Der Einfluss der Industrie 4.0 auf das Controlling


Hausarbeit, 2020

25 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

1. Inhaltsverzeichnis

I . Abbildungsverzeichnis

II . Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen des Controllings
2.1 Instrumente des Controllings
2.2 Strategisches und operatives Controlling

3 Industrie 4.0
3.1 Definition
3.2 Komponenten und Technologien der Industrie 4.0
3.3 Chancen & Risiken der Industrie 4.0
3.3.1 Chancen für Unternehmen in der Industrie 4.0
3.3.2 Risiken für Unternehmen in der Industrie 4.0

4 Controlling und Industrie 4.0
4.1 Auswirkungen auf die Aufgaben & Instrumente des Controllings
4.1.1 Auswirkungen auf das operative Controlling durch Industrie 4.0
4.1.2 Auswirkungen auf das strategische Controlling durch Industrie 4.0
4.2 Auswirkungen auf das Kompetenzprofil eines Controllers

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

I. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Zielsystem, Controlling-System und Teilsysteme des Controllings

Abbildung 2: Komponenten der Industrie 4.0

Abbildung 3: Kompetenzanforderungen Controller Industrie 4.0

II. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland kann im Grunde nur durch Innovationen sichergestellt werden, indem wir an den wesentlichen Trends der Weltwirtschaft teilhaben. Hier ist ganz besonders wichtig, dass wir die sogenannte Industrie 4.0- Entwicklung gestalten.“- Angela Merkel1

Die Aussage unserer aktuellen Bundeskanzlerin im Jahre 2015 zeigt, wie wichtig die Digitalisierung in Bezug auf die Weltwirtschaft für die Bundesregierung ist. Der Fort­schritt von Technologien spielt nicht nur für die Produktion von Konsumgütern eine Rolle, sondern beeinflusst auch die Steuerung und Kontrolle verschiedener Geschäfts­prozesse innerhalb von Unternehmen. Der Fokus wird demnach verstärkt auf die Ent­wicklung hin zu einer neuen industriellen Revolution gelegt, welche sich mit der Ver­netzung intelligenter Maschinen, dem selbständigen Fertigungsprozess sowie der Un­terstützung von Service-Robotern beschäftigt.2

Die Aufwärtsbewegung auf digitaler Ebene wird auch die betriebswirtschaftlichen Strukturen von Unternehmen grundlegend verändern. Besonders in der Unterneh­menssteuerung wird ein starker Umbruch erwartet, welcher sich auf das Controlling sowie das Kompetenzprofil eines Controllers auswirkt.3 Die folgende Arbeit befasst sich mit der Bedeutung einer Industrie 4.0 für das Controlling. Hierbei wird erklärt, inwiefern sich die technischen Neuerungen auf die Unternehmenssteuerung auswirken und wie die Fortentwicklung der Digitalisierung das Berufsbild eines Controllers mit all seinen Kompetenzen verändert. Zunächst wird deshalb speziell auf das Controlling eingegan­gen, indem der Begriff an sich näher beleuchtet wird. Im zweiten Kapitel dieser Arbeit werden die Fragen der verschiedenen Instrumente des Bereiches und die eigentlichen Kernaufgaben eines Controllers erörtert. Im Anschluss erfolgt die Aufarbeitung der In­dustrie 4.0, welche durch die Merkmalsbestimmung eingeleitet sowie durch das Auf­zeigen von Chancen und Risiken abgeschlossen wird. Daraufhin können die beiden Elemente Controlling und Industrie 4.0 miteinander verbunden und die Hauptprozesse auf mögliche Neuerungen analysiert werden. Steigen die Anforderungen in diesem Unternehmensbereich? Welche Herausforderungen kommen auf die Controller zu und ist die Industrie 4.0 in der Lage, das Controlling wirklich zu revolutionieren? Die Ergeb­nisse werden in den folgenden Kapiteln erarbeitet und in einem abschließenden Fazit vorgestellt.

2 Grundlagen des Controllings

Als erstes wird in diesem Kapitel der Begriff des klassischen Controllings erklärt. Dies ist ein wichtiger Schritt, um im Nachgang den Einfluss der Industrie 4.0 auf die ausge­übten Steuerungsfunktionen eines Unternehmens zu erläutern. Des Weiteren sollen die gängigen Controllinginstrumente sowie deren Funktionen aufgeführt werden, wo­durch die Grundlage für den weiteren Verlauf der Arbeit geschaffen wird. Darüber hin­aus werden die Begriffe des strategischen und operativen Controllings als Teilelemente der Planung noch einmal näher erläutert.

Controlling kann als ein untergeordnetes System der Unternehmensführung angese­hen werden, welches mit Hilfe der Planung, Kontrolle sowie der korrespondierenden Informationsversorgung die Steuerung eines Unternehmens koordiniert. Die Unter­nehmensführung wird durch diese Elemente maßgeblich unterstützt und das Control­ling trägt nachhaltig zum Erfolg der Firma bei.4

Die International Group of Controlling (IGC) beschreibt die Aufgaben, mit denen sich das Controlling auseinandersetzt, wie folgt. Zu den Aufgaben gehören die umfangrei­che Unterstützung des Unternehmens bei den Managementprozessen, die Zielfindung und Planung sowie die Analyse der aktuellen als auch zukünftigen Chancen und Risi­ken. Die Abstimmung und Integration von Zielen der gesamten Unternehmensbereiche dient der Bestimmung einer übergeordneten Zielsetzung, welche die Definition und Verfolgung von Kennzahlen sowie das Sicherstellen der Qualität von Daten im Auge behält. Die Erfüllung der einzelnen Teilaufgaben führen schlussendlich zu dem Ergeb­nis, dass der Erfolg des Unternehmens gewährleistet ist.5

2.1 Instrumente des Controllings

In der Vergangenheit war der Wandel im Bereich Controlling stets präsent. Während der Jahrtausendwende tauchten neue Begriffe wie „e-business“ oder „e-controlling“ in der Fachliteratur auf und sorgten bei Controllern für eine gewisse Unsicherheit.6 Somit existierte schon früher eine latente Angst in den Köpfen der Angestellten, dass ihre Jobs womöglich bald durch Computer oder spezielle Automatismen ersetzt werden könnten. Die digitale Transformation zeigt jedoch, dass Controller keine passive Stel­lung in ihr einnehmen, sondern in neuen Aufgabenfeldern und Instrumenten wachsen können.7

Um dies aufzeigen zu können, werden in diesem Kapitel die Hauptinstrumente sowie Aufgaben eines Controllers ermittelt. Im Laufe der Zeit haben sich drei große Hauptfel­der an Instrumenten herauskristallisiert, welche trotz unterschiedlicher Branche, Länder als auch Unternehmensgrößen im Allgemeinen anwendbar sind. Hierzu gehört zum einen die Planung, welche sich nochmals in die strategische und operative Planung unterteilt. Forecasts sind ebenfalls dem Bereich der Planung zuzuordnen. Das zweite große Aufgabengebiet ist das Reporting. Schnelle Key-Metrics, sogenannte Flash­Reports, Monats- sowie Quartalsberichte und Sonderauswertungen zählen zu den Be­richterstattungsaufgaben eines Controllers. Der dritte Aufgabenbereich eines Control­lers widmet sich der Entscheidungsunterstützung. Die Angestellten in diesem Gebiet sollen mit Hilfe ihrer Ergebnisse die Unternehmensführung bei Investitionsentschei­dungen sowie bei der entscheidungsorientierten Kostenrechnung maßgeblich unter­stützen. Dieser Prozess kann auch als Analyse und Steuerung betitelt werden.8

Somit erkennt man die Tendenz, bei der die Rolle des Controllers als eine Art Mana­gementpartner gesehen wird. Der Schwerpunkt der Aufgabenbereiche reicht von der Erstellung der Zahlen bis hin zur Beratung von Führungskräften.9 Wissenschaftliche Studien belegen, dass Controller noch stärker in den Entscheidungsprozess eingebun­den sein möchten. Sie wollen sich vom Lieferanten für Zahlen zu einem internen Bera­ter entwickeln, sind hauptsächlich jedoch noch mit der Erstellung von Zahlen, der Bud­getierung sowie der Planung im Rahmen des Berichtswesens verantwortlich.10

Nach der Einführung in die Industrie 4.0 werden nun die drei Hauptinstrumente Pla­nung, Reporting und Steuerung hinsichtlich der einhergehenden Veränderungen ana­lysiert. Der Einfluss der digitalen Transformation auf die Controlling-Hauptprozesse sowie die notwendigen Anpassungen, die getroffen werden müssen, werden in Kapitel 4.1 ausgearbeitet.

2.2 Strategisches und operatives Controlling

In diesem Kapitel werden die Begriffe strategisches sowie operatives Controlling im Gesamtkonstrukt näher erläutert. Im späteren Verlauf der Arbeit werden die Herausfor­derungen als auch Perspektiven, welche sich durch die digitale Transformation erge­ben, für diese Bereiche klar definiert. Die nachfolgende Abbildung soll als Hilfestellung dienen, um die Begriffe im Kontext aufarbeiten zu können.

Ein erfolgreiches Unternehmen kann nur dann ein solches sein, wenn es sich intensiv mit seinen Zielen auseinandersetzt. In der Regel kann ein Betrieb sein Bestreben in langfristige und kurzfristige Ziele unterteilen. Ein langfristiges Hauptziel ist im Grund­satz die ökonomische Nachhaltigkeit, welche zur Folge hat, dass die Existenz des Un­ternehmens in der Zukunft gesichert ist. Um dieses Ziel zu erreichen, muss das Unter­nehmen anpassungsfähig auf Veränderungen jeder Art reagieren. Hierbei ist es wichtig das Unternehmensumfeld zu analysieren und die externen Chancen und Risiken mit den eigenen Stärken und Schwächen abzugleichen.11 12 Der Wert, der durch die unter­nehmerischen Stärken in Bezug auf die Chancen des Marktes gebildet wird, kann Er­folgspotenzial genannt werden. Das strategische Controlling kümmert sich als zustän­diger Controlling Bereich um die Sicherung dieses Potenzials und um die Ermittlung des Unternehmenswertes. Das operative Controlling hingegen beschäftigt sich mit den kurzfristigen Zielen. Hierzu zählt der Gewinn als auch die Liquidität. Der Gewinn wird durch die Teilbereiche der Bilanz- und Erfolgsrechnung aus dem externen Rech­nungswesen sowie der Kosten- und Leistungsrechnung aus dem internen Rechnungs­wesen ermittelt. Für die Kontrolle und Berechnung der Liquidität wird sowohl die Finan- zierungs- als auch die Finanzrechnung hinzugezogen. Der Cash-Flow ist der hieraus resultierende Wert, der als Indikator für die Liquidität eines Unternehmens herangezo­gen werden kann.13

Das strategische und das operative Controlling sind beides entscheidende Positionen in einem Unternehmen. Doch wie werden sie in der Zukunft gestaltet? Inwieweit greift der technologische Fortschritt in diese Prozesse ein und wird er sie sogar ersetzen?

3 Industrie 4.0

Im nun folgenden Kapitel stelle ich die digitale Transformation, die in den obenstehen- den Kapiteln des Öfteren eine Erwähnung findet, genauer vor. Die vierte industrielle Revolution, welche sich durch die rasch ausbreitende Vernetzung und Digitalisierung auszeichnet, bringt, wie seine Vorgänger auch, fundamentale technische Fortschritte mit sich, die die Produktion sowie die Prozesse innerhalb von Unternehmen verändern. Diese Fortentwicklung ist meist positiv und hat in der Regel einen Produktivitätszu­wachs zur Folge. Dies bedeutet, dass eine größere Stückzahl in kürzerer Zeit zu einem geringeren monetären Aufwand produziert werden kann. Der Zuwachs an Produktivität ist das Ergebnis einer stetigen Optimierung von Steuerung und Organisation.14

3.1 Definition

Im Rahmen der High-Tech-Strategie der Bundesregierung wurde auf der Messe Han­nover der Begriff Industrie 4.0 das erste Mal verwendet. Es gilt als eines von zehn Zu­kunftsprojekten der deutschen Regierung, weswegen auch ein eigenes Ministerium die Leitung der Forschungsfragen der Industrie 4.0 übernimmt. Zuständig hierfür ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung.15

Als Synonym für die vierte industrielle Revolution, ist das Hauptmerkmal der Industrie 4.0 die Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen. Vorausgegangen sind der aktu­ellen Revolution drei weitere, die allesamt fundamentale Veränderungen innerhalb von Produktion und Arbeitsorganisation mit sich gebracht haben. Die Erste große Revoluti­on begann durch die Erfindung der Dampfmaschine, welche den Anfang der Mechani­sierung darstellt, Ende des 18. Jahrhunderts. Anfang des 20. Jahrhunderts brachte die Einführung der Elektrizität innerhalb der Produktion die Welle der zweiten industriellen Revolution. In produktionstechnischer Hinsicht begann zu diesem Zeitpunkt die Mas­senproduktion, welche mit Hilfe von Fließbändern sowie vereinheitlichten Abläufen erreicht wurde. Eine massive Steigerung der Produktivität war somit eine logische Fol­ge dieser Neuordnung. Vor Allem betroffen von den starken Veränderungen waren die Elektro-, Chemie- und Automobilindustrie. Momentan ist der Zustand im Übergang zwi­schen dritter und vierter Stufe einzuordnen. Die dritte industrielle Revolution ist circa 1960 angelaufen und durch eine hohe Automatisierung von Produktionsprozessen ge­kennzeichnet, welche durch hohe Rechenleistungen von Maschinen als auch Anlagen gefördert wurde. Ein vermehrter Einsatz von Leistungselektronik als auch ein immer besser werdendes Verständnis von informations- und datenverarbeitender Hard- und Software schaffen in dieser Zeit die Grundlage. Allgemein lässt sich sagen, dass sich im Laufe der Jahrhunderte die zentralen Organisationsstrukturen immer mehr in die Richtung von dezentral gesteuerten Formen gewandelt haben.16

Die Industrie 4.0 ist nun ein weiterer Schritt in dieser Entwicklung, welche sich als eine neue Stufe von Selbstorganisation und dezentraler Steuerung der gesamten Wert­schöpfungskette eines Produktlebenszyklus definiert.17 Da sich die Gesellschaft mitten in der vierten industriellen Revolution befindet und diese Zeit noch von andauernder Umgestaltung sowie Erforschung geprägt ist, existieren in der Literatur eine große Menge an unterschiedlichen Definitionen.18 Nach dem Forschungsprojekt der deut­schen Bundesregierung kann eine aussagekräftige Definition erörtert werden, da in diesem Vertreter der Wirtschaft, Wissenschaft als auch der Gewerkschaften zusam- menkommen.19

In dieser Definition wird die Industrie 4.0 als solche beschrieben, die sich durch eine zukunftsorientierte Organisation auszeichnet. Die Steuerung der Wertschöpfungskette, welche sich auf alle Stufen einer Produktion von Produkten bezieht, ist ebenso avant­gardistisch geprägt. Der Lebenszyklus eines Produktes soll sich demnach immer mehr auf individualisierte Kundenwünsche anpassen und erstreckt sich von der Idee zur Fer­tigung, über den Vertrieb bis hin zum Recycling des Produktes. Angepasste Dienstleis­tungen sind ständige Begleiter dieser Zyklen, welche nur durch die Bereitstellung von Informationen in Echtzeit möglich sind. Im Grunde soll der ganze Prozess durch einen permanenten Austausch zwischen Mensch, Maschinen, Anlagen sowie von den Pro­dukten selbst, verbessert werden. Die Vernetzung von Maschinen und der gleichzeiti­gen Ausspielung von Daten, fördert den Wertschöpfungsfluss und versucht ihn in jeder Zeit zu optimieren.20

3.2 Komponenten und Technologien der Industrie 4.0

Um nach der allgemeinen Definition ein elementares Verständnis für die Industrie 4.0 aufzubauen, ist es notwendig, eine Übersicht über die wichtigen Technologien und Komponenten aufzuzeigen. Somit wird in diesem Kapitel die Struktur der vierten in­dustriellen Revolution erläutert. Folgende Abbildung soll als Hilfestellung dienen.21 22 23 24

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Komponenten der Industrie 4.021

[...]


1 IVC, 2015, S.1.

2 BMWI, o.J., o.S.

3 Vgl. Losbichler, 2016, S.45-46.

4 Vgl. Horvath, 2002, S.141.

5 Vgl. IGC, 2013.

6 Vgl. Losbichler, 2016, S.46.

7 Vgl. Haucap, 2019, o.S.

8 Vgl. Losbichler, S.46 - 47.

9 Vgl. IGC, 2013.

10 Vgl. Waniczek, 2014.

11 Vgl. Baum, 2013, S. 11.

12 Vgl. ebd., S. 9.

13 Vgl. ebd., S. 11 - 12.

14 Vgl. Sejdic, 2015, S.132-133.

15 Vgl. BMBF, o.S.

16 Vgl. Lanza, 2017, S. 89.

17 Vgl. Ebd.

18 Vgl. ICV, 2015, S.4.

19 Vgl. BMWI: Plattform-i4.0: Hintergrund zur Plattform Industrie 4.0.

20 Vgl. BMWI: Plattform-i4.0: Was ist Industrie 4.0?.

21 Vgl. Siepmann, 2016, S.22.

22 Vgl. Siepmann, 2016, S.23.

23 Vgl. VDI/VDE Gesellschaft, 2013, S.2

24 Vgl. Siepmann, 2016, S.23.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss der Industrie 4.0 auf das Controlling
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management
Note
2,0
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V967230
ISBN (eBook)
9783346315823
ISBN (Buch)
9783346315830
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Controlling Industrie 4.0
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Der Einfluss der Industrie 4.0 auf das Controlling, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/967230

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der Einfluss der Industrie 4.0 auf das Controlling



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden