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Auswirkungen der Digitalisierung auf das Personalcontrolling

Eine kritische Diskussion über den Stand der Forschung und Herausforderungen

Titel: Auswirkungen der Digitalisierung auf das Personalcontrolling

Masterarbeit , 2020 , 115 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Arne Eberhardt (Autor:in)

BWL - Controlling
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung und deren neuen Technologien wie Cloud-Computing, Big Data oder KI auf das Personalcontrolling und die neuen Arbeitsformen u. a. New Work und Arbeit 4.0.

Das Ziel ist es, kritisch den Stand der Digitalisierung im Personalcontrolling zu diskutieren. Dafür ist die Abschlussarbeit in vier Hauptabschnitte gegliedert. Der erste Abschnitt umfasst die Einleitung und behandelt die Relevanz für das Personalcontrolling. Im zweiten Abschnitt erfolgt die theoretische Auseinandersetzung mit dem aktuellen Stand der Forschung im Personalcontrolling. Nach eingehender Betrachtung der theoretischen Grundlagen befasst sich Kapitel 3 mit den aktuellen Herausforderungen, die aus der Digitalisierung im Personalcontrolling resultieren.

Die zentralen Forschungsfragen lauten daher: Wie sehen die Haupttreiber der Digitalisierung im Personalcontrolling aus? Welche Auswirkungen der Digitalisierung sind bereits heute im Personalcontrolling erkennbar? Welche neuen Technologien kommen im Personalcontrolling zum Tragen? Benötigt Personalcontrolling die Einführung neuer digitaler Instrumente?

Danach werden die aus der Untersuchung gewonnenen Erkenntnisse in Beziehung zu den theoretischen Kenntnissen gesetzt. Abschließend wird in Kapitel 4 der Stand der Digitalisierung zusammengefasst, analysiert und kritisch diskutiert, um einen möglichen Ausblick in die Zukunft geben zu können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Relevanz des Themas

1.2 Zielsetzung der Arbeit und Gang der Untersuchung

2 Stand der Forschung im Personalcontrolling

2.1 Personalcontrolling - Definition und Begriffsabgrenzung

2.2 Entwicklung und Entstehung des Personalcontrollings

2.3 Aufbau und Einordnung des Personalcontrollings

2.3.1 Organisatorische Einbindung des Personalcontrollings

2.3.2 Ziele des Personalcontrollings

2.3.3 Aufgaben und Funktionen des Personalcontrollings

2.3.4 Ebenen des Personalcontrollings

2.3.5 Dimensionen des Personalcontrollings

2.4 Ausgewählte Instrumente des Personalcontrollings

2.4.1 Überblick über Personalcontrolling-Instrumente

2.4.2 Abweichungsanalyse als Soll-Ist-Vergleich

2.4.3 Kennzahlen des Personalcontrollings

2.4.4 Balanced Scorecard im Personalcontrolling

2.4.5 Personalportfolio

2.5 Anforderungen und Grenzen des Personalcontrollings

3 Aktuelle Herausforderungen an das Personalcontrolling

3.1 Digitalisierung

3.1.1 Definition und Begriffsabgrenzung

3.1.2 Aktuelle Bedeutung der Digitalisierung für Unternehmen

3.1.3 Aktuelle Bedeutung der Digitalisierung für das Personalcontrolling

3.2 Trends im Rahmen der Digitalisierung

3.2.1 New Work

3.2.2 People Analytics

3.3 Kritische Analyse ausgewählter Technologien der Digitalisierung und ihre Bedeutung für das Personalcontrolling

3.3.1 Blockchain

3.3.2 Big Data und HR-Analytics

3.3.3 Internet der Dinge - IoT

3.3.4 Cloud-Computing

3.3.5 Künstliche Intelligenz - KI

3.4 Datenschutz und -sicherheit - mögliche Risiken und gesetzliche Bestimmungen

3.5 Personalcontrolling-Kennzahlen im Wandel der Digitalisierung

3.6 Herausforderungen, Chancen und Risiken für das Personalcontrolling durch die Digitalisierung

3.7 Analyse zum Stand der Digitalisierung im Personalcontrolling ausgewählter Börsenunternehmen

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit diskutiert kritisch den Stand der Digitalisierung im Personalcontrolling und untersucht, wie technologische Fortschritte und digitale Instrumente die Effizienz und strategische Ausrichtung der Personalarbeit beeinflussen können.

  • Stand der Forschung und Grundlagen des Personalcontrollings
  • Auswirkungen der Digitalisierung auf das Personalwesen
  • Relevanz neuer Technologien wie KI, Big Data und Blockchain
  • Herausforderungen, Chancen und Risiken bei der digitalen Transformation
  • Analyse der Digitalisierungspraxis in ausgewählten Börsenunternehmen

Auszug aus dem Buch

3.3.1 Blockchain

Die Blockchain-Technologie besitzt für die Digitalisierung von Diensten und Prozessen eine große Relevanz. Aufgrund der Irreversibilität der erstellten Transaktionen besitzt es unabhängig von der Finanzbranche und den Kryptowährungen ein enormes Potenzial für verschiedenste weitere Bereiche. Vertrauen und Verlässlichkeit sind dabei das höchste Gut innerhalb der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Die Blockchain wirkt dabei stets als vertrauensvoller und verlässlicher Partner, z. B. bei der Supply Chain, wo Herkunftsnachweise die oberste Maxime sind, oder beim IoT, um Automatisierungspotenzial mittels Smart Contracts zu heben.280 Vertrauen ist dabei auch der Schlüssel, woraus die Blockchain erst entstanden ist. Traditionell haben Datenbanken und Prozesse immer einen zentral autoritären Ansatz verfolgt.

Im Fall der neu entstandenen Kryptowährungen wurde dieser zentrale Abrechnungsansatz durch gemeinsam verteilte Korrektheitsaufsicht im Internet ersetzt.281 Im Folgenden soll daher die Blockchain mit der bekanntesten Kryptowährung Bitcoin dargestellt werden.

Die Blockchain-Technologie ist die Grundlage für die Existenz einer dezentralen Währung. Die Technologie verzeichnet dabei jede Transaktion und speichert diese in Blöcken. Alle Transaktionen werden dabei mit einem Zeitstempel versehen. Kryptische Verfahren wie der Proof-of-Work-Mechanismus in Kombination mit einer SHA-256-Verschlüsselungstechnik sichern die Transaktionen dabei ab. Anschließend werden diese Blöcke wieder aneinandergereiht, woraus der englische Begriff „blockchain“, auf Deutsch Blockkette, folgt.282 Sie wird von keiner zentralen Institution und keinem Staat besessen oder kontrolliert. Bei der Blockchain handelt es sich daher um ein webbasiertes, dezentral verteiltes Kontenbuch283

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Relevanz der Digitalisierung für die moderne Arbeitswelt und die Zielsetzung der Arbeit.

2 Stand der Forschung im Personalcontrolling: Erläutert die theoretischen Grundlagen, Ziele und Instrumente des Personalcontrollings.

3 Aktuelle Herausforderungen an das Personalcontrolling: Analysiert Digitalisierungstrends wie New Work, People Analytics und Technologien wie KI und Blockchain in Bezug auf ihre Bedeutung für das Personalcontrolling.

4 Fazit: Fasst die Erkenntnisse zusammen, diskutiert die Ergebnisse kritisch und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Personalcontrolling, Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeit 4.0, Big Data, People Analytics, Künstliche Intelligenz, Blockchain, Internet der Dinge, Datenschutz, Personalmanagement, Personalkennzahlen, Strategisches Controlling, Operatives Controlling, Wertschöpfung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung auf das Personalcontrolling und untersucht, wie neue Technologien und Methoden das Personalwesen transformieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Definition und Aufgaben des Personalcontrollings, aktuelle Digitalisierungstrends, technologische Treiber (KI, IoT, Big Data) sowie die Analyse der Praxis in Börsenunternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Das Ziel ist eine kritische Diskussion des Stands der Digitalisierung im Personalcontrolling, um Potenziale für eine effizientere und strategischere Personalarbeit aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer umfangreichen Literaturrecherche sowie einer Analyse von Geschäftsberichten ausgewählter deutscher Börsenunternehmen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen des Personalcontrollings dargelegt, gefolgt von einer detaillierten Analyse digitaler Trends und der Bedeutung spezifischer Technologien für das Personalwesen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Personalcontrolling, Digitalisierung, People Analytics, Künstliche Intelligenz und Wertschöpfung geprägt.

Inwieweit spielt der Datenschutz eine Rolle?

Der Datenschutz ist ein zentrales Thema, da bei der Datennutzung im Personalcontrolling die Einhaltung der DSGVO und der Schutz sensibler Mitarbeiterdaten trotz technischer Möglichkeiten essenziell sind.

Wie stehen Börsenunternehmen zum Personalcontrolling?

Die Analyse ergab, dass zwar ein hoher Stellenwert auf die Mitarbeiter gelegt wird, jedoch keine explizite, datenbasierte Erfolgsmessung durch das Personalcontrolling in Geschäftsberichten kommuniziert wird.

Ende der Leseprobe aus 115 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Auswirkungen der Digitalisierung auf das Personalcontrolling
Untertitel
Eine kritische Diskussion über den Stand der Forschung und Herausforderungen
Hochschule
Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)
Note
2,3
Autor
Arne Eberhardt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
115
Katalognummer
V985789
ISBN (eBook)
9783346342188
ISBN (Buch)
9783346342195
Sprache
Deutsch
Schlagworte
auswirkungen digitalisierung personalcontrolling eine diskussion stand forschung herausforderungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Arne Eberhardt (Autor:in), 2020, Auswirkungen der Digitalisierung auf das Personalcontrolling, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/985789
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Leseprobe aus  115  Seiten
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