Offener Unterricht in der Grundschule. Wie gestaltet sich die LehrerInnenrolle und SchülerInnenrolle?


Hausarbeit, 2020

22 Seiten, Note: 1.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Der Offene Unterricht in der Grundschule
2.1.1 Methodik des Offenen Unterrichtes
2.1.2 Ziele des Offenen Unterrichtes
2.2 Lehrerinnen- und Schülerlnnen-Verhältnis im Offenen Unterricht
2.2.1 Rolle der Lehrkraft im Offenen Unterricht (konzeptionell)
2.2.2 Schülerinnenrolle im Offenen Unterricht (konzeptionell)
2.3. Herausforderungen bezüglich des Offenen Grundschulunterrichts

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

An vielen Grundschulen findet der Unterricht heutzutage auf einer besonders offenen Art und Weise statt. Diese Öffnung des Unterrichts gehört zu einer sogenannten alternativen Unterrichtskultur, bei welcher es verschiedene Methoden zur Öffnung des Unterrichts gibt. Dazu gehören unter Anderem die Wochenplanarbeit, das Stationenlernen, die Arbeit an Projekten oder der Werkstattunterricht, welche den schulischen Alltag im Offenen Unterricht prägen. Geprägt von Offenheit, Schülerzentriertheit und Zielen wie einer zunehmenden Selbständigkeit, Individualität und Verantwortung im Bezug auf das Lernen jedes einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin, lassen sich signifikante Unterschiede zum Klassenunterricht aufweisen. Besonders elementar ist die Art und Weise wie sich die Rolle der einzelnen Schülerinnen im Unterricht verändert, inwieweit sich die Rolle der Lehrkraft wandelt und welchen Einfluss dies auf das Lehrerinnen-Schülerinnen-Verhältnis und das Klassenklima in der Grundschulklasse hat.

Der Fokus dieser theoretischen Hausarbeit liegt mit der Fragestellung: „Wie gestaltet sich die Lehrerinnenrolle und Schülerinnenrolle konzeptionell im Offenen Unterricht einer Grundschule?“ auf dem Lehrerlnnen-Schülerlnnen-Verhältnis im Offenen Unterricht. Zunächst wird mit dem Konzept beziehungsweise Ansatz des Offenen Unterrichts eingeleitet. Daraufhin werden die theoretischen Ansätze über die Methodik im Offenen Unterricht in den Fokus genommen, indem ein genauerer Blick auf die Arbeitsformen der Freien Arbeit, des Wochenplanunterrichts, des Stationenlemens, der Werkstattarbeit, der Projektarbeit sowie des Entdeckenden Lernens geworfen wird. Anschließend werden die Ziele des Offenen Unterrichts dargelegt. Im nächsten Schritt kommt es zur Herausarbeitung der konzeptionellen Vorstellungen des Lehrerlnnen- Schülerlnnen-Verhältnisses im Offenen Unterricht. Auch die konzeptionellen Vorstellungen über die Rolle der Lehrkraft wird, genauso wie die Vorstellungen über die Rolle der Schülerinnen wird im einzelnen dargelegt. Im Anschluss werden mögliche Herausforderungen und Schwierigkeiten des Offenen Unterrichts herausgearbeitet und somit eine kritische Sichtweise eingenommen. Zum Schluss werden die herausgearbeiteten Inhalte der Hausarbeit reflektiert und auf die Fragestellung bezogen. Zu betonen ist an dieser Stelle, dass es sich bei dieser Hausarbeit um eine rein theoretische Hausarbeit handelt. In diesem Rahmen wird sich nicht auf die tatsächliche Umsetzung in der Praxis des Grundschulunterrichtes bezogen.

2. Hauptteil

Im folgenden wird es um den Offenen Unterricht an Grundschulen gehen. Dazu wird der Fokus zunächst auf den Begriff des Offenen Unterrichts gesetzt. Anschließend werden die Methoden im Offenen Unterricht in der Theorie dargelegt und die Ziele herausgearbeitet. Im nächsten Schritt tritt das Verhältnis zwischen der Lehrkraft und den Schülerinnen in den Fokus, wobei jeweils die Rolle der Lehrkraft und die des Schülers/ der Schülerin auf theoretischer Basis in den Mittelpunkt gestellt werden.

2.1 Der Offene Unterricht in der Grundschule

Bei dem Versuch, eine konkrete Definition für den Offenen Unterricht zu finden, stößt man auf verschiedene Ansätze und Ansichten. Angelika Sehr weist auf die Anlehnung des Begriffes es Offenen Unterrichts an den englischen Begriffen der „open education“ und des „open classrom“ (vgl. Sehr, 2007, S.70) hin. Dabei bezieht sich „open education“ auf die Erziehung, während „open classroom“ die Auflösung und damit die Lockerung des strengen Klassenverbands in individuelle Lern- und Leistungsgruppen meint (vgl. ebd.). Allgemein lässt sich sagen, dass sich der Offene Grundschulunterricht durch eine vergleichsweise offene Art und Weise der Unterrichtsplanung und des Lernens der Schülerinnen und Schüler auszeichnet. Diese Öffnung des Unterrichts charakterisiert sich durch eine sehr weite Bandbreite an Interpretationsmöglichkeiten und Zielen des Offenen Unterrichts (vgl. Peschei, 2002a, S. 70), weshalb es wichtig sein kann, zu betonen, dass „der Grad an notwendiger und sinnvoller Offenheit von den Schülern, der Klassensituation, den Zielen und Inhalten des Unterrichts abhängt und sich daher nicht pauschal bestimmen läßt“ (Lipowky, 1999, S.20) und damit von Klasse zu Klasse unterschiedlich ausfallen kann.

Um sich den möglichen Bereichen, in welchen die Öffnung des Unterrichts stattfinden kann zu nähern, werden fünf Dimensionen, welche eine Einteilung der Kriterien Offenen Unterrichts ermöglichen nach Falko Pescheis Überlegungen dargestellt (vgl. Peschei, 2002a, S. 77). Die Dimension der organisatorischen Offenheit bezieht sich auf die Bestimmung der Rahmenbedingungen wie die Sozialformwahl oder die Räumlichkeit sowie Zeiteinteilung durch die Schülerschaft, während sich die Dimension der methodischen Offenheit auf die Bestimmung des Lemweges bezieht (vgl. ebd.). Bei der inhaltlichen Offenheit steht der Inhalt des Lernens im Vordergrund und bei der sozialen Offenheit liegt der Fokus auf den Entscheidungen über die Klassenführung, über die Unterrichtsplanung sowie auf der Bestimmung von Regeln des sozialen

Miteinanders (vgl. ebd.). Die letzte Dimension der Offenheit setzt das Hauptaugenmerkmal auf der persönlichen Offenheit der Schülerschaft und damit auf die Beziehungen zwischen den Schülerinnen unter sich, als auch auf die Beziehung zwischen der Lehrkraft und der Schülerschaft (vgl. ebd.). Im Offenen Unterricht können diese Dimensionen auf verschiedene Weisen der Öffnung stoßen, wodurch der Begriff des Offenen Unterrichts eine Vielfalt an verschiedenen Möglichkeiten, Methoden, Konzepten, Ideen sowie Ansätzen bieten kann und somit ein weites Interpretationsfeld darstellt. Allgemein lässt sich sagen, dass sich die Öffnung des Unterrichts im Kontrast zum lehrergeführtem Unterricht auf die Schülerorientierung, Handlungsorientierung, Selbststeuerung sowie auf das Entdeckende Lernen fokussiert (vgl. Lipowsky, 1999, S. 5-6). Lehrergesteuertem Unterricht wird mit Ablehnung begegnet und stattdessen wird eine Hinwendung zu einem Lembegriff und einer Unterrichtsform, welche auf der Eigenaktivität des Kindes und der Auseinandersetzung des Kindes mit seiner Umwelt basiert wird befürwortet (vgl. Lipowsky, 1999, S. 5). Falko Peschei betont, dass Schülerinnen und Schüler im Offenen Unterricht größere Wahlmöglichkeiten und Freiräume in ihren Tätigkeiten und ihrem Lernen haben (vgl. Peschei, 2002b, S. 160). Die Freiräume und die Öffnung im Offenen Unterricht kann sich also auf verschiedene Art und Weise zeigen. Es gibt verschiedene Methoden, Unterrichtskonzepte sowie Arbeitsformen, die im Offenen Unterricht eingesetzt werden können um die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Lemweg zu unterstützen und ihnen möglichst viele Freiheiten in ihrer Planung und Umsetzung des Lernens ermöglichen.

2.1.1 Methodik des Offenen Unterrichts

Im folgenden werden „Unterrichtskonzepte bzw. Arbeitsformen wie die Freie Arbeit, der Wochenplanunterricht, das projektorientierte Lernen, der Werkstattunterricht und das Stationslernen“ (Peschei, 2002b, S. 160) sowie das Entdeckende Lernen genauer in den Blick genommen und herausgearbeitet. Diese werden von vielen Autoren und Befürwortern des Offenen Unterrichts empfohlen und zeichnen sich durch verschiedene Wege der Öffnung des Lernens im Unterricht aus. Zu beachten ist an dieser Stelle, dass der Grad der Öffnung von verschiedenen Faktoren wie der Klassensituation, Zielen oder Inhalten abhängen kann und daher nicht allgemeingeltend bestimmen lässt (vgl. Lipowky, 1999, S.20), weshalb es innerhalb der Methoden eine große Vielfalt an Möglichkeiten geben kann, den Unterricht zu gestalten.

Das erste Konzept, welches in den Fokus gestellt wird ist das der Freien Arbeit. Das Konzept der Freien Arbeit beschreibt eine Arbeitsform im Unterricht, welche sich durch gegebene Freiheiten und Spielräume auszeichnet. Die Freie Arbeit ist, dadurch dass nur in bestimmten Phasen frei gearbeitet wird und diese Übungsphasen durch Informationsunterricht ergänzt wird, kein durchgehendes Unterrichtsprinzip (vgl. Peschei, 2002a, S. 15). Die Schülerinnen und Schüler lernen in einer offenen Lernumgebung und lernen innerhalb eines festgelegten Zeitraums individuell (vgl. Lipowsky, 1999, S. 21). Es dürfen Ressourcen im Klassenzimmer frei genutzt und gewählt werden, wobei dementsprechend die Wahl des Arbeitsthemas, der Aufgabenstellung und die des individuellen Lernzieles ebenfalls auf die Schülerinnen fällt (vgl. ebd.). Die lernende Person „bestimmt den einzuschlagenden Weg, die Arbeitsstrategie, das Arbeitstempo, das Niveau der inhaltlichen Auseinandersetzung, den Zeitaufwand für die gewählte Aufgabe, die Art und Weise der Dokumentation, der Präsentation und Kontrolle sowie die soziale Organisation seiner Arbeit und den Arbeitsplatz“ (ebd.). Durch die gegebenen Freiräume entsteht Individualität im Lernen jedes einzelnen Klassenmitglieds und es wird die Fähigkeit der Selbständigkeit sowie die der Disziplin und Planung geschult. Obwohl das Freie Lernen ein hohes Maß an Offenheit erlaubt, ist das Lernen an Strukturen, welche versichern, dass auch jeder Lernende effizient arbeitet, gebunden (vgl. ebd.). Strukturen, Regeln und Ordnungsprinzipien sollten somit gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern geklärt und aufgestellt werden (vgl. ebd., S. 22). Die Rolle der einzelnen Schülerinnen gestaltet sich aktiv, individuell, selbstbestimmt und planend. Einige Lerner benötigen dennoch zusätzliche Hilfe und Unterstützung von der Lehrperson, wodurch die Lehrperson bewusst einschreiten kann und beispielsweise Pflicht- oder Wahlaufgaben individuell anbieten kann oder andere Arten von Impulsen geben kann (vgl. ebd.).

Die Rolle des Lehrers verschiebt sich vom Vermittler von Informationen zum Berater und Organisator kindlicher Lernprozesse. Er unterstützt die Kinder bei der Vorstrukturierung und Planung ihrer Lemwege, beobachtet die Kinder bei ihrer Arbeit, diagnostiziert Lernprozesse und regt die Kinder zu einer Nachstrukturierung ihrer Lemerfahrungen an (ebd.).

Auch steht sie den Schülerinnen und Schülern zur Hilfe, zur Beratung und Unterstützung zur Verfügung, sofern es nötig ist. Darüber hinaus sorgt sie dafür, dass im

Klassenraum genügend Impulse, Materialien und eine geeignete Lematmosphäre gegeben ist, sodass genügend Anregungen für alle Schülerinnen bestehen (vgl. ebd.). Das Lernen in einer solchen offenen Unterrichtsumgebung erfordert „umfassende didaktische, organisatorische und diagnostische Fähigkeit auf seiten des Lehrers sowie arbeitstechnische, planerische und reflexiv steuernde Kompetenzen auf seiten der Schüler“ (ebd.).

Als nächstes wird auf die Wochenplanarbeit eingegangen. Es handelt sich um eine Methode zur Öffnung des Unterrichts, welche auf unterschiedlicher Weise geschehen kann. Es sei betont, dass es eine bestimmte Form der Wochenplanarbeit nicht gibt, da sie sich durch verschiedene Grade der Öffnung unterscheiden kann (vgl. Sehr, 2007, S.99). Falko Peschei erklärt, dass die Wochenplanarbeit einen „Kompromiss zwischen der Planung der Leminhalte durch den Lehrer und der möglichst selbstständigen Arbeitsorganisation durch den Schüler“ (Peschei, 2002a, S. 13) eingeht. Die Lehrkraft stellt die Aufgaben für den Wochenplan, welche aus Wahl- und Pflichtaufgaben bestehen können (vgl. ebd.). Bei der Bearbeitung steht den Lemern und Lemerinnen meistens die Wahl ihres Tempos, die Reihenfolge der Aufgabenbearbeitung oder auch über die Sozialform frei (vgl. Vaupel, 2008, S.78). Dieter Vaupel betont:

Wochenplanunterricht geht davon aus, dass Schüler die Anforderungen des Unterrichts auch ohne fremdgesteuerten Druck aus eigener Initiative erbringen. Die oft extrinsische Motivation im traditionellen Unterricht wird beim Wochenplanunterricht durch eine eher intrinsische ersetzt: Schüler erproben sich selbst, suchen sich Aufgaben, finden eigene Lern- und Lösungswege und setzen sich Ziele innerhalb eines gesteckten Rahmens selbst. Die Motivation wird durch die Freude am erreichten Ergebnis - das selbst kontrolliert oder präsentiert werden kann - gefördert, (ebd., S. 77)

Ziel ist es, der Schülerschaft die Möglichkeit zu bieten, sich selbst zu organisieren, die Zeit einzuschätzen, zu planen und somit die Fähigkeit des Zeitmanagements, sowohl im Unterricht, als auch Zuhause, auszubauen. Außerdem zielt die Methode auf eine Zunehmende Mitgestaltung der Schülerinnen und darauf hinaus, dass der Unterricht gemeinsam weiterentwickelt wird und sich immer weiter öffnet (vgl. ebd., S.78). Die Sozial- und Kooperationskompetenz der Schülerinnen kann gefördert werden, während gleichzeitig die Eigenverantwortlichkeit, die Disziplin, die Organisationsfähigkeit und

Zielstrebigkeit der Schülerinnen und Schüler geschult sowie das systematisches Vorgehen und die Fähigkeit der Methodenkompetenz ausgebaut werden kann (vgl. ebd., S.80-81).

Als nächstes wird auf die Projektarbeit im Offenen Unterricht eingegangen. Die Projektarbeit ist eine Arbeitsform, bei der die Schülerinnen und Schüler an einem Projekt, bei welchem sie die Planung und Durchführung selbst durchführen, arbeiten (vgl. Krieger, 2005, S.90). Der Grad der Öffnung der Projektarbeit kann sich auf verschiedene Weise gestalten (vgl. ebd., S.92). Hierbei werden verschiedene Aspekte wie das Thema, die Materialien, Ziele, Methoden sowie die Wahl der Gruppenmitglieder bei der Planung einer Projektarbeit beachtet und können auf verschiedene Weisen bestimmt werden (vgl. ebd.). Diese Aspekte können komplett von der Lehrkraft vorgegeben werden, während es ebenfalls möglich ist, dass die Lernenden mitbestimmen oder komplett selbstbestimmt planen (vgl. ebd.) Die Form und der Ausmaß der Materialnutzung kann darüber hinaus von der Projektgruppe abhängig sein und kann neben den Impulsen, Materialien sowie Angeboten, welche von dem Lehrenden zur Verfügung gestellt sein können, zusätzlich durch weitere Möglichkeiten der Materialbeschaffung, beispielsweise in Form von Recherche, ergänzt werden (vgl. ebd., S. 95). Die Entscheidung, wie die Projektarbeit letztendlich durchgeführt wird und wie hoch der Grad der Öffnung für die Projektarbeit ist, kann von dem Alter der Schülerschaft, den Themen oder den Kompetenzen der Schülerinnen abhängen. Ziele der Projektarbeit können sein, dass die Schülerinnen und Schüler Verantwortung für ein Projekt sowie für die Gruppe übernehmen, selbstständig planen und durchführen, sich Ziele setzen, Absprache in der Gruppe halten und somit Kompetenzen wie das Kooperieren und Kommunizieren ausbilden. Peschei betont, dass die Projektarbeit nicht auf eine handlungsintensive Auseinandersetzung oder ein perfektes Endprodukt abzielt und der Fokus stattdessen auf dem Kompetenzgewinn und der Handlungsbefähigung der Schülerinnen durch die aktive Auseinandersetzung mit einem Gegenstand oder Thema liegen sollte (vgl. Peschei, 2002a, S. 23).

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Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Offener Unterricht in der Grundschule. Wie gestaltet sich die LehrerInnenrolle und SchülerInnenrolle?
Hochschule
Universität Siegen
Note
1.3
Autor
Jahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V980172
ISBN (eBook)
9783346331021
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Offener Unterricht, Grundschule, Methoden, Ziele, Rolle der Lehrkraft, Rolle der Schüler, LehrerInnen-SchülerInnen-Verhältnis, Klassenklima, Freie Arbeit, Wochenplanarbeit, Wochenplanunterricht, projektorientiertes Lernen, Werkstattunterricht, Stationsarbeit, Stationslernen, Schwierigkeiten und Herausforderungen, Kritik, alternative Unterrichtsformen, Falko Peschel
Arbeit zitieren
Sofie Fischer (Autor), 2020, Offener Unterricht in der Grundschule. Wie gestaltet sich die LehrerInnenrolle und SchülerInnenrolle?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/980172

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