Haben Menschen Selbstmanagement nötig? Bedeutung von Selbstmanagement in einer modernen Gesellschaft


Hausarbeit, 2020

15 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. MANAGEMENT ALS TRENDBEGRIFF DER AKTUELLEN ZEIT

2. BEGRIFF UND BEDEUTUNG VON SELBSTMANAGEMENT
2.1 Gesellschaftliche Selbst- und Eigenwahrnehmung im Wandel derzeit
2.2 Ideen und Vorstellungen im Rahmen eines Selbstmanagements
2.3 Abgrenzung zu reinen Motivations- und Verhaltenstechniken

3. SELBSTMANAGEMENT: LEERE WORTHÜLSE ODER GRUNDLAGE ZUM ERFOLG?

LITERATURVERZEICHNIS

1. Management als Trendbegriff der aktuellen Zeit

Der Begriff des „Managements“ ist in unserer heutigen Zeit präsenter denn je. Der Duden beschreibt die konkrete Bedeutung des eingedeutschten Wortes an erster Stelle als „Leitung, Führung eines Großunternehmens o. Ä., die Planung, Grundsatzentscheidungen und Erteilung von Anweisungen umfasst“1, also die klassischen und typischen Aufgaben der oberen bis obersten Hierarchieebene innerhalb eines Unternehmens. Auf diese Bedeutung beschränkte sich auch lange Zeit der allgemeine Gebrauch innerhalb der deutschen Sprache. Dementsprechend zeigen auch wissenschaftliche Auswertungen, dass die Häufigkeit der Verwendung des Begriffs „Management“ lange sehr niedrig war2. Während die Frequenz des Wortes in den Jahren 1900 bis 1909 noch bei 0,13 pro einer Million ausgewerteter Token, also ausgewerteten Wörtern in der Referenzliteratur lag, betrug die ermittelte Frequenz in den Jahren 1990 bis 1999 schon 6,70,3 was statistisch eine mehr als 50-fache Häufigkeitsmehrung darstellt. Die dem zugrunde liegenden Gründe sind sicher mehrschichtig, ein zentraler Grund dürfte aber der sein, dass sich die Bedeutung und das Verständnis von Management sukzessive verschoben hat. Der Duden formuliert an dritter Stelle als Bedeutung von Management folgendes: „Verwaltung [], Betreuung, Organisation“4. Eine viel allgemeiner gehaltene Definition, Management als solches ist in diesem Sinne nichts mehr, das nur durch obere Entscheidungsträger innerhalb eines Unternehmens ausgeübt werden kann, sondern vielmehr etwas, das jedem offensteht und jeder unter Umständen auch im alltäglichen Leben anwenden kann und benötigt. So ist es das heutige Verständnis von Management, eine ganzheitliche und allumfassende Betrachtung auf ein entsprechendes Managementsubjekt einzunehmen. Nachdem sich aus der Ursprungsbedeutung des Wortes ein Bezug auf die Träger von Führungsverantwortung ableiten lässt, besteht mittlerweile der Trend, Berufsfelder, die nicht dem klassischen und ursprünglichen Verständnis von Management entsprechen, durch die Umformulierung der Berufsbezeichnung als Managerposten rhetorisch aufzuwerten. Ein klassisches Beispiel ist hier die Umbenennung des Berufs eines „Hausmeisters“ in „Facility Manager“.

Während sich die Bedeutung des Begriffs „Management“ also immer weiter öffnet und die Präsenz eben dieses Begriffs im allgemeinen Sprachgebrauch stark zugenommen hat, ergibt sich durchaus die Frage, was sich alles managen lässt und wo die Grenzen dessen liegen, was sich sinnvoll nicht managen lässt.

Eine logische Fragestellung daraus ist die, inwiefern ein Mensch sich selbst managen kann, also ein Management des eigenen Lebens, der eigenen Taten und Entscheidungen.

Dabei beschäftigt sich die vorliegende Arbeit genau mit diesen Überlegungen, nämlich inwiefern „Selbstmanagement“ als Begriff sowie auch die Vorstellungen und Überlegungen dahinter notwendig und genau diese Vorstellungen von Management möglicherweise als konkrete Gestaltungspraxis sogar produktivitäts- und lebensglückssteigernd sein können.

2. Begriff und Bedeutung von Selbstmanagement

Um sich konkret mit den aufgeworfenen Fragestellungen auseinanderzusetzten, soll in einem ersten Schritt die Auseinandersetzung mit sich selbst und dem eigenen Leben sowie dessen zunehmende gesellschaftliche Bedeutung dargestellt werden. Im nächsten Schritt werden die dem Selbstmanagement zugrunde liegenden konkreten Überlegungen und Vorstellungen dargelegt, um diese dann unter Würdigung von Kritikpunkten auch in Abgrenzung zu weiteren Vorstellungen und Angeboten zu bringen. Darauf aufbauend werden in einem weiteren Schritt die möglichen Chancen und der Mehrwert eines systematischen Selbstmanagement diskutiert.

2.1 Gesellschaftliche Selbst- und Eigenwahrnehmung im Wandel der Zeit

Die konkrete Auseinandersetzung eines jeden einzelnen mit sich selbst und dem eigenen Leben spielt in unserer heutigen, modernen Gesellschaft eine zentrale Rolle. So beschäftigen sich zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten vorwiegend aus dem Fachbereich der Pädagogik oder der Psychologie unter dem Schlagwort „Selbstreflexion“ genau mit dem Aspekt, in wie fern sich aus einem reflektierter Umgang mit dem eigenen Handeln und den eigenen Entscheidungen Konsequenzen für die Zukunft ableiten lassen5. Die Vorstellung, auf Basis einer solchen mitunter auch kritischen Aufarbeitung des eigenen Handelns konkrete Handlungsweisen für die Zukunft ableiten zu können, gilt noch als vergleichsweise neu. Das erste auch wissenschaftlich fundierte Konzeptwurde hierzu von dem Philosophen Donald Schön unter dem Titel „Reflective Practice“ im Jahr 1978 vorgestellt und in den Jahren danach noch weiter ausgearbeitet6.

Die Tatsache, dass in der öffentlichen Wahrnehmung Überlegungen in Bezug auf die mentale Optimierung der Entscheidungsfindung einzelner Individuen vermehrt diskutiert werden und an Bedeutung gewonnen haben, ist unter anderem darin begründet, dass sich die Wirtschafts- und Arbeitswelt in einem stetigen Transformationsprozess befindet. Nach einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts aus dem Jahr 2015 führen in Deutschland etwa 14,8% der berufstätigen Männer und 3,2% der berufstätigen Frauen „Vorw. schwere körperl. Arbeit oder körperl. beanspruchende Tätigkeiten“ aus7. Der Großteil an beruflichen Tätigkeiten entfällt damit, bedingt durch die Digitalisierungs- und Automatisierungsprozesse, auf nicht körperliche Arbeit. Die wirtschaftliche Wertschöpfung des einzelnen Arbeitnehmers entfällt als Konsequenz also verstärkt auf dessen mentale, kopfgesteuerte Leistung und Entscheidungsfindung. Während noch zur Hochzeit der Industrialisierung ceteris paribus die rein körperliche Unversehrtheit und körperliche Fitness ein entscheidender Schlüssel zum beruflichen bzw. wirtschaftlichen Erfolg war, hat sich dies nach und nach verschoben. Vielmehr übernimmt zunehmend eine „geistige Fitness“ die Stelle des zentralen Erfolgsfaktors unserer modernen Gesellschaft.

Vor diesem Hintergrund erscheint es als logische Schlussfolgerung, dass in unserer Gesellschaft Individuen vermehrt genau in diesem Bereich noch bis dahin vielleicht ungenutztes Potenzial zu aktivieren versuchen. Die Auseinandersetzung mit eigenem Handeln und eigenen Denkprozessen auch mit dem Ziel, hierfür individuelle Prozesse entwickeln zu können, tritt also, bedingt durch sich verändernde Umwelt- und Arbeitsmarktbedingungen, immer mehr in den Fokus der Menschen.

Diese ichbezogenen Überlegungen setzen sich aus Strömungen von verschiedenen wissenschaftlichen Fachrichtungen zusammen, entspringen aber zu einem großen Teil dem Bereich der Psychologie. Um genau diese verschieden gerichteten Überlegungen unter einem Schlagwort zu bündeln, eignet sich unter Umständen der Begriff des „Selbstmanagements“. So hat Management als solches schon per Definition, wie eingangs dargestellt, den Anspruch eine ganzheitliche Betrachtung auf Sachverhalte bzw. das entsprechende Managementsubjekt zu entwickeln.

2.2 Ideen und Vorstellungen im Rahmen eines Selbstmanagements

Die konkreten Ideen und Vorstellungen, was unter Selbstmanagement zu verstehen ist, gehen stellenweise auseinander. Das St. Galier Management-Modell beschreibt Management ganz grundlegend als eine „reflexive Gestaltungspraxis“8, betont also, ähnlich wie oben bereits zitiert Donald Schön in Bezug auf die Selbstreflexion, die Reflexion als zentrales Handlungselement. Grundsätzlich gilt eine solche Selbstbeobachtung, um daraus in einem stetigen Prozess der Rückkoppelung eine Selbstbewertung abzuleiten, als Standardverhalten in der Pädagogik und Psychologie9. Die Psychologie definiert dies unter dem Begriff „Selbstregulation“ als „Tatsache, dass Menschen in der Lage sind, eigenes Verhalten im Hinblick auf selbst gesetzte Ziele zu steuern.“10 Diese psychologische Vorstellung bildet die Grundlage für das darauf aufbauende Selbstmanagement. Während Selbstmanagement als eigene und mittlerweile etablierte Form der Managementlehre, wie im Punkt zuvor bereits angerissen, Kompetenzen und wissenschaftliche Grundlagen aus mehreren Richtungen miteinander kombiniert, besteht ein enger Bezug zur Psychologie. Folgerichtig stammen auch einige Grundlagenwerke zum Thema Selbstmanagement von Psychologen. So beispielsweise das Fach- und Lehrbuch „Selbstmanagement-Therapie“ aus dem Jahre 1991 von Frederick Kanferin Mehrautorenschaft mit zwei weiteren Psychologen, welches sogar die Grundlagen für eine entsprechend gerichtete Methode der psychologischen Verhaltenstherapie geschaffen hat. Der Autor hat hier in einem Leitfaden speziell für praktizierende Psychotherapeuten einen Ansatz entwickelt, um im Rahmen einer professionellen psychologischen Verhaltenstherapie Selbstmanagement zu lehren bzw., je nach Perspektive, zu lernen. Dem zu Grunde liegt ein Modell von insgesamt 7 Therapiestufen mit dem Ziel, grundlegende Prozesse zielorientierten Problemlösens, systematischer Arbeit und systematischen Veränderungen im eigenen Handeln zu vermitteln11. Das Ziel ist es hier die Person im Handeln anzuleiten und grundsätzliche Methoden hierfür anzueignen, so dass der, man könnte in diesem Therapiekontext fast sagen Patient, diese dauerhaft autonom ohne professionelle Hilfe anwenden kann12. Der Ansatz liegt also darin eine „Hilfe zur Selbsthilfe“ anzubieten, so besteht „das oberste Ziel des Selbstmanagement-Konzepts [ ] darin, Menschen möglichst bald mit möglichst geringem Aufwand (wieder) zur eigenständigen Bewältigung ihrer Lebensvollzüge zu befähigen“13, also so schnell wie individuell möglich den „Patienten“ wieder autonom ohne außenstehende Hilfe gestalten zu lassen. Gerade in dem Kontext des Selbstmanagement-Ansatzes erscheint dieses oberste Ziel als nachvollziehbar, ein dauerhaft fremdgeleitetes Selbstmanagement kann man schon dem Wortsinn nach als Contradictio in adiecto ansehen.

Als Grundvoraussetzung für ein zielführendes Selbstmanagement definiert nicht nur der besprochene Therapieansatz von Frederick Kanfer ein Werteverständnis, nach dem Selbstbestimmung und Eigenverantwortung zentrale und wichtige Werte sind14, sondern auch Stephen Covey betont gerade den Wert der Eigenverantwortung. So seien nicht andere Menschen oder Begebenheiten „da draußen“ der entscheidende Faktor im Leben, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, sondern vielmehr jeder selbst für sich. Dabei betont er die essenzielle Bedeutung der eigenen Bereitschaft, sich ändern zu können und ändern zu wollen.15 Steven Covey hat mit seinem Buch “The Seven Habits of Highly Effective People” eines der bekanntesten Selbsthilfebücher zu dem Thema Selbstmanagement geschrieben. So hat auch das TIME-Magazin im Jahre 2011 das Buch als eines der 25 einflussreichsten Bücher zum Thema Management ausgezeichnet16. Allein aus dieser Einstufung lässt sich schon die stark zunehmende Bedeutung von Selbstmanagement im Bereich der Managementlehre ablesen. Gerade das TIME-Magazin gilt mit einer täglich verkauften Auflage von durchschnittlich 443.000 Exemplaren Wochentags und 918.000 Exemplaren täglich am Wochenende, bezogen auf das Jahr 2019, zu den reichweitenstärksten Publikationen weltweit17. Entsprechend kann das Buch von Stephen Covey aus heutiger Sicht als Standardwerk im Bereich des Selbstmanagements angesehen werden. Er vereinigt in seinem Buch die isolierten Vorüberlegungen und Darstellungen verschiedener Richtungen und leitet daraus konkret sieben Angewohnheiten ab, die in seiner Darstellung die konkreten Schlüssel für zielführendes Selbstmanagement darstellen. Anders als die oben besprochene „Selbstmanagement-Therapie“ liegt seinen Überlegungen kein medizinischer oder therapeutischer Ansatz zugrunde, sondern sein Buch ist als Selbsthilfebuch konzipiert, also viel mehr auf die eigenständige Arbeit mit dem Buch und mit sich selbst ausgerichtet. Die besprochenen sieben Angewohnheiten bzw. Wege bauen aufeinander auf und sollen in ihrer Gesamtheit entsprechend auch Synergien bewirken.

Der Autor stellt als Basis für erfolgreiches Selbstmanagement auf der einen Seite den „privaten“ Erfolg“ und auf der anderen Seite den „öffentlichen Erfolg“ mit jeweils drei zugrunde liegenden Angewohnheiten dar.

Der ,,7.Weg“ nimmt entsprechende eine Sonderstellung ein und „umkreist die anderen sechs Gewohnheiten, denn durch ihn werden alle anderen erst möglich“18. Covey definiert als 7. Angewohnheit „Die Säge schärfen“ und meint damit eine Form der stetigen Selbsterneuerung. Als Bild für diesen Weg skizziert Covey einen Mann, der gerade dabei ist unter größter Anstrengung einen Baum zu fällen und auf den Hinweis eines Dritten, er möge doch seine Säge erst nochmal schärfen, um dann besser und erfolgreicher den Baum zu Ende fällen zu können, nur entgegnet, er hätte für die Schärfung keine Zeit, da er schließlich den Baum fällen muss19. Covey verwendet hier die Säge als Bild für das eigene Sein, also für sich bzw. den Leser selbst. Man müsse sich selbst also sehr regelmäßige Abwechslung bieten durch Aktivitäten, die Freude bereiten und die der Leser genießen kann20. Dadurch erneuere man sich selbst und erhält bzw. steigert die eigene Leistungsfähigkeit bzw. um im Bild des Autors zu bleiben schärft sich selbst als Säge wieder neu.

[...]


1 „Management" auf Duden online. Abrufdatum 17.07.2020

2 vgl. WDS-Wortverlaufskurve für „Management", erstellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache. Abrufdatum 18.07.2020

3 Ebenda

4 „Management" auf Duden online. Abrufdatum 17.07.2020

5 Vgl. Greif, S.: Coaching und ergebnisorientierte Selbstreflexion, 2008

6 Vgl. Schön, D.: The Reflective Practitioner: How professionals think in action. London, 1983

7 Robert-Koch-Institut: Journal of Health Monitoring, 2017

8 Vgl. Rüegg-Stürm, J. & Grand, S.: Das St. Galier Management-Modell. Management in einer komplexen Welt, 2019

9 Vgl. Prof. em. Reinecker, H.: „Sebstregulation" in Dorsch - Lexikon der Psychologie. Abrufdatum 25.07.2020

10 Ebenda

11 Vgl. D'Amelio, R.:Studienbrief: Selbstmanagement-Therapie, 2009

12 Vgl D'Amelio, R.: Studienbrief: Selbstmanagement-Therapie, 2009

13 Reinecker, H. & Schmelzer D. (Hrsg.): Verhaltenstherapie, Selbstregulation, Selbstmanagement, 2009

14 Vgl. D'Amelio, R.:Studienbrief: Selbstmanagement-Therapie, 2009

15 Vgl. Covey, S.: Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg, 51. Aufl., 2018, S. 82.

16 Vgl. Gandel, S.: "The 7 Habits Of Highly Effective People (1989), by Stephen R. Covey" im TIME-Magazine, 2011. Abrufdatum 25.07.2020

17 Vgl. „Täglich verkaufte Auflage der New York Times in den Jahren 2015 bis 2019" auf Statista Online. Abrufdatum 29.07.20

18 Covey, 2018, S. 324

19 Vgl Ebenda

20 Vgl Ebenda S. 342.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Haben Menschen Selbstmanagement nötig? Bedeutung von Selbstmanagement in einer modernen Gesellschaft
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,3
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V958853
ISBN (eBook)
9783346304506
ISBN (Buch)
9783346304513
Sprache
Deutsch
Schlagworte
haben, menschen, selbstmanagement, bedeutung, gesellschaft
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Haben Menschen Selbstmanagement nötig? Bedeutung von Selbstmanagement in einer modernen Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/958853

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