Interkulturalität und Transkulturalität. Auswirkung auf Bildung und Sozialisation innerhalb der Migrationsgesellschaft


Hausarbeit, 2018

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2 Definition von kulturellen Begrifflichkeiten
2.1 Definition Kultur
2.2 Transkulturalität Definition

3. Soziale Situation in Deutschland

4. Transkulturalität
4.1 „Unter deutschen Betten“
4.2 Vereinbarkeit von Transkulturalität und Alltag
4.3 Transkulturelle Auswirkungen im schulischen Bereich

5. Fazit

6 Literatur

1. Einleitung

„Immer mehr Menschen wandern, pendeln, lassen sich an einem Ort nieder, der nicht ihr Geburtsort ist, arbeiten und leben faktisch und/oder virtuell an unter-schiedlichen Orten gleichzeitig“ (Mecheril, 2015 S. 35). Daraus resultierend wirken sich die Migration sowie die Globalisierung auf die gesellschaftliche, soziale und individuelle Wirklichkeit Deutschlands aus und kennzeichnen diese mit einer Vielfalt von Lebensweisen. Die entstehenden Differenzverhältnisse betreffen alle pädagogischen Bereiche und Handlungsfelder, deren Aufgaben unter anderem darin bestehen Migranten zu helfen, die Integration zu fördern sowie Differenzen zu überwinden (vgl. Mecheril, 2015, S. 35). Interkulturalität und Transkulturalität sind hierbei von zentraler Bedeutung und bilden demnach einen unabdingbaren Bestandteil der Migrationsgesellschaft. Durch diese und aufgrund der Globalisierung kommt es zu einer Vermischung und Vernetzung der unterschiedlichen Lebensweisen, welche sich von klar abgrenzbaren Einzelkulturen zu einer Globalkultur entwickeln (vgl. Bolscho & Hauenschild, 2009, S.233).

Die vorliegende Ausarbeitung basiert auf dem Seminar „Grundlagen und Perspektiven interkultureller Erziehung und Bildung: Bildungsparadigmen in der Migrationsgesellschaft“ und thematisiert die Auswirkungen der Interkulturalität sowie der Transkulturalität auf Bildung und Sozialisation innerhalb der Migrations­gesellschaft. Hierbei gilt es zunächst die Begriffe der Kultur sowie der Transkulturalität zu definieren und anschließend die soziale Situation Deutschlands hinsichtlich der Bevölkerung mit Migrationshintergrund zu erfassen. Im darauffolgenden Abschnitt wird das Buch „Unter deutschen Betten“ von Justyna Polanska, auf welches im anschließenden Abschnitt der Ausarbeitung Bezug genommen wird, vorgestellt. Im Anschluss werden die Vereinbarkeit von Transkulturalität und Alltag, sowie die Auswirkungen dieser auf den schulischen Bereich erörtert. Abschließend werden die Kernaussagen zusammengefasst, kritisch reflektiert und durch einen Ausblick erweitert.

2. Definition von kulturellen Begrifflichkeiten

2.1 Definition Kultur

Kultur beschreibt die Gesamtheit von überdauernden Verhaltensweisen, Vor­stellungen, Einstellungen, Werten und Traditionen, welche innerhalb einer Menschengruppe geteilt und von einer Generation an die nächste weitergegeben werden (vgl. Myers, 2014, S. 158). Jede Kultur ist unterschiedlich und von anderen abgrenzbar, wodurch die sogenannte kulturelle Vielfalt entsteht. Das Leben in einer vereinheitlichten Kultur ist vergleichbar mit Fahrradfahren in Windrichtung, wobei man kaum Widerstand erfährt. Versucht man allerdings gegen die Windrichtung zu fahren, bemerkt man, wie stark Wind und Widerstand sind. Erst während der Konfrontation mit einer anderen Kultur werden also Unterschiede und kulturelle Strömungen deutlich. So sorgen die verschiedenen Normen nicht nur für Verwirrungen hinsichtlich der Begrüßung, des Kleidungsstils, der Essgewohnheiten und anderer kultureller Merkmale, sondern können bei unerwartetem und inakzeptablem Verhalten sogar einen Kulturschock auslösen. Hierbei stellen vor allem religiöse und politische Fragen großes Konfliktpotenzial dar (vgl. Myers, 2014, S. 159). Beispielsweise tragen islamische Frauen unterschiedliche Ver­schleierungen. Die Burka ist die extremste Form der Verschleierung, da das Ganzkörpergewand auch die Augen verdeckt. Der Grund für die Vollverschleierung ist zum einen das Verbergen von weiblichen Reizen, zum anderen dient diese im Herkunftsland auch als Sonnenschutz. Für viele Frauen ist das Kopftuch nicht nur ein Bekenntnis zu ihrer Religion, sondern auch ein Ausdruck von Modebewusstsein (vgl. Der Westen, 2017). In Deutschland, Österreich sowie anderen westeuropäischen Staaten äußern sich die Bevölkerung sowie die Regierung kritisch gegenüber der Voll-verschleierung, da diese dem Grundverständnis von Öffentlichkeit in einer demokratischen Gesellschaft widerspreche. Aufgrund von Isolierung, Abgrenzung und dem Entziehen von den Blicken anderer seien Kommunikation sowie die Teilhabe am öffentlichen Leben eingeschränkt. „Das mag in anderen Kulturen gewollt oder gar gefordert sein, in Deutschland und Europa jedenfalls funktioniert die Gesellschaft anders“ (Spahn, 2017). Trotz dieser Differenzen gilt es den Schutzbereich der Religionsfreiheit zu berücksichtigen und eine für beide Parteien akzeptable Lösung zu finden.

Kulturen ändern sich im Laufe der Zeit und werden durch Phänomene der Innen-und Außenwelt beeinflusst. Kultur ist demnach keine feste Lebensform, sondern ein Prozess. Die daraus resultierenden Veränderungen entstehen in einer sehr geringen Zeitspanne, sodass diese als kulturelle Hochgeschwindigkeits-transformation bezeichnet wird. Die globalisierungsbedingte Vermischung und Vernetzung von Kulturen beeinflusst diesen Prozess und fördert die Entwicklung der Transkulturalität hin zu einer Globalkultur (vgl. Myers, 2014, S.159).

„Kultur ist das, was sich Individuen vor dem Hintergrund ihrer lebensweltlichen Wahrnehmungen und Erfahrungen in ihrem Denken und Handeln zu eigen machen und was ihnen die Teilhabe an der Gestaltung der Gesellschaft, in der sie leben, ermöglicht“ (Bolscho & Hauenschild, 2009, S. 233).

2.2 Transkulturalität Definition

Transkulturalität ist der Versuch, vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, politischer und auch bildungspolitischer Entwicklungen angesichts von Globalisierung und zunehmender Zeit-Raum-Verdichtung, kulturelle Selbstverständlichkeiten in Frage zu stellen“ (Bolscho & Hauenschild, 2009, S. 233) und über traditionelle Vorstellungen von Kultur hinauszuweisen. Kulturen sind in Folge von Migrationsprozessen, ökonomischer Abhängigkeit sowie von globalen Verkehrs- und Kommunikationssystemen durch weltweite Verflechtungen miteinander verbunden. Auslöser für diese Vernetzung sind Prozesse der Globalisierung, welche die Grenzen zwischen Eigenem und Fremdem verwischen und gleichzeitig grenzüberschreitende Ähnlichkeiten unterschiedlicher Kulturen aufzeigen. Migranten, Wissenschaftler, Internetnutzer sowie Künstler und Jugendliche werden durch „soziale, berufliche und ideelle Gemeinsamkeiten“ (Bolscho & Hauenschild, 2009, S. 233) zu einer interpendenten Globalkultur verbunden. So können Menschen getrennt nebeneinander leben und zugleich Mitglieder eines dichten und ortsunabhängigen Netzwerks sein. Anderseits gibt es binnen pluralistischer Gesellschaften unterschiedliche Kulturen, die sich vor allem durch vertikale und horizontale Differenziertheit zu koexistenten Lebensformen, charakterisieren. Dadurch wird deutlich, dass kulturelle Differenzen innerhalb einer Gesellschaft und nicht nur zwischen den unterschiedlichen Kulturen wirksam sind, sodass man weder einen streng relativistischen noch einen streng universalistischen Standpunkt vertreten kann. Vielmehr erfolgt durch die Vermischung von Land und Leuten eine Universalisierung des menschlichen Geistes, der mithilfe von Transformations­prozessen die Entstehung neuer Kulturformen ermöglicht (vgl. Bolscho & Hauenschild, 2009, S. 233).

Neben der Transkulturalität verfolgen auch traditionelle Kulturmodelle, wie die Multikulturalität und die Interkulturalität, die Idee der Einheitskultur. Das Konzept der Multikulturalität erkannte die Koexistenz unterschiedlicher Kulturen innerhalb eines gemeinsamen und politischen Rahmens ebenfalls an. Im Unterschied zur Transkulturalität waren die Vorstellungen von Majorität und Minorität von großer Bedeutung. Die unterschiedlichen Lebensformen wurden zu einer homogenen Einzelkultur zusammengefasst, sodass sich der Blick auf die in sich geschlossenen, autonomen Partialkulturen richtete. Dies führte letztlich zur Verhinderung des gegenseitigen Verständnisses. Die Interkulturalität hingegen befürwortete die Bedeutung des interkulturellen Dialogs hinsichtlich interkultureller Probleme und Konflikte. Dennoch werden Eigenkultur und Fremdkultur unabhängig voneinander wahrgenommen.

Es wird deutlich, dass das Konzept der Interkulturalität zu einer generell zur Abgrenzung und Abgrenzbarkeit von Kulturen tendiert. Anders als die Transkulturalität gehen die kulturellen Ansätze der Multikulturalität und der Interkulturalität weder über den traditionellen Kulturbegriff hinaus, noch gehen die Konzepte durch traditionelle Kulturgrenzen hindurch. Demnach werden die beschriebenen Kulturmodelle dem heutigen Entwicklungsstand moderner Gesellschaften nicht mehr gerecht (vgl. Hauenschild, 2005).

In modernen Gesellschaften ist damit nicht nur der Umstand gemeint, dass der Deutsche „gerne türkisch essen geht, italienische Kleidung trägt, amerikanische Filme liebt, koreanischen Kampfsport treibt, in schwedischen Möbeln wohnt, mit einer japanischen Spielkonsole spielt oder vielleicht sogar ein finnisches Handy besitzt“ (Takeda, 2010), sondern dass sich Individuen mit den unterschiedlichen kulturellen Anteilen ihres Lebens identifizieren und das Verbinden dieser Komponenten als Teil ihrer Identitätsbildung wahrnehmen. Insgesamt dient die Transkulturalität der Entwicklung und Gestaltung des eigenen Lebensentwurfs (vgl. Hauenschild, 2005). Durch die Globalisierung sowie die Migration sind die modernen Kulturen im Inneren pluralisiert, nach außen sind sie offen und frei. Die Kulturen befinden sich demnach in ständiger Bewegung und in einem endlosen Austausch, sodass keine rigorose Trennung zwischen Eigenem und Fremdem besteht. Vielmehr findet man Eigenes im Fremden wieder. Es kommt auf die Fähigkeiten und Entscheidungen des Individuums an, sich der individuellen Transkulturalität anzunehmen und sich auf diese Weise der gesellschaftlichen Transkulturalität zu stellen (vgl. Takeda, 2010).

3. Soziale Situation in Deutschland

Neben den USA und Kanada gehört Deutschland zu den bedeutendsten Einwanderungsländern der Welt. Durch die Sozialleistungen, die höhere Lebensqualität und die demokratische Freiheit ist Deutschland besonders attraktiv für Zuwanderer. Darüber hinaus assoziieren Migranten die Bundesrepublik häufig mit Wohlstand und der Hoffnung auf ein besseres Leben als in ihrer Heimat. Dem gerecht zu werden sowie Integration von Migranten und ihren Kindern zu fördern und die Chancengleichheit für alle durchzusetzen, sind die zentralen Aufgaben und Herausforderungen, denen sich Deutschland bereits seit Mitte des 20. Jahrhunderts annimmt. Der damalige wirtschaftliche Aufschwung führte zu einem ständig wachsenden Bedarf an Arbeitskräften, wodurch die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer eine immer größere Bedeutung erfuhr. Die Zahl der Ausländer stieg 1961 von 686.000 auf 2,7 Millionen. Familienzusammenführungen und die verstärkte Einreise von Asylsuchenden führten zu einem weiteren und kontinuierlichen Anstieg der Zahlen, sodass bereits 1990 knapp 5,6 Millionen und im Jahr 2011 7,37 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland lebten (Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), 2018). Die meisten Zuwanderer entstammten den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und der Türkei. Letzteres ist das Herkunftsland von fast einem Viertel der in Deutschland lebenden Ausländer. Nur knapp fünf Jahre später verzeichnete Deutschland einen erneuten Zuwanderungsboom, wobei der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund in der Gesamtbevölkerung auf 22,5% anstieg. 2016 beheimatete Deutschland demnach 82,4 Millionen Menschen, von denen 18,5 Millionen Personen einen Migrationshintergrund hatten (bpb). Die Formulierung „Menschen mit Migrations­hintergrund“ umfasst alle Personen, die nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurden oder mindestens einen Elternteil haben, der nicht deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. „Die Definition umfasst im Einzelnen folgende Personen: zugewanderte und nicht zugewanderte Ausländer; zugewanderte und nicht zugewanderte Eingebürgerte, (Spät-)Aussiedler und mit deutscher Staatsangehörigkeit geborene Nachkommen der drei zuvor genannten Gruppen“ (vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), 2018). Grund für den Zuwanderungsboom war zum einen die Globalisierung und die damit einhergehende Fachkräftemigration. Viele junge Menschen migrierten aus Osteuropa und Asien nach Deutschland, um dort zu studieren oder wurden bereits als Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt eingesetzt. Zum anderen führte die Flüchtlingskrise zu einem enormen Anstieg von Schutzsuchenden und Migranten in Deutschland. Die meisten Menschen flohen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan (vgl. Statista, 2018). Ein Fünftel der gesamten deutschen Bevölkerung hat einen Migrationsgrund, in Großstädten und den Ballungszentren wie Berlin, Köln oder Frankfurt, hat sogar mehr als jedes vierte Kind beziehungsweise jeder vierte Jugendliche einen Migrationshintergrund.

Die jüngsten Entwicklungen und auch die historischen Ereignisse haben verdeutlicht, dass Deutschland intensiv mit der Wanderungsbewegung verknüpft ist und sich somit als eins der bedeutendsten Einwanderungsländer weltweit etabliert hat. Durch die hohe Anzahl an Ausländern und die kulturelle Vielfalt gilt Deutschland als Migrationsgesellschaft. Hier treffen Fachkräfte und Flüchtlinge aufeinander, Christen und Moslems genauso wie Vorfreude und Vorurteile. Das Zusammenleben verschiedener Ethnien, die Eingliederung und Integration der Zugewanderten in Arbeitswelt und Gesellschaft stellen nicht nur die Regierung, sondern auch die deutsche Bevölkerung und die Migranten selbst vor neue Aufgaben und Heraus­forderungen.

4. Transkulturalität

Im diesem Kapitel wird zunächst der Roman „Unter deutschen Betten“ vorgestellt, um den darauffolgende Abschnitt, welcher die Vereinbarkeit von Transkulturalität und Alltag in der deutschen Migrationsgesellschaft thematisiert, mit Beispielen zu hinterlegen. Anschließend werden die transkulturellen Auswirkungen im schulischen Bereich beleuchtet.

4.1 „Unter deutschen Betten“

Der Roman „Unter deutschen Betten“ von Justyna Polanska thematisiert die Geschichte einer jungen polnischen Frau, die mit der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Deutschland auswandert. Die Autorin ist zugleich die Protagonistin der Geschichte, wodurch diese den Charakter einer Biographie erhält. Die Ereignisse, wie zum Beispiel die Entscheidung Polen zu verlassen, die Reise oder der erste Tag in Deutschland werden in chronologischer Reihenfolge beschreiben und lassen den Leser auf diese Weise an Justynas Geschichte teilhaben. Das Buch ist mit viel Humor geschrieben, spricht aber auch Vorurteile und Diskriminierung an. Einerseits äußert es starke Kritik am Verhalten der deutschen Bevölkerung gegenüber Ausländern, anderseits werden die Offenheit, Toleranz und die Vorzüge Deutschlands betont. „Unter deutschen Betten“ ermöglicht dem Leser sich in die Lage des Migranten zu versetzen und die Situation aus dessen Perspektive zu sehen. So erhält man Einblicke in die Wünsche, Erwartungen und Hoffnungen, die Migranten gegenüber ihrer neuen Heimat haben. Die Probleme, Schwierigkeiten und Herausforderungen der Zuwanderer werden ebenfalls thematisiert. Hierbei gilt es zu beachten, dass der Roman ein Einzelschicksal beschreibt und nicht zwangsläufig allgemeingültig ist. Justyna gibt ihre Gefühle und Meinungen aus der Sicht einer polnischen jungen Frau wieder, die Sicht eines älteren syrischen Mannes hingegen würde andere Facetten hervorbringen. Trotz der Unterschiede wie Alter, Geschlecht, Religionszugehörigkeit oder Zuwanderungsgrund gibt es viele Parallelen und Gemeinsamkeiten, auf welche man im Buch aufmerksam gemacht wird. So wird beispielsweise die Anfangszeit in Deutschland für einige Zuwanderer ähnlich ernüchternd gewesen sein wie für Justyna. Sie hat sich sehr gefreut die kleine Wohnung in der Hochhaussiedlung zu verlassen und in ein großes freistehendes Einfamilienhaus zu ziehen. Als sie das Haus betritt, muss sie allerding feststellen, dass es heruntergekommen und dreckig ist. Außerdem ist es kalt, da ihr Gastvater an Heizkosten sparen will. Es werden auch viele positive Erlebnisse beschrieben, wie zum Beispiel wenn aus Putzfrau und Auftraggeber gute Freunde werden oder wie Ausländer einander unterstützen und sich in der neuen Heimat aushelfen. Insgesamt ist das Buch trotz der Thematik leicht verständlich und sehr humorvoll verfasst. Es bietet einen Einblick in das Leben der Ausländer und verweist auf Schwachstellen innerhalb der Gesellschaft, welche Deutschland gemeinsam mit der deutschen Bevölkerung und den Migranten verbessern könnte.

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Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Interkulturalität und Transkulturalität. Auswirkung auf Bildung und Sozialisation innerhalb der Migrationsgesellschaft
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V951156
ISBN (eBook)
9783346292179
ISBN (Buch)
9783346292186
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interkulturalität, transkulturalität, auswirkung, bildung, sozialisation, migrationsgesellschaft
Arbeit zitieren
Linda Wieczorek (Autor), 2018, Interkulturalität und Transkulturalität. Auswirkung auf Bildung und Sozialisation innerhalb der Migrationsgesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/951156

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