Grammatische Funktion und Grammatikalisierung von Modalpartikeln

Eine Untersuchung am Beispiel von "ja", "halt" und "eben"


Akademische Arbeit, 2020

23 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Modalpartikeln und ihre syntaktischen Eigenschaften

3. Grammatikalisierung: Versuch einer Definition
3.1 Grammatikalisierung und ihre Anwendbarkeit auf Modalpartikeln
3.1.2 Modalpartikeln als grammatische Zeichen

4. Analyse

5. Fazit und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf den Modalpartikeln der deutschen Sprache. Dieser kleinen Einheit von Worten wurde lange Zeit wenig bis keine Aufmerksamkeit geschenkt. Für den seltenen Fall, dass sie innerhalb der Germanistik Beachtung fanden, waren sie eher negativ konnotiert. Eisenberg bezeichnete die Modalpartikel als „Zaunkönige“ oder gar als „Läuse im Pelz der deutschen Sprache“1, die keine grammatische Funktion besitzen. Auch heute noch gelten Modalpartikeln allgemein als Füllwörter, die genutzt werden, um unschöne Pausen im Redefluss zu stopfen. Werden beispielsweise in einem Referat wiederholt die Modalpartikel ja, eben oder halt verwendet, wird dies in der Regel bemängelt und man wird darauf hingewiesen, beim nächsten Mal auf die Lückenfüller zu verzichten.

Gerade auf der Grundlage, dass sich Modalpartikeln vor allem in der gesprochenen Sprache wiederfinden, scheint es logisch, dass sich während der pragmatischen Wende in den 1970er Jahren auch intensiv mit der Modalpartikelforschung beschäftigt wurde. Weydt veröffentlichte zu dieser Zeit zahlreiche Aufsätze, die sich mit der Funktion von Modalpartikeln, bei ihm hauptsächlich als Abtönungspartikel bezeichnet, beschäftigten.2 Er vertritt die Annahme, dass diese eine pragmatische Funktion erfüllen.3

Dieser These wird innerhalb der vorliegenden Arbeit nicht widersprochen. Es soll aber gezeigt werden, dass die Funktion der Modalpartikeln über eine rein pragmatische hinausgeht. In Diewalds Werk ^Grammatikalisierung'. Eine Einführung in das Sein und Werden grammatischer Formen'4 integriert sie Modalpartikeln in die Theorie der Grammatikalisierung, welche davon ausgeht, dass aus lexikalischen Einheiten im Laufe der Zeit grammatische Elemente entstehen und verbindet somit zwei noch recht neue Forschungsfelder miteinander.

Aus dem Versuch der Verknüpfung von Modalpartikeln und Grammatikalisierung ergibt sich eine weitere, für diese Annahme zwingend notwendige Bedingung, die für diese ,Symbiose' erfüllt sein muss: Um einen Grammatikalisierungsprozess zu durchlaufen, muss ein Wort, bzw. eine Wortklasse grammatische Funktion besitzen. Diese Funktion für Modalpartikel zu belegen und somit auch die Legitimation von Modalpartikeln und deren Grammatikalisierung zu sprechen, stellt das zentrale Thema dieser Arbeit dar.

Daraus ergeben sich verschiedene Fragestellungen, die für diese Arbeit von großem Interesse sind:

1. Wie lassen sich Modalpartikeln definieren und welche syntaktischen Eigenschaften haben sie? (Kapitel 2)
2. Was ist Grammatikalisierung und wie läuft diese ab? Gibt es bereits hier schon Hinweise darauf, dass Modalpartikeln einen Grammatikalisierungsprozess durchlaufen? (Kapitel 3.0 und 3.1)
3. Wenn es einen Grammatikalisierungsprozess gibt, wo genau liegt die grammatische Funktion von Modalpartikeln? Kann man Modalpartikeln in die Klasse der grammatischen Zeichen einordnen? (Kapitel 3.1.2)

Die angenommene These, dass Modalpartikeln eine grammatische Funktion besitzen, soll innerhalb eines Analyseteils in Kapitel 4 zusätzlich bekräftigt werden. Hierbei geht es insbesondere darum, mit Hilfe von Ausschnitten aus verschiedenen Transkripten zu zeigen, dass Modalpartikeln eine relationale Funktion besitzen. Hierfür wurde auf den Korpus der Datenbank für gesprochenes Deutsch, welcher durch das Institut für Deutsche Sprache online zur Verfügung gestellt wird, zugegriffen.

Im Hinblick auf den Umfang der Arbeit wird innerhalb der Analyse nicht auf alle, sondern nur auf drei Modalpartikeln eingegangen. Auch für die Definition des Begriffs ,Grammatikalisierung‘ wird nicht auf alle erwähnten Grammatikalisierungstheorien ins Detail eingegangen, sondern versucht ein für diese Arbeit angemessenes Maß zu finden.

2. Modalpartikeln und ihre syntaktischen Eigenschaften

Modalpartikeln, im weiteren Verlauf abgekürzt als MPn, galten, wie bereits erwähnt, geraume Zeit als „Läuse im Pelz der Sprache, [weshalb sie] lange und aus verschiedenen Gründen stiefmütterlich oder gar nicht behandelt [wurden]“5, was unter anderem daran liegt, dass sie den propositionalen Gehalt eines Satzes nicht verändern können. Die Bedeutung der MPn ergibt sich durch ihre Verwendung im Satz und muss immer wieder neu interpretiert werden. Eine einheitliche lexikalische Definition für die einzelnen MPn kann nicht gefunden werden.6

MPn werden heute als pragmatische Elemente angesehen, da man sie überwiegend in der gesprochenen Sprache findet.7 In summa haben sie die Aufgabe Äußerungen in einen Interaktionszusammenhang zu bringen.

Mit ihnen kann [...] auf gemeinsames Wissen verwiesen werden, auf Annahmen oder Erwartungen vom Sprecher oder Hörer, es kann ein bestimmter Bezug zu einer vorangegangenen Äußerung angezeigt werden oder es kann der Stellenwert, den der Sprecher der Äußerung beimisst, gekennzeichnet werden. Insofern modifizieren die Modalpartikeln auf je spezifische Weise Illokutionstypen.8

Laut Eisenbergs Auffassung gehören zur Klasse der MPn, die bei ihm als Abtönungspartikel bezeichnet werden, folgende Lexeme: aber, auch, bloß, denn, doch, eigentlich, eben, einfach, etwa, erst, halt, ja, jetzt, nun, nur, ruhig, schon, vielleicht, wohl9 Sucht man nach den syntaktischen Eigenschaften von MPn findet man zum größten Teil deskriptive Listen, in denen folgende Merkmale aufgezählt werden:

a. MPn sind unflektierbar
b. sie sind unbetonbar
c. sie können nicht im Vorfeld stehen,
d. sie treten stattdessen ausschließlich im Mittelfeld auf,
e. sie stehen im Mittelfeld vor dem Rhema,
f. sie sind nicht erfragbar,
g. sie sind nicht negierbar,
h. sie sind untereinander kombinierbar,
i. sie sind fakultativ,
j. ihre Distribution ist satztypenabhängig.10

Punkt a. ist zwar eine notwendige Bedingung für MPn, gilt aber ebenso für andere Partikel, Konjunktionen und Präpositionen und eignet sich somit nicht, um eine Abgrenzung zu anderen grammatischen Einheiten zu generieren.

Ebenso müssen die Punkte b.-d. kritisch betrachtet werden. MPn können in bestimmten Fällen betont auftreten, was Meibauer in folgendem Beispiel gezeigt hat:

(1) a. Fritz hat ja Nastja geheiratet.
(2) b. Kommt JA rechtzeitig nach Hause.11

In diesem Fall kommt dem MP ,JA‘ in b. eine bedeutungstragende Funktion zu, da durch dessen Verwendung suggeriert wird, dass ein zu spätes Nachhausekommen Konsequenzen nach sich zieht.

Anders als in c. angenommen, können MPn in Verbindung mit einer w-Phrase auch im Vorfeld auftreten.

(3) Wer bloß ist auf diese Idee gekommen?

Trotz dieses Gegenbeispiels können MPn ohne Kombination mit einer w-Phrase nur im Mittelfeld auftreten. Diese Eigenschaft teilen sie sich mit keinen anderen Elementen, was dazu führt, dass die Mittelfeldposition das wichtigste Abgrenzungskriterium zu anderen Klassen darstellt.12

Auch der Punkt e., dass MPn im Mittelfeld vor dem Rhema stehen, ist nicht allgemeingültig. Dies verdeutlicht Thurmair anhand zweier Beispiele, in welchen das Rhema durch Großbuchstaben markiert wird:

(4) A: Wer hat sich das Fahrrad gekauft?

B: PETER hat sich doch ein Fahrrad gekauft

(5) A: Da gibt's doch jetzt diese BMX-Räder. Und Ruth möchte unbedingt so eins haben. Jetzt hat sie ein gebrauchtes an der Hand, das allerdings immer noch ziemlich teuer ist. B: Und was macht ihre Mutter? A: Naja, du kennst sie doch. Sie KAUFT <eben> dieses Fahrrad <eben>.13

Trotz dieser Gegenbeispiele muss akzeptiert werden, „[d]ass die Abfolge [Thema- MP- Rhema] dennoch sehr häufig ist, [was] [...] demnach als Folge einer Interaktion zwischen [...] Fokus­Hintergrund- Gliederung und [...] Thema- Rhema- Gliederung angesehen werden [muss].“14

MPn sind weder erfragbar (Punkt f., Bsp. 6), das heißt sie können keine Antwort auf entsprechende Fragen bilden, was durch ihre nicht vorhandenen Satzgliedschaft begründet werden kann, noch können sie im Skopus der Negation stehen und keine Satzgliednegation bilden, eben weil sie keine Satzglieder sind. (Punkt g., Bsp. 7):

(6) a. Lisa hat halt nicht gewusst, was sie machen soll.

b. A: Wie hat Lisa nicht gewusst, was sie machen soll?

B: *Halt.

c. A: Hat Lisa gewusst, was sie machen soll?

B: *Halt.

(7) a. Lisa hat halt die Prüfung nicht bestanden.

b. Lisa hat die Prüfung halt nicht bestanden.

*Lisa hat nicht die Prüfung halt bestanden.

*Lisa hat die Prüfung nicht halt bestanden.15

MPn ohne Satzgliedstatus können optional verwendet, bzw. weggelassen werden, da sie weder einen Satz und dessen Wahrheitsgehalt verändern noch durch ihre Nichtverwendung den Satz ungrammatisch erscheinen lassen. Sie sind also, wie in Punkt i beschrieben, fakultativ. Anhand des folgenden Beispiels soll allerdings gezeigt werden, dass MPn in einigen Sätzen, bzw. Satztypen doch als obligatorisch betrachtet werden müssen:

(8) Wäre ich bloß/doch/nur früher nach Hause gefahren.

Hätte ich bloß/nur/doch auf meine Eltern gehört.

Wären sie bloß/nur/doch mit dem Auto gefahren.

Würde man in diesen Desiderativsätzen keine MPn verwenden, wären die Äußerungen nicht als Wunschsätze zu verstehen, was zeigt, dass Fakultativität eine hinreichende, keinesfalls aber eine notwendige Bedingung für MPn ist.16

Des Weiteren sind MPn „in ihrer Distribution stark satztypenabhängig. So kommen z.B. denn und etwa vorwiegend in Fragesätzen, eben, halt und ja dagegen nie in Fragesätzen vor.“1617

(9) A: „Wann bist du denn gegangen?“ - „Das kann ich halt nicht mehr genau sagen.“

Ein weiteres, vor allem für den Verlauf dieser Arbeit, wichtiges Merkmal der MPn ist deren Homonymie. Die MPn haben Gegenstücke mit identischer Wortform, welche aber andere syntaktische und semantische Eigenschaften aufweisen und somit anderen Wortklassen zugeordnet werden. Das Lexem eben kann sowohl als Temporaladverb, Grandpartikel, als auch als Modalpartikel auftreten.

(10) a. Der Junge hatte schon gegessen, als seine Mutter kam. (temporales Adverb)

b. Schon einen Pfannkuchen hatte Ben gegessen. (Grandpartikel)
c. Keine Angst, das wird schon gut gehen. (Modalpartikel)

Aus dieser Heterosemie des Lexems schon ergeben sich Fragestellungen, die auch für die Grammatikalisierungsforschung äußerst interessant erscheinen. Auf einer diachroneren Ebene, kann gefragt werden, ob sich das temporale Adverb aus dem MP schon entwickelt hat oder andersrum. Auf synchroner Ebene könnte gefragt werden, ob und welchen Bedeutungszusammenhang es zwischen dem Temporaladverb und dem MP schon gibt.18

3. Grammatikalisierung: Versuch einer Definition

Die Grammatikalisierung beschäftigt sich mit der Entstehung von grammatischen Elementen in der Sprache und beschreibt einen Prozess des Sprachwandels, in dem sich lexikalische Einheiten zu grammatischen Elementen transformieren.19 Oder „[a]nders formuliert: Grammatikalisierung bedeutet das „Grammatik-Werden“ von linguistischen Einheiten.“20 Dieser Prozess ist omnipräsent und ein Grundprinzip von Sprache21, da diese einem ständigen Wandel unterliegt. Dabei vereint die Grammatikalisierungstheorie Synchronie und Diachronie, ist also panchronisch.22 Zum einem zeigt sie den Wandel von einer lexikalischen zu einer grammatischen Einheit im Laufe der Zeit (Synchronie), zum anderen die Koexistenz des ,Spenderlexems' mit dem neu entstandenen grammatischen Element (Diachronie), da das Lexem, auch wenn sich aus ihm eine grammatische Einheit gebildet hat, nicht plötzlich aus dem Sprachgebrauch verschwindet.23

Lexikalische Elemente tragen die Hauptbedeutung des Satzes. Sie haben die Fähigkeit außersprachliche Entität zu benennen und man kann sich diese unabhängig zu anderen Satzelementen vorstellen, selbst wenn sie in der Realität nicht existent sind.24 Bei grammatischen Elementen funktioniert dies nicht.25 Man kann die Subjunktion ,falls' nur in Relation zu einem Satz verstehen. Die Kinder gehen raus, falls es nicht regnet. Die konditionale Bedeutung von falls' wird nur durch die umliegenden Satzteile deutlich: Nur wenn es nicht regnet, ist es den Kindern möglich draußen zu spielen. Die eben genannte Subjunktion ist aber, wie für Grammatikalisierungsprozesse üblich, aus einem Lexem entstanden. Im Etymologischen Wörterbuch des Deutschen von Wolfgang Pfeiler findet man folgende Informationen über die Herkunft der Subjunktion: falls Konj. 'wenn, im Falle, daß', erstarrter Genitiv von Fall (s. d.) in der Bedeutung 'Möglichkeit, Gelegenheit', der im 17. Jh. ganz in konjunktionalen Gebrauch übergeht. Vgl. dazu das heute unübliche desfalls und die Adverbialkomposita allen-, andern-, günstigen-, jedenfalls (alle 17. Jh.).26

Es lässt sich erkennen, dass aus dem lexikalischen Element fall', welches in seinem Ursprung gleichbedeutend mit Sturz, Ereignis o.ä. ist, über die Zeit das grammatische Element falls' entstanden ist.

Die Grammatikalisierung ist noch ein recht junges Forschungsgebiet und wurde erstmal von Meillet, einem französischen Sprachwissenschaftler im Jahr 1912 erwähnt. Er spricht in seinem Werk ,L'évolution des formes grammaticales - vom Wandel eines autonomen Wortes zu einem grammatischen Element' erstmals explizit von Grammatikalisierung.27 Doch schon vor Millets Werk gab es Überlegungen, die heute dem Forschungsgebiet der Grammatikalisierung zugeordnet werden würden. Bereits Humboldt war sich bewusst, „dass sich viele grammatische Elemente einer Sprache aus bereits existierenden Elementen entwickeln.“28

Wie genau diese Entwicklung verläuft hat Szczepaniak, in Anlehnung an Heine29 wie folgt zusammengefasst:

1) Desemantisierung (semantische Ausbleichung, "semantic bleaching") - Verlust der ursprünglichen, konkreten Bedeutung,
2) Die Extension (oder Kontextgeneralisierung) - Verwendung des Zeichens in neuen Kontexten,
3) Dekategorialisierung - Verlust der morphosyntaktischen Eigenschaften des Ursprungswortes, was bis zum Verlust der syntaktischen Selbstständigkeit (zur Entwicklung einer gebundenen Form) führen kann, sowie
4) Die Erosion - Verlust phonetischer Substanz.30

Die hier aufgezeigte Entwicklung findet nicht parallel, sondern phasenweise, ineinander übergehend statt. Szczepaniak erklärt diese Fortentwicklung anhand der Entstehung der Präteritalendung -te, die aus dem Vollverb ,tun‘ entstanden ist. In den ersten beiden Phasen verändert sich die Funktion des Sprachzeichens: Neben der eigentlichen Bedeutung A wird noch eine weitere Bedeutung B zulässig. Das Vollverb tun, das eine aktive Handlung beschreibt, wird jetzt auch in Verbindung mit einer infiniten Verbform zulässig, um Aussagen über Handlungen in der Vergangenheit zu treffen (sie tat kochen).

Die zweite Phase (Extension) beschreibt den Prozess, indem die Bedeutung B konventionalisiert wird. Die neue Bedeutung B ist nun nicht mehr bloß eine zulässige Bedeutung B, gekoppelt an eine Bedeutung A, sondern selbst eine neue, eigenständige Bedeutung A'. Der Vergangenheitsmarker ,tat‘ ist nicht mehr gekoppelt an vergangene Handlungen, sondern kann beispielsweise auch vergangene Gefühlszustände beschreiben (sie tat lieben).

Das Vollverb ,tun‘ hat sich im Zuge der Grammatikalisierung zu einem Hilfsverb entwickelt. Dadurch gingen in Phase drei, der Dekategorialisierung, morphosyntaktische Eigenschaften verloren, die einem Vollverb zugeschrieben werden. Diese Wesensmerkmale, beispielsweise das Fordern nach Ergänzungen durch die Eröffnung von Leerstellen im Satz, übernahm nun das infinite Vollverb. Somit hatte ,tun‘ nur noch eine grammatische Funktion: Die Markierung der Präteritumsform des Vollverbs.

[...]


1 Eisenberg (2013), S. 214.

2 Vgl. hierzu Weydt, z.B 1969, 1979.

3 Weydt (2010), S. 25ff.

4 Diewald (1997).

5 Eisenberg (2013), S. 214

6 Vgl. Krivonosov (1977), S. 46.

7 Vgl. Ferraresi (2014), S.77.

8 Thurmair (1989), S. 2.

9 Eisenberg (2013), S. 236.

10 Autenrieth (2002), S. 27.

11 Meibauer (1994), S. 88.

12 Vgl. Autenrieth (2002), S. 27.

13 Thurmair (1989), S. 31.

14 Authenrieth (2002), S. 29.

15 Vgl. Meibauer (1994), S. 30 f.

16 Vgl. Thurmair (1989), S. 24.

17 Cullmann (1997), S.124.

18 Vgl. Meibauer (1994), S. 5f.

19 Vgl. Smirnova/Mortelmans (2010), S.174.

20 Diewald (2008), S. 2.

21 Vgl. Diewald (1997), S. vii u. Smirnova/Mortelmans (2010), S. 176.

22 Vgl. Smirnova/Mortelmans, S.177.

23 Vgl. Ferraresi S.3.

24 Fabelwesen, beispielsweise das Einhorn, sind Produkte der menschlichen Fantasie. Trotzdem hat jeder ein Bild vor Augen, wenn er daran denkt. Ebenso verhält es sich mit Verben und Adjektiven, denn wir wissen z.B. wie es aussieht, wenn jemand schnell rennt.

25 Vgl. Ferraresi (2014), S. 1.

26 Pfeifer (1993), https://www.dwds.de/wb/falls

27 Vgl. Ferraresi (2014); S. 1, Smirnova/Mortelmans (2010); S. 173, Leuschner/Mortelmans/ De Groodt (2005) S.1.

28 Ferraresi (2014), S. 1.

29 Heine (2003).

30 Szczepaniak (2011), S. 11f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Grammatische Funktion und Grammatikalisierung von Modalpartikeln
Untertitel
Eine Untersuchung am Beispiel von "ja", "halt" und "eben"
Hochschule
Universität Konstanz
Note
1,3
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V960770
ISBN (eBook)
9783346307194
ISBN (Buch)
9783346307200
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grammatikalisierung, grammatische Funktion Modalpartikel Modalpartikeln Grammatik
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Grammatische Funktion und Grammatikalisierung von Modalpartikeln, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/960770

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