Hermeneutische Methoden im Philosophieunterricht. Eine Untersuchung des Nutzens und der Möglichkeiten


Hausarbeit, 2020

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Darstellung: Hermeneutik - Theorie(n) und Methode(n)
2.1 Von der allgemeinen und der geisteswissenschaftlichen Hermeneutik
2.1.1 Schleiermacher - Verstehen als Spirale
2.1.2 Dilthey - Verstehen durch Kongenialität
2.1.3 Gadamer - Verstehen in der hermeneutischen Situation

3 Anwendung: Vorüberlegungen und Textinterpretation
3.1 Anwendungsbezogene Vorüberlegungen
3.2 Exemplarische Textinterpretation: Platons Höhlengleichnis

4 Reflexion

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Ein wesentlicher Kern des Philosophieunterrichts ist die Auseinandersetzung mit Texten, von denen die meisten bereits mehrere Jahrhunderte alt sind. Die AutorInnen und die jungen Rezi­pientInnen trennen damit ganze Welten und so kann es bei dem Versuch der Textinterpretation immer zu Leerstellen im Verständnis kommen. Die Aufgabe des Unterrichts ist es dann, den SuS die geeigneten Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese Leerstellen eigenständig mit Sinn zu füllen. Die vorliegende Hausarbeit stellt sich dabei der Frage, ob und inwiefern die hermeneutische Methode ein geeignetes Werkzeug zur Erfüllung dieser Aufgabe sein kann.

Dazu soll die hermeneutische Methode - sofern es die hermeneutische Methode überhaupt gibt - in einem ersten Teil vorgestellt werden. Die Darstellung des Hermeneutikbegriffs beschränkt sich dabei überwiegend auf die Theorien und Methoden, mit denen heute innerhalb der Geis­teswissenschaften gearbeitet wird. Der zweite Teil widmet sich in einem ersten Schritt den Überlegungen, die angestellt werden müssen, bevor man eine hermeneutische Textinterpreta­tion (allgemein, aber vor allem auch im Unterricht) durchführt. Diesen Vorüberlegungen folgt dann in einem zweiten Schritt die exemplarische Textanalyse anhand von Platons Höhlen­gleichnis. Abschließend soll die Reflexion stehen, welche die wichtigsten Untersuchungsas­pekte noch einmal in Bezug zueinander setzt und diese hinsichtlich ihrer Tauglichkeit im Un­terricht bewertet.

2 Darstellung: Hermeneutik - Theorie(n) und Methode(n)

2.1 Von der allgemeinen und der geisteswissenschaftlichen Hermeneutik

Die moderne, allgemeine Hermeneutik1 seit Friedrich Schleiermacher und Wilhelm Dilthey be­fasst sich nicht nur damit, was verstanden wird oder (mittels Auslegung oder prinzipiell) ver­standen werden kann, sondern auch damit, was es mit dem Verstehen an sich auf sich hat. So werden sowohl der zu verstehende Inhalt als auch das Phänomen ,Verstehen‘ seine Elemente, Strukturen, Typen usw. sowie auch seine Voraussetzung2 als hermeneutische Untersuchungs­objekte begriffen.

Das Verstehen stellt dabei eine universelle und unendliche, sogar alltägliche Herausforderung der Hermeneutik dar3, welche spätestens seit Dilthey alle Formen der Vergegenständlichung menschlichen Lebens wie Musik, Kunst oder Tanz (etc.) - sogenannte Lebensäußerungen - einschließt. Dilthey hält dabei fest, dass es sich zum gelungenen Verstehen nicht um Lebensäu­ßerungen handeln darf, mit denen die RezipientInnen nichts verbinden, da sie im Bemühen um die angemessene Auslegung zu einem Sinnhaften keine geeignete Schnittstelle finden könnten. Andererseits werde die Auslegung dort überflüssig, wo den GesprächspartnerInnen, den Zu­schauerInnen oder den LeserInnen (etc.) bereits alles bekannt und das Verstehen damit barrie­refrei gesichert sei.4 Verstehen geschieht also auf verschiedenen Ebenen und die hermeneuti­sche Auslegung wird dort relevant, wo Verstehen zwar nicht prinzipiell unmöglich, aber auch nicht auf Anhieb gegeben ist. Auch innerhalb dieses hermeneutischen Spielraums gibt es nach Dilthey unterschiedliche Niveaus des Verstehens. So spricht er von elementaren und höheren Formen des Verstehens 5. Während die elementaren Formen des Verstehens aus dem Deuten einzelner, mitunter weniger komplexen Lebensäußerungen bestehen, werden die höheren For­men spätestens da nötig, wo das richtige Verständnis einer vormals vertrauten Lebensäußerung unsicher wird 6. So kann ein gewohnter (Sinn-)Zusammenhang wegfallen und den Gehalt eines einst Verstandenen annullieren, was wiederum einen neuen Verstehensprozess, eine Umdeu­tung notwendig macht. Aber auch andere komplexe Gegebenheiten und Vorgänge (menschli­chen Handelns und Seins) wie die Wesenszüge eines Mitmenschen oder ein Theaterstück er­fordern höhere Verstehensformen.7

Eine wichtige Aufgabe der Hermeneutik ist deswegen - so deutet es schon bei Dilthey an, aber heißt es auch explizit bei Martin Heidegger - die Bemühung um ein Verstehen als Sinnverste­hen [oder] ,etwas-als-etwas‘-Verstehen8 . So können Handlungen, Gesten, die Mimik oder Symbole mehr bedeuten, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Sie selbst können zu Aussagen werden oder Aussagen enthalten, die ihre bloß materielle, sinnlich gegebene Kom­ponente nicht per se enthält. Sie werden dann zu Zeichen (für etwas).910

Was immer man unter Sinn versteht, er impliziert einen Verweisungszusammenhang, eine Relation zwi­schen Zeichen und Bezeichnetem, Ausdruck und Ausgedrücktem, Reduktion und potentieller Komplexität, die nur einem Wesen zugänglich sind, das der Verweisungen über den aktuellen Bewußtseinsinhalt hin­aus, des Erfassens von etwas als etwas, also des Denkens und der Sprache fähig ist.9 10 11

Der Ausdruck ist dabei das Äußere, das Ausgedrückte das Innere12 eines Zeichens. Zwischen Innerem und Äußerem eines Zeichens besteht eine inhaltliche Brücke, die die RezipientInnen kennen müssen, um sich die aus diesem Verhältnis ergebende(n) Bedeutung(en) erschließen zu können. Die Bedeutung eines Zeichens muss also so festgelegt sein, dass wenigstens zwischen SenderIn und EmpfängerIn dieses Zeichens Konsens über dessen Bedeutung(en) herrscht. Das Verstehen von Zeichen, beispielsweise eines Wortes, setzt dabei aber noch mehr voraus: näm­lich die Teilhabe an Sprache (im jeweiligen Sprachsystem) und die Fähigkeit zu denken. Dar­über hinaus bedarf es nach Dilthey zeitlich nicht gebundener Zugänglichkeit zu diesen Zeichen, damit ihre Bedeutung(en) in Gänze erfasst werden können. Das heißt, Zeichen bzw. Lebensäu­ßerungen sind bestenfalls dauernd fixiert 13.

Die geisteswissenschaftliche und damit auch philosophische Hermeneutik befasst sich mit dem Verstehen fixierter Lebensäußerungen (vor allem) in Form von Wort und Text. Denn auch Worte, Sätze und ganze Texte sind, wie bereits angedeutet, Zeichen für das, was Sprecher[In- nen]/Verfasser[Innen] bzw. Hörer[Innen]/Leser[Innen] in ihrem Sprachwissen als Bedeutung gespeichert haben und[...] anwenden 14 .

Wie bei allem, das es zu verstehen gilt, können die RezipientInnen auch im Umgang mit einem Text auf Uneindeutigkeiten stoßen, die hermeneutisches Vorgehen notwendig werden lassen: Beispielsweise etwa dann, wenn Verstandenes und Intendiertes nicht auf Anhieb kongruent sind - es also zu Missverstehen 15 kommt - oder wo das Fehlen einer einschlägigen Bedeutung (auch Mehrdeutigkeit) eines Wortes oder Textes eine Auslegung in einem anderen Sinn als dem Buchstabensinn 16, die Allegorese, erforderlich macht. Mehrdeutigkeit umfasst auch das Mitbedeutete [...], das Hörer[Innen]/Leser[Innen] aufgrund ihres Sprachwissens MITVERSTEHEN können müssen. Dazu gehören vor allem die konventionalisierten [...] Konnotationen [...] von Wörtern [...] und alles, was man beim sprachökonomisch verkürzenden Ausdruck [...] ohne Zweifel regelhaft er­gänzen kann. Es ist in dem, was Sprecher[innen] mit den benutzten Ausdrücken MEINEN, impliziert.17

Das heißt, die sinnhafte Auslegung mehrdeutiger Aussagen (im Text) muss mithilfe von Wissen über Konventionen (des eigenen Sprachsystems) und in dem Vertrauen auf ihre regelhafte Gül­tigkeit (innerhalb dieses Sprachsystems) erfolgen und beurteilt werden (können). Sinnverstehen kann sich demnach nur da vollziehen, wo auch Sinn, also objektive, gemeinschaftliche, ver­bindliche Geltung von Bedeutungen, gegeben ist.18 Und da, wo objektive Geltung und ihre Re- gelhaftigkeit - Dilthey nennt es den objektiven Geist 19 - gegeben sind, muss auch die Ausle­gung bestimmten Regeln folgen. Hermeneutisches Vorgehen muss Methode haben.

Die obengenannte Herleitung des Hermeneutikbegriffs ist sowohl historisch als auch begrifflich stark auf die heute gängigsten Schwerpunkte reduziert.20 So sollen im Folgenden auch nur die Methoden vorgestellt werden, die daran anknüpfen und sich (in 3) für die Überlegungen zu einer sinnvollen Nutzung im Philosophieunterricht verwenden lassen:

2.1.1 Schleiermacher - Verstehen als Spirale

Mit Friedrich Schleiermacher (1768-1834) begriff sich die Hermeneutik erstmals als die Kunst des Verstehens 21, wobei „Kunst“ eher im Sinne eines Handwerks gemeint ist.22 Vor allem seit Diltheys Interpretation von Schleiermachers Darlegungen ist die Hermeneutik als die allge­meine Hermeneutik zu verstehen, wie sie in 2.1 vorgestellt wird.23

Schleiermachers hermeneutische Arbeit an Text und Rede teilt sich in eine grammatische [...] [und eine] psychologische Methode24, die als gleichwertig zu betrachten sind , auf. Während sich die grammatische Methode mit der Interpretation der sprachlichen und literarischen Welt eines Textes oder einer Rede befasst, rückt die psychologische Methode die geistige Individu­alität von AutorIn oder RednerIn in den Vordergrund. Sie soll den Sinn von Text oder Rede in der Autorenperson, ihrer Wirklichkeit und ihrem Schaffen als Ganzes suchen.25 Schleiermacher kombiniert diese beiden Methoden mit zwei weiteren Verfahren: dem komparativen und dem divinatorischen26 . Das divinatorische Verfahren soll dabei dazu dienen, das zu erfassen, was sich nur mittels Intuition aus einem Text schließen lässt. Im komparativen Verfahren soll das bereits Verstandene immer wieder mit dem sich noch zu Erschließenden abgeglichen werden. In letzterem der beiden Verfahren deutet sich bereits das an, was heute als hermeneutischer Zirkel27 bezeichnet wird. Oft als Spirale dargestellt28 in Lehrwerken zu finden, zeigt er, wie Vorwissen und schrittweise Verstandenes in ständiger Abgleichung mit noch zu Erfassendem zu neuem (Text-)Verständnis führen - immer mit dem Ziel, sich das Textganze zu erschließen und damit die hermeneutische Differenz 29 auf ein Minimum zu reduzieren. Allerdings ist die Intention hinter Schleiermachers hermeneutischem Ansatz, die Rede [bzw. den Text] zuerst ebenso gut und dann besser zu verstehen als ihr[E] Urheber[In] 30, wobei sich hier die Frage stellen lassen muss, ob dies überhaupt je möglich ist.

2.1.2 Dilthey - Verstehen durch Kongenialität

Da Wilhelm Diltheys (1833-1911) Verständnis von dem, was Hermeneutik ist und will, bereits in weiten Teilen in 2.1 dargelegt wird, soll sich dieser Abschnitt auf die anwendungsbezogene- ren Aspekte seiner Hermeneutik reduzieren.

Das höhere Verstehen strebt im eigenen Erleben [...][und durch] ein Sichhineinver setzen [...[[ danach,] einen Lebenszusammenhang im Gegebenen aufzufinden 31 . Das Erleben ermög­licht es RezipientInnen, durch ein Gemeinsames, das AutorIn und RezipientIn im objektiven Geist teilen, eine Übertragung des eigenen Selbst in einen gegebenen Inbegriff von Lebensäu- ßerungen 32 und damit die geistige Rekonstruktion von Textgeschehen und -sinn. Dabei entwi­ckelt sich das Sinnverstehen - wieder im hermeneutischen Zirkel - mit dem voranschreitenden Textgeschehen weiter. Das Erleben als ein Nacherleben 33 des Textgeschehens erfordert, aber zeigt nach Dilthey eben auch die Kreativität und die besondere persönliche Genialität 34 oder Kongenialität des höheren Verstehens.35 Er geht sogar noch einen Schritt weiter, wenn er sagt: Im höheren Verstehen, im Erleben und im Blick der RezipientInnen liegt die Fähigkeit, mehr im Text zu sehen, als im Bewußtsein des Dichters [/der Dichterin] oder Künstlers [/Künstlerin] liegt 36. Doch anders als bei Schleiermacher geht es ihm dabei nicht um das Versetzen in die Autorenperson, sondern um die geistige Teilhabe an dem Geschehen, das die Autorenperson geschaffen hat.37

2.1.3 Gadamer - Verstehen in der hermeneutischen Situation

Hans-Georg Gadamer (1900-2002) kritisiert Diltheys Konzept der Kongenialität, weil AutorIn und RezipientIn in seiner Auffassung nicht bzw. nicht bedingungslos miteinander vereinbar sind. Der moderne Blick auf einen alten Text ist nämlich ein vorbelastet[er] 38, der die Wir- kungsgeschichte 39 kennt und Vorurteile40 mitbringt. Aus dieser hermeneutischen Situation 41 heraus bildet und verändert sich das Textverstehen (im hermeneutischen Zirkel). Die Ausle­gungsarbeit besteht dabei darin, der Geltung von Sinn [zu] dien[en], indem sie ausdrücklich und bewusst den Zeitenabstand überbrückt, der den Interpreten [/die Interpretin] vom Texte trennt und die Sinnentfremdung überwindet, die dem Text widerfahren ist.42

[...]


1 Joisten, Karen (2009): Philosophische Hermeneutik. In: Akademie Studienbücher, Philosophie. Berlin: Akade­mie. S. 96.

2 Danner, Helmut (2006): Methoden geisteswissenschaftlicher Pädagogik. Einführung in die Hermeneutik, Phä­nomenologie und Dialektik (5. Aufl.). München: Ernst Reinhardt. S. 34.

3 Joisten, S. 9.

4 Ebd. S. 10.

5 Ebd. S. 120.

6 Ebd.

7 Ebd.

8 Ebd. S. 12.

9 Danner S. 42ff.

10 Joisten S. 11.

11 Danner S. 47.

12 Ebd. S. 45.

13 Ebd. S. 44.

14 Von Polenz, Peter (2008): Deutsche Satzsemantik. Grundbegriffe des Zwischen-den-Zeilen-Lesens (3. Aufl.). Berlin: Walter de Gruyter. S. 299.

15 Joisten S. 9.

16 Joisten S. 37.

17 Von Polenz S. 302.

18 Vgl Danner S. 52.

19 Ebd. S. 75.

20 Von einer umfangreichen Wiedergabe der Geschichte sowie Diskussionen innerhalb der Hermeneutik wird in dieser Hausarbeit aus platzökonomischen Gründen abgesehen. Da die inhaltlichen Schwerpunkte auf der Darstel­lung und der Anwendbarkeit hermeneutischer Methoden (im Unterricht) liegen, würde die ausführliche Wieder­gabe aller (geschichtlichen) Positionen, die über die angesprochenen AutorInnen hinausgeht, zudem hier keinen Mehrwert darstellen.

21 Joisten S. 96.

22 Danner S. 35.

23 Joisten S. 97.

24 Ebd. S. 102.

25 Vgl Joisten S. 102f.

26 Ebd. S. 103.

27 Danner S. 62.

28 Klafki, Wolgang (1971): Hermeneutische Verfahren in der Erziehungswissenschaft. In: Klafki, Wolfang et al. (Hrsg.): Funk-Kolleg Erziehungswissenschaft. Erziehungswissenschaft 3. Eine Einführung. Weinheim: Fischer. S. 150.

29 Danner S. 63.

30 Joisten S. 96.

31 Danner S. 75.

32 Ebd.

33 Ebd.

34 Danner S. 77.

35 Ebd. S. 82.

36 Ebd. S. 75.

37 Ebd. S. 80.

38 Ebd. S. 83.

39 Ebd.

40 Vgl. Joisten S. 142.

41 Danner S. 83.

42 Ebd. S. 84.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Hermeneutische Methoden im Philosophieunterricht. Eine Untersuchung des Nutzens und der Möglichkeiten
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Philosophie)
Veranstaltung
Methodische Grundlagen der Philosophiedidaktik
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V974857
ISBN (eBook)
9783346320834
ISBN (Buch)
9783346320841
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hermeneutik, Philosophie, Philosophieunterricht, Schule, Unterricht, Klafki, Gadamer, Dilthey, Schleiermacher, Didaktik, Philosophiedidaktik, Methode, Methodik, Lehramt, Platon, Höhlengleichnis
Arbeit zitieren
Rosanna Giannelli (Autor:in), 2020, Hermeneutische Methoden im Philosophieunterricht. Eine Untersuchung des Nutzens und der Möglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/974857

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