Der Journalist in den Printmedien: Wandel des Berufverständnisses und Berufsbildes durch technische Innovation


Hausarbeit, 2001

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung und Fragestellung

2. Entwicklungsschritte der Presse- und Nachrichtentechnik
2.1 Entwicklung der Druck- und Satztechnik Vom Handsatz zum Fotosatz / Von der Weinpresse zum Offsetrotationsdruck
2.2 Entwicklung der Übertragungstechnik Vom berittenen Boten zur E-Mail und Netzwerktechnik

3. Computer und Netzwerktechnik in den Redaktionen
3.1 Produktionssysteme und Redaktionssysteme
3.2 Chronologie der computerbasierten Redaktion

4. Neue Technik und ihre Wirkung auf die Arbeit der Journalisten
4.1 Umbruch und Layout
4.2 Redigieren am Bildschirm
4.3 Die Bedeutung der Selektion
4.4 Der Kreativaspekt
4.5 Computerbasierte Informationssuche / Recherche Online

5. Die Leipziger Volkszeitung als Exempel
5.1 Das technische Equipment
5.2 Veränderung der journalistischen Arbeit
5.3 Qualifikationsprofil für Redakteure
5.4 Akzeptanz und negative Erfahrungen

6. Pro und Contra technischer Innovation
6.1 Vorteile der Neuen Technik
6.2 Risiken der Neuen Technik

7. Exkurs: Das Multimediazeitalter

8. Schlusswort / Fazit

9. Glossar
9.1 Übersicht der Graphiken
9.2 Literaturnachweis
9.3 Anhang

1. Einleitung und Fragestellung

Der Journalist in den Printmedien und die Wandlung seines Berufsverständnisses sind Thema dieser Ausarbeitung. Die Aufgabenstellung muss vorab konkretisiert werden, denn die Formulierung beinhaltet eine nicht zu bewältigende Fülle von Ereignissen, die im Laufe der Geschichte des Journalismus weltweit zu Wandlungen im Berufsbild und
-verständnis geführt haben.

Die Untersuchung bezieht sich auf den Wandel im Berufsbild, der im technischen Fortschritt seinen Ursprung hat. Zwei Parameter müssen klar definiert werden, um die Stoffmenge im Rahmen der Anforderungen einer Hausarbeit zu halten: Die zeitliche und die territoriale Eingrenzung des Untersuchungsraums.

Den zeitlichen Schwerpunkt stellt die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts dar. Die territoriale Begrenzung umfasst Deutschland. Als Nebenschauplatz muss der angloamerikanische Raum genannt werden, weil viele technische Neuerung dort ihren Ursprung haben. Für die „Neuen Bundesländer“ beginnt die Betrachtung erst mit der Wiedervereinigung.

Im Multimedia-Zeitalter lebt die Diskussion um den Beruf des Journalisten auf. Dabei geht es weniger um die Möglichkeit eines Überflüssigwerdens, als vielmehr um die Veränderungen im journalistischen Berufsprofil.

Das Gatekeepermonopol der Journalisten, die Selektion und Aufbereitung von Informationen, wird nicht verschwinden, denn in Zeiten, in denen jede Information auf dem Datenhighway zur Verfügung steht, ist es wichtiger denn je, quantitative Informationsmengen in nutzbares und orientiertes Wissen umzusetzen. Dabei werden die Tätigkeitsfelder, Arbeitsinhalte, Qualifikationsprofile, Arbeitsorganisationen und -abläufe sowie die Arbeitsverhältnisse und
-beziehungen der Journalisten starken Veränderungen unterworfen sein.

Diese Veränderungs- und Modernisierungsschübe werden ausgelöst durch technische Innovation, politische Steuerung oder sozio-ökonomischen Wandel.[1]

Der Schwerpunkt der Hausarbeit liegt auf den Auswirkungen der technischen Innovation, denn der Einsatz neuer Technologien geht nicht spurlos am Journalismus vorüber.

Auswirkungen technischer Neuerungen erreichen den Journalisten auf zwei Wegen. Zum einen gibt ihm die Technik neue Arbeitswerkzeuge in die Hand und beeinflusst direkt seinen Arbeitsalltag. Ein klassisches Beispiel ist das Internet, das dem Journalisten neue Wege der Recherche eröffnet und damit zwangsläufig die Arbeitsstrategie im Textproduktionsprozess verändert.

Zum anderen kann eine Veränderung des Rezipientenanspruchs an die Printmedien durch den technischen Fortschritt herbeigeführt werden. Dann prägt die Weiterentwicklung indirekt das Berufsbild der Journalisten, weil diese sich auf neue Ansprüche der Konsumenten umstellen und ihre Arbeit danach ausrichten müssen. So bewirken Internet und Fernsehen durch hohe Aktualität, dass Zeitungen kaum exklusive Nachrichten verkaufen können, ein Grund, weshalb sich die Zeitungsmacher auf andere Qualitäten (Informationstiefe, Glaubwürdigkeit) besinnen müssen, um im intermedialen Wettbewerb zu bestehen.

Diese Vorgänge wirken auf das Berufsbild des Journalisten ein. Die Art des indirekten Einflusses soll in dieser Ausarbeitung weitestgehend vernachlässigt werden. In ihrem Zentrum steht die zunehmende Elektronisierung der Redaktionen der Printmedien in Deutschland und die Auswirkungen der elektronischen Redaktionssysteme als Werkzeuge des Journalisten auf Berufsverständnis und Berufsbild.

2. Entwicklungsschritte der Presse- und Nachrichtentechnik

2.1 Entwicklung der Druck- und Satztechnik- Vom Handsatz zum Fotosatz / Von der Weinpresse zum Offsetrotationsdruck

Schon als Johannes Gutenberg (um 1450) ein System von beweglichen Lettern und die Drucktechnik mit Hilfe einer Weinpresse entwarf, zeichnete sich ab, dass ökonomische Zwänge die Verbreitung und Anwendung der Drucktechnik dominieren würden.

Die Entwicklung des Buchdrucks, die von einigen Historikern als wichtiges Merkmal für das Ende des Mittelalters angesehen wird, brachte ihrem Erfinder keinen Reichtum, wohl aber einem reichen Mainzer Patrizier, der das Betriebskapital zur Verfügung stellte und später mehr als 400 Prozent Gewinn einfuhr. Die Ehe zwischen Kapitalismus und Drucktechnik wurde früh geschlossen.[2]

Für die weitere Entwicklung zur massenhaften Produktion von Druckerzeugnissen war fast immer die Optimierung der Produktionszeit und der Produktionskosten ausschlaggebend.

Die Entwicklung zur massenhaften Produktion kann in drei Epochen untergliedert werden:

1. Frühdruckzeit (ab Mitte 15. Jahrhundert)
2. Industrieller Satz und Druck (ab Anfang 19. Jahrhundert)
3. Computergesteuerte Textproduktion (ab Mitte 20. Jahrhundert).[3]

Bevor das Kernthema der Hausarbeit, die dritte Phase, in der sich die computergesteuerte Textproduktion durchgesetzt hat, angerissen wird, muss kurz und schemenhaft die zweite Epoche, skizziert werden, weil in dieser Zeit die Vorraussetzungen für die bahnbrechenden Neuerungen der 20. Jahrhunderts geschaffen wurden. So entstanden Medientechnik, Medien und Journalismus in ihrer heute üblichen Form als Nachfahren des 19. Jahrhunderts. In jener Zeit erfolgte die Ausdehnung der geschriebenen Kommunikation von Minderheiten auf die Mehrheit, wofür vor allem vier Faktoren verantwortlich sind: Alphabetisierung, Politisierung, Technisierung und Industrialisierung.[4]

Mit dem Entstehen eines Absatzmarktes für große Printauflagen, wurde die Befriedigung des selbigen ökonomisch attraktiv. Druckprodukte sollten in möglichst kürzester Zeit und zum möglichst kleinsten Preis hergestellt werden. Dieses war mit den technischen Grundlagen von Gutenbergs Weinpresse nicht mehr zu bewältigen, es gab einen breiten Raum für technische Innovationen im Druckgewerbe.

Die Erfindung der Schnellpresse von Friedrich König war ein erster richtungsweisender Meilenstein, 1814 druckte die Londoner Times das erste Mal mit Dampfkraft. Die Druckgeschwindigkeit wurde um das Dreifache erhöht. Schon Mitte des Jahrhunderts setzte sich der Rotationsdruck durch und verachtfachte die Druckleistung.[5]

Auch bei den Satztechniken gab es einschneidende Veränderungen. Ottmar Mergenthaler entwickelte eine Zeilensetzmaschine, die sogenannte Linotype. Noch vor dem Jahrhundertwechsel wurde die erste Monotype-Setzmaschine von Tobert Lanston gebaut.

Diese Erfindungen ermöglichten es, die gesamte Zeitungsproduktion industriell zu gestalten und Zeitaufwand und Kosten vorerst zu minimieren.

Einen Eindruck davon, welche dramatische Entwicklung die Zeitungsproduktion in diesen knapp hundert Jahren durchgemacht hat, vermittelt Abbildung 1:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1

Entwicklung der Stundenleistung beim Druck zweiseitiger Zeitungen[6]

Die Graphik zeigt, dass die Druckleistung innerhalb eines Jahrhunderts um mehr als das Viertausendfache zunahm. Eine solche Veränderung der technischen Möglichkeiten und der Arbeitsproduktivität des Einzelnen hat zur Freisetzung von Druckern geführt. Aufgefangen wurde die Entlassungsbewegung nur, weil Satz und Druck Hochkonjunktur hatten, so dass der Bedarf an Arbeitskräften zwischen 1830 und 1900 auf das Fünffache anstieg.[7]

Mit dem ausgehenden Jahrhundert gab es in Deutschland das erste Mal eine Blüte der Tagespresse. 1897 wurden dabei 3405 Zeitungen mit einer Gesamtauflage von 12,5 Millionen Exemplaren gezählt.[8]

Mit der Vollendung eines industriellen, funktionstüchtigen Zeitungsproduktionssystems verlangsamte sich die Geschwindigkeit, mit der sich neue technische Möglichkeiten durchsetzten. In der ersten Hälfe des 20. Jahrhunderts konnten sich keine maßgeblichen Innovationen einen Platz in den Redaktionen und Druckhäusern erobern. Die Verleger beharrten vorsichtig auf den bestehenden Mitteln und standen Experimenten skeptisch gegenüber.

Gravierend wirkte sich lediglich die Teilautomatisierung des Satzes aus, als in den 20er Jahren das Teletypesetting (TTS) die Arbeitsvorgänge Tasten und Gießen voneinander trennte. Neben der Produktionssteigerung konnten nun Satzmaschinen über Lochstreifen ferngesteuert werden. Ihren Ursprung hatte diese Technik in den USA und Großbritannien, nach Deutschland kam sie erst nach dem zweiten Weltkrieg.[9]

Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts begann man damit, den Computer zur Steuerung der Rotationsmaschinen und bei der Satzherstellung einzuführen. Eine Steigerung der Arbeitsproduktivität, Kapazitätsausweitung und Personaleinsparung an Druckern und Setzern waren die Folge.[10] Der Bleisatz erreichte seine Schallmauer, in den 70er Jahren wurde die Herstellungstechnik der Zeitung entgültig von einer Dreieinheit übernommen. Die Kombination aus Elektronik, Fotosatz und Offsetdruck datiert die Epoche der computergesteuerten Zeitungsproduktion, die etwa von 1960 bis heute andauert.

Die Rezessionsphase 1973/74 und der damit verbundene Anzeigenrückgang zwang die Zeitungsbetriebe und Verleger zu Rationalisierungsinvestitionen. Dabei wurden die Möglichkeiten der Computertechnik und des Fotosatzes entdeckt und genutzt.[11]

Wie der Computer das Aussehen der Redaktionen und die Tätigkeitsprofile von Redakteuren und Journalisten veränderte, wird in Kapitel 4 geschildert. An dieser Stelle soll die Aufmerksamkeit dem modernen Herstellungsprozess der Zeitungen gelten. Besondere Beispiele stellen dabei die in den 90er Jahren eingerichteten Druckhäuser in Magdeburg (der Volksstimme) und in Leipzig (der Leipziger Volkszeitung) dar. Sie zeigen, dass nach der Wende 1989 die Neustrukturierung der Presselandschaft in Ostdeutschland von westlichen Verlagshäusern dazu genutzt wurde, das existierende Optimum an Technik in die Zeitungsproduktion einzubauen und moderne Produktionsanlagen und Druckhäuser auf der grünen Wiese zu errichten. Dabei dominieren die beiden grundlegenden technischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts: der Fotosatz und der Offsetdruck.

Der Fotosatz machte die Berufsgruppe der Setzer fast völlig überflüssig. Sein Prinzip, die Zeichen mit Hilfe des Lichtes auf film- oder fotoempfindliches Papier zu bannen, konnte durch die Lasertechnologie bis zur Druckformherstellung erweitert werden. Ein Maximum von mehr als fünf Millionen Zeichen, die innerhalb einer Stunde gesetzt werden können, wurde möglich. Außerdem sind Fotosatzmaschinen in der Anschaffung billiger als Bleisatzmaschinen. So kommen alle ökonomischen Vorraussetzungen für den Erfolg des Fotosatzes zusammen. Um die Differenzen der Satzgeschwindigkeit zu illustrieren, Abbildung 2:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthaltenAbbildung 2

Kommunikations-, Texterfassungs- und Übertragungsgeschwindigkeiten[12]

Wie beim Fotosatz war das technische Know-how für den Offsetdruck schon Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt, und wie beim Fotosatz brauchte es einen besonderen Anstoß, um die Technik flächendeckend durchzusetzen: Die Elektronik veränderte die Distanz der Verlagshäuser zu beiden Entwicklungen schlagartig.

Der Offsetdruck ist im Gegensatz zu Hoch- und Tiefdruck ein Flachdruckverfahren, das auf der Unverträglichkeit von Wasser und ölhaltiger Farbe basiert. Druckende und nichtdruckende Teile liegen dabei in einer Ebene. Die Vorteile dieser Drucktechnik: höhere Druckgeschwindigkeit, bessere Druckqualität, eine rationellere und kostengünstigere Druckformherstellung haben zu einer steigenden Zahl der Offsetdruckmaschinen in deutschen Druckhäusern geführt. Förderlich war vor allem die Kompatibilität zum Fotosatz.[13]

Der Einsatz technischer Entwicklungen in Druck- und Satztechnik hat Ende der 90er ein Level erreicht, das eine schnellere Produktion kaum mehr möglich macht. Dennoch hat die Geschichte gezeigt, dass sich technische Innovationen, getrieben von ökonomische Zwängen, in langen Entwicklungsprozessen durchsetzen.

Die Entwicklung der letzten dreißig Jahre hat die Setz- und Drucktechnik um ihre zentrale Rolle bei der Zeitungsherstellung gebracht. Statt dessen ist der Computer als universell einsetzbares Gerät die wichtigste Grundlage der Zeitungsherstellung geworden. Der Journalist und Redakteur ist von dieser Veränderung nur bedingt in seinem Arbeitsbild betroffen, härter trifft es Berufsgruppen wie Setzer, Metteure oder Drucker, die teilweise aussterben oder deren Bedarf in vollautomatisierten Druckhäusern stark abnimmt.

2.2 Entwicklung der Übertragungstechnik Vom berittenen Boten zur E-Mail und Netzwerktechnik

Für die Zeitspanne, die für den Leser zwischen einem Ereignis und der Information über dieses Ereignis liegt, sind zwei Faktoren ausschlaggebend. Auf der einen Seite ist dies die Phase, in der das Printprodukt hergestellt und vertrieben wird, auf der anderen Seite steht der Zeitraum für den Weg der Information in die Redaktion und die dortige Verarbeitung.

Anfang des 19. Jahrhunderts war man beim Transport von Informationen auf einen menschlichen Überbringer angewiesen. Die Postkutsche oder der Kurier zu Pferd waren die schnellsten Wege, Neuigkeiten zu versenden. Daraus resultierte, dass die Informationen um so später in den Redaktionen eintrafen, bearbeitet oder weitergeleitet werden konnten, je länger der geographische Weg war, den die Überbringer zurückzulegen hatten.

Die erste grundlegende Veränderung, die die Nachrichtenübermittlung beschleunigte, war die Entwicklung des Morseapparats von Samuel Morse. Ab 1837 wurde der „Ticker“ Symbol für die sekundenschnelle Nachrichtentechnik. Es vergingen jedoch noch einige Jahre, ehe die flächendenkende Vernetzung eine optimale Ausnutzung der Telegraphen gewährleistete. 1858 wurde das erste Tiefseekabel zwischen Amerika und Europa verlegt.[14]

Parallel zu diesen Entdeckungen entwickelten sich die ersten Nachrichtenagenturen aus dem Bedürfnis von Geschäftsleuten, schnell über internationale Märkte und Politik informiert zu werden.[15] Der Warenwert der Information war entdeckt, und der profitbringende Handel mit Nachrichten wurde von den Agenturen professionalisiert und technisiert.

[...]


[1] vgl. Klaus Dieter Altmeppen, „Multimedia: ein neuer Journalismus? Arbeitsmarkt, Tätigkeitsfelder und Qualifikationsbedarf“ in Irene Neverla (Hrsg.), „Das Netz-Medium: Kommunikationswissenschaftliche Aspekte eines Mediums in Entwicklung“, Wiesbaden 1998, S. 197 f.

[2] vgl. Siegfried Weischenberg, „Journalismus in der Computergesellschaft: Informatisierung, Medientechnik und die Rolle der Berufskommunikatoren“, München 1982, S. 29 f.

[3] vgl. Siegfried Weischenberg / Peter Herrig, „Handbuch des Bildschirmjournalismus: Elektronische Redaktionssysteme“, München 1985, S. 23

[4] vgl. Siegfried Weischenberg, „Journalismus in der Computergesellschaft: Informatisierung, Medientechnik und die Rolle der Berufskommunikatoren“, München 1982, S. 32

[5] vgl. Siegfried Weischenberg / Peter Herrig, „Handbuch des Bildschirmjournalismus: Elektronische Redaktionssysteme“, München 1985, S. 17

[6] Graphik von Lars-Marten Nagel basierend auf Daten eines Anwender-Fallbeispiels in Gerhardt Beier, „Schwarze Kunst und Klassenkampf: Geschichte der Industriegewerkschaft Druck und Papier und ihrer Vorläufer seit dem Beginn der modernen Arbeiterbewegung“, Frankfurt / Wien / Zürich 1966, Bd. I, S. 68

[7] vgl. Siegfried Weischenberg, „Journalismus in der Computergesellschaft: Informatisierung, Medientechnik und die Rolle der Berufskommunikatoren“, München 1982, S. 32 f.

[8] vgl. Siegfried Weischenberg, Klaus-Dieter Altmeppen, Martin Löffelholz, „Die Zukunft des Journalismus: technologische, ökonomische und redaktionelle Trends“, Opladen 1994, S. 70

[9] vgl. Siegfried Weischenberg, „Journalismus in der Computergesellschaft: Informatisierung, Medientechnik und die Rolle der Berufskommunikatoren“, München 1982, S. 38

[10] vgl. Siegfried Weischenberg, Klaus-Dieter Altmeppen, Martin Löffelholz, „Die Zukunft des Journalismus: technologische, ökonomische und redaktionelle Trends“, Opladen 1994, S. 71 f.

[11] vgl. Siegfried Weischenberg / Peter Herrig, „Handbuch des Bildschirmjournalismus: Elektronische Redaktionssysteme“, München 1985, S.23 f.

[12] Graphik von Lars-Marten Nagel basierend auf Daten einer Tabelle in Siegfried Weischenberg, „Journalismus in der Computergesellschaft: Informatisierung, Medientechnik und die Rolle der Berufskommunikatoren“, München 1982, S. 39

[13] vgl. Siegfried Weischenberg, „Journalismus in der Computergesellschaft: Informatisierung, Medientechnik und die Rolle der Berufskommunikatoren“, München 1982, S. 47 ff.

[14] vgl. Siegfried Weischenberg / Peter Herrig, „Handbuch des Bildschirmjournalismus: Elektronische Redaktionssysteme“, München 1985, S. 22

[15] vgl. Siegfried Weischenberg, „Journalismus in der Computergesellschaft: Informatisierung, Medientechnik und die Rolle der Berufskommunikatoren“, München 1982, S. 57 ff.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der Journalist in den Printmedien: Wandel des Berufverständnisses und Berufsbildes durch technische Innovation
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften)
Veranstaltung
Grundlangen des Printjournalismus
Note
1,7
Autor
Jahr
2001
Seiten
26
Katalognummer
V9870
ISBN (eBook)
9783638164672
ISBN (Buch)
9783638826679
Dateigröße
647 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der technische Fortschritt (insbesondere der Siegeszug des Computers) hat die Redaktionen und die Arbeitsweisen der Zeitungen (Medien) stark verändert. Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Einfluss der technischen Innovation auf das Berufsbild und -verständnis der deutschen Journalisten. Neben der Theorie liefert ein Interview mit einem leitenden Redakteur der Leipziger Volkszeitung Einblick in die Veränderungen, die die technische Innovation des Computer, die auch als zweite Medienrevolution bezeichnet wird, auslöste. 241 KB
Schlagworte
Journalistik, Journalismus, KMW, Journalisten, Berufsverständnis, Berufsbild, Leipziger Volkszeitung, Redaktion, Redaktionssysteme, Zeitung, Medien, Computer, Selbstverständnis
Arbeit zitieren
Lars-Marten Nagel (Autor), 2001, Der Journalist in den Printmedien: Wandel des Berufverständnisses und Berufsbildes durch technische Innovation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/9870

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