Die Baupolitik des Augustus. Architektur und die Inszenierung von Macht


Akademische Arbeit, 2017

26 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Neugestaltung Roms
2.1 Das Forum Romanum
2.2 Das Augustusforum

3. Schlussbetrachtung

4. Quellen- und Literaturverzeichnis

5. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

„Die Stadt Rom, die nicht der Würde des Reiches entsprechend ausgebaut war und unter Überschwemmungen und Feuerbrünsten litt, hat er so sehr gefördert, dass er sich mit Recht rühmte, er hinterlasse die Stadt, die er als Lehmziegelstadt empfangen habe, als marmorne.“1

So beschreibt der römische Schriftsteller Sueton die außerordentlichen städtebaulichen Errungenschaften des fast sechsundsiebzig Jahre alt gewordenen Augustus in seinen Kaiserviten.2

In der folgenden Ausarbeitung soll dargestellt werden inwieweit sich die Bestrebungen des Augustus, der neuen politischen Ordnung Langlebigkeit zu verleihen, in der Baupolitik wiederfinden. Aufgrund der Menge an augusteischen Bautätigkeiten in der Stadt Rom können z.B. augusteische Sakralbauten auf dem Palatin oder der Tempel des Iupiter Tonans auf dem Kapitol nicht näher betrachtet werden. Exemplarisch dafür werden die Bautätigkeiten des Princeps auf dem Forum Romanum und dem Augustusforum dargelegt. Angemerkt sei, dass der Fokus nicht auf der architektonischen Umsetzung der Bauten im kunsthistorischen Sinn gerichtet sein wird. Vielmehr soll die Bedeutung der Bauten im Hinblick auf Funktion und Platzierung im Fokus der Betrachtungen liegen.

Quellengrundlage der Untersuchung bilden die Überreste der Bauunternehmungen des Augustus und die sich aus der Analyse der archäologischen Zeugnisse ergebenden rekonstruierten Baupläne der Bauwerke und Anlagen. Obwohl die Erkenntnisse über das Forum Romanum stetig durch neue Forschungen beträchtlich gestiegen sind, bestehen immer noch große Lücken in der Forschung, insbesondere bei einigen Großbauten.3 Ähnlich große Lücken zeigt der Forschungsstand über das Augustusforum auf,4 deswegen werden die schriftlichen Überlieferungen Suetons Kaiserviten sowie der Tatenbericht des Augustus zur Unterstützung herangezogen.

Einleitend soll kurz der historische Kontext wiedergegeben werden und warum sich Augustus bei seinem Bauprogramm auf die Stadt Rom konzentrierte. Danach sollen die topographischen Veränderungen auf dem Forum Romanum in augusteischer Zeit ausführlich beleuchtet werden. Darauffolgend soll das Augustusforum näher untersucht werden, bevor abschließend die Schlussbetrachtung präsentiert wird.

2. Die Neugestaltung Roms

Augustus,5 Großneffe und legitimer Haupterbe des Gaius Iulius Caesars, gewann die Machtkämpfe, die auf die Ermordung seines Adoptivvaters im Jahre 44 vor Christus folgten.6 Als Augustus im Jahre 29 v. Chr. das Heiligtum des Ianus Quirinus in Rom schließen ließ, als Zeichen dafür, dass auf die fast zwanzigjährige blutige Bürgerkriegszeit nun im gesamten römischen Reich Friede herrschte, sollte dieser Akt gleichzeitig symbolisch einen friedlichen Neubeginn verkünden.7 Jedoch galt es noch zu klären, in welcher Form das Gemeinwesen sein neues Leben nach dem Bürgerkrieg führen würde. Der aus den Machtkämpfen siegreich hervorgegangene Augustus entschied sich unter der Devise, der restitutio rei publicae, die Balance zwischen Wahrung und Pflege republikanischer Traditionen und der Durchsetzung sowie Legitimierung seiner Alleinherrschaft zu suchen.8 Diese neue politische und für den Großteil der römischen Elite hinnehmbare politische Ordnung ist nicht schlagartig entstanden, sondern entstand in einem mehrstufigen und jahrzehntelangem Prozess,9 den wir heute als das Prinzipat bezeichnen und an dessen Ende „ der republikanische Untergrund kaum noch erkennbar war.“10 Diesen politischen Spagat, den Augustus betrieb, um seiner neuen politischen Ordnung Langlebigkeit zu verleihen, spiegelte sich auch in der Baupolitik wieder. Nur wenige Nachfolger haben so intensive Reisetätigkeiten im Imperium betrieben wie Augustus es tat, dabei zeigte sich schon ein charakteristisches Merkmal der römischen Monarchie.11 Dort wo sich der Herrscher aufhielt, dort lokalisierte sich auch ein Großteil der politischen und militärischen Macht, denn dauerhafte politische Entscheidungen wurden nur dort getroffen, wo sich der Princeps aufhielt.12 Doch das eigentliche Zentrum der Macht blieb in Rom verankert und lokalisiert, deswegen fokussierte sich Augustus bei seinem Bauprogramm auf die Stadt Rom. Schließlich sollten Bauwerke das Stadtbild prägen, die die neue monarchische Macht des Princeps wiederspiegeln und Rom auch städtebaulich zum Mittelpunkt des römischen Reiches machten.13

2.1 Das Forum Romanum

Die Neugestaltung des politischen Mittelpunkts war Augustus äußerst wichtig,14 da es keinen besser geeigneten Ort gab, an dem der neue Machthaber sich für die Bürger Roms visuell erfahrbar in die Linie der iulischen Familie einordnen konnte, um seine eigene Macht zu legitimieren und zu demonstrieren.15

Zuerst widmete sich Augustus dem Tempel des Divus Iulius, der 42 v. Chr. vom Senat in Auftrag gegeben worden war und am 18. August 29. v. Chr. eingeweiht wurde.16 Von dem Bau korinthischer Ordnung ist heute nur noch das Gussmauerwerk der Substruktionen erhalten,17 auf der das Podium stand. Auf diesem ragte der Tempel, der mit Marmorplatten verkleidet war, vermutlich 16 Meter hoch empor und war damit dem benachbarten Tempel der Dioskuren von der Höhe her ebenbürtig.18 Der Tempel wurde, wie der Name schon sagt, dem vergöttlichtem Gaius Iulius Caesar gewidmet. Es handelte sich folglich um das erste römische Kultbauwerk, der einem verstorbenen Herrscher gewidmet war und ihn gleichzeitig zum Gott erhob.19 Der Kult und die Divinisierung des ehemaligen Diktators Caesars wurde durch einen Senatsbeschluss offiziell anerkannt und zugelassen. Dieser Sakralbau diente jedoch nicht nur der Divinisierung des Adoptivvaters, sondern zugleich der eigenen Herrschaftslegitimation, da sich Augustus selbst so in der gens Iulia einreihen konnte.20 Zudem befand sich der Divus Iulius Tempel genau an der Stelle, an der der Leichnam des Gaius Iulius Caesars verbrannt worden war und direkt neben dem traditionsreichen Gebäude der Regia.21 Diese beiden lokalen Merkmale zeugen von der besonderen Bedeutung und Funktion des Tempels.22

Deutlicher konnte kein Bauwerk den Beginn des Wandels des Forum Romanum einleiten als der Tempel des Divus Iulius.23

Eines der wichtigsten repräsentativen Monumente der frühaugusteischen Selbstdarstellung und Propaganda war der Actiumbogen,24 der auf Geheiß des Senats zu Ehren Augustus und seines Sieges in der Seeschlacht von Actium 29 vor Chr. gegen Marcus Antonius und Kleopatra VII. errichtet wurde.25 Dieser Sieg „war die später geradezu mythisierte Geburtsstunde der wiederhergestellten Republik“26 und wurde als solches hier in monumentaler Form auch propagiert. Der Actiumbogen stand wahrscheinlich neben der südlichen Längsseite des Divus Iulius Tempels, doch die genaue Lokalisierung des Actiumsbogens ist seit über 100 Jahren Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion.27 Ungeachtet dieser Lokalisierungsprobleme hatte das marmorne Prachtbauwerk eine wichtige Funktion in der Baupolitik des Augustus, denn der Bogen war einer der ersten römischen triumphalen Memorialbauten auf dem Forum Romanum und sollte den Bau einer Reihe von Denkmälern, die dem Siege bei Actium und dem Ansehen des Augustus gewidmet waren, einleiten.28

Der Tempel des Divus Iulius wurde nicht nur im Süden, sondern auch im Norden von pompösen Torbauten flankiert. Der Torbogen, der als Janusbogen bezeichnet wird, wurde in Form eines Quadrifrons, ein Bauwerk mit quadratischem Grundriss, erbaut und ragte mit 16 Meter über der Via Sacra auf.29 Von diesem ist heute nur noch die aufschlussreiche Inschrift, die Fasti Capitolini, übrig geblieben.30 Dieser prachtvolle und mit Marmor verkleidete Torbogen war an den Innenseiten des Durchgangs mit der Fasti Consulares und Triumphales geschmückt.31 Die vier Fassaden haben je eine Breite von zwölf Metern und waren mit figürlichem Schmuck versehen, die vor allem an die Rückgabe der römischen Feldzeichen durch den Partherkönig Phraates IV. erinnern sollten, aber auch andere Spolien wurden in den bauplastischen Schmuck des massiven Bauwerkes eingearbeitet.32 Marmorne Paneele mit der Fasti Consulares und Triumphales führten den Bürgern beim Durchschreiten des Bogens die glorreiche Geschichte Roms mit all ihren Erfolgen bis in das gegenwärtige augustinische Zeitalter vor.33 So gelang es Augustus, sich erstens in Kontinuität der mythischen Vergangenheit über die ruhmreiche Geschichte Roms bis hin zu seiner eigenen triumphreichen Herrschaft zu stellen und dies dabei für den Bürger zu visualisieren.34 Zweitens sollte dabei die Gegenwart unter augusteischer Herrschaft den Zenit der glorreichen römischen Geschichte darstellen, den Beginn eines goldenen Zeitalters.35 Der Effekt auf den Bürger dabei war wahrscheinlich, dass die große und beeindruckend präsentierte Vergangenheit Roms mit dem goldenen augusteischen Zeitalter inhaltlich verbunden wurde und so Augustus einen besonderen, in mythischer Tradition stehenden, Glanz verlieh, der zu einer Überhöhung des Princeps beitrug.36

Nördlich des Janusbogens befand sich auf erhöhtem Terrain ein weiterer massiver Quadrifrons, der nach der, bis heute erhaltenen Ehreninschrift des Lucius Caesar zu urteilen, ihm und seinem Bruder Gaius Caesar geweiht war.37 Dabei befindet sich die erhaltene Ehrenschrift für Lucius Caesar auf der Westseite und die verlorene Ehreninschrift befand sich wahrscheinlich direkt gegenüber auf der Ostseite der Attika des Bogens.38

Anlässlich der Wiedergewinnung der prestigeträchtigen römischen Feldzeichen, die vom Partherkönig Phraates IV. kampflos an die Römer im Jahre 19 v. Chr zurückgegeben wurden., beschloss der römische Senat ein weiteres Ehrenmonument für Augustus zu errichten.39 Archäologische Untersuchungen haben ergeben, dass die antiken Bauüberreste, die heute noch zu sehen sind,40 zwischen dem Divus Iulius Tempel und dem Dioskurentempel, die möglichen Überreste des dreitorigen Partherbogens sein könnten.41 Außenpolitisch betrachtet war die Rückgewinnung der römischer Feldzeichen mehrerer Legionen nach dem Sieg bei Actium der wichtigste außenpolitische Erfolg des Princeps. Nach den Weissagungen der sibyllinischen Bücher, die den Sieg über die Parther als Voraussetzung für den Beginn des aurem saeculum beschrieben, verstand Augustus auch hier politisches Kapital aus der Situation zu schlagen, indem er die Wiedergewinnung der Legionsadler als Sieg über die Parther proklamierte.42 Im Jahre 17 v. Chr. ließ Augustus den Beginn des propagierten goldenen Zeitalters ausgiebig feiern, doch um diesem Ereignis mehr Nachdruck zu verleihen und seine Person unzertrennlich mit dem Sieg gegen die Parther wie dem Beginn des goldenen Zeitalters zu verknüpfen, ließ er seinen Sieg im Stadtbild thematisieren.43 Um dies entsprechend architektonisch zu inszenieren, entschied man sich für ein Bogenmonument,44 da man bei diesem Bauwerk erstens viele verschiedene Repräsentationsmöglichkeiten hat, aufgrund vielfältiger Anbringungsmöglichkeiten von Statuen, Reliefs oder Inschriften und damit dem durschreitenden Bürger eine Vielzahl an komplexen und gleichzeitig erlebbaren Botschaften vermitteln konnte. Zweitens besaß ein Bogenmonument für die Repräsentation militärischer Erfolge eine tiefgreifende Tradition in der römischen Geschichte.

Augustus ließ seine Person oder Familie und vor allem seine Erfolge in neu errichteten monumentalen Repräsentativbauten abbilden und ehren. Die Verantwortung für die Baubeschlüsse, Bauplanung und Finanzierung übertrug er jedoch oft in die Hände des Senats, um die römischen Eliten in Entscheidungsprozesse zu integrieren und um den Anschein einer bestehenden republikanischen Ordnung zu wahren.45 Aus diesem Grund beschränkt sich das Bauprogramm des Augustus nicht nur auf Neubauten, die der Selbstverherrlichung seiner Familie oder seiner Person selbst dienten, sondern auch auf die Erneuerung von zahlreichen spätrepublikanischen Repräsentationsbauten auf dem Forum Romanum.46

Mauern aus billigem Kalkstein und Tuff, die es zahlreich im zentralen Forumsbereich gab, wurden ausnahmslos mit werthaltigem Marmor verkleidet. Auch die gesamte alte Pflasterung des Forum Romanum wurde durch weißen Travertin ersetzt.47 Auch diese Baumaßnahme wurde vom Senat in Auftrag gegeben, aus der Staatskasse bezahlt und durch den Prätor L. Naevius Surdinus ausgeführt.48 Der aus republikanischen Zeiten stammende Mehrzweckbau, die Basilica Aemilia,49 die Platz für Gerichtsverhandlungen und Handel bot, wurde unter Augustus nicht nur renoviert bzw. wiederaufgebaut und mit Marmor verkleidet sondern auch ausgebaut.50 Heute ist von dem damaligen Prachtbauwerk nur noch eine Ruine übrig.51 Auch die Basilica Iulia, die 46 v. Chr. von Gaius Iulius Caesar eingeweiht worden war, aber erst durch Augustus fertiggestellt wurde, wurde genau wie die Basilica Aemilia, zu einem Luxusbau aus Marmor ausgebaut.52 Der ausgeprägte Dioskurenkult der Römer, der sich in verehrender Form im Tempel der Dioskuren auf dem Forum Romanum wiederspiegelt,53 wurde grundlegend erneuert und mit Marmor eindrucksvoll verkleidet.54 Auch der Sakralbau des Saturntempels, in dem ein Großteil des römischen Staatsschatz aufbewahrt wurde, wurde wie der Tempel der Dioskuren mit Marmor verkleidet.55 Ob Augustus auch die Tempel des Iupiter Stator und der Penaten auf dem Forumsplatz mit Marmor verkleiden ließ, ist nicht geklärt, jedoch kann man davon ausgehen, dass er diese für das römische Selbstverständnis so wichtige und auf die mythischen Ahnherren Roms verweisenden Kultstätten auch grundlegend erneuerte.56

Anhand des augusteischen Bauprogramms auf dem Zentralplatz Roms kann man die paradoxe politische Situation, in der sich Augustus und die römische Führungselite befand, gut nachbilden. Einerseits galt es für Augustus, seine tatsächlichen Machtbefugnisse zu leugnen.57 Im Gegensatz dazu mussten die römischen Eliten ihren eigenen Machtverlust hinnehmen und zugleich so tun als ob dieser nie stattgefunden habe.58 Es ist leider sehr bedauerlich, dass man die genauen Errichtungs- und Renovierungsdaten der Neubauten sowie der restaurierten Bauten auf dem Forum Romanum nicht immer genau nachvollziehen kann,59 die die schrittweise und immer deutlicher werdende augusteische Vereinnahmung des politischen Zentrums bestimmt noch besser nachvollziehbar gemacht hätten. Augustus signalisierte den Senatoren, indem er ihnen offiziell Befugnisse, Verantwortung und Macht in seinem Bauprogramm gab, dass die prekäre politische Situation, in der sich beide Parteien befanden, nicht ohne Teilhabe des anderen zu lösen seien.60 Dies wird auch in seinen Renovierungsbestrebungen offensichtlich, die die Bauten auf dem zentralen Forumsplatz betreffen, die schon zur republikanischen Zeit errichtet und verehrt wurden61 und „ alles zum Wohle der res publica.“62 Unteranderem nährte er damit das senatorische Eigenverständnis, das aus einer tiefgreifenden republikanischen Tradition selbstbewusst zehren konnte.

Trotzdem verstand Augustus es, dem republikanischen Gremium gerade genug Macht­oder Scheinbefugnisse zu lassen, denn letztendlich waren es seine Ideen, seine Familie und vor allem seine omnipräsente Person, die auf dem Forumsplatz Schritt für Schritt in monumentaler Weise die neue monarchische Stellung des Princeps präsentierte.63 „...it was an essential feature of Augustus ’s 'restored Republlic' that the Senate should be cherished and encouraged to play a central part in the system, in collobaration with himself; that ist o say, under his direction.“64 In den letzten Jahren augusteischer Herrschaft war Roms Zentralplatz zu einem gänzlich neuem, in iulischem Glanz stehendes Forum verwandelt. Der angestrebte Wandel, der sich schon deutlich in dem Tempel des Iulius manifestierte und fortsetzen sollte, endete im Jahre 14 n. Chr. als Augustus in Nola verstarb65 und das Forum nun fast vollkommen in der Hand des iulischen Kaiserhauses war.66

2.2 Das Augustusforum

Neben dem sich immer mehr schrittweise verändernden Forum Romanum schuf sich Augustus ein neues Forum. Nach Sueton soll ihn zur Erbauung des neuen Forumsplatzes die Feststellung bewogen haben, dass die zunehmende Bevölkerungszahl und die große Anzahl an Gerichtsverhandlungen für die zwei vorhandenen Forumsplätze67 nicht mehr ausreichten, sodass ein drittes Forum durchaus notwendig erschien.68 69

[...]


1 Sueton, Augustus, 28.

2 Augustus, Res gestae, 35; Sueton, Augustus, 100; A. Papst, Kaiser Augustus, S. 255.

3 K. S. Freyberger, S. 9f.

4 K. S. Freyberger, in: Augustus, hg. v. R. Kussl, S. 181f.

5 Der Namenswandel des Gaius Octavius kann hier aufgrund diachroner Betrachtung nicht näher eingegangen werden, deshalb ist fortlaufend der Verständlichkeit wegen die Rede von Augustus. Dies impliziert, dass „Augustus“ nicht immer der jeweils situativen, aktuellsten Fremd-oder Selbstbezeichnung entspricht.

6 J. Bleicken, Augustus, S. 288.

7 Augustus, Res gestae, 13; W. Eck, Augustus, S. 40; R. von den Hoff/W. Stroh/M. Zimmermann, Augustus, S. 93.

8 A. Pabst, Kaiser Augustus, S. 200-254.

9 A. Papst, Kaiser Augustus, S. 250; J. Bleicken, Augustus, S. 335.

10 W. Eck, Augustus, S. 41.

11 A. Pabst, Kaiser Augustus, S 259-264; W. Eck, Augustus, S.100.

12 W. Eck, Augustus, S.100.

13 Vgl. W. Eck, Augustus, S.100.

14 J. Bleicken, Augustus, S. 526.

15 Vgl. W. Eck, S. 100-103.

16 W. Eck, S. 102.

17 Vgl. Abb. 01.

18 Vgl. Abb. 02.

19 W. Eck, S. 102.

20 K. S. Freyberger, in: Augustus, hg. v. R. Kussl, S. 166.

21 Vgl. Abb. 03; W. Eck. S. 102.

22 K. S. Freyberger, in: Augustus, hg. v. R. Kussl, S. 166.

23 Vgl. W. Eck. S. 102.

24 Dieser Triumphbogen wird unteranderem auch als Augustusbogen bezeichnet.

25 Augustus, Res gestae, 25; K. S. Freyberger, Forum Romanum, S. 62ff.

26 R. von den Hoff/W. Stroh/M. Zimmermann, Augustus, S. 93.

27 Vgl. Abb. 04.

28 R. von den Hoff/W. Stroh/M. Zimmermann, Augustus, S. 92ff.

29 K. S. Freyberger, in: Augustus, hg. v. R. Kussl, S. 167.

30 Vgl. Abb. 05.

31 K. S. Freyberger, in: Augustus, hg. v. R. Kussl, S. 167.

32 K. S. Freyberger, Forum Romanum, S. 64-67.

33 Vgl. Abb. 05; Die Fasti Capitolini gibt eine Liste erfolgreicher Feldherren, aber auch Konsuls wieder.

34 K. S. Freyberger, Forum Romanum, S. 67.

35 Vgl. K. S. Freyberger, in: Augustus, hg. v. R. Kussl, S. 167.

36 Vgl. K. S. Freyberger, in: Augustus, hg. v. R. Kussl, S. 167; J. Bleicken, Augustus, S. 532.

37 Vgl. Abb. 06.

38 K. S. Freyberger, Forum Romanum, S. 68.

39 W. Eck, Augustus, S. 102.

40 Vgl. Abb. 07.

41 K. S. Freyberger, Forum Romanum, S. 70.

42 K. S. Freyberger, Forum Romanum, S. 70.

43 K. S. Freyberger, Forum Romanum, S. 70.

44 Vgl. Abb. 08.

45 W. Eck, Augustus, S. 102f.

46 K. S. Freyberger, Forum Romanum, S. 78.

47 W. Eck, Augustus, S. 103.

48 W. Eck, Augustus, S. 103.

49 Vgl. Abb. 09.

50 Vgl. Abb. 10; H. Bauer, in: Kaiser Augustus, hg. v. Antikmuseum Berlin, S. 200ff.

51 Vgl. Abb. 11.

52 Vgl. Abb. 12; Abb. 13; K. S. Freyberger, in: Augustus, hg. v. R. Kussl, S. 169.

53 Vgl. Abb. 14.

54 Vgl. Abb. 15; K. S. Freyberger, Forum Romanum, S. 79f.

55 K. S. Freyberger, Forum Romanum, S. 78.

56 Vgl. K. S. Freyberger, in: Augustus, hg. v. R. Kussl, S. 169f.

57 W. Eck, Augustus, S. 40-50.

58 W. Eck, Augustus, S. 40-50.

59 H. Bauer, in: Kaiser Augustus, hg. v. Antikmuseum Berlin, S. 200.

60 W. Eck, Augustus, S. 50-64.

61 Vgl. K. S. Freyberger, in: Augustus, hg. v. R. Kussl, S.169f.

62 R. von den Hoff/W. Stroh/M. Zimmermann, Augustus, S. 90.

63 Vgl. W. Eck, Augustus, S. 102.

64 M. Grant, World of Rome, S. 27.

65 A. Papst, Kaiser Augustus, S. 265.

66 Vgl. Abb. 16.

67 Vgl. Abb. 17; Mit den vorhandenen Forumsplätzen sind das Forum Romanum und das Ceasarforum gemeint.

68 Sueton, Augustus, 29.

69 J. Ganzert/V. Kockel, in: Kaiser Augustus, hg. v. Antikmuseum Berlin, S. 149.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Baupolitik des Augustus. Architektur und die Inszenierung von Macht
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Die iulisch-claudischen Kaiser
Note
1,3
Jahr
2017
Seiten
26
Katalognummer
V972693
ISBN (eBook)
9783346319340
ISBN (Buch)
9783346319357
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Augustus, Prinzipat, Baupolitik, Pax Augusta, Sittenpolitik, Römischer Kaiser, Neuordnung der Provinzen, Wiederherstellung der Republik, Römische Expansion, Triumvirat
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Die Baupolitik des Augustus. Architektur und die Inszenierung von Macht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/972693

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