimierung der Ureinwohner Kubas führte. Spanien konzentrierte sich zu der Zeit nicht auf die Zuckerproduktion und nutze somit die natürlichen Ressourcen, welche Kuba besaß, nicht aus. Stattdessen hätten sich die Spanier auf die Kolonien Peru und Neu-Spanien konzentriert, welche ihnen Edelmetalle lieferten.29 Dies änderte sich im Laufe des 18. Jahrhunderts. Die Initiative für die Ausweitung der Zuckerplantagen im kubanischen Gebiet ergriffen zunächst kubanische Besitzer von Zuckerplantagen. Sie seien diejenigen gewesen, die sich über zu hohe Produktions- und Transportkosten des Zuckers beschwert hätten, woraufhin die Ausfuhrsteuern für das kubanische Zucker reduziert worden seien.30 Hiermit könnte man den ersten Schritt zum Zuckerdurchbruch Kubas verzeichnen. Die Reduzierung der Steuern hat die Plantagenbesitzer wahrscheinlich zur Produktion des Zuckers motivieren können, denn sonst ließe sich nicht erklären, weshalb die Förderung der Zuckerproduktion plötzlich in den Vordergrund gerückt wurde. Die spanische Krone habe sogar einige Zuckerproduzenten geadelt.31 Dieser Akt zeigt, dass somit die Position eines Zuckerplantagenbesitzers aufgewertet wurde, damit diese weiterhin in diesem Bereich tätig sein sollten. Dies offenbart außerdem, dass die spanische Krone in der Zuckerproduktion eine gewisse Hoffnung sah. Die Mitte des 18. Jahrhunderts leitet eine neue Etappe Kubas in Bezug auf die Zuckerproduktion ein. Seit dieser Zeit habe der Staat die Tabakproduktion reduziert und gleichzeitig den Anbau von Zucker beschleunigt.32 Ein weiterer Akt, welcher eine Aufwertung der Wirtschaftsbestrebungen symbolisierte, ist die Gründung der Real Compania de La Habana im Jahre 1740 , welche für die Kontrolle der kubanischen Wirtschaft beauftragt worden sei.33 Die Fokussierung auf den Zucker führte dazu, dass die Zuckerproduktion im Jahre 1740 die Tabakproduktion übertroffen haben soll.34 Die Zuckerproduktion habe sich in den darauffolgenden Jahren weiterentwickelt und dies führte dazu, dass Zucker im Jahre 1760 zum wichtigsten Exportartikel Kubas geworden sei.35

[...]


1 Vgl. Rinke, Stefan: Geschichte Lateinamerikas. Von den frühesten Kulturen bis zur Gegenwart. 2.Auflage. München: C.H.BECK 2014, S.24.

2 Vgl. Zeuske, Michael: Kleine Geschichte Kubas. 4. Auflage. München: C.H. BECK 2016, S.13.

3 Vgl. Zeuske, Michael: Kleine Geschichte Kubas, S.16.

4 Vgl. Rinke, Stefan, S.23.

5 Vgl. Zeuske, Michael: Kleine Geschichte Kubas, S.13.

6 Vgl. Rinke, Stefan, S. 24.

7 Vgl. Zeuske, Michael: Kleine Geschichte Kubas, S.10.

8 Vgl. Rinke, Stefan, S. 24.

9 Vgl. Zeuske, Michael: Kleine Geschichte Kubas, S. 13.

10 Vgl. Zeuske, Michael: Kleine Geschichte Kubas, S. 14.

11 Vgl. Zeuske, Michael: Kleine Geschichte Kubas, S. 17.

12 Vgl. Rinke, Stefan, S. 24.

13 Vgl. Böttcher, Nikolaus: A Ship laden with Dollars. Britische Handelsinteressen in Kuba (1762-1825). Frankfurt am Main: Vervuert Verlagsgesellschaft 2007, S. 31.

14 Vgl. Böttcher, Nikolaus, S. 32.

15 Vgl. Zeuske, Michael: Kleine Geschichte Kubas, S. 28.

16 Ebd.

17 Vgl. Böttcher, Nikolaus, S. 36.

18 Vgl. Higman, B.W.: Plantation Peoples 1630- 1770, Cambridge 2011, S. 98.

19 Vgl. Baker, K.M.: Invention the French Revolution: Essays on French political culture in the eighteenth Century, Cambridge 1990, S. 8f.

20 Vgl. Higman, B.W.: Plantation Peoples 1630- 1770, Cambridge 2011, S. 98.

21 Vgl. Higman, B.W.: The Sugar Revolution. In: The Economic History Review, Vol. 53 No. 2, Mai 2000, S. 213.

22 Higman, B.W.: The Sugar Revolution. In: The Economic Hisotgry Review, Vol. 53 No. 2, Mai 2000. S. 215.

23 Knight, F.W.: The Caribbean: The Genesis of a fragmented nationalism, New York 1990, S. 219.

24 Vgl. Engermann, S.L./Fogel, R.W.: Time on the cross: the ecenomics of American Negro Slavery, Boston 1974, S. 229.

25 Vgl. Böttcher, Nikolaus, S. 32.

26 Vgl. Böttcher, Nikolaus, S. 39.

27 Vgl. Böttcher, Nikolaus. S. 32.

28 Ebd.

29 Vgl. Böttcher, Nikolaus, S. 32.

30 Vgl. Böttcher, Nikolaus, S.36.

31 Ebd.

32 Vgl. Böttcher, Nikolaus, S.37.

33 Vgl. Böttcher, Nikolaus, S. 39.

34 Ebd.

35 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Sklaverei und Zuckerhandel in Kuba. Welche Rolle spielten sie für die Wirtschaft Spaniens?
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
2,3
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V947996
ISBN (eBook)
9783346284792
ISBN (Buch)
9783346284808
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sklaverei, zuckerhandel, kuba, welche, rolle, wirtschaft, spaniens
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Sklaverei und Zuckerhandel in Kuba. Welche Rolle spielten sie für die Wirtschaft Spaniens?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/947996

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