Forschungsmethodik. Analyse und Bewertung ausgewählter forschungsmethodischer Zugänge


Hausarbeit, 2020

15 Seiten, Note: 1,3

Tricy Unger (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Qualitative Forschungsmethoden
2.2 Quantitative Forschungsmethoden
2.3 Gütekriterien

3. Darstellung ausgewählter Konzepte
3.1 Das Experiment – eine quantitative Methode
3.2 Das Experteninterview – eine qualitative Methode
3.3 Die Qualitative Inhaltsanalyse

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Nach vier Jahren bin ich nun am Ende meines Masterstudiums angelangt und stehe vor der finalen Aufgabe meine Masterarbeit anzufertigen. Häufig wird in diesem Zusammenhang sehr viel Zeit damit verbracht, sich Gedanken über das Thema zu machen oder auch Literatur im jeweiligen Themenfeld zu recherchieren. Ein wesentlicher Aspekt ist allerdings ebenfalls die Wahl der zu verwendenden Forschungsmethodik, wobei sowohl die Forschungsproblematik an sich als auch das verfügbare Wissen und geeignete Theorien berücksichtigt werden müssen. Aus diesem Grund soll dieses Assignment der Vorbereitung dienen und betrachten, welche Forschungsrichtungen vorhanden sind. Zudem sollen, basierend auf den ersten Vorüberlegungen hinsichtlich des Themas der Masterarbeit, erste konkrete Konzepte analysiert werden.

Das Primärziel dieses Assignments ist die Beantwortung der Forschungsfrage: „Welche Charakteristika weisen die Forschungsmethoden das Experiment, das Experteninterview und die qualitative Inhaltsanalyse auf?“. Ein Teilziel ist es, sowohl die qualitative als auch die quantitative Forschung zu erläutern. Ein weiteres Teilziel stellt die Darstellung von Gütekriterien und die damit verbundenen Anforderungen im Bereich der Forschung dar. Bei der Erarbeitung handelt es sich um eine literaturbasierte Analyse. Das Assignment ist in zwei Teile untergliedert, welche aufeinander aufbauen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen gelegt, indem zuerst der Forschungsprozess an sich und die Methodenwahl dargestellt werden. Im Anschluss erfolgt eine Beschreibung der qualitativen und quantitativen Forschung. In diesem Zusammenhang werden die wesentlichen Merkmale und der schematische Ablauf erläutert. Des Weiteren erfolgt eine Beschreibung der jeweiligen Vor- und Nachteile. Daran anschließend wird die Thematik der Gütekriterien erörtert und dabei Bezug auf die beiden Forschungsrichtungen genommen. Darauf aufbauend werden im zweiten Teil des Assignments drei ausgewählte Forschungsmethoden detailliert betrachtet. Zu Beginn wird die quantitative Methodik des Experiments vorgestellt. Daran anschließend erfolgt eine Beschreibung der qualitativen Vorgehensweise des Experteninterviews. Danach folgt die qualitative Inhaltsanalyse. Bei jeder der drei Ansätze findet einerseits die Erklärung der Wesensmerkmale und andererseits die Konkretisierung deren praktischer Relevanz an ausgewählten Forschungsarbeiten statt. Den Abschluss der Ausarbeitung bildet das Fazit. Im Rahmen dessen werden zuerst die gewonnen Erkenntnisse in Bezug auf die Forschungsfrage zusammengefasst. Danach erfolgt eine kritische Würdigung. Abschließend wird ein Ausblick erstellt, welcher einen Übertrag zur anzufertigenden Masterarbeit bilden soll.

2. Theoretische Grundlagen

Im zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen erörtert. Dabei erfolgt eine Charakterisierung der qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden. Zudem werden die individuellen Gütekriterien dargelegt.

Im Rahmen von Forschungsarbeiten sind sowohl ein strukturiertes Vorgehen als auch umfangreiche Vorüberlegungen von essenzieller Bedeutung. Dabei müssen sowohl die Forschungsproblematik an sich als auch das verfügbare Wissen und geeignete Theorien berücksichtigt werden (vgl. Pelka, 2018, S.101). Des Weiteren stellt die Wahl einer geeigneten Forschungsmethode einen wichtigen Meilenstein dar. „Als Forschungsmethoden werden in den Wissenschaften Verfahren und Analysetechniken bezeichnet, die zur Klärung von wissenschaftlichen Fragestellungen dienen.“ (von der Assen, 2016, S.133). Die Methodenauswahl hat einen erheblichen Einfluss auf den weiteren Ablauf des Forschungsprojektes. Hierbei kann zwischen der qualitativen und der quantitativen Forschung unterschieden werden (vgl. Staatz, 2016, S.45).

2.1 Qualitative Forschungsmethoden

Die qualitative Forschung ist besonders durch ihre flexible und meist nicht standardisierte Vorgehensweise gekennzeichnet. Die Daten werden dabei durch persönliche Fragestellungen generiert, welche aus vorrangig offenen Fragen bestehen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Hypothesen auf Basis der vorhandenen Daten und Konstruktion von Theorien. Es sollen neue Erkenntnisse sowohl in Bezug auf Verhaltensweisen und Einstellungen als auch hinsichtlich der Motive identifiziert werden. Ein weiteres Merkmal ist die kleine Stichprobengröße, welche aus bestimmen Fällen gezogen wird. Als Konsequenz dessen ist ihre Repräsentativität deutlich geringer. Die Datenauswertung erfolgt mithilfe von Verfahren, welche bestmöglich zur entsprechenden Zielsetzung passen. Die Datenstruktur weist dabei einen subjektiven Charakter auf und soll beleuchten, warum etwas so ist wie es ist (vgl. Unkel, 2020, S.196). Die Grundsätze der qualitativen Forschung sind die Subjektbezogenheit, die Verallgemeinerung, die alltägliche Umgebung, die Deskription und die Interpretation. Damit diese erfüllt werden können, gelten die Prinzipien der Offenheit, des Prozesscharakters, der Reflexivität, der Flexibilität, der Forschung als Kommunikation und der Explikation (vgl. van Venrooy, 2015, S.196-198). Der schematische Ablauf der qualitativen Forschung besteht aus fünf Phasen. Zu Beginn muss ein gewisses Vorwissen gesammelt werden. Darauf aufbauend wird die Fragestellung formuliert. Im Anschluss wird die Methodenwahl wie beispielsweise das qualitative Interview gewählt. Danach erfolgt die Datenerhebung, woran die Auswertung der Daten anknüpft. Hervorzuheben ist hierbei die Dynamik des Prozesses. Auf Basis der Daten erfolgt, wenn nötig, eine Rückkopplung, indem sowohl die Fragestellung als auch die Methodenwahl angepasst werden können. Dadurch sollen beispielsweise nicht bedachte Themenfelder berücksichtigt werden (vgl. Reinders/ Ditton, 2011, S.50). Die Vorteile der qualitativen Forschung liegen zum einen in einem tieferen Informationsgehalt durch die Vorgehensweise. Zum anderen können durch die Anpassungsfähigkeit der Methodik neue und unbekannte Sachverhalte identifiziert und integriert werden. Des Weiteren können durch die subjektive Sichtweise vollständige und realitätsnahe Informationen gewonnen werden. Nachteilig sind jedoch der hohe Kosten- und Zeitaufwand sowie die zeitintensive Datenauswertung. Ferner ist die Datenqualität stark von den Personen abhängig. Der Interviewer muss daher besondere Anforderungen, wie eine hohe Expertise oder auch psychologische und soziologische Kenntnisse, aufweisen (vgl. Berger-Grabner, 2016, S.118).

2.2 Quantitative Forschungsmethoden

Im Bereich der quantitativen Forschung wird eher eine theorieüberprüfende Forschungslogik angewandt. Bestehende und als gültig geltende Theoriehypothesen sollen überprüft und operationalisiert werden. Im Gegensatz zum induktiven Vorgehen der qualitativen Forschung wird deduktiv vorgegangen (vgl. Seeger, 2014, S.104). Somit werden neue Erkenntnisse basierend auf einer bekannten Grundgesamtheit gewonnen. Der Forschungsprozess folgt dabei einer strikten Logik und wird gemäß der vorangegangenen Planung durchgeführt. Diese Prozessstarre spiegelt sich ebenfalls in der Datengenerierung wider, wobei meist standardisierte Befragungen sowie Voll- oder Teilerhebungen durchgeführt werden. Diese sind durch repräsentative Stichprobengrößen gekennzeichnet. Der Fokus ist objektiv geprägt und beinhaltet das „Was“. Die Erhebungen finden weitestgehend in gleicher Art und Weise sowie unter gleichen Rahmenbedingungen statt. Die Daten sind numerisch und zahlenmäßig erfassbar und werden als Variablen behandelt. Mithilfe der mathematisch-statischen Auswertungsverfahren werden Wahrscheinlichkeitsaussagen zwischen den Variablen einer Grundgesamtheit getroffen. Aufgrund des standardisierten Vorgehens sind die Anforderungen an den Interviewer recht gering. Allerdings wird eine intensive und umfangreiche Vorbereitung benötigt (vgl. Unkel, 2020, S.195-196). Der schematische Ablauf kann in fünf linear verlaufende Phasen beschrieben werden. Zu Beginn wird die zu betrachtende Theorie benannt. Dieser Schritt ist sehr zeitintensiv, da vorab die Theorieformulierung und die Entscheidung zu ihrer Gültigkeit stattfinden. Danach erfolgt die Methodenauswahl. Damit die Messbarkeit sichergestellt ist, kommt es im Anschluss zur Definition der Operationalisierung. Nachfolgend werden die Daten erhoben. Den letzten Schritt bildet die Datenauswertung, mithilfe derer eine Aussage hinsichtlich der Gültigkeit der Theorie getroffen werden soll (vgl. Reinders/ Ditton, 2011, S.49). Einen wesentlichen Vorteil stellen die Objektivität und Vergleichbarkeit der quantifizierbaren Ergebnisse dar. Zudem ist die Auswertung durch die standardisierten Vorgehensweisen leichter. Daraus ergibt sich meist ein geringerer Zeitaufwand. Nachteilig ist allerdings der Mangel an Flexibilität, wodurch nicht individuell auf die Probanden eingegangen werden kann. Rückfragen bezüglich der Interpretation von Fragen sind nicht möglich. Ferner wird ein hohes Vorwissen bei Erstellung der Erhebungsinstrumente benötigt (vgl. Berger-Grabner, 2016, S.118). Überdies hinaus ergeben sich erhebliche Herausforderungen bei der Anwendung von praxisorientierten Themen wie beispielweise im Bereich von Unternehmen, da hier keine Laborbedingungen herrschen (vgl. Wulfert-Markert, 2017, S.71).

2.3 Gütekriterien

Damit die Ergebnisse und darauf basierende Schlussfolgerungen sowohl von quantitativer als auch qualitativer Forschung akzeptiert werden, müssen sie bestimmten Gütekriterien genügen. Gemäß dem Gabler Wirtschaftslexikon gelten sie als „Kriterien zur Beurteilung der Qualität der Daten, die bei einem Messvorgang erhoben wurden oder der Qualität von Analyseergebnissen“ (Gabler Wirtschaftslexikon - Gütekriterien, 2018). Aufgrund der unterschiedlichen Ziele und Charakteristika gibt es auch hier Unterschiede zwischen den beiden Forschungsansätzen.

Im Bereich der quantitativen Forschung gibt es in der Literatur weitgehende Einigkeit zu den gültigen Kriterien. Diese setzen sich aus der Objektivität, der Reliabilität und der Validität zusammen. Die Objektivität beschreibt den Grad der Unabhängigkeit der Messergebnisse von dem jeweiligen Forscher. Das Kriterium der Reliabilität bezieht sich hingegen nicht auf den Anwender, sondern die Wiederholung der Messvorgänge und somit auf die Reproduzierbarkeit von Messergebnissen. Das letzte Gütekriterium stellt die Validität dar. Dieses beschäftigt sich mit der Thematik, inwieweit tatsächlich die Variable mit dem Messinstrument erfasst wird, welches es messen soll (vgl. Berger-Grabner, 2016, S.161). Solch einen einheitlichen Kriterienkatalog gibt es hingegen im Gebiet der qualitativen Forschung nicht. Bis heute existiert in der Wissenschaft keine einheitliche Aussage, sondern eine Vielzahl von unterschiedlichen Sichtweisen. Eine mögliche Ursache dafür ist der individuelle Charakter der qualitativen Forschung. Dadurch können die quantitativen Kriterien nicht einfach übernommen werden, sondern bedürfen einer Anpassung an die jeweiligen Spezifikationen. Ein möglicher Ansatz ist der Kriterienkatalog von Lincoln und Guba aus dem Jahr 1985. Die Autoren legen den Schwerpunkt auf die Glaubwürdigkeit, welche sich zusammensetzt aus den Kriterien der Zuverlässigkeit, der Bestätigbarkeit, der Übertragbarkeit und der Vertrauenswürdigkeit (vgl. Hennemann, 2018, S.172-173). Ebenfalls weit verbreitet ist die Ansicht nach Mayring. Seiner Ansicht nach müssen sechs Kriterien zum Nachweis der Güte erfüllt sein. Zum einen ist dies die Verfahrensdokumentation, wodurch eine intersubjektive Nachverfolgbarkeit gewährleistet sein soll. Zum anderen ist die Nähe zum Gegenstand von enormer Bedeutung, da der Kontakt zu den Untersuchungsgegenständen die Basis der Forschung darstellt. Zudem nennt Mayring das Kriterium der Regelgeleitetheit, welche strukturierte Verfahrensregeln und eine systematische Bearbeitung umfassen. Ferner ist die kommunikative Validierung zu beachten, im Rahmen dessen die Probanden als denkende Subjekte betrachtet werden und sich daraus ein Dialog ergibt. Des Weiteren gilt es das Kriterium der argumentativen Interpretationsabsicherung zu erfüllen. Außerdem hat die Integration multipler Analysegänge eine positive Auswirkung auf die Qualität der Forschung, was sich im Kriterium der Triangulation widerspiegelt (vgl. van Venrooy, 2015, S.203).

3. Darstellung ausgewählter Konzepte

Innerhalb des dritten Kapitels werden drei ausgewählte Forschungsmethoden im Detail vorgestellt. Zu Beginn soll das Experiment erläutert werden. Danach erfolgt eine Darstellung des Experteninterviews. Den Abschluss bildet die qualitative Inhaltsanalyse. Bei jeder der drei Methoden soll außerdem die Relevanz an ausgewählten Forschungsarbeiten verdeutlicht werden.

3.1 Das Experiment – eine quantitative Methode

Das Experiment wird im Bereich der Forschung den quantitativen Methoden zugeordnet. Gemäß dem Gabler Wirtschaftslexikon ist das Experiment die „[p]lanmäßige Erhebung empirischer Sachverhalte zur Prüfung von Hypothesen. Dabei müssen mehrere Arten von Variablen unterschieden werden.“ (Gabler Wirtschaftslexikon – Experiment, 2018). Besonders häufig wird es im Bereich der Naturwissenschaften angewendet. Das Ziel von Experimenten ist immer abhängig vom jeweiligen Forschungshintergrund. Meist zielen diese darauf ab, bestehende Theorien und damit verbundene Erwartungen zu testen. Des Weiteren können sie auf situative Beschreibungen ausgelegt sein. Um die Ergebnisse zu verwenden, bedarf es der Erfüllung bestimmter Bedingungen. Damit eine spätere Übertragung auf die Grundgesamtheit möglich ist, muss die Repräsentativität der Situation als auch der Teilnehmer sichergestellt sein (vgl. Chlupsa, 2017, S.120). Die verwendete Hypothese muss, für das Forschungsproblem relevante, Variablen enthalten, welche über Kausalzusammenhänge miteinander in Verbindung stehen. Es wird sowohl zwischen unabhängigen Variablen, welche verursachende Faktoren darstellen, als auch abhängigen Variablen, welche bewirkende Faktoren sind, unterschieden. Die Variablen müssen jedoch isoliert voneinander beurteilbar sein. Bei den unabhängigen Faktoren ist zudem eine Variierung zu ermöglichen. Im Bereich der Experimente existieren verschiedene Arten. Es kann zwischen dem Laborexperiment, welches durch künstliche und konstante Bedingungen charakterisiert ist und dem Feldexperiment, welches in einer natürlichen Umgebung stattfindet, unterschieden werden. Ferner gibt es das Quasi-Experiment, welches eine Mischform der beiden vorherigen ist (vgl. Berger-Grabner, 2016, S.167-168). Ein weiteres Merkmal von Experimenten ist die Existenz von Störvariablen, welche Einfluss auf die Zusammenhänge der abhängigen und unabhängigen Variablen haben. Diese gilt es zu reduzieren oder zu kontrollieren. Eine Möglichkeit dafür stellt die Implementierung einer Kontrollgruppe dar (vgl. Reinders/ Ditton, 2011, S.79-81). Die in Kapitel 2.3 dargestellten Gütekriterien finden ebenfalls Anwendung. Innerhalb der Objektivität kann in die Durchführung, die Interpretation und die Auswertung unterschieden werden. Die Validität differenziert sich ebenfalls in Unterkategorien, welche sich auf den Inhalt, die Kriterien, die Übereinstimmung, die Vorhersage und die Aussage über Kausalzusammenhänge beziehen (vgl. von der Assen, 2016, S.135-137).

In der Praxis kann beispielhaft das aktuell laufende Pilotprojekt „Grundeinkommen“ vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung gesehen werden. Die Studie läuft über drei Jahre und beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf das Handeln und die Empfindungen der Probanden. Aus den eine Millionen Bewerbern/innen werden zuerst zufällig 20.000 Teilnehmer/innen für die Basisbefragung selektiert. Im Anschluss erfolgt ein Abgleich dieser Daten mit denen des Statistischen Bundesamtes, um den Grad der Verallgemeinerbarkeit ableiten zu können. Per Zufall werden aus dieser Gruppe im Anschluss 1.500 Teilnehmer/innen ausgewählt. Da sich diese in ihrer natürlichen Umgebung befinden und somit keine künstlichen und konstanten Bedingungen geschaffen werden, handelt es sich hierbei um ein Feldexperiment. Die Rückmeldungen und Zwischenergebnisse werden dabei in Form von sieben standardisierten Online-Fragebögen, welche über den gesamten zeitlichen Verlauf gestaffelt eingesetzt werden, dokumentiert. Damit Störvariablen reduziert werden können, wurde eine Vergleichsgruppe im Rahmen des Experimentes implementiert (vgl. Grundeinkommen, 2020, S.11).

[...]

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Forschungsmethodik. Analyse und Bewertung ausgewählter forschungsmethodischer Zugänge
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Veranstaltung
Projektwerkstatt
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V962674
ISBN (eBook)
9783346317247
ISBN (Buch)
9783346317254
Sprache
Deutsch
Schlagworte
forschungsmethodik, quantitaiv, qualitativ, experteninterview, gütekriterien, inhaltsanalyse, experiment, forschungsprozess
Arbeit zitieren
Tricy Unger (Autor:in), 2020, Forschungsmethodik. Analyse und Bewertung ausgewählter forschungsmethodischer Zugänge, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/962674

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