Konstellationen von Nähe und Distanz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Praktikumsbericht


Praktikumsbericht / -arbeit, 2020

24 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

A1: 2. Charakteristik der Praktikumsstelle
2.1 Finanzierung und Rechtsgrundlagen
2.2 Einsatzort:
2.2.1 Zielgruppen
2.2.2 Arbeitsinhalte und Methoden

A2: 3. Nähe und Distanz
3.1 Begriffsbestimmung „Nähe“ und „Distanz“
3.2 Konzepte verschiedener Konstellationen von Nähe und Distanz
3.3 Zur Bedeutung von Nähe und Distanz in der Beziehungsgestaltung mit Kindern und Jugendlichen
3.4 Alltagssituationen
3.4.1 Alltagssituation 1
3.4.3 Alltagssituation 2
3.4.4 Alltagssituation 3

A3: 4. Reflexion über eigenes Handlungskonzept

A4: 5. Gesamtreflexion des Praxiseinsatzes

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Da ich in einem festen Arbeitsverhältnis im Institut X stand, fiel die Entscheidung das Praktikum dort zu absolvieren schnell. Überlegungen in neuen Bereichen der Sozialen Arbeit ein Praktikum zu absolvieren gab es häufig, ebenfalls konkrete Vorstellun-gen dazu. Leider wurde mir diese Wahlmöglichkeit durch meinen Arbeitsvertrag verwehrt. Aufgrund meiner zweijährigen Tätigkeit auf dieser Station, war eine intensive Einführung und Einarbeitung in die soziale Arbeit dieser Station nicht mehr notwendig, sodass ich weiterhin als Angestellte agierte. Ein offizieller Ausbildungsplan wurde erstellt.

A1: 2. Charakteristik der Praktikumsstelle

Dieser Gliederungspunkt wurde aus datenschutzrechtlichen Gründen durch das Lektorat entfernt.

2.1 Finanzierung und Rechtsgrundlagen

Für das Institut als Stiftung des öffentlichen Rechts, als Krankenhaus und Forschungsinstitut gelten neben den allgemeinen Gesetzen eine Vielzahl weiterer rechtlicher Vorschriften. Zudem existieren diverse interne Verfahrensanweisungen und Dienstvereinbarungen sowie vertragliche Beziehungen mit besonderer Relevanz. Eine abschließende Aufzählung aller Vorschriften und Bestimmungen ist auf Grund ihrer Vielzahl an dieser Stelle nicht möglich; stellvertretend genannt seien jedoch die daten-schutzrechtlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des Landesdatenschutzgesetzes (LDSG) sowie des Sozialgesetzbuches (SGB V), die korruptionsrechtlichen Bestimmungen des Strafgesetzbuches (StGB), die Bestimmungen zum Arbeitsschutz im Ar­beitssicherheitsgesetz (ASiG), das öffentliche Haushaltsrecht und die krankenhausrechtlichen Bestimmungen, das öffentliche Vergaberecht, die kollektiv- und individualrechtlichen Bestimmungen des Arbeitsrechts sowie das Landespersonalvertretungsgesetz.

Die Finanzierung des Instituts X lässt sich in drei Spalten aufteilen. Die Sparten des Instituts, also die stationäre Behandlung, die ambulante Krankenversorgung, der Haushalt der Forschung des Hauses, sowie die Drittmittel der Forschung. Die laufenden Aufwendungen, zu denen die Krankenkassen (gesetzliche sowie private und Selbstzahler), das Land Baden-Württemberg durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden- Württemberg, sowie der Bund, die EU und Industrie. Der dritte Bereich, ist der Bereich Investitionen, diese werden durch das Land Baden-Württemberg u.a. das Sozialministerium sowie durch Eigenmittel finanziert. Auch dieser Bereich wird durch den Bund, der EU, sowie der Industrie und der Eigenmittel finanziert.

2.2 Einsatzort

Mein Praktikum absolvierte ich innerhalb der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters auf der geschlossenen Akutstation für Jugendliche von 12 bis 18 Jahren. Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendal-ers (kurz KJP) verfügt über vier Stationen, zwei der vier Stationen werden geschlossen geführt. Insgesamt verfügt die KJP über 48 Betten.

2.2.1 Zielgruppen

Eine während meines Praktikums häufig auftretende psychiatrische Störung war die Hyperki­netische Störung des Sozialverhaltens. Merkmale bzw. Leitsymptome dieser psychiatrischen Störung sind im Kindes- und Jugendalter eine ausgeprägte Unaufmerksamkeit, wie zum Bei­spiel Aufmerksamkeitsstörungen und eine erhöhte Ablenk-barkeit, Ein weiteres Leitsymptom ist eine bestehende Überaktivität, die sich durch Hyperaktivität und motorischer Unruhe zeigen. Das letzte Leitsymptom ist die Impulsivität. Zur Diagnostik einer Hyperkinetischen Störung müssen laut dem ICD-10 sowohl eine Unaufmerksamkeit als auch eine Überaktivität vorliegen. Die hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens setzt sich aus Symptomen der Hyperkineti­schen Störung als auch aus Symptomen einer Störung des Sozialverhaltens zusammen. Die Hauptsymptome einer Störung des Sozialverhaltens setzten sich ausfolgenden Verhaltenswei­sen zusammen: Wutausbrüche, häufiges Streiten, Opposition gegen Erwachsene, das Quälen von Tieren, stehlen, Lügen, Feuer legen usw. Häufig haben betroffene das gezeigte Verhalten im häuslichen Umfeld nicht anders von ihren Eltern vorgelebt bekommen. Im Rahmen des Mo­dells von Bandura „Lernen am Modell“ lässt sich die Entstehung einer solchen Krankheit gut aufzeigen. Behandelt werden betroffene Kinder und Jugendliche nicht selten mit Medikamen­ten. Diese sollen den Patienten eine bessere Konzentration gewährleisten, außerdem schützen sie vor Wutausbrüchen und fördern in Begleitung mit therapeutischen Gesprächen das Sozial­verhalten der Betroffenen. Im stationären Rahmen meines Praktikums wurden Patienten mit so einer Störung mit einem Verhaltensplan aus-gestattet. Dieser Plan ist häufig an den Ausgang der Patienten geknüpft. Es werden über den ganzen Dienstverteilt Aufgaben auf dem Plan er­ledigt, für jede erledigte Auf-gabe bzw. für jedes angemessen gezeigte Verhalten bekommt der Patient dann Punkte in diesen Plan eingetragen. Hat der Patient dann zum Beispiel alle Punkte im Plan erreicht hat er die voll Ausgangszeit, erreicht er nur einen Punkt hat er zum Beispiel keinen Ausgang und Aufenthalt im Zimmer. Diese Art der Intervention wird auch operante Konditionierung genannt, und hilft dem Patienten positives Verhalten zu festigen und zu erler­nen, negatives Verhalten wird durch positives Verhalten ersetzt.

2.2.2 Arbeitsinhalte und Methoden

Die praktischen Tätigkeiten, die ich während meiner Praktikumszeit ausführte, waren stark vom stationären Alltag und seinen Strukturen geprägt. So waren für den Früh-dienst typische Auf­gaben, die Begleitung der Jugendlichen beim Frühstück so wie das vorrausgegangene Wecken der Jugendlichen. Das Frühstücken mit den Jugendlichen erlaubte es mir, erste Stimmungsein­drücke von den Jugendlichen aufzufangen, um ihre jeweilige Tagesverfassung besser einschät­zen und reflektieren und spiegeln zu können. Nach dem Frühstücken begleitete ich die Jugend­lichen, wenn nötig bei ihrem Tischdienst. Beim Tischdienst lernen die Jugendlichen auf einfa­cher Art und Wei-se alltagspraktische Tätigkeiten, die in einem normalen Haushalt auf ähnliche Art und Weise zu verrichten sind, angemessen und gewissenhaft zu erledigen.

Nach dem Frühstücken erfolgt bei den Jugendlichen die Medikamenteneinnahme und die Mes­sung der Vitalzeichen. Auch hier unterstützte ich das Team, in dem ich den Blutdruck und Puls der Jugendlichen maß und anschließend dokumentierte. Nach der Medikamenteneinnahme und Messung der Vitalzeichen gehörte es zu meiner Aufgabe die Patientenzimmer auf Ordnung und Sauberkeit vor Schulbeginn zu überprüfen, sowie, sofern der Ausgangsstatus der Jugendlichen dies erforderte, sie zur internen Klinikschule zu begleiten.

Ferner gehörte es zu meinen Aufgaben das Rufbereitschaftstelefon für mögliche Krisen im gan-zen Haus zu übernehmen. Dieser Dienst wird im Kriseninterventionsteam (kurz KIT) ge-nannt. Um diesen Dienst ausführen zu können ist im Vorfeld die Teilnahme an der sogenannten Pflichtfortbildungsreihe „Deeskalation“ verpflichtend. Diese Fortbildung ist im psychiatrischen Bereich äußerst wichtig und lehrt den Fortbildungsteilnehmern alles rund um das Deeskalieren und Fixieren in schwerwiegenden psychischen Ausnahmesituationen, wie z.B. bei bestehender Selbst- und/oder Fremdgefährdung. Der KIT-Dienst findet parallel zum normalen Schichtdienst statt. Nach jeder Fixierung gehörte es außerdem zu meinen Aufgaben, das Fixierbett zu reinigen und die verschmutzen Fixiergurte zu reinigen. Im Anschluss gehörte es zu meiner Aufgabe das Fixierbett ordnungsgemäß zu richten, sprich die Fixiergurte ordnungsgemäß am Fixier-bett zu befestigen.

Während eines Spätdienstes übernahm ich typischerweise Aufgaben wie die Begleitung bei Ausgängen und auch wieder die Begleitung bei den Mahlzeiten. Nach den Ausgängen war es unter anderem meine Aufgabe Effektenkontrollen bei den männlichen Jugendlichen durchzu­führen, diese sind im Kontext der stationären psychiatrischen Behandlung dringend notwendig, um gefährliche Situationen vorzubeugen. Bei einer Effektenkontrolle werden die Jugendlichen auf gefährliche Gegenstände wie Messer und andere scharfe Dinge durchsucht. Ferner werden die Patienten auf Drogen durchsucht. Diese Kontrollen werden im stationären Rahmen auch in den Zimmern durchgeführt, auch hier um gefährliche Situationen wie Suizide oder Ähnliches zu vermeiden.

Zu meinen Aufgaben gehörte im Spätdienst außerdem das Leiten und Begleiten der stationsin­ternen Gruppen die sich wie folgt aufstellen:

Das Patientenmeeting wird eigenständig von einem ausgewählten Patienten geleitet, Themen des Meetings sind unter anderem die Auswahl der Mahlzeiten für eine ganze Woche. Die Wahl der Mahlzeiten stimmen die Patienten demokratisch ab. Die Interaktionsspielegruppe ist eine Gruppe, bei der die Patienten adäquate Interaktion gegenüber Mitpatienten lernen sollen. Die Gruppe dient weiterhin, um positive Ressourcen innerhalb der Patientengruppe zu fördern und / oder spielerisch, vorhandene Probleme mit der Gruppe zu spiegeln. Des Weiteren dient die Gruppe der Förderung von Kreativität und Kooperation. Die Feedbackgruppe dient dazu, Prob­leme innerhalb der Patientengruppe offen anzusprechen und diese konstruktiv gemeinsam zu lösen. Ferner sollen die Patienten in der Gruppe negatives und positives verbalisieren. Dies hilft den Patienten ihre Woche konstruktiv zu reflektieren.

Meine Aufgaben bestanden außerdem bei der Ausübung von Expositionstrainings vor allem bei Patienten mit ei­ner sozialen Phobie und bei Patienten mit Vermeidungs­verhalten und Angststörungen. Beim Expositionstraining geht es darum, Patienten mit ihrer Angst zu konfrontie­ren. Bei mehrmaliger Konfrontation stellt sich beim Pa­tienten eine Verhaltensänderung ein, die sich positiv auf die Angst vor bestimmten Situationen auswirkt. Des Weiteren nahm ich Aufgaben als Bezugsbetreuer wahr. Als Bezugsbetreuer gehörte es zu meinen Aufgaben an den Aufnahmegesprächen teilzunehmen und relevante Informationen in der Schichtübergabe an den nächsten Dienst weiter-zugeben. Teilnahme an Gesprächen wie Arztvisiten, Fallbesprechungen, Familiengesprächen, Schulgesprächen und Jugendamtsgesprächen gehörte au­ßerdem zu meinem Aufgabenrepertoire. Die wöchentli­ che Pflegeplanung inklusive der Problembehebung, Maßnahme Planung und Ressourceneinschätzung gehörte zu meinen Aufgaben. Die wichtigste Säule des Bezugsbetreuersystems ist jedoch die Beziehungsarbeit zu den jeweiligen Patienten auf der Station. Ein regelmäßiger Patientenkontakt und regelmäßige Hilfen bei der Ressourcen­stärkung und Nutzung gehörte ebenso zu meinen Aufgaben wie die Erprobung therapeutischer Inhalte im Alltag.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Eigene Abbildung, Kreativarbeit mit den Patienten

Einen intensiven Einblick erhielt ich im sozialarbeiterischen Entlass Management der kinder- und jugendpsychiatrischen Abteilung. Aufgrund gesetzlicher Regelungen im SGB V haben die Patienten Anspruch auf Hilfe zur Lösung von Problemen beim Übergang in die ver­schiedenen Versorgungsbereiche. Zu diesem Zweck gibt es das Entlass Management, es handelt sich hierbei um die zielgerichtete Planung und Durch-führung des Überganges aus dem stationären oder teilstationären Bereich in eine bereits bestehende oder neu zu schaffende Wohn-, Arbeits- und Versorgungsform. Meine Aufgaben im Bereich des Entlass Managements verteilten sich in der Begleitung des stationsinternen Sozialarbeiters zu externen Vorstellungs­gesprächen von Patienten in verschiedenen Einrichtungen wie zum Beispiel Heime, Inobhut­nahme Stellen oder an-deren psychiatrischen Einrichtungen. Bei den jeweiligen Vorstellungen der Patienten in Einrichtungen gehörte es zu meinen Aufgaben, die Einrichtungen über das Verhalten der Patienten zu unterrichten.

A2: 3. Nähe und Distanz

3.1 Begriffsbestimmung „Nähe“ und „Distanz“

Der Begriff „Nähe“ lässt in der Fachliteratur viele Assoziationen zu. So versteht Gaus & Drie- schner den Begriff „Nähe“ als „Bindung“, „Zuneigung“ und „Liebe“ (2011, S.15 u. S. 22). Thiersch dagegen assoziiert mit dem Begriff „Nähe“ folgende Begriffe: „Geborgenheit“ und „Verlässlichkeit“ (2009, S. 124). In der Literatur herrscht eine große Vielfalt und Bedeutungs­zuschreibung die mit dem Begriff „Nähe“ einhergeht. In der Sozialpädagogik, die der Sozialen Arbeit als Teildisziplin unterstellt ist, stellt die „Nähe zum subjektiven Standort der Klienten, zu seiner Lebenswelt (und) seinen Alltagsproblemen“ heraus, so Dörr & Müller (2012, S. 15). In der Sozialen Arbeit spielt das Konzept der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit nach Thiersch (Vgl., Otto et al. 2018, S. 934ff) im Zusammenhang mit Nähe eine entscheidende Rolle. So beschreibt die Theorie von Thiersch die Darstellung von Nähe mit dem Alltag der einzelnen Individuen. Thiersch (2012, S. 33ff) postuliert innerhalb dieser Nähe die Differenz zwischen den Dimensionen Zeit, Raum und sozialen Beziehungsmustern, in denen das Verhält­nis von Nähe und Distanz nochmals kategorisiert werden muss.

Distanz, also der Gegenspieler von Nähe wird in der Literatur oftmals mit den Begriffen „Selbsttätigkeit“, „Freiraum“ (Vgl., Thiersch 2009, S. 129) beschrieben. Müller assoziiert den Begriff Distanz mit den Begriffen „Neutralität“ und „Diskretion“ (2012, S. 147). In der Sozia­len Arbeit wird Distanz besonders in der Praxis der professionellen Beziehungsgestaltung als „Objektivität“ und „Selbstschutz“ (Vgl. Dahm & Kunstreich, 2011, S. 637). Immer wieder wer­den Fachkräfte der Sozialen Arbeit mit hoch emotionalen Problemlagen der Klienten konfron­tiert. Eine mögliche und auch nötige Distanznahme ermöglicht es den Fachkräften, sich nicht in der Emotionalität der Situation zu verlieren, sondern die eigenen Handlungen sowie die der Klienten zunächst beobachten und reflektieren zu können, um anschließend neue Erkenntnisse daraus ziehen zu können (Vgl., Dörr und Müller 2012, S. 14). Die Distanznahme ermöglicht also ein professionelles Handeln, ohne sich in der Emotionalität der Situation zu verlieren.

„Die Nähe - Distanz beschreibt ein emotionales, räumliches und soziales Verhältnis zwischen Menschen. Die emotionale Nähe vermittelt Zugehörigkeit, Vertrauen, Sympathie, Akzeptanz und Mitgefühl. Die Distanz beschreibt das Gegenteil und ist eine Möglichkeit, sich vor physi­schen und psychischen Verletzungen zu schützen. Die Distanz und die Nähe zu einem Men­schen können verletzen, wenn unterschiedliche Bedürfnisse und Gefühle vorhanden sind. Nähe - Distanz werden immer wieder neu definiert, je nach Beziehung, Rolle, Aufgabe, Bereich, Ort, Zeit und der eigenen Befindlichkeit. Somit hat es auch immer eine persönliche Bewertung. Eine Grenzüberschreitung entsteht dann, wenn das Nähe- oder das Distanzempfinden des Gegen­übers nicht respektiert wird. Eine Grenzüberschreitung kann absichtlich oder auch unabsicht­lich geschehen“ (In: AltersZentrum St. Martin 2017, S. 2).

Die räumliche Nähe - Distanz ist die Entfernung zwischen Personen. In den sozialen Berufen wird die Nähe oft überschritten, da Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende in ei­nem Abhängigkeitsverhältnis stehen. Dennoch ist der persönliche Freiraum jeder Person zu ak­zeptieren. Nach unterschiedlichen Studien wurden vier Distanzzonen als zentral erachtet. Diese Abstände sind Durchschnittswerte und es können je nach Kulturen andere Distanzzonen herr­schen (Vgl., AltersZentrum St. Martin 2017, S. 2).

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Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Konstellationen von Nähe und Distanz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Untertitel
Praktikumsbericht
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
2,0
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V958713
ISBN (eBook)
9783346331953
ISBN (Buch)
9783346331960
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praktikum, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Soziale Arbeit, Psychiatrie, Sozialpädagogik, Nähe und Distanz, Reflexion, SRH
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Konstellationen von Nähe und Distanz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/958713

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