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Tourismusstatistik. Regionale Disparitäten und Entwicklung des Tourismus in Österreich

Titel: Tourismusstatistik. Regionale Disparitäten und Entwicklung des Tourismus in Österreich

Hausarbeit , 2015 , 23 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Dominik Prinz (Autor:in)

Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen der Arbeit sollen die regionalen Disparitäten, die zeitliche Veränderung und Entwicklung des österreichischen Tourismus auf Ebene der Bundesländer und Bezirke aufgezeigt und diskutiert werden. Im Zentrum steht das Tourismusjahr 2015.

Ziel der Analyse ist es, das West-Ostgefälle deutlich zu machen. Außerdem soll die Konzentration ausländischer bzw. inländischer TouristInnen und die Zu- und Abnahme des Tourismus in bestimmten Regionen gezeigt werden. Des Weiteren wird ein Vergleich zwischen Sommer- und Wintersaison hergestellt. Folgende Fragen dienen dazu als Forschungsfragen: In welchen Bundesländern bzw. Bezirken gibt es die meisten/wenigsten Nächtigungen? In welchen Bundesländern bzw. Bezirken überwiegt der Sommer-/Wintertourismus (saisonale Schwerpunkte)? Wie kann diese Verteilung erklärt werden? Aus welchen Ländern kommen die TouristInnen? In welchen Bundesländern bzw. Bezirken konzentrieren sich ausländische/inländische TouristInnen? Gibt es eine Erklärung für die unterschiedliche Konzentration? In welchen Regionen hat sich die Anzahl der TouristInnen bzw. die Anzahl der Nächtigungen verändert (Zunahme – Abnahmen)? Gibt es einen Zusammenhang zwischen BIP pro Kopf Österreichs und Deutschlands und der Anzahl der Nächtigungen?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methodik

3. Tourismusstatistik – Analyse

3.1. Allgemeine Statistiken und Kenndaten

3.1.1. Das Tourismusjahr 2015

3.1.2. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für Österreich

3.2. Räumliche Verteilung und Disparitäten des österreichischen Tourismus

3.2.1. Räumliche Konzentration, Segregation und Lokalisation

3.2.2. Tourismuszahlen im zeitlichen Verlauf

3.3. Statistischer Zusammenhang von Tourismus und BIP

3.3.1. Korrelationsanalyse

3.3.2. Regressionsanalyse

4. Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht regionale Disparitäten sowie die zeitliche Entwicklung des österreichischen Tourismus auf Ebene der Bundesländer und Bezirke unter besonderer Berücksichtigung des Tourismusjahres 2015 und statistischer Zusammenhänge mit dem Bruttoinlandsprodukt.

  • Analyse des West-Ostgefälles und saisonaler Schwerpunkte im Tourismus.
  • Untersuchung der Konzentration inländischer und ausländischer Gäste.
  • Anwendung univariater, bivariater und multivariater statistischer Methoden.
  • Erforschung der Korrelation zwischen BIP pro Kopf und Nächtigungszahlen.
  • Diskussion zukünftiger Herausforderungen durch Klimawandel und demografischen Wandel.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Der Tourismus stellt eine der bedeutendsten Wirtschaftssektoren Österreichs dar. Die natürliche und infrastrukturelle Ausstattung machen Österreich zu einem international angesehenen Reiseziel. Nicht nur einheimische, sondern auch ausländische TouristInnen, vor allem jene aus Deutschland, zieht es jährlich nach Österreich. Gerade deswegen ist die Tourismusbranche aus wirtschaftlicher Perspektive betrachtet für Österreich überaus wichtig.

Ab den 1960er Jahren begann der österreichische Tourismus aufzublühen. Das kulturelle Erbe und die verschiedenen Landschaften machen das Urlaubsangebot in Österreich bis heute besonders vielfältig. War der Erholungstourismus lange Zeit die wichtigste Form des Tourismus, so kann man heute sagen, dass eine Vielzahl von Tourismusarten in Österreich vertreten sind, wie zum Beispiel der Kultur- und Städtetourismus, der Wellness- und Kurtourismus, der Sporttourismus, der Erlebnistourismus oder der Gourmettourismus. Aus den unterschiedlichen Interessen der Reisenden entstand eine Tourismustypologie. Besonders für den Kultur-, Städte- Wellness- und Kurtourismus werden dabei häufig Kurzurlaube genutzt.

Die größte Nachfrage am österreichischen Tourismus kommt vom Ausland, speziell von Deutschland. Da der Urlaub im Ausland bei ÖsterreicherInnen selbst immer beliebter wird und Österreich ein relativ kleiner Staat ist, ist die inländische Nachfrage am österreichischen Tourismus begrenzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel stellt die Bedeutung des Tourismussektors für Österreich dar, erläutert die historische Entwicklung sowie die touristische Typologie und definiert die Forschungsfragen der Arbeit.

2. Methodik: Hier werden die angewandten statistischen Methoden zur Datenanalyse, wie deskriptive Statistik, Korrelations- und Regressionsanalyse, sowie die verwendeten Datenquellen (Statistik Austria, Eurostat) beschrieben.

3. Tourismusstatistik – Analyse: Dieser Hauptteil befasst sich mit der detaillierten statistischen Auswertung der Nächtigungszahlen, der räumlichen Verteilung, der saisonalen Saisonalität und dem Zusammenhang zwischen dem BIP und dem Tourismusaufkommen.

4. Diskussion: Das abschließende Kapitel interpretiert die Ergebnisse im Kontext regionaler Disparitäten und erörtert zukünftige Herausforderungen für den Tourismus, insbesondere unter dem Einfluss des Klimawandels und des demografischen Wandels.

Schlüsselwörter

Österreich, Tourismus, Nächtigungen, Regionale Disparitäten, Statistik, BIP, Korrelationsanalyse, Regressionsanalyse, West-Ostgefälle, Saison, Klimawandel, Demografischer Wandel, Fremdenverkehrsintensität, Tourismusjahr 2015.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die räumliche Verteilung, die zeitliche Entwicklung und die ökonomischen Faktoren des Tourismus in Österreich auf Ebene der Bundesländer und Bezirke.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zu den Schwerpunkten zählen das West-Ostgefälle, saisonale Unterschiede, die Konzentration von Gästen und der Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum (BIP) und Nächtigungszahlen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, regionale Konzentrationen und Entwicklungen im Tourismusjahr 2015 aufzuzeigen sowie den Einfluss der ökonomischen Lage auf das Reiseverhalten statistisch zu untermauern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin verwendet Methoden der deskriptiven Statistik sowie bivariater und multivariater Analysen, darunter Korrelations- und Regressionsrechnungen sowie diverse Indizes zur räumlichen Verteilung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert das Tourismusjahr 2015, die volkswirtschaftliche Bedeutung, räumliche Konzentrationsmaße und die Zeitreihenentwicklung der Nächtigungszahlen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Tourismus, Österreich, regionale Disparitäten, Statistik, Korrelationsanalyse und Klimawandel definiert.

Welche Rolle spielt der Standortquotient in der Analyse?

Der Standortquotient wird verwendet, um die regionale Konzentration ausländischer Touristenankünfte zu messen und zu vergleichen, ob der Anteil in einem Bundesland über oder unter dem österreichischen Durchschnitt liegt.

Welche Auswirkung hat laut der Arbeit der Klimawandel auf den Tourismus?

Die Arbeit prognostiziert, dass besonders der Wintersporttourismus unter Schneemangel und Hitzebelastung leiden könnte, während der Sommertourismus durch verlängerte Saisonzeiten profitieren könnte.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Tourismusstatistik. Regionale Disparitäten und Entwicklung des Tourismus in Österreich
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Geografie und Regionalforschung)
Note
1,0
Autor
Dominik Prinz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V976063
ISBN (eBook)
9783346325570
ISBN (Buch)
9783346325587
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tourismus Österreich Statisik regionale Disparitäten Klimawandel Statistische Analyse Entwicklung Regressionsanalyse BIP und Tourismus Tourismuskarten Österreich Nächtigungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dominik Prinz (Autor:in), 2015, Tourismusstatistik. Regionale Disparitäten und Entwicklung des Tourismus in Österreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/976063
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Leseprobe aus  23  Seiten
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