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Stressmanagement. Kurskonzept zum selbstbestimmten Umgang mit Stress

Titel: Stressmanagement. Kurskonzept zum selbstbestimmten Umgang mit Stress

Einsendeaufgabe , 2020 , 24 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Jan Wandelt (Autor:in)

Gesundheit - Stressmanagement
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Stressmanagement. Sie diskutiert Präventionsmaßnahmen und erstellt ein Kursangebot für einen entspannten und selbstbestimmten Umgang mit Stress. Die Begriffe 'Selbstbestimmtheit' und 'Entspannung' stellen hierbei die primären Fähigkeiten dar, welche während des Programms erlernt werden sollen. Die Präventionsmaßnahmen beziehen sich auf das vom GKV-Spitzenverband dargestellte Handlungsfeld "Stressmanagement" mit dem dazugehörigen Präventionsprinzip der Förderung von individuellen Stressbewältigungskompetenzen zur Vermeidung stressbedingter Gesundheitsrisiken.

Auf Basis dieser Thematik wird ein Programm mit dem Ziel der Stärkung der Stresswahrnehmung entwickelt, dass sich an Erwachsene im Alter von 30 bis 60 Jahren richtet. Das mentale Training zielt darauf ab, Achtsamkeit gegenüber den unbewussten, stressauslösenden Gedanken bei den Teilnehmern zu schaffen. Die geistige Einstellung gegenüber Stresssituationen soll rationaler gestaltet werden, um gewisse Handlungsoptionen aufzuzeigen sowie eine Toleranz gegenüber Stress zu entwickeln.

In der heutigen postmodernen Gesellschaft nutzen viele Menschen, die angeblich viel unter Stress stehen und viel zu tun haben, diesen Stress als eine Art Statussymbol oder Form der Profilierung. Dies spielt die eigentliche Problematik jedoch stark herunter oder lässt sie gar als etwas Positives dastehen. Stress hat dabei nicht nur schädliche Einflüsse auf körperliche Funktionen, sondern verursacht auch massive Störungen des psychischen Wohlbefindens und der allgemeinen Gesundheit.

Menschen mit einer starken Belastung durch chronischen Stress weisen deutlich häufiger depressive Symptomatik, ein Burnout-Syndrom oder Schlafstörungen auf als Menschen ohne eine solche Belastung. Es lässt sich sagen, dass der Bedarf an einer Präventionsmaßnahme in Form eines Stresskompetenztrainings gerade für die Zielgruppe der Erwachsenen hoch ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 TEILAUFGABE 1 – GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME

1.1 Bezeichnung des Kursangebotes

1.2 Handlungsfeld und Präventionsprinzip

1.3 Bedarf

1.4 Wirksamkeit

1.5 Zielgruppe

1.6 Ziele der Maßnahme

2 TEILAUFGABE 2 – INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS

2.1 Begründung der Kursinhalte

3 TEILAUFGABE 3 – INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS

4 TEILAUFGABE 4 – DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Konzeption und detaillierte Planung eines multimodalen Stressbewältigungstrainings für Erwachsene, um deren individuelle Bewältigungskompetenzen zu stärken und stressbedingte Gesundheitsrisiken präventiv zu mindern. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie durch Wissensvermittlung, Verhaltenstraining und Entspannungstechniken eine nachhaltige Reduktion von chronischem Stress sowie die Förderung des psychischen und physischen Wohlbefindens der Zielgruppe erreicht werden kann.

  • Epidemiologische Relevanz von chronischem Stress und stressbedingten Zivilisationskrankheiten
  • Konzeptionelle Grundlagen eines multimodalen Stressmanagement-Trainings
  • Methodik der Stresswahrnehmung und Entwicklung individueller Copingstrategien
  • Strukturierte Planung von Kurseinheiten zur Verhaltensänderung und Entspannungsförderung
  • Methoden zur Evaluation und Dokumentation des Trainingserfolgs

Auszug aus dem Buch

1.3 Bedarf

Im Folgenden wird der Bedarf für die geplante Präventionsmaßnahme ausführlich hergeleitet und dargestellt. Hierzu werden vorranging Daten von Krankheitsbildern mit hoher epidemiologischer Bedeutung herangezogen, welche in direkter oder indirekter Verbindung mit Stress stehen.

Ein Problem der Thematik „Stress“ in der heutigen postmodernen Gesellschaft ist, dass viele Menschen, die angeblich viel unter Stress stehen und viel zu tun haben, diesen Stress als eine Art Status-Symbol oder Form der Profilierung nutzen. Dies spielt die eigentliche Problematik jedoch stark herunter oder lässt sie gar als etwas Positives dastehen (Techniker Krankenkasse, 2016, S. 6). Stress hat dabei nicht nur schädliche Einflüsse auf körperlicher Funktionen, sondern verursacht auch massive Störungen des psychischen Wohlbefindens und der allgemeinen Gesundheit. Hapke et al. (2013, S. 752) beschreibt, „dass Menschen mit einer starken Belastung durch chronischen Stress deutlich häufiger eine depressive Symptomatik, ein Burnout-Syndrom oder Schlafstörungen als Menschen ohne starke Belastung durch chronischen Stress aufweisen.“ Die von Hapke et al. im Auftrag des Robert-Koch-Instituts durchgeführte Studie in Bezug auf chronischen Stress bei Erwachsenen in Deutschland verdeutlicht den akuten Handlungsbedarf in diesem Bereich. Die Datenerhebung dieser Forschungsarbeit zeigt auf, dass sich mehr als jeder zweite Erwachsene (53,7%) zwischen 18 und 64 Jahren mit depressiven Symptomen zusätzlich durch chronischen Stress stark belastet fühlt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 TEILAUFGABE 1 – GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME: Dieses Kapitel erläutert die Relevanz des Kursangebots, definiert das Handlungsfeld sowie die Zielgruppe und belegt den hohen Bedarf an Stressmanagement durch aktuelle epidemiologische Daten.

2 TEILAUFGABE 2 – INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS: Hier wird der organisatorische Rahmen des neunwöchigen Programms definiert, inklusive der inhaltlichen Schwerpunkte, Ressourcenanforderungen und einer theoretischen Begründung der gewählten Kursinhalte.

3 TEILAUFGABE 3 – INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS: Dieses Kapitel bietet eine detaillierte tabellarische Planung der neun Kurseinheiten, unterteilt in Theorie- und Praxisphasen sowie die jeweils verfolgten Lernziele und Methoden.

4 TEILAUFGABE 4 – DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS: Dieser Abschnitt legt die methodische Vorgehensweise zur Erfolgsmessung fest, indem er Messinstrumente wie den Perceived Stress Questionnaire oder das Stress- und Copinginventar mit entsprechenden Messzeitpunkten verknüpft.

Schlüsselwörter

Stressmanagement, Präventionsmaßnahme, Stressbewältigung, Copingstrategien, Gesundheitsförderung, psychisches Wohlbefinden, chronischer Stress, Burnout-Prävention, Stresswahrnehmung, Selbstregulation, multimodaler Ansatz, Entspannungstraining, Verhaltenstraining, psychische Gesundheit, Zielgruppenanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und detaillierten Ausarbeitung eines präventiven Stressbewältigungskurses, der auf wissenschaftlich fundierten Methoden basiert, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber stressbedingten Belastungen zu erhöhen.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Fokus?

Zentrale Themen sind die theoretische Herleitung des Stressbedarfs, die Vermittlung von Stresskompetenz durch kognitive Strategien sowie die praktische Einübung von Entspannungsverfahren zur langfristigen Gesundheitsförderung.

Was ist das primäre Ziel des Kursprogramms?

Das primäre Ziel ist die Förderung des physischen und seelischen Wohlbefindens der Teilnehmer durch eine gesteigerte individuelle Bewältigungskompetenz im Umgang mit alltäglichen Stressfaktoren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Die Arbeit stützt sich auf einen multimodalen Ansatz, der Psychoedukation mit kognitiven Strategien, systematischem Problemlösen und verschiedenen Entspannungstechniken (z. B. Progressive Muskelentspannung) kombiniert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine inhaltlich-organisatorische Grobplanung sowie eine methodische Detailplanung, welche die Lerninhalte, Zeitstrukturen und methodischen Umsetzungen für neun Kurseinheiten präzise darlegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Stressmanagement, Copingstrategien, Prävention, psychische Gesundheit, Selbstregulation und multimodale Interventionsansätze charakterisiert.

Wie erfolgt die Evaluation des Kursprogramms?

Die Evaluation erfolgt durch standardisierte schriftliche Befragungen vor und nach dem Kurs bzw. im Follow-up, wobei Instrumente wie der Perceived Stress Questionnaire (PSQ) genutzt werden, um Veränderungen bei den Teilnehmern messbar zu machen.

Welche Rolle spielt die "Checkliste: Warnsignale für Stress"?

Die Checkliste dient als diagnostisches Instrument, um Stresssymptome in körperlichen, emotionalen, kognitiven und verhaltensbezogenen Bereichen frühzeitig zu identifizieren und den Teilnehmern eine Selbsteinschätzung ihres Stresslevels zu ermöglichen.

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Details

Titel
Stressmanagement. Kurskonzept zum selbstbestimmten Umgang mit Stress
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Veranstaltung
Konzepte und Strategien der individuellen Gesundheitsförderung
Note
1,7
Autor
Jan Wandelt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V955518
ISBN (eBook)
9783346295132
ISBN (Buch)
9783346295149
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stressmanagement multimodaler Ansatz Kurskonzept Stressbewältigung Entspannung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jan Wandelt (Autor:in), 2020, Stressmanagement. Kurskonzept zum selbstbestimmten Umgang mit Stress, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/955518
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Leseprobe aus  24  Seiten
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