Stressreduzierende Effekte von Waldbaden bei jungen Erwachsenen

Eine systematische Übersicht


Seminararbeit, 2020

27 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Methodik
2.1 Suchstrategie
2.2 Einschlusskriterien
2.2.1 Versuchspersonen
2.2.2 Intervention
2.2.3 Vergleiche
2.2.4 Ergebnisse
2.2.5 Studientyp
2.3 Studienselektion
2.4 Beurteilung der Literatur

3 Ergebnisse
3.1 Angenehme ländliche Bilder senken Blutdruck signifikant
3.2 Waldbaden in einem immergrünen Laubwald senkt Cortisolspiegel und pro-inflammatorisches Niveau signifikant
3.3 Waldbaden senkt Cortisolspiegel und zerebrale Aktivität signifikant
3.4 Waldbaden in einem jungen Nadelwald senkt Pulsfrequenz und Blutdruck signifikant und zeigt signifikant positive Effekte auf Herzratenvariabilität
3.5 Waldbaden in einem naturbelassenen Laubwald senkt Pulsfrequenz, Blutdruck und Cortisolspiegel signifikant
3.6 Waldbaden reduziert Blutdruck und steigert die Zufriedenheit, wenn Probanden keine zusätzlichen Aufgaben erfüllen mussten_
3.7 Waldbaden reduziert Speichelamylaseaktivität
3.8 Integration der Forschungsbefunde

4 Diskussion
4.1 Prinzipielle Diskussion der eingeschlossenen Literatur
4.2 Limitationen dieser systematischen Übersicht

5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang
Übersicht der einbezogenen Studien
Übersicht der ausgeschlossenen Studien
CONSORT 2010-Checkliste

1 Einleitung

Märchen, speziell die Märchen der Brüder Grimm, üben eine große Faszination auf uns Menschen aus (Frey, 2017). In etwa der Hälfte der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm spielt dabei der Wald eine wichtige Rolle. Seit jeher gilt er als mythologischer Lieblingsort der Deutschen (Springer, o. D.). In Märchen, aber auch unabhängig davon, ist der Wald sowohl negativ als auch positiv konnotiert. Er gilt zum einen als Ort der Gefahr und der Rechtlosigkeit, als etwas schauriges. Dort lauern Bedrohungen wie Hexen, Räuber oder wilde Tiere. Er ist oft mit einer Notlage oder Aufgabe verbunden, die die Hauptfiguren lösen müssen. Aber auch gütige Helfer befinden sich dort. Bedrohung und Geborgenheit liegen im Wald also dicht beieinander. Es geschieht im Wald weiter häufig eine Bewährung und Umwandlung in eine neue Stufe persönlicher Reife. Die Hauptfiguren, die aus dem Wald herausfinden, haben sich ihrer Notlage meistens erfolgreich gestellt. Infolgedessen nahm ihre Lebensenergie und ihr Lebensglück zu (Springer, o. D.). Die Effekte des Waldes unter anderem auf das Lebensglück der Menschen rückte in der vergangenen Zeit auch immer mehr in den Fokus der gesundheitspsychologischen und klinisch-psychologischen Forschung (zum Beispiel Kamioka et al., 2012; Karim et al., 2020). Dies basiert zum einen auf den oben genannten Punkten, andererseits auch darauf, dass Menschen einen Ausgleich von ihrem hektischen Alltag möchten. Im Wald finden sie Ruhe und unberührte Natur. Das in Japan unter dem Namen Shinrin-yoku (Kamioka et al., 2012) bekannt gewordene und untersuchte Waldbaden und die darauf aufbauende Waldtherapie stellen auch in Deutschland, als sehr waldreich bekannt, denkbare Interventionen beispielsweise bei erhöhtem Stress dar. Daher stellt sich der Autor die Frage nach deren wissenschaftlichen Evidenz. Um diese Frage zu beantworten, führt er eine wissenschaftliche Literaturrecherche durch. In Kapitel 2 wird zuerst die Forschungsfrage präzisiert, die Literaturrecherche beschrieben und die herangezogene Literatur bewertet. Im Anschluss wird der Forschungsstand anhand der durch die systematische Literaturrecherche gefundenen und eingeschlossenen Literatur dargestellt. In Kapitel 4 erfolgt eine kritische Diskussion der Literatur und die Beurteilung anhand wissenschaftlicher Qualitätskriterien. Die Seminararbeit endet mit einem Fazit und Ausblick.

2 Methodik

Der Autor stellt sich die Frage, wie stark stressreduzierende Effekte von Waldtherapie und Waldbaden bei jungen Erwachsenen sind. Er erstellte eine systematische Übersicht anhand der PRISMA-Leitlinien (Moher et al., 2012).

2.1 Suchstrategie

Als Datenbank wurde PubMed® und EBSCOhost verwendet. Es wurde nach Artikeln zu obiger Thematik gesucht, die in Englisch und nicht vor dem 01. Januar 2000 veröffentlicht wurden. Der folgende Suchterm wurde in den Datenbanken verwendet: („forest bathing“ OR „forest therapy“ OR „forest resting“ OR „Shinrin-yoku“) AND „randomized controlled trial“ AND (stress OR cortisol OR adrenalin OR noradrenalin)

Darauf aufbauend wurden die Literaturverzeichnisse der gefundenen Artikel untersucht und nach weiteren einzuschließenden Studien gesucht.

2.2 Einschlusskriterien

Einschlusskriterien wurden anhand des PICOS-Schemas definiert. Die Artikel sollten sich auf die deutsche und englische Sprache beschränken.

2.2.1 Versuchspersonen

Die Versuchspersonen sollten gesunde Studierende oder junge Erwachsene (bis einschließlich 25) sein.

2.2.2 Intervention

Die Intervention sollte mindestens eine Gruppe umfassen, bei der Waldbaden oder Waldtherapie angewandt wurde. Waldtherapie und Waldbaden konnten in Form von Waldspaziergängen, Waldausflügen, Walderholung oder Interventionen in richtigen Wäldern, aber auch in Form von künstlichen Wäldern oder Waldsimulationen stattfinden. Als Studiendesign wurde das Crossover-Design zugelassen.

2.2.3 Vergleiche

Die Vergleiche zur Interventionsgruppe sollte mindestens eine Gruppe umfassen, bei der Waldbaden oder Waldtherapie im obigen Sinne nicht angewandt wurde. Dies konnte im Form von Spaziergängen in städtischen Gegenden, aber auch in Stadtsimulationen stattfinden.

2.2.4 Ergebnisse

Die Ergebnisse sollten die Effekte der Waldtherapie und des Waldbadens auf das subjektive Stressempfinden oder auf Stressmarker umfassen. Die Ergebnismaße sollten mindestens einen der folgenden Variablen enthalten:

Blutdruck, Pulsfrequenz, oxidativer Stress (steht mit psychischem Stress in Zusammenhang; Golbidi et al., 2015), proinflammatorisches Niveau, zerebrale Aktivität, Cortisolkonzentration, Speichelamylaseaktivität, subjektives Stressempfinden

2.2.5 Studientyp

Studien wurden eingeschlossen, wenn sie randomisiert kontrollierte Studien waren, um auf kausale Effekte zu schließen. Außerdem wurden die Studien eingeschlossen, die in Reviews oder Metaanalysen über randomisiert kontrollierte Studien berücksichtigt wurden und die definierten Einschlusskriterien erfüllten.

2.3 Studienselektion

Die Suche anhand des Suchterms in den Datenbanken lieferte acht Ergebnisse. Drei Ergebnisse wurden aufgrund unpassender Thematik und Zielgruppe und ein Ergebnis aufgrund japanischer Sprache ausgeschlossen. Die übrigen vier Beiträge wurden begutachtet. Drei davon sind randomisiert kontrollierte Studien (Mao et al., 2012; Park et al., 2007; Tsunetsugu et al., 2006), ein Beitrag ein systematischer Review über randomisiert kontrollierte Studien zu diesem Themengebiet (Kamioka et al., 2012). Dieser umfasst basierend der Einschlusskriterien der Autoren zwei Studien, die auch die im Rahmen dieser Arbeit definierten Einschlusskriterien erfüllen und somit mit einbezogen wurden (Pretty et al., 2005, Hartig et al., 2003, zitiert nach Kamioka et al., 2012). Weiterhin wurden die ausgeschlossenen Studien von Kamioka et al. (2012) nochmals gemäß der Einschlusskriterien für diese Arbeit untersucht. Eine Studie erfüllte die Kriterien und wird im Folgenden berücksichtigt (Park et al., 2009). Ein weiterer Review (Park at al., 2010, zitiert nach Kamioka et al., 2012) erfüllte die Einschlusskriterien für diese Arbeit. Basierend auf diesem Review von Park et al. (2010) wurden alle untersuchten Studien begutachtet. Zwei Studien sind im Rahmen dieser Arbeit bereits berücksichtigt (Park et al., 2007; Tsunetsugu et al., 2007), eine weitere wurde aufgrund des Alters ausgeschlossen sowie vier aufgrund japanischer Sprache. Eine Studie konnte aufgrund fehlenden Zugriffs nicht berücksichtigt werden. Eine Studie konnte zusätzlich mit aufgenommen werden (Yamaguchi et al., 2006).

Eine weitere Durchsicht aller Literaturverzeichnisse fand keine neuen einzuschließenden Studien.

Insgesamt werden im Folgenden sieben Arbeiten (Hartig et al., 2003; Mao et al., 2012; Park et al., 2007; Park et al., 2009; Pretty et al., 2005; Tsunetsugu et al., 2006; Yamaguchi et al., 2006) berücksichtigt.

2.4 Beurteilung der Literatur

Randomisiert kontrollierte Studien sind unter guter wissenschaftlicher Planung, Durchführung und Publikation der Goldstandard bei gesundheitspsychologischen und klinisch-psychologischen Studien. Um die Literatur dahingehend beurteilen zu können, wird die Checkliste CONSORT 2010 („Consolidated Standards of Reporting Trials 2010“) verwendet. Die folgende Tabelle zeigt die Evaluation der einbezogenen Studien basierend auf dieser Checkliste und den Empfehlungen und Beispielen von Knippschild et al. (2015).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Evaluation der Qualität der randomisiert kontrollierten Studien mittels CONSORT 2010 (auch nach Kamioka et al., 2012); aus Platzgründen wurde auf die Angabe der Beschreibung verzichtet; NB, keine Verblindung; NR, nicht relevant; siehe Anhang für die Checkliste in ganzer Form

3 Ergebnisse

In diesem Abschnitt werden die durch die systematische Literaturrecherche gefundenen und eingeschlossenen Studien im Hinblick auf die Fragestellung skizziert sowie zentrale Forschungsbefunde integriert und gewichtet.

3.1 Angenehme ländliche Bilder senken Blutdruck signifikant

Pretty et al. (2005) untersuchten 100 Studierende und junge Erwachsene einer britischen Universität in einer Laborstudie. Die Probanden, 55 Frauen und 45 Männer im Alter von 24,6 Jahren (± 0,99 Jahre), sollten 20 Minuten auf einem Laufband gehen, während sie Bilder ansahen. Es gab fünf Bedingungen, in die die Probanden randomisiert eingeteilt wurden. Die Szenen waren unterteilt in angenehme ländliche Bilder, angenehme städtische Bilder, unangenehme ländliche Bilder und unangenehme städtische Bilder. Zudem gab es eine Kontrollbedingung ohne Bilder. Untersucht wurden der Blutdruck sowie das Selbstwertgefühl und die Stimmung. In der Bedingung mit angenehmen ländlichen Bildern zeigte sich eine signifikante Verringerung des systolischen Blutdrucks (von 127,95 ± 3,38 mmHg zu 115,60 ± 2,97 mmHg; p < 0,001), des diastolischen Blutdrucks (von 77,20 ± 2,14 mmHg zu 70,90 ± 1,72 mmHg; p < 0,001) und des mittleren arteriellen Drucks (von 94,12 ± 2,36 mmHg zu 85,80 ± 1,97 mmHg; p < 0,001) zwischen der Messung vor der Bedingung und der Messung danach. In den anderen Bedingungen zeigten sich jeweils keine signifikanten Effekte auf den Blutdruck. Dies spricht für eine stressreduzierende Wirkung. Erwähnenswert ist, dass es in den anderen Bedingungen bei 35% bis 40% der Probanden zu einem Anstieg des mittleren arteriellen Drucks kam. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das angenehme ländliche Setting die größten Auswirkungen auf die Senkung des Blutdrucks hat. Für die prozentuale Änderung der Blutdruckwerte finden sich signifikante Effekte der Bedingungen auf den systolischen Blutdruck (p < 0,01) und den mittleren arteriellen Druck (p < 0,05), jedoch nicht auf diastolischen Blutdruck. Post-hoc-Tukey-Tests deckten auf, dass diese signifikanten Unterschiede im Bereich des systolischen Blutdrucks zwischen den angenehmen ländlichen und den unangenehmen städtischen Bildern (p < 0,001) und zwischen angenehmen ländlichen und unangenehmen ländlichen Gruppen (p < 0,05) bestanden. Dieses Ergebnis legt stressreduzierende Effekte von angenehmen ländlichen und Waldbildern nahe. Die psychologischen Parameter (Rosenberg Self-Esteem Questionnaire; POMS (Profile of Mood States Questionnaire)) werden nicht in Gänze berichtet, da nicht alle Subskalen in direkter Weise Einfluss auf das physiologische oder psychologische Stresserleben haben. Es lässt sich insgesamt aber festhalten, dass sich positive Effekte des Waldsettings auf die emotionale Zufriedenheit zeigen, welche einen positiven Effekt auf das Stresserleben haben können.

3.2 Waldbaden in einem immergrünen Laubwald senkt Cortisolspiegel und pro-inflammatorisches Niveau signifikant

Die Studie von Mao et al. (2012) untersuchte zwanzig gesunde männliche Studierende in China, die randomisiert in zwei Zehnergruppen aufgeteilt wurden. Eine Gruppe wurde auf eine zweitägige Reise in einen immergrünen Laubwald geschickt, die andere in ein Stadtgebiet. Diese Reise umfasste für jede Gruppe je einen neunzig minütigen Spaziergang am Morgen und am Nachmittag im jeweiligen Gebiet. Es wurden diverse physiologische und psychologische Parameter erhoben. Analysiert wurden die pro-inflammatorische Zytokine Interleukin-6 (IL-6) und Tumornekrosefaktor-α (TNF-α). Das Niveau von IL-6 ist in der Waldbedingung (85,07 ± 56,83 pg/ml) signifikant geringer als in der Stadtbedingung (138,59 ± 90,42 pg/ml; p = 0,016). Auch das Niveau von TNF-α ist in der Waldbedingung (0,33 ± 0,02 ng/ml) signifikant geringer als in der Stadtbedingung (1,24 ± 0,67 ng/ml; p = 0,014). Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass physiologische Stressfaktoren durch das Waldbaden reduziert werden. Das Enzym T-SOD unterscheidet sich nicht signifikant zwischen Stadtbedingung (91,99 ± 10,01 pg/ml) und Waldbedingung (72,89 ± 18,78 pg/ml; p = 0,193). Dahingegen ist Malondialdehyd, ein Biomarker für oxidativen Stress, in der Waldbedingung (5,44 ± 1,34 ng/ml) signifikant geringer als in der Stadtbedingung (8,65 ± 1,70 ng/ml; p = 0,001). Auch der Cortisolspiegel ist bei der Waldbedingung signifikant geringer als bei der Stadtbedingung. Auch dies spricht für stressreduzierende Effekte des Waldbadens. Zwischen den Testosteron-Spiegeln beider Bedingungen finden sich keine signifikanten Unterschiede. Weitere untersuchte Stressmarker sind die Verteilungen der Leukozyten im peripheren Blut. Die Anzahl der prozentualen B-Lymphozyten sind in der Waldbedingung (11,90 ± 2,23%) signifikant höher als in der Stadtbedingung (9,60 ± 2,63%; p = 0,049). Die ferner analysierten Marker (prozentuale Anzahl der T-Lymphozyten, der T-Helferzellen, der regulatorischen T-Zellen und der NK-Zellen sowie die CD4/CD8-Ratio) unterscheiden sich dahingehend nicht signifikant zwischen den Bedingungen. Die POMS-Bewertung zeigte, dass die Probanden nach Exposition gegenüber der Waldumgebung niedrigere Werte in den negativen Subskalen des Fragebogens hatten und der Wert für die Vitalität erhöht war. Die Studie legt also positive psychologische und physiologische Effekte des Waldbadens auf das Stresserleben von jungen Erwachsenen nahe.

3.3 Waldbaden senkt Cortisolspiegel und zerebrale Aktivität signifikant

Die Probanden der Studie von Park et al. (2007) bestanden aus zwölf männliche Studierende (22,8 ± 1,4 Jahre). Am ersten Tag des Experimentes wurde eine Gruppe von sechs Probanden in ein Waldgebiet und die andere Gruppe von sechs Probanden in ein Stadtgebiet in Japan geschickt. Am zweiten Tag wurde jede Gruppe in die andere Landschaft gebracht (Crossover-Design). Am Vormittag sollten die Probanden 20 Minuten lang in ihrem jeweiligen Bereich herumlaufen, am Nachmittag sollten sie sich auf Stühle setzen und 20 Minuten lang die Landschaften ihres jeweiligen Gebiets beobachten. Erhoben wurde die zerebrale Aktivität im profrontalen Kortex und das Speichelcortisol über mehrere Messzeitpunkte. Die zerebrale Aktivität wurde über die totale Hämoglobinmenge (t-Hb) im linken präfrontalen Kortex gemessen (Hoshi et al., 2000, zitiert nach Park et al., 2007). t-Hb war nach dem Spaziergang in der Waldgegend signifikant geringer als in der Stadtgegend, was für eine Abnahme der zerebralen Aktivität und somit für die stressreduzierende Wirkung von Waldbaden spricht. Bezüglich des Speichelcortisolniveaus zeigte sich, dass dieses nach dem Betrachten der Waldlandschaft signifikant geringer ist als nach dem Betrachten der Stadtlandschaft. Auch dieses Ergebnis lässt den Schluss zu, dass Waldbaden zur Stressreduktion beiträgt. Zudem war das subjektive Gefühl von „Komfort“ und „Ruhe“ im Waldgebiet nach dem Gehen und nach dem Beobachten der Landschaften in den jeweiligen Gebieten signifikant höher als im Stadtgebiet. Die vorliegende Studie unterstreicht die positiven Effekte der Waldumgebung im Vergleich zu städtischer Umgebung auf das Stresserleben und Wohlbefinden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Stressreduzierende Effekte von Waldbaden bei jungen Erwachsenen
Untertitel
Eine systematische Übersicht
Hochschule
Universität Ulm  (Institut für Psychologie und Pädagogik)
Autor
Jahr
2020
Seiten
27
Katalognummer
V972536
ISBN (eBook)
9783346317551
ISBN (Buch)
9783346317568
Sprache
Deutsch
Schlagworte
stressreduzierende, effekte, waldbaden, erwachsenen, eine, übersicht
Arbeit zitieren
Luca Cermak (Autor:in), 2020, Stressreduzierende Effekte von Waldbaden bei jungen Erwachsenen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/972536

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