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Social Media Strategien bei Dienstleistungsunternehmen. Zweidimensionale Schlüsselindikatoren der Literatur

Título: Social Media Strategien bei Dienstleistungsunternehmen. Zweidimensionale Schlüsselindikatoren der Literatur

Trabajo Escrito , 2020 , 26 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Octavian Popescu (Autor)

Medios / Comunicación - Relaciones públicas, publicidad, marketing, medios de Comunicación Social
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Resumen Extracto de texto Detalles

Ziel dieser Arbeit ist es, die wichtigsten zweidimensionalen Schlüsselindikatoren in der Literatur vorzustellen und ihren Informationswert für die Messung der Fondsmanagerperformance zu bewerten. Einige der beliebtesten traditionellen Leistungsindikatoren sind die “Sharpe-Ratio”, die “Treynor-Ratio”, und das “Jensen Alpha”. Aufgrund der zahlreichen Kritikpunkte, die zum einen nur die drei Kennzahlen und zum anderen vor allem das grundlegende Gleichgewichtsmodell des Kapitalmarktes betreffen, eignen sich die klassischen Performance-Kennzahlen nur teilweise zur Beurteilung der Performance von Fondsmanagern in der Praxis. Am wichtigsten ist, dass Rolls Kritik (1977/78) und die am Kapitalmarkt beobachtete abnormale Rendite die Performanceergebnisse verzerren. Seit der Kritik an klassischen Leistungsindikatoren hat sich die Forschung auf die Entwicklung neuer Methoden zur Bewertung von Fondsmanagern konzentriert.

Mit Hilfe aktualisierter Methoden zur Leistungsmessung wird versucht, die Kritik an traditionellen Methoden zur Leistungsmessung zu lösen. Selbst wenn neue Methoden angewendet werden, ist nicht klar, ob eine herausragende Leistung nur auf die Fähigkeiten der Fondsmanager zurückzuführen ist. Neben den Fähigkeiten von Fondsmanagern hängt eine gute Performance auch von Faktoren wie Glück oder Chancen ab.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Performance Analyse

2.1 Defnition der Performance

2.2 Beschreibung der Performance-Analyse

2.3 Aufgaben und Ziele der Performance-Analyse

3. Performancemessung

3.1 Klassische Performancemaße auf Basis des (CAPM)

3.1.1 Sharpe's reward-to-variability ratio

3.1.2 Treynor's reward-to-volatility ratio

3.1.3 Jensen's Alpha

3.2 Kritik an den klassischen Performancemaßen

3.3 Neuere Ansätze zur Bewertung von Fonds

3.3.1 Das Fama-French-Dreifaktoren-Modell

3.3.2 Das Carhart-Vierfaktoren-Modell

3.3.3 Die Portfolio Change Measure (PCM)

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die wichtigsten zweidimensionalen Schlüsselindikatoren zur Messung der Performance von Fondsmanagern vorzustellen, deren Informationswert zu bewerten und die Grenzen klassischer Modelle wie dem CAPM sowie die Vorzüge neuerer Ansätze aufzuzeigen.

  • Grundlagen der Performance-Analyse und ihrer Zielsetzungen.
  • Kritische Untersuchung klassischer Performancemaße (Sharpe, Treynor, Jensen).
  • Analyse der Limitationen klassischer Kennzahlen durch Marktunvollkommenheiten.
  • Vorstellung moderner Multi-Faktor-Modelle (Fama-French, Carhart).
  • Diskussion innovativer Ansätze wie der Portfolio Change Measure (PCM).

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Sharpe's reward-to-variability ratio

1966 veröffentlichte William F. Sharpe, der 1990 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt, eine neue Metrik namens risikobereinigte Leistung, die er als „reward-to-variability ratio“ definierte. Der von Sharpe entwickelte Messstandard ist wahrscheinlich der am häufigsten verwendete Leistungsmessstandard, basierend auf der Berücksichtigung der CAPM-Kapitalmarktlinie. Sharp entwickelte das Konzept der Kapitalmarktlinie weiter, indem der bisher unbekannte Wert, die erwartete Rendite E [r] und das erwartete Risiko σP durch die nachträglich berechnete durchschnittliche Rendite r¯ und die beobachtete Standardabweichung SP der Stichprobe ersetzt wurden, um die Performance des Wertpapierportfolios zu messen. Die resultierende ex-post Sharpe-Ratio SRP misst die erzielte Überschussrendite (Rendite) und den risikofreien Zinssatz pro Einheit (Durchschnitt) des vom Portfolio P übernommenen Gesamtrisikos (Variabilität):

Je höher der Wert dieses Schlüsselindikators ist, desto höher sollte das Anlageergebnis sein, da jede Risikoeinheit eine höhere Rendite erzielen kann. Daher kann eine höhere Rendite als Belohnung für Abenteuer angesehen werden. Mit Hilfe der Sharpe Ratio kann für jedes Portfolio (einschließlich der Benchmark) ein Wert ermittelt werden, der das Ranking jedes Portfolios bestimmen kann. Die Erstellung eines klaren Rankings für verschiedene strukturierte Portfolios kann schließlich die Frage beantworten, welches Portfolio in Bezug auf die Performancequalität ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den massiven Zuwachs an Investmentfonds und die damit einhergehende Schwierigkeit für Anleger, die Qualität des Fondsmanagements objektiv zu bewerten.

2. Performance Analyse: Dieses Kapitel definiert Performance als risikobereinigte Rendite und erläutert die Aufgaben der Performance-Analyse im Rahmen des magischen Zieldreiecks.

3. Performancemessung: Der Hauptteil analysiert klassische CAPM-basierte Kennzahlen, kritisiert deren Schwächen bei der Abbildung von Marktrealitäten und stellt alternative Multi-Faktor-Modelle sowie PCM vor.

4. Fazit: Das Fazit resümiert, dass zwar klassische Instrumente weiterhin Bedeutung haben, für eine präzise Bewertung jedoch neuere, risikoadaptierte Methoden notwendig sind.

Schlüsselwörter

Performance-Analyse, Investmentfonds, Sharpe-Ratio, Treynor-Ratio, Jensen's Alpha, CAPM, Fondsmanagement, Risikobereinigte Rendite, Portfolio-Management, Fama-French-Modell, Carhart-Modell, Markt-Timing, Performancemessung, Kapitalmarkt, Benchmark.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Performance-Messung von Investmentfondsmanagern und der Bewertung der dafür notwendigen Leistungsindikatoren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit deckt die Definition von Performance, die Analyse klassischer Kennzahlen sowie moderne Ansätze zur Bewertung unter Berücksichtigung von Multi-Faktoren ab.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Aussagekraft klassischer Performancemaße zu prüfen und zu zeigen, inwieweit neuere Methoden die Leistungsbewertung von Fondsmanagern verbessern können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die theoretische Analyse und den Vergleich bekannter Finanzmodelle (CAPM, Multi-Faktor-Modelle) anhand der Fachliteratur.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Im Hauptteil werden die Sharpe-Ratio, das Treynor-Verhältnis und Jensen's Alpha analysiert, gefolgt von einer kritischen Betrachtung durch Rolls Kritik und der Vorstellung des Fama-French- sowie Carhart-Modells.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Performance-Analyse, risikobereinigte Rendite, Alpha, Beta, Diversifikation und Multi-Faktor-Modelle.

Warum ist das klassische CAPM für die Bewertung oft unzureichend?

Das Modell basiert auf idealisierten Annahmen, die in der Praxis oft nicht haltbar sind, wie etwa der Unveränderlichkeit des Beta-Faktors oder der Verfügbarkeit eines perfekten Marktportfolios.

Was unterscheidet das Carhart-Vierfaktoren-Modell von früheren Ansätzen?

Das Carhart-Modell ergänzt das Fama-French-Dreifaktoren-Modell um einen Momentum-Faktor, um kurzfristige Trends in der Wertentwicklung von Portfolios besser abzubilden.

Final del extracto de 26 páginas  - subir

Detalles

Título
Social Media Strategien bei Dienstleistungsunternehmen. Zweidimensionale Schlüsselindikatoren der Literatur
Universidad
University of Applied Sciences Essen
Calificación
2
Autor
Octavian Popescu (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
26
No. de catálogo
V985605
ISBN (Ebook)
9783346345837
ISBN (Libro)
9783346345844
Idioma
Alemán
Etiqueta
social media strategien dienstleistungsunternehmen zweidimensionale schlüsselindikatoren literatur
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Octavian Popescu (Autor), 2020, Social Media Strategien bei Dienstleistungsunternehmen. Zweidimensionale Schlüsselindikatoren der Literatur, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/985605
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