In diesem Essay werden die Stärken und Schwächen des Discounted Cashflow (DCF) Ansatzes näher erläutert. Das Discounted Cashflow-Verfahren ist ein bedeutender, standardisierter Bestandteil der Unternehmensbewertung und das weltweit meistverbreitete Verfahren. Mit diesem Bewertungsverfahren wird der Wert eines Unternehmens durch Diskontierung von Cashflows ermittelt.
Auch in Deutschland setzt es sich in der täglichen Praxis immer stärker durch. Das Ziel, dass mit dem DCF-Ansatz verfolgt wird, ist es, langfristig den Marktwert des Eigenkapitals (Shareholder Value), aufgrund der daraus resultierenden Erkenntnisse zu steigern. Die Unternehmensführung verfolgt durch die wertorientierte Steigerung des Unternehmens nicht nur eigene Interessen, sondern soll die Renditeerwartungen der risikotragenden Anteilseigner erfüllen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Grundlagen der DCF Methode
- Stärken des DCF Ansatzes
- Schwächen des DCF-Ansatzes
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser wissenschaftliche Essay analysiert den Discounted Cashflow (DCF)-Ansatz zur Unternehmensbewertung und beleuchtet seine Stärken und Schwächen. Der Fokus liegt dabei auf der praktischen Relevanz des Verfahrens und seiner Eignung zur Steigerung des Shareholder Value.
- Grundlagen des DCF-Ansatzes
- Stärken des DCF-Ansatzes
- Schwächen des DCF-Ansatzes
- Praktische Anwendung des DCF-Verfahrens
- Bewertung des DCF-Ansatzes im Vergleich zu anderen Methoden
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Einleitung führt in die Thematik der Unternehmensbewertung ein und stellt den DCF-Ansatz als ein bedeutendes und weit verbreitetes Verfahren vor. Sie erläutert die Zielsetzung des Essays, die auf der Analyse der Stärken und Schwächen des DCF-Ansatzes im Hinblick auf die Steigerung des Shareholder Value basiert. Außerdem werden die wichtigsten Anlässe für Unternehmensbewertungen und der Zweck des Verfahrens im Detail beschrieben.
Grundlagen der DCF Methode
Dieses Kapitel befasst sich mit den Grundlagen der DCF-Methode und erläutert, wie der Marktwert des Eigenkapitals eines Unternehmens berechnet und ermittelt werden kann. Es werden verschiedene Herangehensweisen sowie die Bedeutung von Eigen- und Fremdkapitalkosten im Rahmen des DCF-Ansatzes behandelt.
Stärken des DCF Ansatzes
Dieses Kapitel widmet sich der Analyse der Stärken des DCF-Ansatzes. Es untersucht, welche Vorteile dieses Verfahren bietet und inwiefern es geeignet ist, den Wert eines Unternehmens zu bestimmen. Die Stärken werden im Kontext der Praxisrelevanz und der Steigerung des Shareholder Value betrachtet.
Schlüsselwörter
Unternehmensbewertung, Discounted Cashflow (DCF), Shareholder Value, Eigenkapital, Fremdkapital, Cashflow, Kapitalkosten, Stärken, Schwächen, Praktische Relevanz, Unternehmenswert.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Discounted Cashflow (DCF) Verfahren?
Das DCF-Verfahren ist eine Methode zur Unternehmensbewertung, bei der der Wert eines Unternehmens durch die Abzinsung (Diskontierung) zukünftiger Cashflows ermittelt wird.
Was ist das Ziel des DCF-Ansatzes?
Das Ziel ist die Ermittlung und langfristige Steigerung des Marktwertes des Eigenkapitals (Shareholder Value), um die Renditeerwartungen der Anteilseigner zu erfüllen.
Welche Stärken hat die DCF-Methode?
Sie gilt als theoretisch fundiert, international anerkannt und ermöglicht eine zukunftsorientierte Bewertung, die Investitionsentscheidungen und Kapitalkosten direkt einbezieht.
Was sind die Schwächen des DCF-Ansatzes?
Die Methode ist sehr sensibel gegenüber Prognoseungenauigkeiten bei den Cashflows und der Wahl des Diskontierungssatzes. Kleine Änderungen der Parameter können zu massiv unterschiedlichen Unternehmenswerten führen.
Warum ist die DCF-Methode in Deutschland so verbreitet?
Sie hat sich in der täglichen Praxis als Standard durchgesetzt, da sie eine detaillierte wertorientierte Steuerung des Unternehmens ermöglicht und die Interessen von Investoren in den Mittelpunkt stellt.
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- Maximilian Urlbauer (Author), 2020, Operatives Controlling. Stärken und Schwächen des Discounted Cashflow-Ansatzes zur Unternehmensbewertung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/952086