Auswirkung ketogener Ernährung auf das Erleben und Verhalten

Anhand der Studienlage zur Autismus- Spektrum- Störung und eines Selbstversuchs


Studienarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abstract

Vorwort

1 Einleitung

2 Hauptteil
2.1 Theoretischer Hintergrund
2.1.1 Einblick in den biochemischen Hintergrund der ketogenen Ernährung
2.1.2 Die ketogene Ernährung in ihrer therapeutischen Anwendung
2.1.3 Die Autismus- Spektrum- Störung
2.1.4 Einbettung in die Gesundheitspsychologie durch das HAPA- Modell
2.1.4.1 HAPA - Das sozial- kognitive Prozessmodell gesundheitlichen Handelns
2.1.4.2 Interventionsplanung auf der Basis des HAPA- Modells
2.2 Methoden zur Auswahl der Studien
2.2.1 Suchstrategie
2.2.2 Ein- und Ausschlusskriterien
2.3 Die herangezogenen Studien in tabellarischer Übersicht
2.3.1 Studien an autistischen Personen
2.3.2 Studien an Tieren
2.4 Zusammenfassung der Studienlage
2.4.1 Vergleich der Studien an autistischen Personen
2.4.2 Veterinäre Studienlage

3 Selbstversuch
3.1 Durchführung
3.2 Reflexion meiner Erfahrung

4 Diskussion
4.1 Interpretation der Ergebnisse aus den Studien
4.2 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 - Studien - Ketogene Ernährung als therapeutische Intervention bei autistischen Personen

Tabelle 2 - Studien - Ketogene Ernährung als therapeutische Intervention bei Nagetieren

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abstract

A ketogenic diet is a strictly fat-rich - low-carbohydrate diet. Because of its health benefits, it has been extensively researched for its therapeutic use, especially regarding epilepsy. More recently, this has led to in-depth research concerning the affection on people who have been diagnosed with autism spectrum disorder. The aim of this work is to present a series of longitudinal studies to provide a first overview of the effects of a ketogenic diet on autistic patients. To this end, studies are compared that investigated behavioral changes in the course of dietary therapy. Furthermore, an embedding in health psychology as well as a self­experiment is shown.

Despite the limited comparability of the studies, a clearly positive effect of the ketogenic diet on the behavioral parameters of the autism spectrum disorder is shown. Further research regarding a differentiated mode of action of ketogenic nutrition is proposed.

Vorwort

In der folgenden Arbeit wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit ausschließlich die männliche Form verwendet. Sie bezieht sich auf Personen aller Geschlechter.

1 Einleitung

Innerhalb der Ernährungswissenschaft gibt es nur wenige Fragen, auf die sich die Geister auf so vehemente Weise scheiden, wie bei der Frage danach, ob eine fettreduzierte - kohlehydratreiche (Low Fat) oder eine kohlehydratreduzierte - fettreiche (Low Carb) die gesündere Ernährungsweise ist. Dies führt dazu, dass Nahrungsfette schon seit Jahrzehnten im Zentrum wissenschaftlicher Überlegungen stehen (DGE, 2015). So warnt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), vor einer zu hohen Fettzufuhr und den daraus resultierenden Krankheiten (DGE, 2006).

Seit jüngster Vergangenheit wird nun, mit steigender Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen, der Fokus auf das Fett als gesundheitlicher Indikator gelegt (Baumeister, 2012). Folge dessen ist eine starke Zunahme des Interesses an der ketogenen Diät (im Folgenden mit KGD abgekürzt). Die KGD ist eine spezielle Ernährungsform, die sich durch einen hohen Fettgehalt mit einer ausreichenden Menge an Proteinen für das Wachstum, aber einem unzureichenden Gehalt an Kohlenhydraten auszeichnet. Durch sie vollzieht sich eine Änderung des Stoffwechsels, wodurch der Körper nunmehr Fett als primäre Brennstoffquelle verwendet (El- Rashidy, El- Baz, El-Gendy, Khalaf & Saad, 2017).

Ausschlaggebend für den wachsenden Zuspruch der KGD sind die physiologischen, endokrinologischen und biochemischen Veränderungen, welche durch die veränderte Nahrungszusammensetzung hervorgerufen werden (Baumeister, 2012). Diese führten dazu, dass in den letzten Jahren das therapeutische Potenzial der KGD bei einer Reihe von neurologischen Erkrankungen aufgezeigt werden konnte. Mit diesen Ergebnissen stieg auch ein Interesse an einem möglichen therapeutischen Einsatz bei der Autismus- Spektrum­Störung (ASS) (Napoli, Duenas & Giulivi, 2014).

Bei dieser Erkrankung handelt es sich um eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, der eine lebenslange komplexe Störung des zentralen Nervensystems zugrunde liegt, welche sich insbesondere in der Wahrnehmungsverarbeitung äußert. Sie zeichnet sich durch schwere Beziehungs- und Kommunikationsstörungen aus (vgl. ICD 10).

Ziel dieser Arbeit ist, Ergebnisse über den Einfluss einer ketogenen Ernährung auf das Erleben und Verhalten von autistisch Erkrankten darzustellen und miteinander zu vergleichen. Da die genaue Wirkweise der KGD auf Autismus immer noch unklar ist, richtet sich die Arbeit an verhaltensbasierte Studien.

2 Hauptteil

Im folgenden Kapitel wird zunächst mit einer kurzen Einführung in den theoretischen Hintergrund dieser Arbeit eingeleitet. Es folgen Ausführungen zur Auswahl der herangezogenen Studien und zu Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Studien in ihren methodischen Vorgehensweisen. Im Weiteren wird mithilfe des HAPA- Modells von Ralf Schwarzer eine Einbettung der Thematik in die Gesundheitspsychologie vorgenommen und mit der Darstellung eines Selbstversuchs der Hauptteil geschlossen.

2.1 Theoretischer Hintergrund

Zum tieferen Verständnis werden die Hintergründe der ketogenen Ernährung, welche sich durch einen hohen Fettgehalt mit einer ausreichenden Menge an Proteinen für das Wachstum, aber einem unzureichenden Gehalt an Kohlenhydraten auszeichnet, erläutert. Es folgt eine kurze Darstellung der Autismus- Spektrum- Störung und des HAPA - Modells.

2.1.1 Einblick in den biochemischen Hintergrund der ketogenen Ernährung

Das Ziel einer ketogenen Ernährung ist es, durch eine veränderte Nahrungszusammensetzung den Körper in einen anderen Energiestoffwechsel zu versetzen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Durch die strenge Reduktion von Kohlehydraten können diese nicht mehr im Rahmen des Glukosestoffwechsels zur Energiegewinnung genutzt werden und der Körper ist gezwungen, nach einer alternativen Energiequelle zu suchen (Baumeister, 2012).

Durch den vermeintlichen Mangel werden in der Leber sogenannte Ketonkörper, auch Ketone genannt, aus Fetten erzeugt und mit den Fettsäuren als Energielieferant verwendet. Dieses körpereigene Verfahren wird als Ketose bezeichnet. Die dabei ausgestoßenen Ketone beeinflussen sowohl die Zellteilung als auch das Zellwachstum positiv und haben eine entzündungshemmende Wirkung (Ebd.). Indem sie die Stoffe hemmen, die für das Auslösen von Entzündungsprozessen verantwortlich sind, beeinflussen sie auch das Immunsystem positiv (Food& HealthInstitute, 2019). Nicht zuletzt nutzt das Gehirn die Ketone für seinen Energiestoffwechsel (Baumeister, 2012). Dabei konnte unter anderem eine Regulierung der Erregbarkeit der neuronalen Membran festgestellt werden (Voskuyl & Vreugdenhil, 2001). Ketone selbst entfalten eine neuroprotektive Wirkung und stimulieren die mitochondriale Biogenese, welches zu einer stabilisierten synaptischen Funktion führt (Bough et. al., 2006). Neben dem Mangel an Kohlehydraten zählen auch starke körperliche Aktivitäten, Fasten und hohe Kälteeinwirkung zu den Voraussetzungen unter denen der Körper Ketone erzeugt. Auch Neugeborene befinden sich noch einige Monate nach der Geburt in der Ketose (Food& HealthInstitute, 2019).

2.1.2 Die ketogene Ernährung in ihrer therapeutischen Anwendung

Die Forschung bezüglich des therapeutischen Einflusses einer ketogenen Ernährung reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück. Damals wie heute wird der Einfluss der KGD auf Epilepsie untersucht und als Therapie bei medikamentenresistenter Epilepsie befürwortet und erfolgreich angewendet (Baumeister, 2012). In den letzten zehn Jahren wurden die Forschungen vermehrt ausgeweitet und zahlreiche Mechanismen wurden identifiziert, durch welche die KGD eine neuroprotektive Wirkung entfaltet (Stafstrom & Rho, 2012). So konnte sich die KGD bei verschiedenen angeborenen genetischen Störungen des Stoffwechsels, wie der Pyruvatdehydrogenase als wirksam erweisen (Baranano & Hartman, 2008).

Im Rahmen der Behandlung neurologischer Erkrankungen wurde der Einfluss einer KGD in Bezug auf eine Vielzahl von Erkrankungen untersucht, wobei ein positiver Einfluss auf Hirnverletzungen (Appelberg et al., 2009) und Migräne (Willis et al., 2010) festgestellt werden konnte. Nicht eindeutige aber vielversprechende Studien untersuchten die therapeutischen Möglichkeiten der KGD bei Alzheimer (z.B. Henderson, et al., 2009), Parkinson (Vanitallie et al., 2005) und Depressionen (z.B. Murphy et al., 2004).

2.1.3 Die Autismus- Spektrum- Störung

Die Autismus-Spektrum-Störung bezeichnet eine Reihe von Neuroentwicklungsbedingungen, die gemeinsame Merkmale mit Autismus aufweisen. Die Symptome sind unterschiedlich ausgeprägt und verändern sich oftmals von Einzelfall zu Einzelfall. Wahrnehmungsstörungen, Kommunikationsauffälligkeiten, Defizite im Sozialverhalten, Interessen und das Intelligenzniveau unterliegen bei Betroffenen subtilen Störungen bis zu erheblichen Beeinträchtigungen (vgl. ICD 10). Die Bezeichnung „Autismus- Spektrum- Störung“ entstammt dem anglo-amerikanischen Raum und umfasst neben dem frühkindlichen Autismus das Asperger Syndrom, das Rett- Syndrom, die Desintegrationsstörung und unspezifische Entwicklungsstörungen (Bernard- Opitz, 2007). Die Ätiologie der Autismus- Spektrum­Störung ist noch unklar, jedoch es gibt Hinweise darauf, dass eine starke genetische Komponente und die Exposition gegenüber verschiedenen Umweltfaktoren an der Entstehung dieser Störung beteiligt sind (Castro et al. 2015).

2.1.4 Einbettung in die Gesundheitspsychologie durch das HAPA- Modell

Zur Einbettung der Thematik in die gesundheitspsychologische Praxis, wird die Einführung einer ketogenen Ernährung mit dem HAPA-Modell veranschaulicht.

2.1.4.1 HAPA - Das sozial- kognitive Prozessmodell gesundheitlichen Handelns

Bei dem HAPA- Modell handelt es sich um ein dynamisches sozial- kognitives Prozessmodell des Gesundheitsverhaltens zur Erklärung und Vorhersage gesundheitsfördernder und gesundheitsschädlicher Verhaltensweisen. Innerhalb des Modells wird zwischen präintentionalen Motivationsprozessen und postintentionalen Volitionsprozessen unterschieden. Die enthaltenen Schritte erfolgen sequenziell und sind von einer Selbstwirksamkeitserwartung abhängig (Schwarzer, 2004).

Als erste Instanz auf dem Weg zur Verhaltensänderung muss eine Intention gebildet werden, welche sich einem Zusammenwirken von Risikowahrnehmung, Handlungsergebniserwartung und Selbstwirksamkeits-erwartung ergibt. Nach Zielbildung tritt die Person in die postintentionale Volitionsphase. In dieser Phase wird die intendierte Verhaltensänderung zunächst geplant (präaktionale Phase), anschließend initiiert (aktionale Phase) und später beibehalten, auch wenn sich Hindernisse in den Weg stellen (postaktionale Phase) (Schwarzer, 2004).

2.1.4.2 Interventionsplanung auf der Basis des HAPA- Modells

Je nach dem Grad der Erkrankungen, sind autistisch Erkrankte immensen Schwierigkeiten ausgesetzt, Ziele langfristig zu verfolgen. Ihre Handlungsmöglichkeiten sind begrenzt. Um die Intervention nicht von dem Grad der Erkrankung abhängig zu machen, richtet sich die Interventionsplanung an die Eltern von autistisch erkrankten Kindern. Zur Bildung der Intention soll zunächst über die Behandlungsmethode der KGD auf diversen thematischen Websites, Selbsthilfegruppen und in Arztpraxen, bspw. mit Infoblättern, über Risiken einer Nicht- behandlung und potentielle Auswirkungen der KGD aufgeklärt werden. Erfahrungsberichte von Eltern sollen beigefügt werden, um eine niedrige Selbstwirksamkeitserwartung der Eltern aufzufangen und zu steigern. In der präaktionalen Phase soll zur Unterstützung der Planung der KGD öffentlich zugängliche Online-Testphasen veröffentlicht werden, um mit täglichen kostengünstigen Rezepten die Eltern zu begleiten. Es sollte abwechslungsreiches, konformes Essen eingekauft, der Tagesablauf für etwaiges Vorkochen angepasst und nicht konforme Lebensmittel entsorgt, bzw. aus der Sicht- und Reichweite des Betroffenen geschaffen werden. Zur emotionalen Unterstützung wird den Eltern ebenfalls zur Teilnahme geraten. Es folgt die aktionale Phase, in der die Eltern mithilfe der Instruktionen und Rezepte begleitet werden. Um Distraktionen zu verhindern, sollten Risikosituationen möglichst vermieden werden. Im Falle eines Restaurantbesuchs besteht hier bspw. die Möglichkeit, sich zuvor in die Karte des Restaurants einzulesen und ein konformes Essen herauszusuchen. Im Zuge der postaktionalen Phase sollten Misserfolge bewusst so interpretiert werden, dass sie unvermeidlich und damit verzeihlich sind. Mit Hilfe von sozialen Netzwerken für Teilnehmer der Testphasen kann bei Misserfolgen soziale Unterstützung geboten und die eigene Motivation gestärkt werden.

2.2 Methoden zur Auswahl der Studien

Nachfolgend wird die Methodik zur Auswahl der herangezogenen Studien beschrieben.

2.2.1 Suchstrategie

Um einen ersten Einblick in den Forschungsstand zu den Auswirkungen KGD auf die Autismus- Sprektum-Störung zu erhalten, erfolgte zunächst eine unsystematische Recherche über die Websuchmaschinen Google und Google Scholar. Die Recherche wurde weiter über die Datenbanken EBSCOhost, PsychINFO, Medline, PubMed, Researchgate und SienceDirect systematisiert. Die folgenden Suchbegriffe wurden dabei verwendet: Ketogenic diet, KD, Autism, ASS, dietry therapy, behavioral symptoms, autistic symptoms, Children.

Die Artikel wurden zunächst durch eine Analyse von Titeln und Abstracts ausgewählt, gefolgt von einer Volltextlesung. Für analytische Zwecke wurden nur Daten einbeschlossen, die für das Thema der vorliegenden Untersuchung relevant sind. Daten zu anderen Ergebnissen, insbesondere Studienergebnisse, die sich nicht auf das Erleben und Verhalten beziehen, wurden ausgeschlossen.

2.2.2 Ein- und Ausschlusskriterien

Ein- und Ausschlusskriterien wurden festgelegt, um eine geeignete Studienauswahl zu erlangen. Dies waren zunächst Erscheinungsjahr und Sprache. Die Studien wurden dann als geeignet angesehen, wenn sie Ergebnisse aufzeigten, die Autismus- Spektrum- Störung und die Behandlung mit der Ketogenen Ernährung in Verbindung brachten. Dabei wurden Versuche mit Menschen ebenso wie Tiermodelle in die Auswertung miteinbezogen. Da es sich um die Untersuchung einer Behandlung handelt, wurden nur prospektive Follow-up Studien in die Auswahl miteinbezogen. Alle Studien wurden ausgeschlossen, die sich mit den spezifischen biologischen Wirkmechanismen der KGD befassten, welche den Rahmen dieser Arbeit sprengen würden, sowie Rezensionen und Kommentare.

2.3 Die herangezogenen Studien in tabellarischer Übersicht

Anschließend werden die zur Auswertung herangezogenen Studien am Menschen dargestellt. Es folgt eine Übersicht über die herangezogenen Tierstudien.

2.3.1 Studien an autistischen Personen

Tabelle 1 - Studien - Ketogene Ernährung als therapeutische Intervention bei autistischen Personen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Auswirkung ketogener Ernährung auf das Erleben und Verhalten
Untertitel
Anhand der Studienlage zur Autismus- Spektrum- Störung und eines Selbstversuchs
Hochschule
Medical School Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V978731
ISBN (eBook)
9783346331748
ISBN (Buch)
9783346331755
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ketogen, keto, ernährung, atkins, selbstversuch, autismus, low carb, HAPA Modell
Arbeit zitieren
Shannon Diehl (Autor), 2020, Auswirkung ketogener Ernährung auf das Erleben und Verhalten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/978731

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