Sophie von La Roche. Der Blick einer reisenden Frau auf London im 18. Jahrhundert


Akademische Arbeit, 2014

17 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Tagebuch

3. Reisende Männer im 18. Jahrhundert

4. Reisende „Frauenzimmer“ im 18 Jahrhundert

5. Sophie von La Roches Informationsquellen

6. Beobachtungen Sophie von La Roches

7. Differenzerfahrungen

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Hätte es der würdigen Frau gefallen, nur das niederzuschreiben, was sie gesehen, und nicht alles, was sie dabey gedacht, empfunden, gesprochen, oder was ihr sonst bey den mancherley Gegenständen eingefallen, so würden, ... wenige Bogen hinreichend gewesen seyn“.

So rezensiert die Allgemeinen deutschen Bibliothek 1790 Sophie von La Roches 740 Seiten umfassendes Werk „Ein Tagebuch einer Reise durch Holland und England“1. Während die Zeitgenossen scheinbar eine rein sachliche Darstellung bevorzugten, sind für den Historiker gerade die detaillierten, subjektiven Beschreibungen der Autorin von besonderem Erkenntnis.

Nach neustem Forschungsstand war die Zahl der reisenden Frauen in der Frühen Neuzeit deutlich höher als zuvor vermutet.2 In der Geschichtswissenschaft haben sich vor allem Wolfgang Griep und Annegret Pelz intensiv der Untersuchung dieses speziellen Themas gewidmet.3 Während es zu Stadtbeschreibungen von Frauen nur vereinzelte Aufsätze gibt, ist den Landschaftsbeschreibungen aus weiblichen Reiseberichten eine Monographie gewidmet.4 Es ist jedoch festzustellen, dass sich vor allem die Literaturwissenschaft aktuell eingehend mit den literarischen Hinterlassenschaft und der Person Sophie von La Roche auseinandersetzt.5

In der vorliegenden Hausarbeit soll ausschließlich der Teil von Sophie von La Roches Aufenthalt in London betrachtet werden und ihr Blick auf die seiner Zeit hochentwickelte Großstadt London. Dabei soll der Blick Sophie von La Roches insbesondere in ihrer Rolle als Frau auf London ermittelt werden, als auch die Frage ob sich durch ihren Aufenthalt neue Freiräume für sie ergaben.

Für von La Roche dienten Reisen insbesondere dazu, sich zu entfalten und neue Freiräume zu erkunden, die sich für sie vor allem aus dem städtischen Leben ergaben. Auch der Aspekt des Vergnügens nahm hierbei eine wichtige Rolle ein. Der Begriff Vergnügen wurde im 18 Jahrhundert dogmatischer definiert als heute. Unter Vergnügen verstand man Unternehmungen, welche „rein und nützlich sind“ und „denjenigen Affect, der vom Anschauen oder aus dem Genuss der Vollkommenheit entsteht“6. In diesem Sinn verkörperte London für Sophie von La Roche viele Ebenen des Vergnügens. Ihr Londoner Alltag wurde von Theater, Museen, Bibliotheken, Galerien und Parkbesuchen sowie von der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten geprägt. Das Eindringen in diese Kultur beschrieb sie in ihren täglichen Berichten entsprechend dem frühneuzeitlichen Verständnis von Vergnügen als sinnliche Erfahrung und als „Glückserfahrungen“7.

Um ihren Erfahrungen in London auf die Spur zu kommen, werden zunächst die Voraussetzungen und Bedingungen von Reisen im 18. Jahrhundert allgemein und sodann für Reisen von Frauen geschildert. Danach erfolgt die Analyse von von La Roches Londonaufenthalt: Es wird ermittelt, welche Medien und sozialen Beziehungen Sophie von La Roche als Informationsquellen nutzte, um Zugang zu kulturellen Ereignissen und damit zur Londoner Gesellschaft zu erlangen. Als nächstes erfolgt eine Makro- und Mikroanalyse Sophie von La Roches Beobachtungen, die Aufschluss über ihre Interessen geben soll. Der Fokus soll vor allem auf die Differenzerfahrungen von La Roche gelegt werden. Dadurch soll ihre indirekte Kritik an ihrem Heimatland hervorgehoben werden.

2. Das Tagebuch

Das Tagebuch einer Reise durch Holland und England wurde 1788 veröffentlicht. In dem Werk spricht von La Roche durchgängig ihre Töchter persönlich an. Dies vermittelt zunächst den Eindruck von Intimität. Es wird jedoch vermutet, dass trotz der direkten Anreden von La Roche bereits während ihrer Reise beabsichtigte, ihre Berichte zu publizieren. Zudem finanzierte sich von La Roche durch ihre Schreibtätigkeit einen Teil ihres Lebens.8

Des Weiteren ist von Bedeutung, dass von La Roche sich mit ihrer Reise einen Lebenstraum erfüllte. Bereits im Vorwort verkündet sie „alles zu bemerken, was mir Unterricht und Freude geben kann“. Dies verdeutlicht, dass sie bereits vor Antritt ihrer Reise positive Assoziationen mit London verband. So bezeichnet sie London in ihren Schriften als Land demokratischer Freiheit.9 In der Geschichtswissenschaft spricht man hier von einer „Anglomani“, die im 18. Jahrhundert weit verbreitet war.10 Diese könnte die überwiegend positiven Beschreibungen von La Roche erklären, welche oft im Kontrast zur sozialen Realität des industriellen Londons stehen.

Ein weitere wichtiger Faktor ist, dass sich Sophie von La Roche aufgrund ihrer adeligen Herkunft in London unter dem Schutzschild und in der Erfahrungswelt der wohlhabenden Gesellschaft bewegte. Dies führt teilweise zu einer verzerrten Wahrnehmung von der sozialen Wirklichkeit.

3. Reisende Männer im 18. Jahrhundert

Im Zeichen der Aufklärung und der wachsenden Neugier auf fremde Kulturen und fernen Länder erfreuten sich Reisejournale und -berichte im 18. Jahrhundert große Beliebtheit. Vor allem adeligen Männern begaben sich auf Erkundungstouren, Wissenschaftsexkursionen und auch auf Geschäftsreisen.11 Ihre finanzielle und soziale Stellung sowie ihre Geschlechtszugehörigkeit begünstigte solche Unternehmungen. Reiseerfahrungen dienten zudem als wichtiges Element der Bildung und ließen das Ansehen innerhalb der Gesellschaft steigen12. Sinn und Zweck der Reisen war insbesondere sich allgemein auf internationalem Terrain durch internationalen Diskurs zu bilden und in der Erfahrung anderer Kulturen seinen eigenen Horizont zu erweitern.

Dieses Ziel verfolgte insbesondere der junge Adel auf sogenannten Kavalierstouren, welche eine Verflechtung aus einer Bildungsreise und einer Erlebnisreise darstellte und sich oft über einen mehrjährigen Zeitraum erstreckte. Ziel solcher „Grand-Touren“ war häufig Großbritannien, das aufgrund seiner fortschrittlichen industriellen Wirtschaft und seines politischen Systems - das als als besonderes demokratisch und frei angesehen wurde - als Vorbild galt13. Ende des 18 Jahrhunderts war es auch Männern aus der wohlhabenden, bürgerlichen Schicht möglich, als Hofmeister, Sekretär oder Gesandter an Reiseunternehmungen teilzunehmen.14

4. Reisenden Frauenzimmer im 18. Jahrhundert

Reisende Frauen stellten im 18. Jahrhundert noch immer eine Randgruppe dar. Aufgrund ihrer sozialen Bestimmung und Rollenzuteilung in der patriarchisch bestimmten Gesellschaft wurden sie von Reiseunternehmungen überwiegend ausgeschlossen. Die Abwesenheit von ihrem gewohnten Lebenskreis stand im Widerspruch zu den an sie gestellten Anforderungen als Gattin und Mutter. Im Kontext dieser Gewissheit, mussten die meisten Frauen eine Legitimierung ihres Reisevorhabens rechtfertigen.15

Die Öffentlichkeit warf reisenden Frauen vor ihre häuslichen und familiären Pflichten zu vernachlässigen. Man war der Überzeugung, dass - im Gegensatz zum männlichen Geschlecht - die Bildung von Frauen durch rege Reiseaktivitäten sogar abnahm. Wie noch zu sehen sein wird, trug Sophie von La Roche jedoch dazu bei, dass sich dieses Bild Anfang des 19. Jahrhunderts langsam änderte.16

Die meisten Frauenreisen erfolgten aus familiären Gründen und erstreckten sich nur über einen kleinen Radius. So genossen Badereisen in nahegelegene Kurorte große Beliebtheit. Reisen aus reinem Vergnügen bildeten eine Ausnahme und waren Wohlhabenden vorbehalten.17 Vor allem lange Reisen wurden für Frauen als eine besondere Gefahr empfunden. Selbst in Begleitung maskierten viele Frauen ihr geschlechtlichen Merkmale um sich von persönlichen Übergriffen zu schützen.18 Während eigenständige Reiseunternehmungen für Frauen aufgrund dieser Umstände fast undenkbar waren, konnten sie als Begleitperson und in Anwesenheit eines Mannes problemlos an einer Reiseunternehmung teilnehmen19. So wurde auch Sophie von La Roche die Reise nach England als Gesellschafterin der Freifrau von Erthal und deren Bruder Baron von Hohenfelden ermöglicht.20

Reisende Frauen wiesen auch einige Parallelen zu reisenden Männern auf. Die überwiegende Mehrheit stammte aus wohlhabendem Hause und wurde von ihrem Gatten oder anderen vermögenden Wohltätern finanziell unterstützt. Dies galt auch für Sophie von La Roche. In einem Brief an den Kaufmann Sarasin aus Basel bat von La Roche um einen Kredit für ihre Englandreise. In diesem Brief verkündete von La Roche „die Reise so sparsam als möglich zu machen, ohne Bediente, ohne Jungfer, wenig Kleider zur Prunk, nur Verstand und Freundschaft die Fülle. Ich werde der Schwarm der Gesellschaft sein, der alles in sich saugen wird“21.

Mit der Reise wurden primär zwei Erkenntnisziele verfolgt, zum einen die Ergründung des Heimatlandes und innerhalb Europas, zum anderen das Eindringen in eine unbekannte Gesellschaft und Kultur. In den von Frauen verfasstem Reiseberichten werden vor allem eigene Lebensräume, gesellschaftliche Konventionen sowie kulturelle Besonderheiten thematisiert, sodass die meisten Reisebeschreibungen die gesellschaftliche Rolle der Autorin als Frau reflektieren.22 Durch ihren Reisebericht wollte La Roche ihre Töchter bilden, die stellvertretend für die Gesamtheit „Teutschlands Töchter“23 stehen und somit den erzieherischen Aspekts von La Roches Schriften hervorheben .24 Ihre Einträge lassen sich im Ethos der Aufklärung stellenweise wie enzyklopädische Einträge lesen, in denen sie vor allem die Geschichte Englands darstellt. So kommt Klaus Haag zu dem Schluss, dass es sich bei von La Roches Reisetätigkeiten um Bildungsreisen handelt.25 Barbara Becker-Cantarino bezeichnet von La Roches Englandreise darüber hinaus als Vergnügungsreise.26 27 28 29 30 Diese ambivalente Bewertung hebt die Einzigartigkeit der Quelle hervor und gibt ihr gleichsam ihre besondere Bedeutung für die Erforschung der frühneuzeitlichen Reisekultur. .

[...]


1 Scheitler, Irmgard: Gattung und Geschlecht. Reisebeschreibungen deutscher Frauen 1780 - 185, Tübingen 1999 (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 67). S. 224; Siehe Allgemeine deutsche Bibliothek (1790) S. 265.

2 Dies impliziert das bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Frauenreisen 1700 bis 1810, Bremen 1995 (= Eutiner Kompendien, Bd. 1) von Wolfgang Griep.

3 Griep, Wolfgang [Hrsg]: Sehen und Beschreiben: europäische Reiseliteratur im 18. und frühen 19.Jahrhundert, Heide 1990 (= Eutiner Forschungen, Bd. 1); Griep, Wolfgang: Reisen im 18. Jahrhundert: neue Untersuchungen, Heidelberg 1986 (= Neue Bremer Beiträge, Bd. 3); Pelz, Annegret: „Ob und wie Frauenzimmer reisen sollen?: Das reisende Frauenzimmer als Entdeckung des 18. Jahrhunderts, Oldenburg 1993 (= Vorträge- Reden- Berichte/ Bibliotheksgesellschaft Oldenburg, Bd. 9); Pelz, Annegret: Reisen durch die eigenen Fremde: Reiseliteratur von Frauen als autogeographische Schriften, Köln [u.a.] 1993 (= Literatur- Kultur- Geschlecht: Kleine Reihe, Bd. 2)

4 Jost, Erdmut: Landschaftsblick und Landschaftsbild: Wahrnehmung und Ästhetik im Reisebericht 1780- 1820, Freiburg [u.a.] 2005 (= Rombach- Wissenschaft: Reihe Litterae, Bd. 122).

5 Becker-Cantarino, Barbara: Meine Liebe zu Büchern: Sophie von La Roche als professionelle Schriftstellerin, Heidelberg 2008 (= Ereignis Weimar-Jena, Bd. 20); Loster-Schneider, Gudrun: „Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften“: Sophie von La Roche im literarischen und kulturpolitischen Feld von Aufklärung ung Empfindsamkeit, Tübingen 2010.; Loster-Schneider, Gudrun: Sophie von La Roche: Paradoxien weiblichen Schreibens im 18. Jahrhundert, Tübingen 1995 (= Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaftlich, Bd, 26) Schmid, Sigrun: Der „selbstverschuldeten Unmüdigkeit“ entkommen: Perspektiven bürgerlicher Frauenliteratur, Würzburg 1999 (= Epistimata: Reihe Literaturwissenschaft, Bd. 257).

6 Jaeger, Friedrich [ed.]: Vergnügung. In: Enzyklopädie der Neuzeit.URL:http://referenceworks.brillonline.com/entries/enzyklopaedie-der neuzeit/vergnugung- a4543000?s.num=37&s.start=20#a4543000_020. Letzter Aufruf: 07.08.2014

7 Langner, Magrit: Sophie von La Roche - die empfindsame Realistin, Heidelberg 1995 (= Beiträge zur Literatur-, Sprach- und Medienwisseschaft, Bd. 126). S. 167.

8 Becker, Cantarino, Barbara, S. 19.

9 Von La Roche, Sophie, S. 259.

10 Langner, Magrit, S. 207.

11 Haag, Klaus: Sophie von La Roche als Reisende und Reiseschriftstellerin. In: Meine Freiheit, nach meinem Charakter zu leben. Sophie von La Roche (1730 - 1870). Schriftstellerin der Empfindsamkeit. Hrsg. v. Jürgen Eichenauer, Weimar 2007 (= Offenbacher Studien, Bd. 2), S. 189 - 198. S 189.

12 Scheitler, Irmgard, S. 23.

13 Becker-Canatrino, Barbara: Vorwort zu Von La Roche, Sophie: Tagebuch einer Reise durch Holland und England. Von der Verfasserin der Rosaliens Briefe. Karben 1997, S. 1- 28. S. 5.

14 Becker- Cantarino, Barbara, S. 8-9.

15 Nenon, Monika: Rez. zu: Scheitler, Irmgard: Gattung und Geschlecht. Reisebeschreibung deutscher Frauen, 1780 - 1850 , Tübingen 1999 (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 67). In: The German Quarterly, Vol. 73 No.3 2000, S 312. S. 312.

16 Scheitler, Irmgard 22,23 Siehe 22ff ; Noch 1795 legitimiert Franz Ludwig Posselt in seiner Apodemik in „Ob und wie Frauenzimmer reisen sollen“ das Reisen von „[...] der Frauenzimmer aus den höhern und gebildeten Ständen die Rede seyn könne“. Wobei Posselt noch immer der Auffassung ist Frauen können ihren Charakter nur bedingt durch Reisen verbessern und rät letztendlich auch adeligen Frauen von solchen Unternehmen ab.

17 Haag, Klaus, S. 189.

18 Becker Cantariono, Barabra, S. 2.

19 Haag, Klaus, S. 189.

20 Haag, Klaus, S. 194.

21 Becker-Cantarino, Barbara, S. 14.: Siehe Langmesser, August: Jakob Sarasin, der Freund Lavaters...Ein Beitrag zur Genieperiode, Zürich 1899, S. 142.

22 Nenon, Monika, S. 312.

23 Sophie von La Roche war Gründerin und Herausgeberin der ersten Frauenzeitschrift Deutschlands mit dem Namen „Pomona für Teutschlands Töchter“.

24 Mauer, Michael: Die Aktualität der Sophie von La Roche. Rezeptionsgeschichte und Forschungsbericht. In: Meine Freiheit, nach meinem Charakter zu leben. Sophie von La Roche (1730 - 1870). Schriftstellerin der Empfindsamkeit. Hrsg. v. Jürgen Eichenauer, Weimar 2007 (= Offenbacher Studien, Bd. 2), S. 13- 34. S. 20-21.

25 Haag, Klaus, S. 189.

26 Becker- Cantarino, Barbara, S. 2.

27 Von La Roche, Sophie: Tagebuch einer Reise durch Holland und England. Von der Verfasserin der Rosaliens Briefe, Karben 1997. S. 3.

28 Becker-Cantarino, Barbara, S. 14.

29 Langner, Magrit, S. 211- 212.

30 Von La Roche, S. 219.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Sophie von La Roche. Der Blick einer reisenden Frau auf London im 18. Jahrhundert
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,7
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V974170
ISBN (eBook)
9783346318923
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sophie, roche, blick, frau, london, jahrhundert
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Sophie von La Roche. Der Blick einer reisenden Frau auf London im 18. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/974170

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