Der Trainingsraum als Klassenmanagementstrategie. Vor- und Nachteile eines pädagogischen Konzepts


Seminararbeit, 2020

25 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Themenbezogene Fall-/ Situationsschilderung

3. Problematisierung und vertiefende Fragestellungen

4. Bildungswissenschaftler Theoriehintergrund
4.1 Unterrichtsstörungen
4.2 Trainingsraum

5. Blick auf Forschungsstand und Befundlage

6. Diskurs möglicher Lösungsstrategien und Methoden

7. Einordnung in Bedingungen und Entwicklungen des Berufsfeldes Schule

8. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Ohne Frage gehören Unterrichtsstörungen zum Schulalltag. Sie können bis zu 60% einer Unterrichtsstunde ausmachen und verhindern somit, dass eine qualitative Unterrichtstunde stattfinden kann. Der Umgang mit ihnen zählt als eines der schwersten Aufgaben für Lehrkräfte, wobei sie auch ein Hindernis dafür sind, nicht nur einen guten Unterricht zu führen sondern auch SchülerInnen zu rücksichts- und respektvollen jungen Erwachsenen zu erziehen (vgl. Bründel & Simon, 2007).

Es gibt unterschiedliche Ansätze und Möglichkeiten mit denen LehrerInnen versuchen Unterrichtsstörungen engegenzuwirken und die Reaktionen sind vielfältig. Meistens wird der Name der Betroffenen gerufen und um Ruge gebeten, bei den nächsten Störungen werden sie ermahnt während die Stimme immer dringender wird. Bei weiteren Störung steigt der Frustrationsspiegel an und es kommt zu emotionalen Ausbrüchen. Dies ist jedoch Kontraproduktiv, denn „Druck erzeigt Gegendruck“ (ibid., S. 15). LehrerInnen die auf Störungen mit starkem Druch und Härte reagieren erzeugen damit nur einen noch größeren Konflikt, da sich die SchülerInnen nun gezwungen und kontrolliert fühlen. Es ist wichtig zu erwähnen das Unterrichtsstörung zu einem subjektiven Störungsempfinden zurückzuführen sind. Das bedeutet, jede Lehrkraft nimmt Störungen anders wahr: „Was den einen Lehrer stört, stört den anderen Lehrer nicht, und was die eine Lehrerin am Montagmorgen stört, stört sie vielleicht am Freitagmorgen, wenn die Nerven blank liegen“ (ibid., S. 13-14).

Obwohl es eine der schwierigsten pädagogischen Aufgaben ist in einer Klasse Disziplin herzustellen und aus Forschungen deutlich wird, dass Lehrkräfte Wissens- und Handlungsdefizite bei der Klassenführung vorzeigen, besteht in der Ausbildung in Deutschland ein Mangel in diesem Bereich (Keller, 2010). Als Grund für die mangelnde Behandlung des Themas führt Helmke (2014) an, dass in Deutschland unter Klassenführung oft nur der Umgang mit Störungen in Form von Ermahnungen, Strafen und Sanktionen verstanden werde. In internationaler Sichtweise werde jedoch von einem integrativen Ansatz gesprochen, der durch präventive, proaktive und reaktive Elemente gekennzeichnet sei (ebd.). Eine weitere Methode für den Umgang mit Unterrichtsstörungen ist das Trainingsraumkonzept. Das schon seit mehreren Jahren in vielen deutschen Schulen implementierte Konzept wird mit großer Beliebtheit in Schulen angewendet (vgl. ibid.) Vorteil dieses ursprünglich amerikanischen Konzeptes ist, dass sie die Aufmerksamkeit sowohl auf Regeln und Konsequenzen setzt, als auch auf Respekt und Unterstützung. Die Trainingsraummethode soll die SchülerInnen zum eigenverantwortlichen Denken und Handeln befähigen und LehrerInnen eine ruhigere Art und Weise bieten, mit Störungen umzugehen.

In diesem Projektbericht sollen die Vor- und Nachteile des Trainingsraumkonzeptes erforscht und untersucht werden. Dabei soll auch Bezug zu meiner persönlichen Erfahrung mit dem Time - Out Raum, welches vom Trainingsraumkonzept hergeht, erstellt werden. Deswegen wird zuerst eine Situationsschilderung präsentiert, das aus meinen Erfahrungen an einer Gelsenkirchener Gesamtschule hervorgeht. Danach wird das Thema problematisiert und eine Fragestellung konkretisiert. Weiterhin wird der theoretische Hintergrund präsentiert um zu verstehen, was überhaupt die Trainingsraummethode ist und aus welchen Schritten sie besteht. Anknüpfend soll der empirische Forschungsstand präsentiert werden um Vor- und Nachteile des Konzeptes anhand Studien zu erforschen. Anschließend werden mögliche Lösungswege und Methoden dargestellt mit einer Einordnung in die Bedingungen und Entwicklungen des Berufsfeldes Schule.

2. Themenbezogene Fall-/ Situationsschilderung

Neben dem Masterstudium hielt ich es für sinnvoll, erste Erfahrungen als Lehrerin zu sammeln. Natürlich gewinnt man einen Einblick in das Lehrerleben mit den Praktika und dem Praxissemester. Jedoch hat man dabei immer eine Lehrerin mit im Klassenraum und man fühlt sich nicht wie eine , echte’ Lehrerin, sondern eher eine Praktikantin. Somit hatte ich mich im Sommer 2019 an eine Stelle als Vertretungslehrerin für das Fach Englisch einer Gesamtschule in Gelsenkirchen beworben. Ich bekam die Stelle, folglich auch zwei Klassen des sechser Jahrgangs. Die Erfahrung als Vertretungslehrerin ist unvergleichlich mit den Erlebnissen der Praktika und des Praxissemesters.

Schon vor dem Start habe ich von Bekannten, die an derselben Schule tätig sind, mitbekommen das vor Allem eine zwei Klassen die mir zugeteilt worden ist, die schlimmste Klasse an der Schule sei. Das bestätigte sich leider direkt am ersten Arbeitstag. Ich wurde nicht ernst genommen, die SchülerInnen hörten mir nicht zu und machten die Kennenlernaufgabe nicht. In der zweiten Klasse war es nicht anders, aber das Kollegium vergewisserte mir, es liege nicht an mir, die Klassen seien bei allen Lehrern so. Ich nahm an, dass die SchülerInnen mich testeten, um zu gucken, wie ich reagiere und was meine Grenzen sind. Doch auch nach Monaten war die Situation nicht besser. Ich wusste, dass die SchülerInnen sich nicht nur bei mir so verhielten, jedoch belastete mich die Tatsache die Klasse nicht im Griff zu haben und keinen anständigen Unterricht führen zu können so sehr, dass ich aufgrund der Stresssituation nicht mehr gesundheitlich in der Lage war zu unterrichten. Somit nahm ich eine Auszeit, um mich mental auszuruhen. Nachdem ich wieder an der Schule war, motivierte ich mich, dass mein Vertrag ,zum Glück’ bald enden würde.

Im Kollegium suchten wir immer wieder nach neuen Möglichkeiten, mit den unruhigen und teilweise sehr respektlosen SchülerInnen umzugehen. Die Schule hatte schon einen TOR-Raum. Dieses leitet sich vom Konzept des Trainingsraums ab. Schüler in den TOR-Raum schicken zeigte sich in meinem Unterricht besonders effektiv. Die Lernenden erfahren eine direkte Konsequenz auf ihr störendes Verhalten im Unterricht, indem sie den Klassenverband temporär, maximal für eine Unterrichtsstunde verlassen müssen. Nicht nur bei Unterrichtsstörungen als Sanktion, sondern auch wenn SchülerInnen nicht in der Lage waren in der Klasse zu arbeiten schickte ich sie in den TOR-Raum damit sie dort in Ruhe und konzentriert arbeiten konnten. Nach der Stunde zeigten sie mir dann die erledigten Aufgaben und sie waren fast immer sehr gut bearbeitet. Mir ist aufgefallen, dass dieses Angebot auch für Kinder mit Förderbedarf sehr effektiv war. Schüler X ist einer mit sehr schwerem aggressivem Verhalten. Er unterbricht ständig die Lehrer, redet mit Mitschülern und stört allgemein immer den Unterricht. Er hat seine Sachen auch nie dabei und dementsprechend erledigt er auch die Aufgaben in der Klasse nicht. Als ich dann in einer Stunde zu ihm ging und fragte wieso er denn nicht die Aufgaben mache, sagte er könne sich nicht konzentrieren. Ich fragte ihn ob er zum TOR­Raum gehen wolle und er stimmte zu. So ging er mit dem Arbeitsblatt und seinem Etui dorthin. Nach der Stunde, als er zurückkam, zeigte er mir seine Aufgaben und alles war richtig bearbeitet. Die Aufsicht im Tor-Raum schrieb auf einen Zettel, dass Schüler X sehr gut und eigenständig gearbeitet habe. Dieser Vorfall wiederholte sich einige Male und zeigte sich effektiv für ihn. Leider war das nicht der Fall bei anderen Lehrkräften im Kollegium, so dass einige den TOR-Raum sehr wenig nutzen und wenn überhaupt nur bei Sanktionen.

Schon vor meiner Stelle als Vertretungslehrerin habe ich im Praxissemester an einer Essener Gesamtschule das Trainingsraumkonzept kennengelernt. Hier wurden SchülerInnen, die dreimal verwarnt wurden als Sanktion in den Trainingsraum geschickt. Die Methode schien bei den älteren Klassen aber nicht gut anzukommen. SchülerInnen gehen ohne Begleitung aus dem Klassenraum und da entsteht die Frage, ob sie denn dann auch wirklich dort ankommen, zudem sie auch kein Zuweisungszettel oder ähnliches bekommen. Ein Beispiel: die Englischlehrerin eines G-Kurses der 10. Klasse soll für die Stunde auch die E-Kurs SchülerInnen unterrichten. Eine Schülerin, die wiederholt den Unterricht stört wird mit einem anderen Schüler aus gleichen Gründen in den Trainingsraum geschickt. Nach mehrmaliger Verweigerung und respektlosem Verhalten soll ich als Praxissemesterstudierende sie begleiten und sicherstellen, dass sie wirklich dorthin gehen. Erneut meine die Schülerin „ich geh da jetzt eh nicht hin ist mir doch egal“ und meinte zu mir „Sie müssen uns nicht begleiten!“ Im Endeffekt sind sie natürlich zum Trainingsraum gegangen, ich fragte mich aber was passiert wäre, wenn ich nicht als Begleitung dabei gewesen wäre. Durch Auseinandersetzung mit Literatur zum Thema Trainingsraum, habe ich erfahren, dass die Beispiele hier nicht dem ursprünglichen Trainingsraum identisch sind. Der Time Out Raum sollte ursprünglich das Thema dieses Forschungsberichts werden, jedoch geht diese vom Trainingsraum hervor und es gibt keine Fachlitertur oder Forschungen zu einer Methode die sich Time Out Raum nennt. Daher wurde das Thema geändert zum Trainingsraum. Trotzdem soll Bezug zu meinen Erfahrungen mit dem Time Out Raum gezogen werden.

3. Problematisierung und vertiefende Fragestellungen

Bevor in den nächsten Kapiteln eine detaillierte und vertiefte Auseinandersetzung mit den Theorien und dem empirischen Stand zu dem Trainingsraum Konzept dargestellt wird, soll in diesem Kapitel eine kurze und griffige Einleitung in das Thema folgen. So soll eine Fragestellung formuliert und präsentiert werden.

Das Fehlen an effizienten Klassenmanagementstrategien überfordert viele Lehrkräfte und verbindet den Beruf mit Stress und Belastung. Die Forschungen zur Lehrergesundheit (Schaarschmidt 2006a, 2006b) sowie die Forschung zum Burnout (Barth, 2006) zeigen, dass ein wichtiger Grund für Burnout und Frühpensionierung von Lehrkräften in Problemen der Klassenführung liegt. Jedoch wirken sich Unterrichtsstörungen nicht nur auf die Psyche der Lehrperson aus, sondern beeinflussen auch die Unterrichtsqualität in dem sie die aktive Lernzeit im Klassenraum minimieren. Demnach ist es äußerst wichtig, effektive Strategien des Klassenmanagements zu kennen, denn nur dadurch können Lehrkräfte dazu beitragen, dass Unterrichtsstörungen vermieden werden. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Prävention und Intervention.

Hier kommt das Konzept des Trainingsraums zu Sicht. Denn wenn SchülerInnen trotz Ermahnungen weiterhin den Unterricht stören, kann der Trainingsraum als eine Auszeit aus dem Unterricht dienen (Keller 2010, S. 65). Das Konzept wurde erstellt von Ed Ford (vgl. 1994, 1997) und wird auch als Arizona-Modell bezeichnet, weil es in Phoenix/Arizona initiiert wurde. Sie ist seit ungefähr 2000, also 20 Jahren schon, in vielen Schulen in Deutschland implementiert (Bründel/Simon 2007: 9). Das Ziel dieses Modells ist es, die SchülerInnen für ihr Verhalten verantwortlich zu machen, um so eine erneute Störung in der nächsten Stunde zu verhindern: Stichwort Selbstreflexion. Jedoch zeigt sowohl die Literatur als auch eigene Erfahrung an Schulen, dass nicht alle Lehrkräfte für dieses Konzept sind. Auch wenn es an Schulen implementiert ist, gibt es immer wieder LehrerInnen, die den Trainingsraum nicht nutzen. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass die Schule, an der ich Tätig bin, nicht die Bezeichnung Trainingsraum sondern „Time-out Raum“ verwendet. Es kann gesagt werden, dass beide im Grundkern identisch miteinander sind. Budde (2014, S. 211) erklärt, dass der Trainingsraum ein Time-out Instrument sei.

Aus den oben genannten Erfahrungen und bildungswissenschaftlichen Hintergründen ist es demzufolge sinnvoll und klug, sich mich dem Konzept des Trainingsraumes auseinanderzusetzen. Für dieses Projektbericht formulieren sich somit die folgenden Fragen aus:

In Anlehnung des oben kurz angerissenen theoretischen Hintergrunds stellen sich für den vorliegenden Projektbericht und der Thematik folgende Fragestellungen heraus:

1. Ist es sinnvoll, SchülerInnen aus dem Unterrichtsgeschehen komplettrauszuschicken?
2. Fördert das Konzept wirklich die Eigenverantwortlichkeit und Selbstreflexion?
3. Ist das Konzept sowohl für Lehrkräfte als auch für die SchülerInnen ein Gewinn?

Schließlich entwickelt sich für dieses Projektbericht diese Frage:

Welche Vor- und Nachteile hat die Trainingsraummethode?

Um diese Frage zu beantworten soll im nächsten Kapitel auf den theoretischen Hintergrund eingegangen werden bevor dann empirische Befunde ausgeführt werden. Zudem möchte ich mögliche Lösungsstrategien und Methoden darstellen und diskutieren. Schließlich folgt eine Einordnung des Themas in die Entwicklung des Berufsfelds Schule.

4. Bildungswissenschaftler Theoriehintergrund

4.1 Unterrichtsstörungen

Sich mit dem Thema Trainingsraum auseinandersetzen heißt sich auch mit dem Thema Unterrichtsstörung auseinanderzusetzen. Jedoch zeigt sich die Komplexität des Themas schon damit, dass es schwer ist eine Definition für ,Unterrichtsstörungen’ zu finden. Da sie in den verschiedensten Situationen auftreten und unterschiedlichste Auslöser und Arten haben können, ist es schwer eine ganzheitliche Definition zu formulieren. Wenn verschiedene Definitionen behandelt werden, fällt auf, dass es sich um eine Frage der subjektiven Wahrnehmung und Bewertung handelt. Während einige Lehrerinnen etwas als , Störung’ bezeichnen, fällt es anderen gar nicht auf. Winkel (2005, S.29) definiert Unterrichtsstörungen als etwas, das vorliegt, wenn „[...] Unterricht gestört ist, d.h. wenn das Lehren und Lernen stockt, aufhört, pervertiert, unerträglich oder inhuman wird [.]“. Auch hier wird deutlich, dass es sich um eine subjektive Wahrnehmung handelt, denn auch Unerträglichkeit ist von der Person abhängig. Biller (1979, S.28) erweitert diese Definition und beschreibt Unterrichtsstörungen als „alles, was den Prozess oder das Beziehungsgefüge von Unterrichtssituationen unterbricht oder unterbrechen [.] könnte.“ Somit bezieht er auch die potenziellen Störungen mit in seine Definition ein.

Die Auslöser der Störungen können von Lernenden, Lehrkräften oder von äußeren Ereignissen (wie z.B. Baustellenlärm, plötzlicher Schneefall) ausgelöst werden. Dies ist ein Aspekt, dass die meisten LehrerInnen nicht bemerken, denn aus der Perspektive der Lehrkräfte „[.] werden Störungen nahezu ausschließlich als unangemessenes Schülerverhalten wahrgenommen [...]“ (vgl. Lohmann 2003, S. 16). Nolting (2012, S.16ff) gibt jedoch drei Blickrichtungen für die Ursache von Unterrichtstörungen an: die Schule als Institution, die SchülerInnen und das Verhalten der LehrerInnen. Es ist wichtig ist es sich im Klaren zu sein, dass LehrerInnen und SchülerInnen unterschiedliche Erwartungen, Normenvorstellungen und Bewertungen haben, daher ist sind „[.] Konflikte in der Natur der Institution Schule“ und auch ein „[.] fester Bestandteil des Lehrerberufes“ (ebd.). Jedoch weist er auch auf die Tatsache hin, dass unterschiedliche Schulen, sogar unterschiedliche Klassen und Fächer eine andere Störungsrate zeigen (ebd.). Somit ist die institutionelle Erklärung von Unterrichtsstörungen nicht ausreichend. Wenn SchülerInnen als Ursache betrachtet werden, kann gesagt werden das es eine Vereinfachung wäre Störungen als ein individuelles Problem zu sehen. Sowohl situative Faktoren wie zum Beispiel die Unterrichtsform, als auch interpersonale Faktoren haben Einfluss auf den Unterricht.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Der Trainingsraum als Klassenmanagementstrategie. Vor- und Nachteile eines pädagogischen Konzepts
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V966026
ISBN (eBook)
9783346314932
ISBN (Buch)
9783346314949
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trainingsraum, Bildungswissenschaften, Biwi, Erziehung, Unterricht, Unterrichtsstörungen, Disziplinierung, Maßnahmen
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Der Trainingsraum als Klassenmanagementstrategie. Vor- und Nachteile eines pädagogischen Konzepts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/966026

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