Waldorfschulen vs. Montessori-Schulen. Modelle der Reformpädagogik


Hausarbeit, 2018

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Allgemeines zur Reformpädagogik

3. Montessori-Pädagogik
3.1 Maria Montessori
3.1.1 Pädagogische Grundlagen
3.1.2 Die Entwicklungsphasen
3.2 Die Montessori-Schule
3.2.1 Organisationsstruktur
3.2.2 Der Lehrplan
3.2.3 Lehrer und Leistungsbewertung

4. Waldorf-Pädagogik
4.1 Rudolf Steiner
4.2 Anthroposophie als Grundlage der Waldorfpädagogik
4.2.1 Die Entwicklungsphasen
4.2.2 Die vier Temperamente
4.3 Die Waldorfschule
4.3.1 Organisationsstruktur
4.3.2 Der Lehrplan
4.3.3 Lehrer und Leistungsbewertung

5. Vergleich

6. Kritische Stimmen
6.1 Waldorf

7. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Welche Unterschiede bieten die Montessori-Pädagogik und die Waldorf-Schulen?

Im 20. Jahrhundert wurde durch die bildungskritische Debatte 'der Reformpädagogik' eine Vielzahl von alternativen Schulmodellen hervorgebracht. Zu den bekanntesten Konzepten gehören bis heute die Pädagogik von Maria Montessori und die von Rudolf Steiner. Das Vorhaben meiner Arbeit ist es, die Pädagogik von Maria Montessori und Rudolf Steiner und deren alternative Schulmodelle näher zu betrachten, mit dem Ziel Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede aufzuzeigen.

Zunächst erläutere ich im zweiten Teil kurz allgemeines zur Reformpädagogik. Im dritten Teil werde ich die Pädagogik von Maria Montessori behandeln. Hierzu gehe ich zunächst kurz auf ihre Lebensgeschichte ein, anschließend stelle ich die grundlegenden Gedanken ihrer Pädagogik und deren Umsetzung in den Montessori-Schulen vor. Auf gleiche Weise verfahre ich im vierten Teil mit der Pädagogik von Rudolf Steiner und den Waldorfschulen. In Punkt fünf möchte ich einen Vergleich der beiden Schulmodelle darlegen. Der sechste Teil handelt jedoch auch von kritischen Stimmen der beiden Schulmodelle. Abschließend werde ich mich dem Fazit in Kapitel sieben zuwenden.

2. Allgemeines zur Reformpädagogik

Die Reformpädagogik kann im weiten Sinn als ständige kritische Reflexion und Revision pädagogischer Theorie und Praxis aufgefasst werden. “Reformpädagogik war einst als Epochenbegriff bekannt geworden für die Zeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Machtergreifung des Nationalsozialismus“ (Barz 2018, S. 14). Unter dem Begriff ‚Reformpädagogik‘ fallen vielfältige Konzepte, die sich mehr bürgerlich, sozialistisch und mehr auf die Einzelpersönlichkeit ausrichten (vgl. Barz 2018, S. 14). Die neuen Konzepte ziehen seit dem 20. Jahrhundert als ‚internationale Erneuerungsbewegung‘ durch die Lande und erhalten Einzug in unsere Geschichtsbücher (vgl. Barz 2018, S. 16). Die wohl bekanntesten Pädagogen und ihre Konzepte sind z. B. die von Maria Montessori, Janusz Korzak, und Rudolf Steiners - Waldorfschulen sowie die Landerziehungsheime von Hermann Lietz‘ (vgl. Barz 2018, S. 16).

3. Montessori-Pädagogik

3.1 Maria Montessori

Maria Montessori wurde 1870 als einziges Kind ihrer Eltern, in Italien (Chiaravalle) nähe Ancona, geboren (vgl. Anderlik 2011, S. 19). Die Eltern von Maria Montessori gehörten dem Bildungsbürgertum an und prägten ihre Tochter durch Gelehrsamkeit und liberales Denken. Besonders ihre Mutter bestärkte und unterstütze ihre Tochter in ihren beruflichen Wünschen, was für die damalige Zeit eher ungewöhnlich war. (vgl. Anderlik 2011, S. 19). „Maria Montessori war die erste Frau Italiens, die Medizin studierte“ (Anderlik 2011, S. 19). Während des Studiums zur Kinderheilkunde arbeitete sie als Assistenzärztin. (vgl. Anderlik 2011, S. 19). „Sie wurde zur Expertin für Kleinkinderkrankheiten und schloss ihr Studium mit dem Diplom eines Doktors der Medizin und der Chirurgie ab“ (Anderlik 2011, S. 19). Maria Montessori besuchte im Rahmen ihrer Forschungsarbeit die psychiatrische Klinik in Rom, wo sie in einem kerkerartigen Raum intelligenzgeminderte Kinder entdeckte, die über keinerlei Gegenstände und Spielzeug verfügten. Die Feststellung, dass intellektuelle Entwicklung ein pädagogisches Problem ist und kein medizinisches, entfachte bei Maria Montessori zusätzlich das Interesse an der Pädagogik (vgl. Anderlik 2011, S. 19).

3.1.1 Pädagogische Grundlagen

Montessori-Pädagogik ist ein reformpädagogisches Bildungsangebot, das sich unmittelbar am Kind orientiert und konsequent die Bedürfnisse des Kindes berücksichtigt. Sie wird heute in vielen Kinderhäusern und Schulen und in fast allen Ländern der Erde angeboten (vgl. www.montessori.de 2018). Ein wichtiger Leitsatz in der Montessori-Pädagogik ist: „ Hilf mir es selbst zu tun. “ (Barz 2018, S. 60). Jedes Kind soll in seinem eigenen Tempo durch sinnvoll konzipierte Lernmaterialien die Möglichkeit haben, Lernerfolge zu erzielen. „Ihr Angebot befriedigt alle Bedürfnisse des Kindes zu seiner bestmöglichen Entwicklung“ (Anderlik 2011, S. 26). Dem Kind soll Achtung und Liebe entgegengebracht werden, wobei besonders die Bedürfnisse in den jeweiligen Entwicklungsphasen berücksichtigt werden sollen.

3.1.2 Die Entwicklungsphasen

Maria Montessori stellte bei ihrer Arbeit mit Kindern fest, dass es in der kindlichen Entwicklung Phasen gibt, in denen das Kind eine besondere Empfänglichkeit und eine besondere Bereitschaft für den Erwerb bestimmter Fähigkeiten hat (vgl. Meisterjahn-Knebel 2003, S. 26). Die Entwicklungsphasen werden auch von Barz (2018) und Meisterjahn-Knebel (2003) als „Sensible Phasen“ der Entwicklung beschrieben, die in der Pädagogik von Montessori Beachtung finden sollen, z. B. durch das altersgerechte anfertigen von Materialien, die die Entwicklung des Kindes in der jeweiligen Sensibilisierungsphase, fördern sollen (vgl. Barz 2018, S. 66). Nach Salvenmoser bezeichnen die Sensiblen Phasen eine „selektive Wahrnehmung“ die die notwendigen Lernprozesse ins Zentrum des Kindes rücken. So stellt die selektive Wahrnehmung die Fähigkeiten in den Vordergrund, die für den nächsten Schritt der Entwicklung des Kindes unabdingbar ist. Sie beschreibt weiter, dass die selektive Wahrnehmung in den sensiblen Phasen am Kind sichtbar werden durch sein spezifisches Interesse an einer bestimmten Aktivität oder Sache, die von Erwachsenen registriert bzw. beobachtet werden (Salvenmoser 2003). Montessori teilte die Entwicklung des Kindes in bestimmte Altersetappen ein, in denen es nicht darum geht einen bestimmten Maßstab der Entwicklung fest zu setzen, sondern die als Unterstützung dem Erwachsenen dienen soll die Entwicklung des Kindes zu verfolgen (vgl. Salvenmoser 2003). Nach Salvenmoser werden die Sensiblen Phasen des Kindes geprägt durch ihre Fähigkeit, wissen durch Absorbierung aufzunehmen (vgl. Salvenmoser 2003).

„Während Erwachsene ihr Wissen mit Hilfe der bewussten Intelligenz aufnehmen, absorbiert es das junge Kind mit seinem psychischen Leben. Gerade darin äußert sich das qualitative Anderssein der frühkindlichen Intelligenz und ihrer Aktivitäten. Das Schicksal der beschriebenen Sensibilitäten hängt weitgehend davon ab, welche Erfahrungen dem Kind in der Umwelt ermöglicht und aktiv angeboten werden“ (Salvenmoser 2003).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1 (vgl. Barz 2018, S. 66; vgl. Meisterjahn-Knebel 2003, 27f.)

In den ersten drei Lebensjahren richten sich die Sensiblen Phasen auf die Aufmerksamkeit des Kindes und auf gewisse Bereiche seiner Umgebung. So gibt es etwa bestimmte Perioden für den Erwerb der Sprache, den Ordnungssinn, die Bewegung oder die Unterscheidung von Gut und Böse (vgl. Meisterjahn-Knebel 2003, S. 26). Während diesen Sensiblen Phasen charakterisiert sich das Kind als kreativ handelndes Wesen, das seine individuellen Werte realisiert (vgl. Meisterjahn-Knebel 2003, S. 27). In der Zeitphase entwickelt das Kind Persönlichkeit, Intelligenz und die Basis zum gesellschaftliche Gemeinschaft zu leben (vgl. Meisterjahn-Knebel 2003, S. 28).

In der Zeit von 3-6 Jahren beginnt das Kind seine zuvor unbewusst absorbierten Umwelterfahrungen bewusst zu analysieren. Der „intuitive Schöpfer“ seiner selbst entwickelt sich nun zu einem „bewussten Arbeiter“ heran, indem er die global aufgenommene Welt reflektiert und rational zu realisieren und perfektionieren versucht. Zugleich macht sich ein zunehmendes Streben nach physischer und psychischer Selbständigkeit und Unabhängigkeit bemerkbar (vgl. Meisterjahn-Knebel 2003, S. 28).

In der Lebensphase von 6-12 Jahren befindet sich der Heranwachsende in der Zeit des Ausbaus. In diesem Entwicklungsalter steht das Bedürfnis nach gesellschaftlich organisierten Leben und nach einer systematischen Eroberung der Welt in Form des Wissenserwerb im Vordergrund (vgl. Meisterjahn-Knebel 2003, S. 28–30).

Im Alter von 12-18 Jahren befindet sich der Mensch in einer von Labilität gekennzeichneten Zeit des Umbaus. Im Jugend- bzw. Pubertätsalter treten neben den körperlichen Veränderungen im geistig intellektuellen Bereich zahlreiche Zweifel und Unschlüssigkeiten, heftige Gemütsbewegungen und Entmutigungen auf. Es ist die Phase, in der der Jugendliche im Besonderen den Sensibilitäten für Gerechtigkeit und Menschenwürde für soziale und gesellschaftliche Prozesse und für wissenschaftliche Erkenntnisse Verantwortung unterworfen ist. Die Sensiblen Phasen sind von vorübergehender Dauer und dienen nur dazu, dem Heranwachsenden den Erwerb einer bestimmten Fähigkeit zu ermöglichen (vgl. Meisterjahn-Knebel 2003, S. 30).

3.2 Die Montessori-Schule

Montessori-Schulen sind meistens Einrichtungen von Freien Trägern, Elterninitiativen oder Vereinen. Lehrer*innen bzw. Erzieher*innen müssen eine Zusatzausbildung, das sogenannte Montessori-Diplom vorweisen können, um dort zu arbeiten. Die Schulen, bei denen es sich oftmals um Gesamtschulen handelt, sind staatlich anerkannt. Die Klassen in den Schulen sind altersgemischt. Der Klassenlehrer, auch Ansprech- und Bezugsperson des Schülers, bleibt 2-4 Jahre in der Klasse. Freiarbeit ist ein Kernstück des Schulalltags. Die Sinnesschulung mittels entsprechend von Montessori geschaffenen Sinnesmaterialien hat elementare Bedeutung. Auch in anderen Bereichen wird mit von Montessori entwickelten Lern- und Spielmaterialien gearbeitet. Bewegungsübungen zur Koordination der Grob und Feinmotorik nehmen ebenfalls einen Platz im Alltag ein.

3.2.1 Organisationsstruktur

Die Montessori-Grundschule kann je nach Landesverfassung 4-6-jährig sein. Schulträger kann ebenfalls wieder von Bundesland zu Bundesland verschieden (z. B. Stadt, Elterninitiative, Kirche) sein. In NRW sind Montessori-Schulen meist in städtischer Trägerschaft. Die äußeren Rahmenbedingungen, Berechnung der Lehrstellen, Stundentafel, Klassenfrequenz und finanzielle Zuwendungen unterscheiden sich nicht von den Regelschulen. Ein Schulgeld wir nur für Privatschulen bezahlt. Beim Übergang in die weiterführenden Schulen werden keine Prüfungen abgelegt. In Privatschulen können die Rahmenbedingungen variieren (vgl. www.montessori-deutschland.de/334.html).

Schülerinnen und Schüler arbeiten in jahrgangsgemischten Gruppen, Erst- und Viertklässler sind also gemeinsam in einer Gruppe. Dadurch soll nicht nur Individualität gefördert, sondern durch die Kooperation mit anderen, das soziale Miteinander gestärkt werden. Das Prinzip: Die Kleinen lernen von den Großen. In der Montessori-Pädagogik wird Individualität und Selbstständigkeit großgeschrieben. Daher wird man dort Frontalunterricht so gut wie nie finden. Im Gegensatz zur Regelschule erledigen nicht alle Kinder zur gleichen Zeit dieselben Aufgaben. Vielmehr soll in Einzelarbeit jedes Kind nach seinem persönlichen Wissensstand und Lerntempo arbeiten. (vgl. www.montessori.de 2018)

3.2.2 Der Lehrplan

Freiarbeit ist das Kernstück der reformpädagogischen Bildung Montessoris. Die Kinder wählen nach eigener Entscheidung, womit sie sich beschäftigen wollen. Das Montessori-Material, die kindgerechte Darstellung der Angebote und die gute Beobachtungsgabe des Lehrenden helfen dem Kind dabei, sich für ein Angebot zu entscheiden. Dann bestimmt das Kind weitgehend selbst den Arbeitsrhythmus und die Beschäftigungsdauer und auch, ob es allein oder mit einem Partner arbeiten, spielen oder lerne möchte. Diese freie Entscheidung des Kindes kommt von innen und wird nicht von den Lehrenden initiiert (vgl. www.montessori.de, 2018).

3.2.3 Lehrer und Leistungsbewertung

Das Schwerste ist es nach Aussage von Maria Montessori, dass ein Kind in erster Linie keine Hilfestellungen oder Maßregelungen eines Erwachsenen benötigt, sondern dessen Respekt vor seiner Würde als kleinen Menschen, der dabei ist sich selbst zu entfalten. Ein ausgeglichenes selbstbewusstes Kind braucht keine Bestätigung durch einen Erwachsenen. Es sollte sich aber sehr wohl am Erwachsenen orientieren können. Außerdem sollte der Erwachsene Vertrauen in das Kind haben und seine Fähigkeiten haben. Er muss dem Kind den Freiraum geben, den es für seine Entwicklung braucht. „Montessoris Beobachtungen zufolge ist es die Aufgabe von Pädagogen, Wissen dort zu vermitteln, wo es gefragt ist um den ‚Selbstaufbau des Kindes zu fördern und Kinder auf ihren Lernweg zu begleiten“ (Barz 2018, 70f). „Am Ende jeder Stufe fertigen die Schüler eine umfangreiche Arbeit an, die sie vor Publikum präsentieren. Bereits Grundschüler erarbeiten Referate und tragen sie der Klasse vor. Als „Zeugnisse“ erhalten die Schüler*innen die sehr differenzierten „Informationen zum Entwicklungs- und Lernprozess“ („IzEL“) ohne Noten. Sie entstehen in einem Prozess der Selbst- und Fremdeinschätzung und geben damit Sicherheit, was den eigenen Lernstand betrifft „(montessori-schule-wertingen.de, 2018).

4. Waldorf-Pädagogik

4.1 Rudolf Steiner

„Zweifellos gehört Rudolf Steiner zu den interessantesten und zugleich zu den umstrittensten Persönlichkeiten an der Schwelle zwischen 19. Und 20. Jahrhundert“ (Barz 2018, S. 87). Rudolf Steiner wurde 1861 als erstes Kind seiner Eltern in Kraljevec ‚Ungarn‘ (heute Kroatien) geboren (vgl. Thesing 2014, S. 209). „Er ist Begründer der Anthroposophie und der damit verbundenen Waldorfpädagogik“ (Thesing 2014, S. 208).

Von 1879 bis 1883 studierte er an der Technischen Hochschule in Wien und zu dieser Zeit unterrichtete er als Hauslehrer ein behindertes Kind (vgl. Thesing 2014, S. 208). In dieser Zeit glaubte er, bei sich „eine stark entwickelte Fähigkeit zu entdecken, eine vermeintliche, geistige Welt zu erfassen“ (Thesing 2014, S. 208). Mit 21 bekam er den Auftrag, Goethes naturwissenschaftliche Texte zu editieren (vgl. Thesing 2014, S. 208). Viele von Goethes Denkweisen lassen sich in den Schriften von Steiner finden. Ab 1897 arbeitete Steiner als Redakteur, Schriftsteller, Redner und Lehrbeauftragter in Berlin (vgl. Thesing 2014, S. 210). In den folgenden Jahren ging er auf Vortragsreise durch ganz Europa und schrieb seine wichtigsten Werke. 1913 gründete er die anthroposophische Gesellschaft, 1919 wurde die erste Waldorfschule eröffnet (vgl. Thesing 2014, S. 210). Rudolf Steiner starb im Alter von 64 Jahren (1925) in Dornach (vgl. Thesing 2014, S. 210). Über seinen Tod hinaus hat Rudolf Steiner sichtbare Spuren in der biologischen-dynamischen Landwirtschaft (Gütesiegel Demeter), die sich in der Öko-Bio-Welle im Markt etablieren konnte, hinterlassen (vgl. Barz 2018, S. 87) „Es gilt für die anthropologische Medizin mit ihren eigenen Kliniken, für die Steiner in Zusammenarbeit mit der Ärztin Ita Wegmann ganzheitliche Therapien und Arzneimittel entwickelte“ (Barz 2018, S. 87).

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Waldorfschulen vs. Montessori-Schulen. Modelle der Reformpädagogik
Hochschule
Fachhochschule Düsseldorf  (Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Erziehungswissenschaften
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V961892
ISBN (eBook)
9783346315199
ISBN (Buch)
9783346315205
Sprache
Deutsch
Schlagworte
waldorfschulen, montessori-schulen, modelle, reformpädagogik
Arbeit zitieren
Litza Feld (Autor), 2018, Waldorfschulen vs. Montessori-Schulen. Modelle der Reformpädagogik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/961892

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