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Personalentwicklung für Arbeitnehmer über 50

Eine Analyse über den speziellen Förderbedarf älterer Arbeitnehmer

Titel: Personalentwicklung für Arbeitnehmer über 50

Hausarbeit , 2019 , 32 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Yvonne Pfeiffer (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Nicht nur der demographische Wandel, sondern auch gesetzliche Änderungen tragen dazu bei, dass sich die Unternehmen zukünftig auf ältere Mitarbeiter einstellen müssen. Folglich müssen sie sich mit den Besonderheiten im Hinblick auf die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer auseinandersetzen. Dies erfordert ein Umdenken in der Personalarbeit.
Die Personalverantwortlichen haben somit die Aufgabe, sich dem Problem der stetig älter werdenden Belegschaft zu stellen und das Personalmanagement entsprechend auszurichten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung, Darstellung der Forschungsfrage, Erläuterung der Relevanz

2. Theoretisch-konzeptioneller Ansatz

2.1 Begriffsdefinitionen

2.1.1 ältere Arbeitnehmer:

2.1.2 Arbeitgeber:

2.1.3 Arbeitnehmer:

2.1.4 gerontologische Forschung:

2.1.5 Humankapital:

2.1.6 Human Ressources (HR):

2.1.7 Personalentwicklungsmaßnahmen:

2.2 Stand der Forschung

2.3 Entwicklung der Forschungshypothese

2.4 Darstellung der theoretischen Zusammenhänge

2.5 Operationalisierung

3. Vorgehen zur empirischen Überprüfung der Forschungshypothese

3.1 Methode der Datenerhebung bzw. Erläuterung der Quellen der Daten, mit denen gearbeitet werden soll

3.2 Begründung zu einer qualitativen und / oder quantitativen Auswertung der Daten

3.2.1 Quantitative Befragung mittels Fragebogen

3.3 Methode der Datenauswertung

3.3.1 Auswertung der Fragebögen

3.4 Darstellung des Vorgehens zur empirischen Überprüfung der Forschungshypothese

4. Kurze Einschätzung der zu erwartenden Ergebnisse

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den spezifischen Förderbedarf älterer Arbeitnehmer im Polizeiverwaltungsamt Sachsen, um herauszufinden, wie diese durch gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen motiviert und länger im Arbeitsprozess gehalten werden können. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Arbeitsfähigkeit und dem speziellen Förderbedarf älterer Arbeitnehmer?

  • Demographischer Wandel und alternde Belegschaften
  • Methoden der Personalentwicklung und Humankapital
  • Das „Haus der Arbeitsfähigkeit“ als theoretische Basis
  • Empirische Untersuchung mittels quantitativer Befragung
  • Vergleich der Sichtweisen zwischen Führungskräften und Arbeitnehmern

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung, Darstellung der Forschungsfrage, Erläuterung der Relevanz

Nicht nur der demographische Wandel, sondern auch gesetzliche Änderungen tragen dazu bei, dass sich die Unternehmen zukünftig auf ältere Mitarbeiter einstellen müssen. Folglich müssen sie sich mit den Besonderheiten im Hinblick auf die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer auseinandersetzen.

Tendenziell nimmt die Anzahl jüngerer Arbeitnehmer auf den Arbeitsmärkten ab, während die Anzahl älterer Arbeitnehmer stetig ansteigt. Häufig sind sie pauschalen Vorurteilen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit ausgesetzt. Dies hat zur Folge, dass sie in der betrieblichen Praxis, bei der Personalplanung oft keine Berücksichtigung finden.

Medizinische und gerontologische Forschungsergebnisse zeigen aber, dass der Alterungsprozess keineswegs zu einem generellen Abbau der Leistungsfähigkeit führen muss, sondern dass sich diese sogar u. U. noch steigern lässt.1 „Ältere Arbeitnehmer können Wissensträger sein, die dazu imstande sind, kreative Potentiale im Unternehmen freizusetzen.“2 Dies erfordert ein Umdenken in der Personalarbeit.

Für die Unternehmen geht es um die Sicherung der Produktivität mit einer alternden Belegschaft, um die Aufrechterhaltung der Motivation und Leistungsfähigkeit der Betroffenen sowie um die Erhaltung der Innovation und der Wettbewerbsfähigkeit.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung, Darstellung der Forschungsfrage, Erläuterung der Relevanz: Einführung in die Problematik des demographischen Wandels und die Notwendigkeit, ältere Mitarbeiter als wichtige Wissensressourcen im Unternehmen zu fördern.

2. Theoretisch-konzeptioneller Ansatz: Definition grundlegender Begriffe sowie Herleitung des theoretischen Rahmens mittels des Modells „Haus der Arbeitsfähigkeit“ und Darstellung aktueller Forschungsergebnisse.

3. Vorgehen zur empirischen Überprüfung der Forschungshypothese: Beschreibung der methodischen Vorgehensweise, insbesondere der quantitativen Befragung von Mitarbeitern und Führungskräften mittels Fragebögen.

4. Kurze Einschätzung der zu erwartenden Ergebnisse: Vorläufige Analyse und Hypothesenbildung über die Einstellung von Führungskräften zum Förderbedarf älterer Mitarbeiter im Vergleich zu den Bedürfnissen der betroffenen Arbeitnehmer.

Schlüsselwörter

Ältere Arbeitnehmer, Personalentwicklung, Humankapital, Arbeitsfähigkeit, demographischer Wandel, Personalmanagement, Forschungshypothese, Leistungsfähigkeit, Motivation, Mitarbeiter 50+, Befragung, Kompetenzmanagement, Wissensmanagement, Fachkräftemangel, öffentliche Verwaltung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Herausforderung, ältere Mitarbeiter angesichts des demographischen Wandels durch gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen erfolgreich in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Humankapitaltheorie, dem "Haus der Arbeitsfähigkeit", der Personalplanung sowie der Analyse von Vorurteilen gegenüber der Leistungsfähigkeit älterer Generationen.

Was ist die Forschungsfrage?

Die zentrale Forschungsfrage ist: Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Arbeitsfähigkeit und dem speziellen Förderbedarf älterer Arbeitnehmer?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor verwendet eine quantitative Methode in Form einer standardisierten schriftlichen Befragung von Mitarbeitern und Führungskräften.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Ansätze, der aktuelle Forschungsstand sowie das konkrete Vorgehen der Datenerhebung im Polizeiverwaltungsamt Sachsen dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Ältere Arbeitnehmer, Personalentwicklung, Humankapital, Arbeitsfähigkeit und Kompetenzmanagement.

Welche Rolle spielt das Polizeiverwaltungsamt Sachsen?

Das Amt dient als spezifisches Fallbeispiel für die empirische Untersuchung, da dort bereits innovative Regelungen zur Personalentwicklung für alle Altersgruppen existieren.

Was unterscheidet dieses Modell der Arbeit von anderen?

Die Arbeit stellt eine direkte Gegenüberstellung der Sichtweisen von Führungskräften und älteren Mitarbeitern dar, um Diskrepanzen im wahrgenommenen Förderbedarf zu identifizieren.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Personalentwicklung für Arbeitnehmer über 50
Untertitel
Eine Analyse über den speziellen Förderbedarf älterer Arbeitnehmer
Hochschule
Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)
Note
1,0
Autor
Yvonne Pfeiffer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
32
Katalognummer
V974131
ISBN (eBook)
9783346326690
ISBN (Buch)
9783346424488
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Personalentwicklung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Yvonne Pfeiffer (Autor:in), 2019, Personalentwicklung für Arbeitnehmer über 50, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/974131
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  32  Seiten
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