Herausforderungen an Regionalen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern (5.-10. Klasse)

Eine kurze Darstellung


Hausarbeit, 2020

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Digitalisierung
2.1 Umgang mit Digitalisierung
2.2 Qualität der Rahmenbedingungen
2.3 Das Internet als Plattform für Kommunikation und Mobbing

3. Etablierung eines neuen Schultyps
3.1 Auswirkungen auf Schüler*innen
3.2 Auswirkungen auf Lehrer*innen
3.3 Weitere Ansätze und didaktische Möglichkeiten in heterogenen Klassen
3.4 Migrationsbedingte Heterogenität

4. Alkohol- und Drogenmissbrauch
4.1 Umgang mit Rauschmittelkonsum an Schulen

5. Lehrermangel
5.1 Aus dem Lehrermangel resultierende Probleme
5.2 Mögliche Ansätze zur Beseitigung des Lehrermangels

6. Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In einer erst kürzlich veröffentlichten Schüler-Studie im März 2020 wurden 503 Schülerinnen und Schüler über die größten Probleme an ihrer Schule befragt. Dabei gaben 59% an, dass sie das Fehlen von digitalen Medien im Unterricht stört, wobei 56% der Befragten angaben, dass ihre Schule über eine schlechte technische Ausstattung verfügt. Von vielen Schüler*innen wurde unter anderem auch ein häufiger Unterrichtsausfall (43%), überfüllte Klassen (38%) und inkompetente Lehrer*innen (22%) bemängelt (Bitkom, Schüler-Studie zur Digitalisierung der Bildung, 2020, S. 3).

Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit der Thematik auseinander, welchen Veränderungen und damit verbundenen Schwierigkeiten und Herausforderungen sich Kinder, aber auch Lehrerinnen und Lehrer an Schulen stellen müssen.

Die Recherche und Erkenntnisse dieser Hausarbeit beziehen sich auf den Schultyp der Regionalen Schule. In Mecklenburg-Vorpommern besuchen diesen Schultyp Kinder von der 5. Bis zur 10. Klasse (Minesterium für Bildung, 2010, S. 27).

Durchschnittlich verbringen Kinder und Jugendliche mehr als 38,5 Stunden in der Woche in der Schule und mit dem Erledigen von Aufgaben für die Schule (Unicef, 2013). Dies bedeutet, dass ein Großteil der Probleme und Herausforderungen von Jugendlichen an die Schule getragen werden, wo Lehrer*innen ins Spiel kommen. Aktuell gesellschaftliche Herausforderungen, wie die Digitalisierung, eine zunehmende Heterogenität der Kinder und auch der Lehrkräftemangel prallen hier aufeinander.

Ziel dieser Hausarbeit ist es, herauszufinden, welche neuen Herausforderungen für Schüler*innen und Lehrer*innen aufgekommen sind, wie mit diesen umgegangen wird und welche Chancen und Risiken sie mit sich bringen.

Die Hausarbeit wird sich zunächst in Kapitel 1 darauf beziehen, welche Rolle die wachsende Digitalisierung spielt, wie gewinnbringend Medien im Unterricht sind und wie im 21. Jahrhundert Mobbing in das Internet getragen wird. Darauffolgend wird Kapitel 2 auf die Heterogenität an Schulen eingehen und erläutern, welche möglichen Herausforderungen die Zunahme der Integration von Nicht-Muttersprachlern in den Unterricht mit sich bringt. Das 3. Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wie sich der Alkohol und Drogen-Missbrauch in den letzten Jahren entwickelt hat und wie mit ihm umgegangen wird. In Kapitel 4 werden der Lehrkräftemangel und die daraus resultierenden Folgen thematisiert.

2. Digitalisierung

Schulen werden seit der Entwicklung der technischen Möglichkeiten zunehmend mit digitalen Hilfsmitteln ausgestattet. Diese gehören für Schulen meist schon zum Basis­Equipment (Bitkom, Digitale Schule - vernetztes Lernen, 2015, S. 20). Demnach waren im Jahr 2016 bereits 91% aller Schulen mit Beamern ausgestattet, während Desktop-PCs in 81% und interaktive Whiteboards in 61 % zur Grundausstattung gehörten (Statista Research Department, 2016). Die Digitalisierung bietet Schüler*innen , Lehrer*innen und auch Eltern eine fantastische Möglichkeit, das Lernen besser zu organisieren. Die Studie „Digitalisierung des Lernens“ hat herausgefunden, dass 79% von 488 befragten Schüler*innen und 78 % von 419 Eltern dem zustimmen, während 87% von 204 Lehrer*innen das digitale Lernen als Bereicherung für ein innovatives Lernen ansehen (Learnattack, 2019, S. 2 f.). 64% der Schüler*innen und 66% der Lehrer*innen sehen Vorteile vorallem in der Mannigfaltigkeit der Präsentation von Unterrichtsthemen (Learnattack, 2019, S. 4). Lehrer*innen haben die Möglichkeit der Visualisierung und Darstellung von Lerninhalten und Ergebnissen. Die Grenzen dafür sind nahezu endlos. In einer anderen, 2016 durchgeführten Studie, gaben 68 % von 1.425 befragten Lehrer*innen an, fachspezifische Websites für den Unterricht zu nutzen. 37 % der Lehrer*innen nutzen Videoportale wie YouTube (Initiative D21, 2016, S. 17).

2.1 Umgang mit Digitalisierung

Doch wo sich all diese neuen Möglichkeiten etablieren, tauchen parallel auch Probleme auf. Die größte Herausforderung für die Digitalisierung durch viele technische Geräte stellt der Bedarf an kompetenten Lehrkräften dar, die die Geräte richtig benutzen können (mmb Institut, 2016, S. 3). Benötigt ein Lehrer/ eine Lehrerin bereits einen ganzen Teil der Unterrichtsstunde damit, Probleme mit einem Computer zu lösen und ihn zum Funktionieren zu bringen, ist der gewinnbringende Nutzen des Mediums fraglich. Auch Lehrkräfte, die sich schon seit vielen Jahren im Schuldienst befinden und für die bisher Kreide und Tafel das zentrale Unterrichts­Medium waren, müssen sich nun der Herausforderung stellen, Kinder „unterschiedliche Modi des Verstehens und Handelns in einer durch Digitalisierung geprägten Welt zu fördern, um Orientierung zu geben und möglichen Bildungsdisparitäten entgegenzuwirken.“ (Ackeren & et al., 2019, S. 105).

Die Frage danach, wie man die Geräte richtig benutzt, um Lerninhalte gewinnbringend in den Unterricht einzubauen, beantworten Aus- und Weiterbildungen. Diese sind wichtig, um den Lehrenden die Kompetenzen zu vermitteln, die ihnen bei der Herausforderung des richtigen Umganges mit digitalen Medien helfen (Ackeren & et al., 2019, S. 106). Eine Untersuchung zeigt jedoch, dass von 1.425 befragten Lehrkräften nur 51 % angaben, Fortbildungen, initiiert durch die Schule oder privat aus eigenem Interesse, besucht zu haben (Initiative D21, 2016, S. 18). Dies zeigt, dass Lehrer*innen gegebenenfalls Kompetenzen fehlen, um Schüler*innen in der Digitalisierung einen Schritt voraus zu sein, um sie darin zu unterrichten.

Auch die Digitalkompetenz der Schüler*innen spielt hier eine Rolle. Der Umgang mit den digitalen Möglichkeiten muss trainiert werden, damit ein effizienter Umgang mit ihnen gewährleistet werden kann. Vorallem das Durchdenken und Reflektieren von digitalen Inhalten spielt hier eine große Rolle. Diese Kompetenz soll den Kindern und Jugendlichen helfen, sich produktiv mit dem Internet auseinandersetzen zu können (Hartmann, Möller, & al., S. 11). Um sie zu fördern, ist die zunehmende Etablierung des Informatikunterrichts wichtig. Er hilft Jugendlichen unter anderem auch dabei, sich auf die berufliche Zukunft vorzubereiten, denn viele Berufe benötigen heutzutage ein stabiles Wissen im IT-Bereich. Des Weiteren ist er wichtig für Schüler*innen, die nach dem Schulabschluss einen weiteren Bildungsweg mit dem Ziel eines Studiums einschlagen wollen. Jugendliche, denen diese Vorbereitung vorbehalten wird, bekommen die negativen Wirkungen möglicherweise erst nach dem Schulabschluss zu spüren. Denn die Grundlagen für wissenschaftliches Arbeiten, kreatives Umdenken und konstruktives Handeln in Bezug auf den Umgang mit digitalen Medien sollten hier bereits gelegt sein (Gut, 2017).

2.2 Qualität der Rahmenbedingungen

Sind die Rahmenbedingungen, also extra geschulte Lehrer*innen, ausreichend viele und funktionierende Arbeitsgeräte zur Nutzung im Unterricht gegeben, spielt die Qualität der Geräte und die damit zusammenhängende regelmäßige Wartung des technischen Equipments trotzdem noch eine immense Rolle. Dies ist elementar, damit Lehrer*innen die Hilfsmittel innovativ in den Unterricht einbinden können. Ganze 44 % von 1.425 Lehrer*innen geben an, weniger zufrieden oder gar unzufrieden mit der technischen Ausstattung in der Schule zu sein. Demnach seien Arbeitsgeräte unverlässlich, zu alt und nicht auf aktuellem Stand, das Internet sei oft durch die große Auslastung viel zu langsam (Initiative D21, 2016, S. 10). Die eigentlich so viele Chancen bereithaltende Idee der Digitalisierung findet hier oftmals ihr Ende. Ressourcen können einfach nicht ausgeschöpft werden und bezwecken deshalb teilweise gar das Gegenteil. Soll eine Unterrichtsstunde durch ein interaktives Spiel über das Whiteboard aufgebaut werden, so setzt dies voraus, dass das Whiteboard letztendlich auch funktioniert. Ist dies nicht der Fall muss der Lehrer/ die Lehrerin spontan eine Ersatzlösung finden oder die Stunde verläuft sich in einem planlosen Unterfangen, bei dem die Kinder wahrscheinlich eher nichts dazu lernen konnten. Deshalb ist es nach Umfragen bei Lehrer*innen wichtig, die technische Ausstattung in den Schulen weiter zu verbessen (Bitkom, Digitale Schule - vernetztes Lernen, 2015, S. 22).

2.3 Das Internet als Plattform für Kommunikation und Mobbing

Neben der herkömmlichen face-to-face Kommunikation in der Schule, welche von Lehrer*innen beobachtbar und bewertbar ist, spielt sich im 21. Jahrhundert ein Großteil der Kommunikation in sozialen Netzwerken in und außerhalb der Schule ab. 95 % von 1.200 befragten Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren kommunizieren mehrmals in der Woche oder täglich mit Freunden über den Messenger „WhatsApp“ (Feierabend & et al., 2017, S. 36). Auch andere Plattformen wie Instagram und Snapchat bieten Kindern und Jugendlichen eine Plattform zum Austausch. Leider werden diese häufig zum „mobben“ genutzt (Feierabend & et al., 2017, S. 59). 37 % von 1.200 befragten Jugendlichen gaben an, mindestens einmal im sozialen Umfeld erlebt zu haben, dass jemand im Internet gemobbt wurde, während 8 % von 1200 Befragten angaben, selbst schon einmal zum Opfer geworden zu sein (Feierabend & et al., 2017, S. 60). Die Auswirkungen auf die Jugendlichen sind unterschiedlich, haben jedoch eins gemeinsam. Sie wirken sich auf das psychische und physische Wohlbefinden, wie auch auf die Leistungen und Freude an der Schule aus (Leest & Schneider, 2017, S. 52).

Dadurch, dass diese Art von Mobbing anonym hinter verschlossenen Türen im Internet stattfindet, wird es für Lehrer*innen eine immer größere Herausforderung, Cybermobbing rechtzeitig zu erkennen und dementsprechend zu handeln (cyberhelp.eu, 2020). Präventiv können Lehrer*innen jedoch schon vorher wirksam werden, um Cybermobbing und die dann entstehenden Herausforderungen für Lehrende und Lernende zu verhindern. Dafür ist es ratsam, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und die Gefahren im Internet aufzuzeigen. Workshops und Elternversammlungen erweisen sich hierbei als gute Methoden (LISUM, 2011, S. 6). Lehrende müssen einen sicheren Umgang mit diesen Methoden beherrschen. In einer 2017 durchgeführten Umfrage, die diese Kompetenzen vergleicht, geben Lehrer*innen an, dass sie im Vergleich zu 4 Jahren vorher allgemein besser mit Themen wie ‘Gewalt im Internet‘ vertraut sind (Leest & Schneider, 2017, S. 45). Eine erhebliche Veränderung zu 2013 zeigte sich in 2017 auch bei tatsächlich durchgeführten Präventionsmaßnahmen. Von 409 befragten Lehrer*innen gaben 43% mehr Lehrer*innen als noch vor 4 Jahren an, dass Jugendliche an den jeweiligen Schulen an regelmäßigen Angeboten für Workshops mit dem Thema Risiken und Gefahren im Internet teilnehmen können. 57% mehr Lehrende geben sogar an, dass gezielte Workshops zum Thema „Cybermobbing“ durchgeführt werden. Gaben in 2013 nur 13% der Befragten an, dass es extra geschulte Teams für Opfer von Mobbing an ihrer Schule gab, geben mittlerweile 56% an, dass dies das Fall sei (Leest & Schneider, 2017, S. 56). Hier ist eine durchaus positive Entwicklung im Umgang mit dieser Herausforderung des Cyber-Mobbings zu verzeichnen.

3. Etablierung eines neuen Schultyps

2001 hat das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg- Vorpommern das Konzept der Regionalen Schule veröffentlicht, welches im Schuljahr 2002/2003 umgesetzt wurde (Ministerium für Bildung, 2001, S. 4). Dies bedeutete die zunehmende Zusammenführung von Haupt- und Realschulen und somit einen Anstieg der Heterogenität von Schüler*innen. In den Unterrichtsklassen deutscher Regionalschulen findet sich demnach eine breite Facette von verschieden Individuen mit verschiedenen „Begabungen, Potenzialen und Interessen.“ (Vock & Gronostaj, 2017, S. 9).

3.1 Auswirkungen auf Schüler*innen

Auf Schüler*innen hat die Entwicklung hin zu heterogenen Klassen nur geringfügig unterschiedliche Auswirkungen. Von einer heterogenen Lerngruppe profitieren demnach auf jeden Fall leistungsschwächere Schüler, da sich durch die allgemein höheren Anforderungen die Leistungen dieser Schüler*innen allgemein verbessern, während für leistungsstarke Schüler*innen ein „leistungshomogenes Lernumfeld“ am förderlichsten wäre. Positive Auswirkungen von homogenen Lerngruppen auf leistungsstarke Schüler*innen sind jedoch nur im geringen Maß zu verzeichnen. Deshalb und weil das Lernen in einer heterogenen Gruppe den leistungsstarken Schüler*innen keine Nachteile bereitet, können heterogene Lerngruppen allgemein als sehr vorteilhaft für alle Lernenden angesehen werden (Scharenberg & Thonhauser, 2012, S. 244 f.).

3.2 Auswirkungen auf Lehrer*innen

Für Lehrende bedeutet die Heterogenisierung nun die Herausforderung, auf die Vielfalt der Persönlichkeiten einzugehen und individuelle Fördermöglichkeiten zu entwickeln (Fischer, Rott, & Veber, 2014, S. 22). Es liegt in der Hand der Schule, den Schulalltag für die vielen verschiedenen Persönlichkeiten nachhaltig und angenehm zu gestalten. Dies ist sehr wichtig, denn besonders Schüler*innen, die von anderen Jugendlichen als „anders“ wahrgenommen werden könnten, weil sie sich nicht so lange konzentrieren können, körperliche Beeinträchtigungen oder eine Sprachbarriere haben, sollen sich wohl und akzeptiert fühlen (Vock & Gronostaj, 2017, S. 64). Mehr verschiedene Schüler*innen bedeuten gleichzeitig einen höheren Bedarf an verschiedenen Methoden, die die Lehrperson entwickeln und in der Klasse umsetzen muss (Drexl, Evanschitzky, & et al., 2013, S. 7 f.). Ein wirksames Vorgehen untergliedert sich hier in drei Schritten. Im ersten stellt die Lehrperson fest, auf welchem Lern- Level sich der Schüler / die Schülerin derzeit befindet. Im zweiten Schritt passt der Lehrende seine Methoden und Kompetenzen an die Ausgangssituation an und im dritten Schritt werden die gewonnenen Erkenntnisse pädagogisch und didaktisch umgesetzt (Vock & Gronostaj, 2017, S. 80). Die Umsetzung dieser Theorie bedarf jedoch einer individuellen Betrachtungsweise für jeden/jeder einzelnen Schüler/Schülerin. Diese Vorgabe zur individuellen Förderung ist unter anderem auch im Schulgesetz (NRW) festgehalten (SchulG, 2005, S. 2). In einer Umfrage, bei der 1.001 Lehrerinnen und Lehrer nach besonderen Schwierigkeiten in ihrem Lehr-Alltag gefragt wurden, gaben jedoch 61% der Befragten an, dass es sie vor eine besondere Herausforderung stellen würde, als Einzelperson vor einer großen Klasse mit einer stark ausgeprägten Heterogenität, zu unterrichten (Forsa, 2016, S. 26).

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Herausforderungen an Regionalen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern (5.-10. Klasse)
Untertitel
Eine kurze Darstellung
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Beziehungslernen
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V979686
ISBN (eBook)
9783346336002
ISBN (Buch)
9783346336019
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Herausforderungen, Schule, Problemkinder, Digitalisierung, Herausforderugnen an Schulen, Probleme an Schulen, Heterogenität, Heterogenität an Schulen, Regionale Schulen, Medienkompetenzen an Schulen, Lehrermangel, Cybermobbing, Migrationsbedingte Heterogenität an Schulen, Rauschmittel an Schulen
Arbeit zitieren
Max Kresin (Autor), 2020, Herausforderungen an Regionalen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern (5.-10. Klasse), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/979686

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