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Die Medien und Donald Trump. Freund oder Feind?

Titel: Die Medien und Donald Trump. Freund oder Feind?

Hausarbeit , 2018 , 21 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Manuel Wiesinger (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Vereinigten Staaten von Amerika gehen voran. Sei das in den Bereichen Sport, bei denen sie in drei verschiedenen Sportarten im Weltvergleich vorrangig sind, sei das in den Medien, mit der Fernsehhochburg Hollywood oder auch politisch gesehen, wo die Amerikaner einen wichtiger Player im internationalen Geschehen darstellen. Wenn in Übersee etwas passiert, bekommt das die Welt auch mit. So haben auch die Präsidentschaftswahlen 2016 Menschen auf aller Welt polarisiert und in ihren Bann gezogen, die Vereinigten Staaten sowieso. Letzteres zeigen vor allem die Fernsehübertragungen zu den Präsidentschaftsdebatten, die in Amerika rekordbrechende 83 Millionen Zuseher vor die Fernseher lockten. Grund dafür, war vor allem einer der beiden Protagonisten und späterer Sieger, Donald Trump, denn: Selten stand ein Politiker bereits vor seiner Wahl so im Fokus, vor allem unter einem kritischen Blickwinkel. Und wie sich das für das 21. Jahrhundert gehört, waren auch die Medien ein großer Bestandteil dieser Wahl. Trump war wichtig für die Medien, die Medien waren sehr wichtig für Donald Trump. Im Folgenden soll erläutert werden, inwiefern die Medien gegen über Trump eingeschritten sind und er diese für sich benutzt hat. Kurz gefasst: Trump und die Medien – Freund oder Feind?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

2. Die Vereinigten Staaten von Amerika weltweit

3. Trump in den Medien

4. Der Wahlkampf

5. Die Medien für Trump - Freund oder Feind?

5.1 Medien als Feind

5.1.1 Medien gegen Trump

5.1.2 Trump gegen Medien

5.2 Medien als Freund

6. „The press takes him literally, but not seriously“

7. Die großen Vereinigten Staaten als Vorbild?

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die komplexe und oft widersprüchliche Wechselbeziehung zwischen Donald Trump und den Medien. Dabei wird analysiert, wie Trump mediale Aufmerksamkeit strategisch für sich nutzte, wie Journalisten auf ihn reagierten und inwiefern diese Dynamik den Wahlkampf 2016 und das öffentliche Bild des späteren Präsidenten prägte.

  • Historische Entwicklung von Trumps Medienpräsenz
  • Strategien zur Selbstinszenierung durch Pseudonyme und öffentliche Debatten
  • Die Rolle der Medien als kritischer Beobachter versus profitbringendes Sprachrohr
  • Die gegenseitige Abhängigkeit von Einschaltquoten und Provokation
  • Die mediale Einordnung von Trumps Aussagen zwischen Unterhaltung und Politik

Auszug aus dem Buch

3. Trump in den Medien

Um Trumps Verhältnis zu den Medien und andersrum darzulegen, muss erst ein Blick auf die Vergangenheit geworfen werden. Auf die Zeit, in der Trump erstmalig in den Medien zu sehen war und die Zeit danach, die sein Medienbild entscheidend geprägt hat. Bezeichnend für das heutige Ansehen war sein Medienstartschuss in der New York Times. Dort erschien am 16. Oktober 1973 erstmalig ein Artikel über Trump. Die Headline, frei übersetzt: Mächtiger Vermieter angeklagt wegen rassistischer Tendenzen. Dort ist Trump zwar gemeint, die Rede aber nur von seiner Firma Trump Management. Die erste Titelseite wurde dem Jungunternehmer im Jahr 1985 gewidmet, als er nach der Eröffnung des Trump Towers in New York auf der Titelseite des Männermagazins GQ erschien. Nach dem GQ folgten größte Trumps Gesicht auf den Govern von „Time, Newsweek, Business Week, Fortune, Manhattan Inc. und New York“. Trump war ein Fan des Medienrummels um seine Person, er wollte es so. Ein Beispiel dafür ist seine Investition in einen städtischen Fußballverein, die New York Generals. Ein großer Bereich in den Medien, auch vor knapp 40 Jahren, war der Sport. Lokale Fernsehmacher berichteten über Sportereignisse, große Sender strahlten Live-Spiele aus. Auch diverse Rundfunksender hatten Sport-Talkshows fest in ihrem Programm. Trump sah diese Möglichkeit und investierte, 1984 und 1985 war er gar der Club-Besitzer. Auch wenn dieser Verein inzwischen nicht mehr existiert, auch heut zu Tage wird bei Live-Sportberichterstattungen mehrere Male mit der Kamera auf den Besitzer der jeweiligen Mannschaft geschwenkt. Zwei Jahre später dann gewährte der heutige Präsident der USA erstmalig einen tiefen Blick in seine Gedankengänge, mit der Veröffentlichung des Buches Trump: The Art of the Deal, verfasst von einem Ghostwriter.

Zusammenfassung der Kapitel

2. Die Vereinigten Staaten von Amerika weltweit: Dieses Kapitel erläutert die globale Bedeutung der USA und führt in die polarisierende Rolle von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen 2016 ein.

3. Trump in den Medien: Es wird die mediale Historie Trumps von den ersten Zeitungsartikeln in den 1970er Jahren bis zu seiner Inszenierung als Medienfigur und Unterhaltungs-Star beleuchtet.

4. Der Wahlkampf: Hier wird der Weg zur Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten sowie der aggressive, von Widersprüchen geprägte Kommunikationsstil Trumps im Wahlkampf thematisiert.

5. Die Medien für Trump - Freund oder Feind?: Dieses Kapitel untersucht die gespaltene Beziehung, in der einerseits kritische investigative Berichterstattung steht, andererseits eine Abhängigkeit durch Quoten-Interesse und Unterhaltungswert.

6. „The press takes him literally, but not seriously“: Hier wird das Zitat von Salena Zito analysiert, welches die Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung Trumps durch seine Anhänger und durch die etablierten Medien beschreibt.

7. Die großen Vereinigten Staaten als Vorbild?: Das abschließende Kapitel reflektiert den Einfluss der US-amerikanischen Medienlandschaft und deren Dynamiken auf internationale Standards.

Schlüsselwörter

Donald Trump, Medienlandschaft, Wahlkampf 2016, Präsidentschaftswahl, Medienkritik, Einschaltquoten, Fake News, Self-Marketing, Politische Kommunikation, USA, Unterhaltungsbranche, Journalismus, Öffentliche Wahrnehmung, Framing, Kommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Wechselwirkungen zwischen Donald Trump und den Medien sowie die Art und Weise, wie diese Beziehung seine Karriere und den Wahlkampf 2016 beeinflusst hat.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen sind die historische Medienpräsenz Trumps, seine Strategien zur Selbstvermarktung, die Rolle von Einschaltquoten sowie der Konflikt zwischen kritischer Berichterstattung und medialer Abhängigkeit.

Welches primäre Ziel verfolgt die Untersuchung?

Ziel ist es zu ergründen, ob Medien Trump eher als Feind betrachten oder ihn aufgrund seines hohen Unterhaltungswertes als „Freund“ für ihre eigene Reichweite instrumentalisiert haben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine medienwissenschaftliche Analyse, die auf Literaturrecherche und der Auswertung von Fallbeispielen sowie Berichterstattungen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Aufarbeitung von Trumps Medienkarriere, die Analyse seiner Wahlkampfstrategien und die detaillierte Betrachtung der gegenseitigen Dynamik von Medien und Trump als Akteure.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Medienlandschaft, Wahlkampf 2016, Politische Kommunikation, Einschaltquoten und die spezifische mediale Inszenierung Trumps charakterisiert.

Wie interpretierte die Presse Trump laut dem Kapitel „The press takes him literally, but not seriously“?

Die Presse nahm seine Äußerungen oft wörtlich, betrachtete ihn jedoch inhaltlich nicht ernst, was laut der Analyse dazu führte, dass seine Anhänger ihn genau andersherum wahrnahmen.

Wie nutzte Donald Trump die Medien strategisch für sich?

Trump nutzte Provokationen, Pseudonyme, öffentliche Auftritte in Talkshows und gezielte Skandale, um permanent im Gespräch zu bleiben und so „gratis Werbung“ in den Medien zu erhalten.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Medien und Donald Trump. Freund oder Feind?
Hochschule
Universität Regensburg
Note
2,3
Autor
Manuel Wiesinger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V958249
ISBN (eBook)
9783346301512
ISBN (Buch)
9783346301529
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Donald Trump Trump Medien Freund Feind Wahl 2016 USA
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Manuel Wiesinger (Autor:in), 2018, Die Medien und Donald Trump. Freund oder Feind?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/958249
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Leseprobe aus  21  Seiten
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