Entwicklung vom späten Kindesalter bis zum späten Jugendalter


Skript, 1999

2 Seiten


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Frank-Peter Müller
Faustpfm@gmx.de

Entwicklung vom späten Kindesalter bis zum späten Jugendalter


Besonderheit

Spätes Kinderalter
w 10-12 / j10-13


frühes Jugendalter
w 12-14/ j13-15


spätes Jugendalter
w 14-18/15-19


soziologisch

-übungsleiter hat eine
hohe Autorität
- hohe Vorbildswirkung
- Einfluss der Familie
- Einfügen in die
Sportgruppe ist
problemlos


- Unausgeglichenheit
- permanente Kritik
- wenig selbstkritisch
- Autorität des Trainers wird in Frage gestellt
- Gleichaltrige haben
großen Einfluss
- eigene Führungsrolle
in der Gruppe wird geprägt
- Motivation läßt nach
- verbale Aufnahme der Information wird gesteigert
- geistliche Reifung nimmt zu


- Verhalten stabilisiert sich
- Selbstbewußtsein wird geprägt
- Prägung eines eigenen Lebensstil
- Ausprägung der Ich Identität
- gleichaltrige haben hohen Einfluss
Mädchen:
- Bewegung genauer differenziert
- bessere Bewegungs-
vorstellung
- größere Bewegungs-
harmonie
- ausgeprägter
Bewegungssinn


psychischer
     

Motivation

hoch/
tabil


gering /
labil


zunehmend /
stabil; erfolgsabhängig


Willen

Willensstoßkraft

gering /
motivationsabhängig


zunehmend Willensspannkraft

emotionale Stabilität

stabil/
impulsiv


labil

zunehmend stabil/rational beherrscht

Wissen / Kenntnisse

kontinuierlich
ansteigend


unsicher

gefestigt/
individueller Lösungsbezug


Bewegungs
-vorstellung
-wahrnehmung
-gefühl


zunehmend
ausgeprägt/
phasenorientiert


fehlerhaft/
emotional übersteuert


zunehmend ganzheitlich ausgeprägt

Denk-Entscheidungs-freiheit

gut ausgeprägt /
impulsiv


zähflüssig/
unsicher/
wechselhaft


zunehmend kritisch/rational

Rhythmisierung

ausgewogen/
rund/
flüssig


unausgewogen
fehlerhaft
disharmonisch


zunehmend harmonisch

biotischer

- erster
Gestaltswandel abgeschlossen
- vermehrtes Breitenwachstum
- Optimierung der Körperprortionen
- Gleichgewichtsorgan
und weitere
Analysatoren ausgereift
- insgesamt stetiges und harmonisches Wachstum
- Vorsprung im biologischen Alter bei Mädchen von etwa 2 Jahren


-zweiter
Gestaltswandel
- ausgeprägtes Längenwachstum
- Ausprägung Geschlechtsmerkmale
- Ausschüttung eiweißaufbauender
Hormone
- Zunahme der
Muskelmasse
- jährliche
Gewichtszunahme
biologische Reife
erreicht


- Abschluß der Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen
Phase der Füllung Reharmonisierung
- Verlangsamung d. Wachstum
- vermehrtes Breitenwachstum
- harmonische Entwicklung der inneren Organ
- jährliche Größenzunahme 1-2cm
- jährliche Gewichtszunahme ca. 5 kg

 

sportmotorisch
     

sensible Phasen

Grundlagen-
ausbildung
(Technik/Bewe)
Grundlagentraining/
aerobe Ausdauer


Aufbautraining

Maximalkraft
anerobe Ausdauer


Verhältnis von spez. allg. Ausbildung

hohe allgemeine Ausbildung
niedrige spezifische Ausbildung


beides sehr hoch
Entwicklung von Schnellkraft/Schnelligkeit


spezifische Ausbildung ist sehr hoch
geringe allgemeine Ausdauer


langfristiger Trainings-
aufbau


Technische Grobform: es stimmen noch nicht:
Kraft,
Dynamik der Bew,
Rhythmus,
Koordination


koordinative
Fähigkeiten/
Beweglichkeiten
entwickeln sich;
 motorische Lernfähigkeit entwickelt sich auch


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2 von 2 Seiten

Details

Titel
Entwicklung vom späten Kindesalter bis zum späten Jugendalter
Autor
Jahr
1999
Seiten
2
Katalognummer
V94995
Dateigröße
326 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Kindesalter, Jugendalter
Arbeit zitieren
Frank-Peter Müller (Autor), 1999, Entwicklung vom späten Kindesalter bis zum späten Jugendalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/94995

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