Theoretische Überlegungen zur Traumbearbeitung als Interventionsmethode und Wirkmechanismus in den Gruppentherapieformen des Göttinger Modells


Hausarbeit, 2020

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Träume und deren Funktion - Traumdeutung & Traumarbeit

3. Über den Umgang und spezifischen Nutzen von Träumen in den Gruppenpsychotherapieformen des Göttinger Modells
3.1 Traumbearbeitung in Abhängigkeit der gewünschter Regressionstiefe
3.1.1 Psychoanalytisch interaktionelle Gruppentherapie
3.1.2 Psychoanalytisch orientierte Gruppenpsychotherapie
3.1.3 Die analytische Gruppenpsychotherapie

Diskussion: Möglichkeiten, Grenzen und Implikationen der Traumbearbeitung als Intervention und Wirkmechanismus in der Gruppenpsychotherapie

Literaturverzeichnis

Gender-Disclaimer:

In dieser Arbeit wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint!

1. Einführung

„Merkwürdig, ich träumte immer, ich sei Pilot und stürze aus dem Flugzeug. Gestern träumte ich, ich stand auf dem Sprungbrett eines Schwimmbeckens. Die Leute beobachteten mich. (...) Es ist schlimm genug, wenn man im Traum ein Pilot ist und ständig verunglückt, aber nun habe ich anscheinend auch Sie als Gruppe mit dabei, und Sie schauen alle aufmerksam zu, wie ich mir den Hals breche “ (Kadis, Krasner, Weiner, & Kutter, 1982, S. 212)

Der Traum war in der praktischen Psychoanalyse lange Zeit der Königsweg zum Unbewussten. Dieser Satz betonte den Stellenwert des Traums für die psychotherapeutische Arbeit und für die Psychoanalyse insgesamt. Auch wenn der Königsweg in der heutigen Psychoanalyse eher in der Analyse der Übertragung und Gegenübertragung liegt (Bohleber, 2012), stellt sich nicht die Frage ob, sondern wie der Traum in die Gruppenpsychotherapie Eingang findet. Während die Praxis der Traumanalyse im Selbstgespräch einer Einzelperson - Freuds - entstanden ist, wurde die Traumanalyse zunächst im Rahmen der Ein-Personen- Psychologie zur Analyse von inneren Triebkonflikten genutzt (vgl. König & Lindner, 1991, S. 117). Durch das Überführen der Analyse hin zu einer 2-Personen-Psychologie hat sich der therapeutische Umgang mit Träumen auch zur Analyse der Übertragungs Gegenübertragungsbeziehung entwickelt (ebd.). Vor dem Hintergrund, dass in einer Gruppenpsychotherapie nun der Traum nicht mehr nur dem Analytiker, sondern allen Gruppenteilnehmern präsentiert wird, ergeben sich eine Vielzahl von weiteren Fragestellungen. Dass es sich hierbei um eine spannende Veränderung handelt, veranschaulicht der obige Traumbericht eines Gruppenmitglieds, der die Therapie nach einer Einzelanalyse nun in der Gruppe fortsetzt. Wie gelingt eine gemeinsame Bearbeitung des Traums? Welche Rolle und Aktivität kommen dem Analytiker zu und welche den anderen Teilnehmern? Außerdem: Wie profitieren Gruppenmitglieder von der Analyse eines Traumes eines anderen Teilnehmers?

In dieser Arbeit soll gezeigt werden, wie die Untersuchung von Träumen in der Gruppentherapie ein wichtiges Element therapeutischen Fortschritts werden kann. Im Gegensatz zur Dyade in der Einzeltherapie ist bei der Traumanalyse in der Gruppenpsychotherapie - wie bei allen anderen Analyse- und Interventionsformen - der Umstand zu beachten, dass sich die Beziehungen auf 3 Ebenen manifestieren: Zwischen einzelnen Mitgliedern, zwischen einem Gruppenmitglied und der Leiterin der Gruppe, sowie zwischen einem Gruppenmitglied und der gesamten Gruppe (vgl. Staats, Dally & Bolm, 2014, S. 77). In dieser gesteigerten Komplexität ließe sich das Unbehagen vieler Therapeuten in Zusammenhang mit der Arbeit in und mit Gruppen vermuten. Nicht umsonst heißen Lehrbücher etwa: „Keine Angst vor Gruppen“ (vgl. Mattke, Reddemann, Strauß).

Wie sieht nun ein adäquater Umgang mit Träumen einzelner Gruppenmitglieder aus, sodass den Bedürfnissen des Patienten, der Gruppe, der aktuellen Phase und Situation am besten Rechnung getragen wird? Eine erschöpfende und generalisierbare Antwort auf diese Frage kann nur asymptotisch gelingen und nicht Anspruch dieser Arbeit sein.

Stattdessen soll nach einer kurzen Einführung in den Traum und dessen Funktion im klassisch Freud'schen Sinne, über den Umgang und den spezifischen Nutzen von Träumen in der Gruppenpsychotherapie gesprochen werden. Vor dem Hintergrund des Freud'schen Postulats, der Traum sei eine halluzinierte Wunscherfüllung, soll in Abhängigkeit der angewandten Gruppentherapieformen des Göttinger Modells jeweils für einen spezifischen Umgang mit Träumen argumentiert werden. In der abschließenden Diskussion werden Möglichkeiten, Grenzen und Implikationen der Traumbearbeitung als Intervention und Wirkmechanismus in der Gruppenpsychotherapie erörtert.

2. Träume und deren Funktion - Traumdeutung & Traumarbeit

Die Traumdeutung (1900), das Werk mit der Freud eine nie da gewesene Sicht auf den Traum gewissermaßen erschuf, ist gleichermaßen als die Begründung der Wissenschaft der Psychoanalyse zu sehen. Natürlich ist es darum auch angezeigt, wenn nicht unumgänglich, Freuds Konzeption hinzuziehen, wenn der Traum - vor allem im klinischen Geschehen - zum Forschungsgegenstand erklärt wird.

Freud unterscheidet zwischen dem manifesten Trauminhalt, also dem Traum bzw. dem Text, den der Träumende bzgl. seines Traums liefert und den latenten Traumgedanken, also dem, „was wir suchen, sozusagen hinter dem Traum vermuten“ (1933). Daraus ergeben sich die beiden Aufgaben des Analytikers, nämlich einerseits den manifesten Inhalt des Traums in den latenten Traum umzuwandeln, sowie zu nachzuforschen, wie der latente Traumgedanke zum manifesten Inhalt des Traums wurde (ebd.). Erstere ist die der praktischen Traumdeutung. Diese führt bei Freud nicht über den manifesten Traum bzw. den Traumtext. Stattdessen wird der Träumende zunächst aufgefordert frei zu allen Teilstücken, Details und Stimmungen des Traums zu assoziieren. Damit zeigt sich, dass Freud im manifesten Traum erst mal wenig Mitteilungswert sieht.

Die Assoziationen des Patienten stellen für die unter Umständen wirren und kruden manifesten Trauminhalte Verbindungen dar, die vom Analytiker aufgenommen und verarbeitet werden und geben somit die Richtung vor, wie sich der Patient selbst an die latenten Traumgedanken annähert. Es handelt sich lediglich um eine Annäherung, denn die Assoziationen zeigen zwar auf den eigentlichen, latenten Traumgedanken, haben jedoch vor dessen Aussprache Halt gemacht. „Wir greifen da selbsttätig ein, vervollständigen die Andeutungen, ziehen unabweisbare Schlüsse, sprechen das aus, woran der Patient in seinen Assoziationen nur gestreift hat (Freud, 1933, S.17).“

Die Deutungsarbeit kommt jedoch natürlich nicht gänzlich ohne den manifesten Trauminhalt aus, vor allem dann, wenn bei Elementen des Traumes die Assoziationen des Träumers ins Stocken geraten oder gar versagen. Freud erkannte die Symbolik hinter solch Elementen des Traums und deren Gehalt für die Übersetzung des manifesten Traums. Während der Analytiker manchmal sehr schnell diese Symbolik erfasse und den Sinn des Inhalts verstehe, stünde der Analysand weiter vor einem Rätsel (vgl Freud, 1933). Er hat einen Widerstand gegen die Traumdeutung. Dieser Widerstand liegt in dem Umstand begründet, der bereits in den Bedingungen der Traumentstehung liegt: In einem Konflikt zwischen einer Kraft, die etwas ausdrücken will und einer anderen, die sich sträubt, diese Äußerung zuzulassen. „Was dann als manifester Traum zustande kommt, mag alle die Entscheidungen zusammenfassen, zu denen sich dieser Kampf der zwei Strebungen verdichtet hat“ (ebd., S.20). Der Traum kann letztlich als Kompromiss verstanden werden, sodass an einigen Stellen Mitteilungen deutlicher, an anderen Stellen kaum mehr erkenntlich und entstellt werden.

„Wenn also der Traum die Traumgedanken nicht getreu wiedergibt, wenn es einer Deutungsarbeit bedarf, um die Kluft zwischen beiden zu überbrücken, so ist das ein Erfolg der widerstrebenden, hemmenden und einschränkenden Instanz, die wir aus der Wahrnehmung des Widerstands bei der Traumdeutung erschlossen haben “ (Freud, 1933, S.21).

Nun ist der Widerstand gegen die Traumdeutung also ein Anzeichen von Traumzensur und damit nichts anderes als ein konfliktinduzierter Verdrängungswiderstand - kompatibel mit der Freudschen Neurosenlehre. Unbewusstes soll nicht bewusstwerden, oder wo Es war soll nicht Ich werden. Während sich neurotische Symptome ebenso als Kompromissbildung eines zugrundeliegenden Konflikts verstehen lassen, so ist der Traum das (Kompromiss- )Ergebnis des veränderten Verdrängungswiderstands gegen das Unbewusste während des Schlafzustands. Der Traum kann sich bilden, weil sich das Verdrängte auf den Weg zu einer pseudo- bzw. halluzinatorischen Befriedigung machen kann. „[D]ie Tatsache der Traumzensur zeigt aber, daß noch genug vom Verdrängungswiderstand auch während des Schlafs erhalten geblieben ist“ (Freud, 1933, S.23).

Damit erklärt sich auch die Doppel-Funktion des Traums. Er ist einerseits Ich-gerecht, indem er durch die Erledigung der schlafstörenden Reize (zufällige Reize, ungesättigte Triebe, Tagesreste) dem Schlafwunsch dient, andererseits gestattet er eben einer verdrängten Triebregung die unter diesen Verhältnissen mögliche Befriedigung in Form einer halluzinierten Wunscherfüllung (vgl. Freud, 1933). Dies gelte ebenso für Angst- und Straftäume, denn die Angst, die bis zum Erwachen des Träumenden führen kann, ist gerade ein Signal dafür, dass eine unbewusste Triebregung sich einen Durchbruch ins Bewusstsein verschaffen will (ebd.).

Die Erfassung des Prozesses, durch den die latenten Traumgedanken in den manifesten Traum überführt wurden, ist im Gegensatz zur Traumdeutung eine theoretische Aufgabe (ebd.). „Die seelische Arbeit bei der Traumbildung zerlegt sich in zwei Leistungen: die Herstellung der Traumgedanken und die Umwandlung derselben zum [manifesten] Trauminhalt“ (Freud, 1900, S. 510). Diese zweite Leistung stellt die sogenannte Traumarbeit dar und umfasst dabei „alle Operationen, die die Traummaterialien (körperliche Reize, Tagesreste, Traumgedanken) in ein Produkt umwandeln: den manifesten Traum. Die Entstellung ist das Ergebnis dieser Arbeit“ (Laplanche & Pontalis, 1973, S. 519). Die Frage, wie nun diese Traumarbeit erfolgt - also wie der latente Traum in den manifesten Inhalt überführt wird - erläutert Freud anhand vierer Mechanismen: Verdichtung, Verschiebung, Rücksicht auf Darstellbarkeit und sekundäre Bearbeitung. Aus Gründen des Rahmens und der Richtung, die diese Arbeit verfolgt, können diese nicht näher erläutert werden. Dies ist aber vielleicht schon ein Indiz dafür, in welcher Form der Traum in der Gruppenpsychotherapie schwerpunktmäßig bearbeitet wird.

Ein Kernaspekt der Freud'schen Traumtheorie soll hier nochmal hervorgehoben werden - das Postulat der Wunscherfüllung. Der Traum soll in dieser Arbeit primär unter diesem Aspekt beleuchtet werden, da ich denke, dass er für die Bearbeitung in der Gruppe besonders relevant ist.

In der Nachfolge Freuds hat unter anderem Jaques Lacan die wunscherfüllende Komponente des Traums postuliert. Der Traum sei „die Verwirklichung eines Begehrens“ (1973, zit. n. Sauter, 1983, S. 152). Bei Lacan handelt es sich dabei nicht um einen unbewussten Partialtrieb bzw. einen real erfüllbaren Wunsch, sondern „[u]nter Begehren wird die Sehnsucht nach primärer Liebe im umfassenden Sinne verstanden, nach Homöostase, Ruhe, aber auch nach Intensität, Erfüllung und Verwirklichung. (...) Letztlich ist es die Ursehnsucht nach dem Erkanntwerden durch den anderen, wodurch sich die primar-narzisstische Kränkung, welche durch die Erfahrung des Getrenntseins entstanden ist, auflösen würde “ (Sauter, 1983, S.148).

Viele Autoren betonen die Wichtigkeit der Anderen in der Gruppenpsychotherapie und die damit verbundene therapeutische Möglichkeit, des Sich-Offenbarens und die Anerkennung schambehafteter Gefühle, Wünsche und Konflikte vor sich und den Anderen (vgl. Janssen & Sachs, 2018; Finger-Trescher, 1991). Denn wenn das Begehren nach und nach aussprechbar wird, dann können die Symptome diesen weichen.

Darum soll nun der adäquate Umgang mit Träumen in der Gruppenpsychotherapie herausgearbeitet werden, denn diese stellen eine Möglichkeit dar - über Differenz zu den anderen Gruppenmitgliedern und deren andersartigen Affekte, Fantasien und Triebwünsche - das echte Begehren des Träumers zu erkennen und ihm die Chance zu geben, dieses zu artikulieren. Sauter (1983) betont, dass genau dies einer der wichtigen Faktoren zu sein scheint, der die Gesundung in der Gruppe bewirkt. Diese in der Gruppentherapie begründete Möglichkeit soll auch der an diese Arbeit voranstehende Traumbericht, eines zuvor in Einzelanalyse behandelten Gruppenmitglieds, verdeutlichen.

3. Über den Umgang und spezifischen Nutzen von Träumen in den Gruppenpsychotherapieformen des Göttinger Modells

Selbstverständlich ist die Traumanalyse im psychodynamischen Sinne den Gruppenpsychotherapien vorbehalten, die sich aus einer ursprünglich psychoanalytischen Richtung herausgebildet haben. Das Göttinger Modell ist das in Deutschland am weitesten verbreitete Gruppenverfahren, welches von Heigl und Heigl-Evers bereits in den 70er Jahren initiiert wurde. Dabei handelt es sich um ein Modell, dass - ebenso wie die englische Schule um Foulkes (1948) - Psychoanalyse und Sozialpsychologie kombiniert (vgl. König, 2008). Der Traum soll in dieser Arbeit speziell anhand der drei Behandlungsformen des Göttinger Modells untersucht werden: Der analytischen Gruppenpsychotherapie, der psychoanalytisch orientierten Gruppenpsychotherapie und der psychoanalytisch interaktionellen Gruppenpsychotherapie. Die inhaltliche Begrenzung auf dieses Modell soll allerdings nicht den Eindruck einer Beschränkung der abstrahierten Ergebnisse bezüglich des Umgangs mit dem Traum in Gruppen erwecken, denn das Göttinger Modell ist ein relativ offenes wie anschlussfähiges Modell für Methoden und Interventionen bspw. der mentalisierungsbasierten Psychotherapie, der übertragungsfokussierten Psychotherapie, sowie Elementen der di alektisch-behavi oralen Therapie (Arbeitsgemeinschaft Gruppenpsychotherapie und Gruppenanalyse - Göttinger Modell, 2020). Zunächst folgt nun eine Differenzierung zwischen den drei Behandlungsformen des Göttinger Modells anhand dem für den Umgang mit Träumen relevanten Parameter: der Regressionstiefe. Für die jeweilige Methode soll dann die Art der Traumbearbeitung in der Gruppe sowie dessen therapeutischer Nutzen theoretisiert und erörtert werden.

3.1 Traumbearbeitung in Abhängigkeit der gewünschter Regressionstiefe

Das Schichtenmodell von Heigl und Heigl-Evers (1978) ist an die topische Unterscheidung Freuds in ein Bewusstsein, Vorbewusstes sowie in ein Unbewusstes angelehnt. Analog erarbeiteten sie die bereits oben angerissenen Gruppentherapien, die sich gleichzeitig als Modelle verstehen lassen wie sich Menschen in Gruppen verhalten. Dies vollziehe sich auf den drei topischen Ebenen, die sich gegenseitig temporär überlagern können. Die Dynamik des Gruppenprozesses kann sich demnach horizontal manifestieren und die Bearbeitung dort auftretender Phänomene möglich machen. Vertikale Entfaltung bedeutet demnach die Verschiebung bzw. Regression auf tiefer liegende Manifestationsebenen. In diesem Fall ist der Gruppentherapeut gefordert, denn die gewünschte Geschwindigkeit und Tiefe der Regression oder ob dies überhaupt gewünscht ist, hängt vom jeweiligen Modell ab. Dies hat somit direkten Einfluss auf den Umgang mit Träumen (vgl. Reinhardt-Bork, 2004).

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Theoretische Überlegungen zur Traumbearbeitung als Interventionsmethode und Wirkmechanismus in den Gruppentherapieformen des Göttinger Modells
Hochschule
International Psychoanalytic University
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V985256
ISBN (eBook)
9783346343383
ISBN (Buch)
9783346343390
Sprache
Deutsch
Schlagworte
theoretische, überlegungen, traumbearbeitung, interventionsmethode, wirkmechanismus, gruppentherapieformen, göttinger, modells
Arbeit zitieren
Michael Rauch (Autor), 2020, Theoretische Überlegungen zur Traumbearbeitung als Interventionsmethode und Wirkmechanismus in den Gruppentherapieformen des Göttinger Modells, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/985256

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