Die barkidische Herrschaft in Iberien. Intention und Konsequenzen


Hausarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung:

2. Iberien und Karthago vor den Barkiden

3. Hamilkar
3.1. Gründe für den erneuten Übergang
3.2. Verbindungen nach Karthago
3.3. Etablierung der Herrschaft

4. Hasdrubal
4.1. Weitere Expansion in Iberien
4.2. Die Rolle Neu-Karthagos

5. Hannibal
5.1. Kriegszüge in Iberien
5.2. Geplanter Krieg gegen Rom?

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Quellenverzeichnis

1. Einleitung:

Mit dem Zweiten Punischen Krieg, der das Mächteverhältnis zwischen Rom und Karthago nachhaltig auf Seiten Roms verlagerte, assoziiert man vor allem den karthagischen Feldherrn Hannibal Barkas und seine Alpenüberquerung. Was häufig nur wenig Beachtung findet sind aber die Entwicklungen, die überhaupt zum Ausbruch des wohl bekanntesten antiken Krieges führten, im Besonderen die Expansion Karthagos in Iberien. Da man sich bereits in der Antike der besonderen Bedeutung des Zweiten Punischen Krieges für den Aufstieg Roms bewusst war, schrieben viele römische und griechische Geschichtsschreiber, häufig in Überblicks-darstellungen der römischen Geschichte, über dieses Ereignis. Dazu zählen Fabius Pictor, Polybios, Cornelius Nepos, Diodor, Livius, Appian und Cassius Dio1. Somit gibt es Werke ab etwa 200 v. Chr. bis ins 3. Jhd. n. Chr., die dieses Thema behandeln. Während die antiken Geschichtsschreiber sich weitestgehend einig waren, dass Rachegelüste der Barkiden2 und die generelle Treulosigkeit der Punier den Krieg auslösten, ist eine Beurteilung der realen Gründe schwierig, gerade weil karthagische Quellen nicht überliefert sind. In der modernen Forschung ist das Thema der Barkiden in Iberien zwar ein oft behandeltes Thema, jedoch meist nur als Randerscheinung in Überblicksdarstellungen des Zweiten Punischen Krieges3 oder allgemeinen Werken über die karthagische Geschichte4. Die Region Spanien findet in der Forschung generell erst verstärkte Relevanz, als sie Teil des Römischen Reiches wurde5.

Um dennoch der Bedeutung dieser Ereignisse gerecht zu werden, wird daher das Ziel dieser Arbeit sein, die barkidische Herrschaft in Iberien ab dem Übergang des Hamilkar Barkas 237 v. Chr. bis zum Saguntkonflikt unter Hannibal 219 v. Chr. zu rekonstruieren und zu bewerten. Der Schwerpunkt dieser Hausarbeit wird dabei auf der Frage liegen, mit welcher Absicht die Barkiden nach Iberien gingen und welche Folgen ihre Herrschaft dort nach sich zog. Dabei wird auch zu klären sein, inwiefern es sich dabei um karthagische oder barkidische Interessen handelte und ob sich die Ziele dieser Politik womöglich auch im Laufe der Zeit verändert haben. Die Ereignisse werden chronologisch geschildert, um so am besten mögliche Unterschiede in der Vorgehensweise der drei Barkiden feststellen zu können.

2. Iberien und Karthago vor den Barkiden

Die Iberische Halbinsel ist den Karthagern nicht fremd gewesen. Schon das Handelsvolk der Phönizier von der östlichen Mittelmeerküste erkundete ab 1200 v. Chr. die Südküste Iberiens6, wanderte dann verstärkt ab dem 9. Jhd. v. Chr. in diesen Raum aus und gründete dort Niederlassungen7. Da die Phönizier „ursprünglich aus einer rohstoffarmen Gegend stammten“8, zeigten sie schnell besonderes Interesse am Handel9, etwa mit den großen Metallvorkommen der Halbinsel. Eine feste Besiedlung des Gebietes war aber nicht in phönizischem Interesse. Ein besonderer Stützpunkt der Phönizier war lange Zeit Gadir oder Gades, das heutige Cádiz, da der Ort „als wichtiger Umschlagplatz für den Vertrieb von Metallen (Zinn, Silber) fungierte“10. Doch nicht nur Phönizier, auch Griechen bekundeten Interesse an der Halbinsel. Im 6. Jhd. v. Chr. kam es zu einer starken Auswanderung von Griechen nach Westen. Trotz bedeutender Kolonien wie Emporion, das heutige Ampurias im Nordosten Spaniens, ist umstritten, wie groß der griechische Einfluss in Iberien wirklich war11. Als im 5. Jhd. v. Chr. erstmals Karthager nach Iberien kamen, orientierten sie sich an der phönizisch besiedelten Region im Süden und übernahmen zahlreiche der Orte, unter anderem auch Gadir12. Sie lebten noch zeitgleich neben ihren griechischen Nachbarn, von „größeren Auseinandersetzungen zwischen Puniern und Griechen […] wird nichts überliefert“13. Dies sollte sich erst ändern, als Hamilkar Barkas die Herrschaft über die Halbinsel anstrebte.

Eingrenzung der Akteure, Beziehungen und Strukturen

Die wichtigste Partei sind wohl die Barkiden selbst, eine alte karthagische Familie, die ihren Ursprung in den Einwandererfamilien aus dem phönizischen Tyros sah. Der Begriff Barkiden leitet sich ab von Hamilkars Beinamen „Barkas“, was übersetzt „Blitz“14 bedeutet und als Verweis auf sein schnelles Angreifen im Krieg interpretiert wird. Neben Hamilkar, seinem Schwiegersohn Hasdrubal und seinen leiblichen Söhnen Hannibal, Hasdrubal und Mago können im weiteren Sinne aber auch allgemeine Unterstützer in Karthago mit zu den Barkiden gezählt werden. Hinzu kommen die zahlreichen einheimischen Stämme und Bevölkerungsgruppen Iberiens, auf die die Barkiden während ihrer Expansion gestoßen sind und die ihnen nur zum Teil bekannt waren. Die bedeutendste Gruppe waren die Iberer, die im Hinterland der griechischen und phönizischen Siedlungen im Osten der Halbinsel15 lebten. Zwar einte sie eine gemeinsame Sprache, jedoch gelang es ihnen nie, zu einer politischen Einheit zu verschmelzen und blieben heterogen. Eine weitere bedeutende Gruppe waren die Kelten, die in mehreren Einwanderungswellen sogar noch unter römischer Herrschaft aus Mitteleuropa über die Pyrenäen nach Iberien kamen. Sie vermischten sich nach kurzer Zeit mit den ansässigen Stämmen und siedelten im Westen und dem Zentrum der Halbinsel16. Eine letzte, ebenso nicht heterogene Gruppe waren die Keltiberer, denen von den Römern eine besonders kriegerische Natur nachgesagt wurde. Inwiefern sie tatsächlich aus einer Vermischung von Kelten und Iberer hervorgingen, ist bis heute strittig. Als ein Akteur kann auch das römische Reich angesehen werden, dass der iberischen Expansion zunächst misstrauisch, später offen feindselig gegenüberstand.

3. Hamilkar

„Aber er spielte insgeheim mit dem Gedanken, den Krieg wiederaufzunehmen, wenn die Lage sich ein wenig verbessert habe, und die Römer mit Waffen zu verfolgen, bis die Karthager entweder durch ihre Tapferkeit gesiegt oder sich als Besiegte dem Feind zu unterwerfen hätten.“ (Nep. 22,1,4)

Der römische Geschichtsschreiber Cornelius Nepos zeichnet in seinen Biographien über berühmte Männer das Bild eines rachegetriebenen und kriegstreiberischen karthagischen Feldherrn, der sich nach dem Ersten Punischen Krieg zwar für einen Frieden mit Rom einsetzte, aber bereits zu diesem Zeitpunkt einen neuen Krieg gegen Rom plante. Mehr noch, er wollte Karthago lieber vernichtet sehen, als sich Rom unterordnen zu müssen. Inwieweit diese Darstellung der Wahrheit entspricht, ist von elementarer Bedeutung hinsichtlich der Frage, warum Hamilkar überhaupt nach Iberien ging. Dafür ist eine Betrachtung seines vorherigen Werdegangs notwendig.

Schon vor seinem Übergang nach Iberien war Hamilkar Barkas unbestrittener Kriegsheld Karthagos, der ein hohes Ansehen in der Heimat genoss. Bekannt wurde er unter seinen Landsleuten zum einen durch den Ersten Punischen Krieg17, aber vor allem durch den Söldnerkrieg18, den Karthago in Nordafrika und Sardinien austrug und das Reich in einem bürgerkriegsähnlichen Zustand an den Rand der Vernichtung brachte. Aufgrund seiner zahlreichen Verdienste ist es demnach nachvollziehbar, dass Hamilkar auch derjenige war, dem eine solch bedeutende Aufgabe wie die Kontrolle über Iberien zugeteilt wurde. Nepos schreibt dazu, dass Hamilkar „durch seine selbstbewusste und römerfeindliche Haltung [erreichte], dass er als Feldherr mit einem Heer nach Spanien geschickt wurde, um dadurch leichter einen Kriegsgrund zu finden.“19. Dies impliziert, dass Hamilkars Hass auf Rom sozusagen als seine Bewerbung zu verstehen ist, und das Karthago genau einen solchen Mann für ihre Expansion einsetzen wollte. Karthago allgemein brannte laut Nepos darauf, Rom erneut zu bekämpfen und Hamilkar erschien schlichtweg als der geeignetste Mann, dieses Unterfangen vorzubereiten. In der Forschung gilt es als gesichert, dass Hamilkar tatsächlich nach Iberien geschickt werden wollte20. Werner Huss vertritt die Position, dass Hamilkar vorrangig in Iberien den Machtstatus Karthagos wiederherstellen wollte, damit einhergehend plante er aber auch, das Ansehen seiner Familie zu steigern.21

3.1. Gründe für den erneuten Übergang:

Die Gründe für den erneuten Übergang sind vielfältig. In der Forschung besteht erstaunliche Einigkeit, was die hauptsächlichen Ursachen für das karthagische Vorgehen waren. Genannt werden meist die Notwendigkeit einer neuen Machtbasis, die den Verlust Siziliens, Sardiniens und Korsikas durch den Ersten Punischen Krieg und den Söldnerkrieg ausgleichen sollte. Zudem bestand nach zwei kostspieligen Kriegen das drängende Bedürfnis, den ehemaligen Wohlstand des Reiches wiederherzustellen und sich aus der Abhängigkeit von Rom zu lösen, die durch die Reparationen des Lutatius-Vertrages entstanden war22. Nach Karthagos Niederlage bei den Ägatischen Inseln 241 v. Chr. entschied sich Karthago dazu, die Kämpfe aufzugeben23, wodurch der Erste Punische Krieg verloren war. Daraufhin unterzeichnete Karthago den Lutatius-Vertrag, der unter anderem eine Räumung Siziliens und Reparationen in Höhe von 2200 Talenten vorsah. Im kurze Zeit später ausbrechenden Söldnerkrieg nutze Rom die Gelegenheit und erzwang die Abtretung Sardiniens, die im ursprünglichen Vertrag nicht vorgesehen war24. Karthago hatte innerhalb kürzester Zeit seine bedeutendsten überseeischen Besitzungen verloren, die „seit Jahrhunderten wesentlich zur Versorgung und zum Wohlstand der Stadt beigetragen hatten.“25 Dementsprechend war die Befürchtung Karthagos, dass Rom in absehbarer Zeit versuchen würde, den geschwächten Feind endgültig zu vernichten.

Karthago befand sich nun am Scheideweg: Sollten sie versuchen, ihren alten Machtstatus mit neuen Territorien wiederherzustellen oder sich auf die Kontrolle einiger nordafrikanischer Gebiete beschränken?26 Da sich im Söldnerkrieg der Widerstand nordafrikanischer Städte27 offenbart hatte, erschien diese Option nicht sonderlich vielversprechend. Dass daher eine neue Expansion notwendig war, um sich von Rom zu befreien, wird in der Forschung als gesichert angesehen28. Der Standort Iberien war in vielerlei Hinsicht optimal für dieses Unterfangen. Zum einen war der Standort weit entfernt von Roms Einflussbereich, man musste nicht sofort Grenzkonflikte befürchten29. Zweitens war Iberien kein Neuland für die Karthager. Durch den langen Kontakt war man auch mit dem Ressourcenreichtum der Region vertraut, mit dem sich unter anderem die Reparationen an Rom bezahlen ließen. Ein weiterer Grund könnte sein, wie es in der römischen Geschichtsschreibung einstimmig beschrieben wird, dass die Hamilkar nur nach Iberien ging, um eine neue Machtbasis aufzubauen und einen neuen Krieg gegen Rom vorzubereiten30. In der modernen Forschungsliteratur wird diese Ansicht stark bezweifelt31. Viel wichtiger war es für Karthago, die Wirtschaft zu stabilisieren und die Reparationen aufbringen zu können, um Rom keine Nahrung für eine neue Eskalation zu liefern.

3.2. Verbindungen nach Karthago

Wie schon die antiken Quellen belegen, war es keinesfalls so, dass Hamilkar keinen Kontakt mehr nach Karthago hatte und vollkommen unabhängig agieren konnte. Durch seine zahlreichen erfolgreichen Plünderungen „vergrößerte [er] den Reichtum Afrikas durch Pferde, Waffen, Soldaten und Geld“32. Durch Rohstofflieferungen in die Heimat, wie Nepos beschreibt, konnte sich Hamilkar langfristig der Gunst Karthagos sicher sein. Über Hamilkars Beutezüge schreibt Appian Ähnliches, neben einem Anteil für die Soldaten „[he sent] another part to the treasury of Carthage, and a third to the chiefs of his own faction there.“33 Dass Karthago einen Anteil an der Beute von Feldzügen zustand, ist naheliegend. Solange Hamilkar und auch seine Nachfolger erfolgreich genug waren und ausreichend Beute in die Heimat schicken konnten, wird sich der karthagische Senat im Gegenzug wohl kaum in die Iberienpolitik eingemischt haben. Doch auch wegen seinen bisherigen Erfolgen im ersten Punischen Krieg und im Söldnerkrieg genoss Hamilkar überwiegend Entscheidungsfreiheit. Und da Hamilkar zudem seinen Parteigängern ebenfalls Anteile zukommen ließ, war die Bildung einer starken ausschlaggebenden Opposition gegen Hamilkar wohl kaum möglich.

[...]


1 Im Folgenden wird sich auf Quellen von Polybios, Nepos und Appian beschränkt, um Darstellungen zu drei verschiedenen Zeitpunkten einzubringen.

2 Vgl. Nep. 22,3,3; Polyb. 3,9,7; App. Iber. 9.

3 Vgl. Hoyos, Dexter (2011): Carthage in Africa and Spain, 241-218, in: Hoyos, Dexter (Hrsg.): A companion to the Punic Wars, Chichester: Wiley-Blackwell; Manz, Gunnar (2017): Roms Aufstieg zur Weltmacht. Das Zeitalter der punischen Kriege, Wiesbaden: Springer-Verlag; Sumner, G. V. (1972): Rome, Spain, and the outbreak of the second Punic War. Some clarifications, in: Latomus, T. 31, Fasc. 2.

4 Vgl. Huss, Werner (1985): Geschichte der Karthager, München: C. H. Beck`sche Verlagsbuchhandlung; Zimmermann, Klaus (2010): Karthago. Aufstieg und Fall einer Großmacht, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

5 Vgl. Curchin, Leonard A. (1991): Roman Spain. Conquest and Assimilation, London/New York: Routledge; Keay, Simon J. (1988): Roman Spain, London: British Museum Publications; Luik, Martin (2005): Der schwierige Weg zur Weltmacht. Roms Eroberung der Iberischen Halbinsel 218 - 19 v. Chr., Mainz: Verlag Philipp von Zabern.

6 Vgl. Harrison, Richard J. (1988): Spain at the Dawn of History. Iberians, Phoenicians and Greeks, London: Thames and Hudson , S. 41.

7 Vgl. Luik 2005, S. 6 f.

8 Ebd.

9 Vgl. App. 6,2.

10 Luik 2005, S. 7.

11 Vgl. Ebd., S. 11.

12 Vgl. Harrison 1988, S. 80.

13 Luik 2005, S. 13.

14 W. Ameling, Art. Hamilkar, in: DNP 5 (1998), S. 104–105.

15 Vgl. Aranegui Gascó, Carmen/Vives-Ferrándiz, Jaime (2014): More than neighbours: Punic-Iberian connections in southeast Iberia, in: Crawley Quinn, Josephine/Vella, Nicholas C. (Hrsg.): The Punic Mediterrean. Identities and identification from Phoenician settlement to Roman Rule, Cambridge: Cambridge University Press,, S. 247.

16 Vgl. Curchin 1991, S. 16.

17 Hamilkar war ab 247 v. Chr. Oberbefehlshaber in Sizilien.

18 Durch die hohen Reparationen, die Karthago an Rom zahlen musste, war es nicht mehr möglich, den Söldnern das ganze Honorar auszuzahlen, wodurch es zu Meutereien in Sardinien und später in Nordafrika kam.

19 Nep. 22,3,1.

20 Vgl. Huss 1985, S. 270.

21 Vgl. Ebd., S. 271.

22 Vgl. Harrison 1988, S. 90.

23 Nep. 22,1,3.

24 Vgl. Barceló, Pedro A. (1996): Rom und Hispanien vor Ausbruch des 2. Punischen Krieges, in: Hermes, Vol. 124, 1, S. 45 f.

25 Zimmermann, Klaus (2013): Rom und Karthago, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 42.

26 Vgl. Manz 2017, S. 263.

27 Nep. 22,2,4.

28 Vgl Zimmermann 2010, S. 70.

29 Ebd., S. 70; Hoyos 2011, S. 214.

30 Vgl. Huss 1985, S. 271.

31 Ebd.

32 Nep. 22,4,1.

33 App. Iber. 1,5.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die barkidische Herrschaft in Iberien. Intention und Konsequenzen
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V974843
ISBN (eBook)
9783346322074
ISBN (Buch)
9783346322081
Sprache
Deutsch
Schlagworte
herrschaft, iberien, intention, konsequenzen
Arbeit zitieren
Jannik Rickert (Autor), 2018, Die barkidische Herrschaft in Iberien. Intention und Konsequenzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/974843

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