Funktionsbestimmung und Selbstverständnis der Sozialen Arbeit während der Pandemie am Beispiel der mobilen Jugendarbeit


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Funktion und das Selbstverständnis Sozialer Arbeit
2.1. Doppel- und Tripelmandat
2.2. Die Definition Sozialer Arbeit nach der IFSW
2.3. Lebensweltorientierung - Ein Ansatz für mobile Jugendarbeit

3. Funktion und Selbstverständnis der mobilen Jugendarbeit während der Pandemie
3.1. Gegenstandsbereich mobiler Jugendarbeit
3.2. Was kann mobile Jugendarbeit im Rahmen der veränderten Bedingungen während der Pandemie leisten?
3.2.1. Die veränderten BedingungenfürStraßenjugendliche
3.2.2. Probleme und Handlungsmöglichkeiten der mobilen Jugendarbeit
3.3. Auswirkungen auf das Selbstverständnis mobiler Jugendarbeit

4. Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Anzahl der Straßenjugendlichen in Deutschland nach Alter. Eigene Darstellung in An­lehnung an Hoch, 2017, S. 41

Abbildung 2: Art der Kontaktaufnahme vor und während der Pandemie (Buschle & Meyer, 2020)

1. Einleitung

In Zeiten der Coronakrise1 ist die Frage nach der Systemrelevanz verschiedenster Be­rufe in den Medien präsent geworden. Auch Soziale Arbeit hat sich in den letzten Mo­naten um mehr Anerkennung der eigenen Profession bemüht. In diesem Kontext ist die Nützlichkeit für die Gesellschaft ein besonders relevanter Faktor.1 Dabei muss Soziale Arbeit ihren eigenen Stellenwert, ihre Funktionsbereiche, ihre Ethik und ihr Selbstver­ständnis vor dem Hintergrund einer Krisensituation auf den Prüfstand stellen. Diese Ar­beit soll einen Beitrag zu eben dieser Überprüfung der Funktionsbestimmung und des Selbstverständnisses der Profession leisten. Da Soziale Arbeit ein zu weites Feld ist, um sich in einer Hausarbeit eingehend mit allen Funktionsbereichen zu beschäftigen, wird die mobile Jugendarbeit und ihre aktuellen Problemfelder während der Pandemie als Beispiel herangezogen. Zunächst ist es nötig, allgemeingültige Handlungsbereiche und ein Selbstverständnis, das jeder Form der Sozialen Arbeit zugrunde liegt, als Basis heranzuziehen, um dann in Kapitel 2.3. eine Spezialisierung auf mobile Jugendarbeit vorzunehmen. In Kapitel 3 werden Veränderungen der mobilen Jugendarbeit für Adres­satinnen, sowie für Mitarbeitende der Sozialarbeit dargestellt. Hierfür werden zunächst die wichtigen Begrifflichkeiten erläutert und das Themenfeld genauer abgesteckt. In Kapitel 3.2.2. werden Problemlagen, aber auch Möglichkeiten neuer Handlungsberei­che für Mitarbeitende der mobilen Jugendarbeit aufgezeigt, um schließlich in Kapitel 3.3. Veränderungen im Selbstverständnis der Sozialen Arbeit abzuleiten. Es kann sich hierbei lediglich um Trends handeln, da die Forschungslage aufgrund der Kürze der Zeit noch nicht aussagekräftig genug für klare Prognosen ist. Um rechtzeitig auf even­tuelle negative Folgen reagieren zu können, ist es dennoch notwendig, schon früh ei­nen Blick auf mögliche Entwicklungen zu werfen. Es werden einige Studien zur Erfor­schung wohnungsloser Jugendlicher aus der Zeit vor der Pandemie zu Rate gezogen, aber auch Studien der letzten Monate zu Auswirkungen der Corona-Maßnahmen und Zwischenergebnisse noch laufender Studien. Um die jüngsten Reaktionen verschiede­ner Organisationen während der Krise aufzuzeigen und so ein Bild aktuellen Zeitge­schehens festzuhalten, wird auch aus nichtwissenschaftlichen Zeitungen zitiert. Die Kombination all dieser Quellen lässt vorsichtige Rückschlüsse auf mögliche Verände­rungen im Selbstverständnis und manchen Funktionsbereichen Sozialer Arbeit und speziell der mobilen Jugendarbeit zu.

2. Die Funktion und das Selbstverständnis Sozialer Arbeit

Auf der Suche nach einer Funktionsbestimmung Sozialer Arbeit wird schnell klar, dass es keine einfache Antwort geben kann. Die Aufgabenfelder, Organisationsformen, Me­thoden, Ausbildungsinhalte und sogar die Berufsbezeichnungen und mit alledem auch das Selbstverständnis der Sozialen Arbeit sind vielfältig (Vgl. Heiner, 2007, S. 17 f.). Dazu überschreitet sie die Grenzen ihres eigenen Fachbereichs, weshalb Korth et al. sie als eine „multiprofessionelle Profession, die gezielt Wissensbestände anderer Diszi­plinen und Professionen in den Kern der eigenen Professionalität überführt, bündelt und mit eigenen Ansätzen und Konzepten anreichert“ (Korth et al., 2020, S. 124.) be­zeichnen. Es ist deshalb hilfreich, eine Eingrenzung des Themenfeldes vorzunehmen. Hier soll nicht die Frage beantwortet werden, was die Soziale Arbeit zur Profession macht, es soll keine interdisziplinäre Arbeitsweise betrachtet werden und es wird auch weniger um die Soziale Arbeit als Ganzes gehen, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Auch die historische Entwicklung des Selbstverständnisses ist nicht Teil dieser Arbeit. Stattdessen wird der Funktionsbereich und das Selbstverständnis ei­ner mobilen Jugendarbeit in Zeiten der Pandemie untersucht werden. Dennoch ist es wichtig, in knappen Zügen einige generelle Gesichtspunkte herauszuarbeiten, die für jede Art der Sozialen Arbeit gelten können. So enthebt sich der Berufsstand der Belie­bigkeit und bekommt einen Handlungsrahmen, der auch dem Selbstverständnis einzel­ner Aufgabenfelder dienlich ist und erhält eine professionsethische Legitimierung für eventuell nötige Eingriffe und erzwungene Maßnahmen (Staub-Bernasconi, 2018, S. 115).

2.1. Doppel- und Tripelmandat

Böhmisch und Lösch definieren Anfang der 1970er Jahre den Begriff des Doppelman­dats (Staub-Bernasconi, 2018, S.112f.). Nach diesem doppelten Mandat sind Mitarbei­tende der Sozialen Arbeit sowohl den Adressatinnen als auch dem Träger des Sozial­wesens, der als Repräsentant der Gesellschaft verstanden wird, verpflichtet und neh­men im besten Fall eine vermittelnde Position zwischen beiden ein (Staub-Bernasconi, 2018, S.113). Schon hier müssen Sozialarbeiterinnen den Spagat zwischen Hilfe und Kontrolle schaffen (Staub-Bernasconi, 2006, S. 21), um darüber hinaus auch den pro­fessionellen Ansprüchen zu genügen, muss es noch eine weitere Instanz geben. Das dritte Mandat betrifft die Verpflichtung gegenüber der Profession, die einen Bezug zu wissenschaftlichen Methoden und einen Berufskodex, der u.a. die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte vorsieht, beinhaltet (Staub-Bernasconi, 2006, S. 22). Durch das Tripelmandat sind Sozialarbeiterinnen also nicht den möglicherweise il­legitimen Forderungen von Klientinnen oder einem Zwang zur Konformität durch ge­sellschaftliche Standards unterworfen, sondern es gelten für sie übergeordnete Regeln, die ihnen von internationalen Verbänden vorgegeben werden (Staub-Bernasconi, 2006, S. 22), (Staub-Bernasconi, 2018, S.113f.).

2.2. Die Definition Sozialer Arbeit nach der IFSW

Die International Federation of Social Workers (IFSW) vertritt Berufsverbände der pro­fessionellen Sozialen Arbeit aus 141 Ländern. Sie arbeitet zudem mit der Weltgesund­heitsorganisation (WHO), dem Büro des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) und dem Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) zusammen (Vgl. IFSW, 2020c). In ihrer Generalversamm­lung im Juli 2014 in Melbourne hat die IFSW eine neue Fassung der Definition Sozialer Arbeit vorgelegt, die aufgrund der internationalen Bedeutsamkeit für den Berufsstand hier vollständig in der deutschen Version zitiert wird:

„Sozialarbeit ist ein praxisorientierter Beruf und eine akademische Disziplin, die den sozialen Wandel und die Entwicklung, den sozialen Zusammenhalt sowie die Stärkung und Befreiung der Menschen fördert. Grundsätze der sozialen Gerech­tigkeit, der Menschenrechte, der kollektiven Verantwortung und der Achtung der Vielfalt sind für die Sozialarbeit von zentraler Bedeutung. Die Sozialarbeit basiert auf Theorien der Sozialarbeit, der Sozial-, Geistes- und indigenen Wissenschaf­ten und bindet Menschen und Strukturen ein, um die Herausforderungen des Le­bens anzugehen und das Wohlbefinden zu verbessern. Die obige Definition kann auf nationaler und / oder regionaler Ebene erweitert werden.“ (IFSW, 2020b)

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (DBSH, 2016) zitiert in leicht abge­ändertem Wortlaut diese Definition und ergänzt sie um einige erläuternde Kommentare (DBSH, 2016). Hier wird u.a. der in der obenstehenden Definition genannte Begriff der „Befreiung“ als „Selbstbestimmung“ interpretiert, der Begriff der „Vielfalt“ um Heteroge­nität erweitert, innerhalb der genannten Theorien empirisches Wissen eingeschlossen und noch einmal explizit auf den partizipatorischen Ansatz hingewiesen (DBSH, 2016). Zudem wird deutlich, dass sowohl die IFSW als auch der DBSH der Sozialen Arbeit den Status der Menschenrechtsprofession zusprechen, den auch Staub-Bernasconi immer wieder betont (Staub-Bernasconi, 2003), (Staub-Bernasconi, 2018, S. 115), der aber mit der zunehmenden Orientierung Sozialer Arbeit als Dienstleistung kollidiert (Staub-Bernasconi, 2006). Dennoch ist dieser Grundsatz für Sozialarbeiterinnen eine verbindliche Basis des Selbstverständnisses der Profession.

2.3. Lebensweltorientierung - Ein Ansatz für mobile Jugendarbeit

Da es in dieser Arbeit um die mobile Jugendarbeit gehen soll, ist an dieser Stelle ein Ansatz von Interesse, der das Selbstverständnis dieser Sparte der Sozialen Arbeit be­einflusst. Hans Thiersch hat insbesondere für diesen Arbeitsbereich den Begriff der Le­bensweltorientierung geprägt (Thiersch, 1977). Es handelt sich dabei nicht um eine Theorie der Jugendhilfe, sondern um nur einen Aspekt und meint die Orientierung der Jugendhilfe an der aktuellen Lebenswelt der Adressatinnen (Thiersch, 2014, S. 23). Thiersch bezeichnet sie als ein „kritisches Konzept“, das „Indiz der Krise heutiger Le­benswelt [ist] und zugleich Ausdruck des Anspruchs, in dieser Krise angemessen agie­ren zu können.“ (ebd.) Kombiniert mit dem von der IFSW formulierten Anspruch an die Profession Soziale Arbeit muss danach gefragt werden, ob Menschen in ihren Verhält­nissen „mit der Erfahrung von Geborgenheit, Sinn, Produktivität und Selbstzuständig­keit leben können“ (Thiersch, 2014, S. 24). Dass die Lebenswelt der Adressatinnen eine gelingende ist, ist Aufgabe der Sozialen Arbeit, steht aber im Spannungsverhältnis zu der zunehmenden Pluralisierung und Individualisierung der Lebenswelten (ebd.). Im Bereich der mobilen Jugendarbeit bestehen die Arbeitsprinzipien der Lebensweltorien­tierung aus Freiwilligkeit, Akzeptanz, Ganzheitlichkeit, Parteilichkeit, Partizipation, Niedrigschwelligkeit, Flexibilität und Vertrauensschutz (Grunwald & Thiersch, 2016, 153f.). Eine klare Vorstellung davon, worin der Hilfebedarf der Klientinnen besteht, gibt es nicht, stattdessen müssen Ziele immer wieder dialogisch ausgehandelt werden (Thiersch, 2014, S. 24f.). Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass auch die öko­nomische Effizienz berücksichtigt werden muss. So sollen alle Verantwortlichkeiten im Sinne des Tripelmandats vor dem Hintergrund der individuellen Lebenswelten umge­setzt werden, was sich in der Praxis nicht immer als einfach, manchmal sogar als un­vereinbar erweist (Staub-Bernasconi, 2006, S. 27).

3. Funktion und Selbstverständnis der mobilen Jugendarbeit während der Pandemie

Die IFSW legt für die Zeit der Covid-19-Gefahr spezielle Schlüsselfunktionen der Sozi­alen Arbeit vor, die über die gegebenen Funktionsweisen hinaus gehen. Es solle, so die IFSW, sicher gestellt werden, dass die am stärksten Gefährdeten in die Planung dieser Zeit einbezogen werden, das Nötigste, wie Nahrung und sauberes Wasser, solle für sie verfügbar sein. Soziale Dienste sollen sich anpassen, offen und proaktiv bei der Unterstützung von Gemeinschaften und schutzbedürftigen Bevölkerungsgruppen blei­ben. Auch die Erleichterung der körperlichen Distanz und der sozialen Solidarität gehö­ren zu den Schlüsselfunktionen der Pandemie-Zeit. Zudem müsse Soziale Arbeit so­wohl für den Schutz gegen das Virus als auch gegen Ungleichheit und die sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen eintreten (IFSW, 2020a). Aus diesen teils schwer vereinbaren Anforderungen können sich in der Praxis Schwierigkeiten ergeben. Inwie­fern sich Streetwork mit Jugendlichen während der Pandemie verändert hat, worin die­se Veränderungen bestehen, welche Problemfelder sich eröffnen, aber auch, wo Hand­lungsmöglichkeiten für die Soziale Arbeit liegen können und ob ihr Selbstverständnis im Wandel ist, istGegenstand derfolgenden Kapitel.

3.1. Gegenstandsbereich mobilerJugendarbeit

Mobile Jugendarbeit begibt sich in die Lebenswelt Jugendlicher, die in diesem Fall die Straße in unterschiedlichen Ausprägungen ist. Die Zielgruppe besitzt häufig keinen fes­ten Wohnsitz. Zwar muss zunächst eine Unterscheidung zwischen Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit beschrieben werden, da die Begriffe nicht synonym zu gebrau­chen sind, jedoch sind beide Fälle für die mobile Jugendarbeit und damit für diese Ka­pitel der Arbeit relevant. Eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) über Stra­ßenjugendliche in Deutschland grenzt Obdachlosigkeit als Wohnen im öffentlichen Raum, in Verschlägen und das Unterkommen in Notunterkünften für die Dauer der Nacht von der Wohnungslosigkeit ab, verstanden als das zeitlich begrenzte Wohnen in Übergangswohnheimen, Frauenhäusern oder ähnlichen Einrichtungen (Hoch, 2016, S. 11). Die Studie untersucht rund 300 Fachkräfte und ebenso viele Jugendliche ohne fes­ten Wohnsitz in Berlin, Hamburg, Köln und Leipzig (Hoch, 2016, S. 13).

Hoch formuliert in dieser Studie auch den Gegenstandsbereich, der die Zielgruppe mo­biler Jugendarbeit ist (Hoch, 2016); (Hoch, 2017). Es wird dabei nicht der Begriff „Stra­ßenkinder“ gewählt, da der Anteil der unter 14-jährigen Obdachlosen mit deutschland­weit 296 Kindern nur 0,8% der auf der Straße lebenden jungen Menschen ausmacht. Unter 18 Jahren sind laut dieser Studie 6512 Personen, also 16,8% der jungen Ob­dachlosen, den größten Teil der rund 37000 jungen Menschen ohne festen Wohnsitz sind demnach über 18 Jahre (Hoch, 2017, S. 41); (Beierle & Hoch, 2017, S. 10f.). Es erscheint deshalb für den überwiegenden Gegenstandsbereich der mobilen Jugendar­beit angebracht von „Straßenjugendlichen“ zu sprechen.

[...]


1 Es wird im Laufe der Arbeit immer wieder von dem seit Ende 2019 bekannten Virus SARS-CoV-2 ver­kürzt als „Corona-Virus“ und den auf den Ausbruch des Virus folgenden Maßnahmen als „Corona- Maßnahmen“ (bezogen auf die Maßnahmen in Deutschland) die Rede sein. Auch der Begriff der „Pan­demie“, also einer weltweiten Gefahr der durch das Virus ausgelösten Krankheit Covid-19, wird in die­sem Zusammenhang fallen. Genauere Ausführungen: RKI, 2020, S. 17ff.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Funktionsbestimmung und Selbstverständnis der Sozialen Arbeit während der Pandemie am Beispiel der mobilen Jugendarbeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V953506
ISBN (eBook)
9783346294852
ISBN (Buch)
9783346294869
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstverständnis, Funktionsbestimmung, Menschenrechte, Corona, Pandemie, mobile Jugendarbeit, Streetwork, Tripelmandat, IFSW, Lebensweltorientierung, Straßenjugendliche, Handlunsgmöglichkeiten, Veränderung, Obdachlose, Digitalisierung, Kommunikation
Arbeit zitieren
Sabrina Kohl (Autor), 2020, Funktionsbestimmung und Selbstverständnis der Sozialen Arbeit während der Pandemie am Beispiel der mobilen Jugendarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/953506

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