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Tankstellen als Sonderform im Handel

Title: Tankstellen als Sonderform im Handel

Term Paper , 2002 , 17 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Jana Noske (Author)

Business economics - Trade and Distribution
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Angesichts des dynamischen Wachstums des Convenience- Marktes in Deutschland wird in vorliegender Arbeit besonders auf eine Form dieser Art des Handels eingegangen. Auf die Tankstellen bzw. Tankstellen-Shops.
Beginnend mit einer Begriffsdefinition "Convenience" werden im anschließenden Hauptteil die Gründe des Convenience-Trends, die Schlüsselfaktoren, sowie die derzeitige und zukünftige Situation der Tankstellen-Shops in dieser Handeslform näher untersucht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Zielsetzung der Arbeit

1.2. Begriffsdefinition „Convenience“

2. Der Convenience-Handel am Beispiel der Tankstellen

2.1. Der Convenience-Trend in Zahlen

2.2. Convenienceorientierung als Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen

2.3. Schlüsselfaktoren

2.3.1. Kundennaher Standort

2.3.2. Verbraucherfreundliche Öffnungszeiten

2.3.3. Verzehrnahes Sortiment

2.4. Kunden des Tankstellen-Geschäfts

3. Entwicklungen der Tankstellen (-Shops)

3.1. Der heutige Tankstellen-Shop

3.1.1. Das Erscheinungsbild

3.1.2. Sortimentsgestaltung

3.1.2.1.Das monatliche Aktionsgeschäft

3.1.2.2.Innovationsfreudige Strategien in der Sortimentspolitik

3.1.3. Preisgestaltung

3.1.4. Werbeaktionen

3.2. Online-Shopping

3.3. Tankstellen-Shops als logistisches Lösungssystem

3.4. Sonderkonzept der Mineralölgesellschaft Aral: „Shop ohne Zapfsäule“

4. Zukunft des Tankstellen-Shops

5. Schlußbemerkung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit analysiert die Transformation von Tankstellen zu modernen Convenience-Shops im Kontext des deutschen Marktes, mit dem Ziel, die Erfolgsfaktoren dieser Vertriebsform und deren zukünftiges Entwicklungspotenzial zu beleuchten.

  • Convenience-Trends und gesellschaftlicher Wertewandel
  • Schlüsselfaktoren für den Erfolg im Convenience-Handel
  • Sortimentsgestaltung und innovative Vermarktungsansätze
  • Synergien zwischen stationärem Handel, Online-Shopping und Dienstleistungen

Auszug aus dem Buch

3.1.2. Sortimentsgestaltung

Ein Tankstellen-Shop bietet auf einer Verkaufsfläche von 60-300qm ein regional variierendes Sortiment von 1500-3500 Artikeln an. Wobei dies in der beträchtlichen Ausweitung der Angebots-Palette im vergangenen Jahrzehnt begründet liegt. Vorrangig ist das Food-Segment zu nennen. Mit Süßwaren, gekühlten Getränken und Eis sorgt vor allem der Impulskauf für Umsatz. Bedeutsam sind weiterhin die kleinen Bistro-Ecken, wo Backwaren frisch produziert und eine ganze Reihe von Snackprodukten – warm und kalt- angeboten werden. Die Grundversorgung der Zielgruppe, die schnell, bequem und zu kundenfreundlichen Öffnungszeiten einkaufen will, wird mit Lebensmitteln, Tiefkühl- und Frischeprodukten ebenfalls gesichert.

Eine entscheidende Rolle nehmen in den letzten Jahren auch Non-Food-Produkte ein. Hierzu zählen Papierwaren wie Zeitschriften, Karten und Atlanten, als auch Zigaretten, Drogerieartikel und Spielwaren. Mit diesen relativ einfach zu handhabenden Sortiment ist jedoch bald eine Wachstumsgrenze der Tankstellen-Shops erreicht. Man benötigt eine Sortimentserweiterung in Richtung Dienstleistung und Entertainment-Artikeln. Dadurch könnte ein neuer Wachstumsschub in diesem Vertriebskanal ausgelöst und auch neue Kundengruppen gewonnen werden. Ansatzpunkte bestehen bei einigen Mineralölunternehmen bereits, indem sie Dienstleistungen, über die bekannte Autowäsche hinaus, wie Autovermietung, Geldautomaten, Service rund um den Mobilfunk oder den Lottoservice anbieten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Relevanz von Tankstellen als alternative Vertriebsform und Definition des Begriffs Convenience.

2. Der Convenience-Handel am Beispiel der Tankstellen: Untersuchung der sozio-demographischen Treiber des Convenience-Trends sowie der kritischen Erfolgsfaktoren Standort, Öffnungszeiten und Sortiment.

3. Entwicklungen der Tankstellen (-Shops): Detaillierte Betrachtung des Erscheinungsbildes, der Sortimentsstrategien, Preispolitik, Online-Verknüpfungen und Logistikkonzepte moderner Shop-Systeme.

4. Zukunft des Tankstellen-Shops: Ausblick auf die zweite Wachstumsphase des Marktes unter Berücksichtigung von Liberalisierungen und neuen Wettbewerbsebenen.

5. Schlußbemerkung: Fazit zur Notwendigkeit der Identitätsentwicklung und zur Rolle von Tankstellen als Nischenanbieter im Handel.

Schlüsselwörter

Convenience, Tankstellen-Shop, Handelsmanagement, Sortimentsgestaltung, Konsumentenverhalten, stationärer Handel, Online-Shopping, Impulskauf, Dienstleistungszentrum, Standortqualität, Markenführung, Mineralölgesellschaften, Non-Food, Aktionsgeschäft, Wettbewerbsstrategie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht Tankstellen-Shops als eine spezifische Sonderform des Handels, die sich durch Bequemlichkeit und verlängerte Öffnungszeiten vom klassischen Lebensmitteleinzelhandel abhebt.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zu den Kerngebieten zählen der Convenience-Trend, die Anforderungen an Standort und Sortiment, die strategische Weiterentwicklung der Shops sowie deren zukünftige Marktrolle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Gründe für den Aufstieg des Convenience-Marktes an Tankstellen zu analysieren und aufzuzeigen, wie Betreiber durch Sortimentserweiterungen und Dienstleistungen wettbewerbsfähig bleiben können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine auf Literaturanalyse und der Auswertung von Branchenberichten basierende Untersuchung, die aktuelle Marktentwicklungen im deutschen Tankstellen-Sektor beleuchtet.

Was steht im Mittelpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil fokussiert sich auf die praktische Gestaltung der Tankstellen-Shops, einschließlich Sortimentspolitik, Preisgestaltung, Werbeaktionen und die Integration von Online-Shopping sowie neuer Service-Konzepte.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Convenience, Handelsmanagement, Kundenorientierung, Standortqualität und Service-Innovation sind die zentralen Begriffe der Publikation.

Warum sind Tankstellen für Convenience-Kunden besonders attraktiv?

Sie bieten eine Kombination aus Standortnähe, langen bzw. 24-stündigen Öffnungszeiten und einem auf den kurzfristigen Bedarf ausgerichteten Sortiment.

Was lehrte das gescheiterte „Shop ohne Zapfsäule“-Konzept von Aral?

Das Projekt verdeutlichte, dass die Kernkompetenz von Mineralölgesellschaften primär in ihrem klassischen Tankgeschäft liegt und ein Einzelhandelskonzept ohne die gewohnte Infrastruktur (wie Parkplätze) schwerer zu etablieren ist.

Welche Rolle spielt Non-Food-Ware in heutigen Shops?

Non-Food-Produkte gewinnen an Bedeutung, da das Food-Sortiment eine Wachstumsgrenze erreicht hat und diese Produkte höhere Margen sowie die Erschließung neuer Kundensegmente ermöglichen.

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Details

Title
Tankstellen als Sonderform im Handel
College
Erfurt University of Applied Sciences  (Bereich Wirtschaftswissenschaften)
Grade
2,0
Author
Jana Noske (Author)
Publication Year
2002
Pages
17
Catalog Number
V9794
ISBN (eBook)
9783638164061
Language
German
Tags
Tankstellen Handel Sonderform
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jana Noske (Author), 2002, Tankstellen als Sonderform im Handel, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/9794
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