"Deutscher-Rap" als Gefahr für die Jugend. Die neurechte Kulturrevolution in der deutschen Hip-Hop Szene


Hausarbeit, 2020

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

2. Die ,neue‘ Gefahr von Rechts: Entwicklung, Intentionen, Strategie
2.1. Intellektuelle Rechtsextreme und der Kampf um die Köpfe
2.2. Strategie der Sprache und Rhetorik Zwischenfazit

3. Adoleszenz, Identität und Identifikation im rechten Netzwerk
3.1. Adoleszenz und Identität
3.2. Identifikation und die verzehrte Wahrnehmung von Identität der Neuen Rechten
Zwischenfazit

4. ,Deutscher-Rap‘ als neurechtes Instrument
4.1. Deutsch-Rap: Die „Stimme der Migranten“
4.2. ,Deutscher-Rap‘: Die Stimme der Neuen Rechten Zwischenfazit

5. „Reconquista der Jugend“

Schluss

Literatur- und Quellenverzeichnis

Anhang

Einleitung

In den letzten Jahren ist sowohl in Deutschland als auch in weiteren europäischen Ländern wie Italien oder Österreich ein deutlicher ,Ruck nach Rechts‘ wahrzunehmen. Besonders in Deutschland bekennen sich seit einiger Zeit rechtspopulistische BürgerInnen zur bürgerlichen Mitte‘. Wie genau sich diese zusammensetzt, ist für Laien nicht immer klar zu definieren. Was sich jedoch deutlich sagen lässt, ist, dass diese ,bürgerliche Mitte‘ als Sammelbecken für rechtsgesinnte, rechtspopulistische - konservative - nationalistische- extremistische Parteien und Vereinigungen dient.1 Ferner ist inzwischen festzustellen, dass sich in diesem Sammelbecken rechtsextreme intellektuelle Akteure vernetzen, welche sowohl auf politischer als auch auf aktivistischer Ebene agieren. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat dieses neurechte Netzwerk einflussreiche Stiftungen, Vereine, Medien und Kampagnen-Plattformen heranwachsen lassen, welche Anschlüsse an die gesellschaftliche Mitte schafft.2 Aufgrund dieser alarmierenden Erkenntnis erforscht diese Arbeit die Ziele und Strategie der sogenannten Neuen Rechte. Primär wird der Frage nachgegangen, ob und wie diese neurechten Akteure ihr antidemokratisches Ziel einer ,kulturellen Hegemonie‘ innerhalb des Kulturbereichs der Musik propagieren. Im Vordergrund steht die Hypothese, dass die Neue Rechte die Nische des aufsteigenden Musiktrends des Deutsch-Rap missbraucht, um ihre rechtsextreme Ideologie besonders in der Jugendszene zu verbreiten. Zur Überprüfung dieser Annahme werden in dieser Arbeit drei aufeinander aufbauende theoretische Bausteine behandelt. Der erste Teil befasst sich mit dem Konstrukt der Neuen Rechten und ergründet ihre Struktur, ihre Intentionen sowie ihre Vorgehensweisen. Im nächsten Schritt werden die Grundlagen der Entstehung von Identitäten mit dem Schwerpunkt des rechtsextremen Verständnisses einer ,deutschen Identität‘ thematisiert. Da Jugendliche während der Entwicklung ihrer Identitäten äußerst beeinflussbar sind, wird die sensiblen Adoleszenzphase im Rahmen dieser Arbeit besonders beachtet. Der dritte theoretische Baustein erörtert die künstlerische Entstehung des (Deutsch)- Rap als Sprachrohr für diskriminierte Minderheiten. Die daraus entstehende Paradoxie des ,Rechten-Rap‘ soll die intellektuelle Vorgehensweise der Neuen Rechten nachweislich demonstrieren. Nach diesen theoretischen Annäherungen wird im letzten Teil der Arbeit mittels einer Textanalyse eines aufstrebenden Künstlers der neurechten ,Deutschen-Rap‘-Szene die oben genannte Hypothese überprüft. Dafür wird der Text auf die zuvor erörterten Muster untersucht. Ziel dieser Arbeit ist es den Blick für die Gefahr des stillen, aber omnipräsenten neurechten Netzwerks zu weiten, um auf dieser Grundlage rechtzeitig präventive wissenschaftliche Maßnahmen entwickeln zu können.

2. Die ,neue‘ Gefahr von Rechts: Entwicklung, Intentionen, Strategie

Die rasante Entstehung neuer Gruppierungen wie beispielsweise die AfD, die Identitäre Bewegung oder Ein Prozent für unser Land sorgt in Deutschland für Unruhen und löst zahlreiche Debatten aus. Grenzen des Sagbaren werden überschritten, rassistische und menschenverachtende Feindbilder werden legitimiert und demokratische Normen der Gesellschaft sollen aufgebrochen und neu definiert werden. Dieses Gedankengut und diese Vorgehensweise scheinen typisch für das rechtsradikale/-extreme Milieu zu sein, und doch finden solche Ideologien immer mehr Raum in der ,Mitte der Gesellschaft. In welches rechte Lager die neuen Gruppierungen letztlich einzuordnen sind und ob diese eine tatsächliche Gefahr für das demokratische System darstellen, ist für Laien kaum einschätzbar. Folglich wird im ersten Theorieteil dieser Arbeit das Konstrukt der Neuen Rechten ergründet. Dazu ist es notwendig, ihre Gesinnung zeitlich zu verorten und ihre tatsächlichen Intentionen sowie Strategien darzulegen.

2.1. Intellektuelle Rechtsextreme und der Kampf um die Köpfe

In der breiten Bevölkerung wird die Bedrohung von Rechts primär auf eine physische Gewalt reduziert. Das klassisch gefürchtete „Nazi“3 -Bild: Pöbelnde, gewaltbereite Skinheads mit Stahlkappenstiefeln trifft auf das derzeitig erfolgreiche rechte Spektrum kaum zu. Neue rechte Parteien, Organisationen und Autoren scheinen intellektuell sowie gesittet zu sein und zeichnen sich insbesondere durch ihre Sprachgewandtheit aus. Obgleich die Partei Alternative für Deutschland, die Bewegung der Identitären oder Autoren wie beispielsweise Thilo Sarrazin medial der neuen rechten Szene zugeordnet werden, können sie pauschal nicht der Neuen Rechten zugeteilt werden. Pfahl-Traughber definiert die Neue Rechte allgemein als Netzwerk einer Intellektuellengruppe ohne feste Organisationsstruktur, welche sich auf das Gedankengut der konservativen Revolution‘ der Weimarer Republik stütze.4 Die Geburtsstunde5 der Neuen Rechten im Bereich der öffentlichen Kulturbildung beginne nach Volker Weiß mit der Erscheinung des Buches der konservativen Revolution‘ aus dem Jahre 1950 vom Schweizer Publizisten Armin Mohler.6 In diesem Grundlagenwerk neu Neurechten Szene rehabilitiert Mohler die ursprünglichen Autoren der konservativen Revolution‘, ferner die Antisemiten und Rassenideologen Hans F. K. Günther, Ernst Jünger und Carl Schmitt, indem er sie vom Stigma des Nationalsozialismus befreit und demnach gesellschaftsfähig machen will.7 Insbesondere der politische Philosoph und Staatsrechtler Schmitt zähle bis heute zur wichtigsten Inspirationsquelle.8 Wesentliche Anhaltspunkte wie die Besetzung des „Vorraums der Macht“ durch ein Elitenetzwerk sind auf Schmitt zurückzuführen.9 Intellektuelle Partisanen sollen den Feind durch Nadelstiche so lange reizen, bis die Zeit reif sei zur Übernahme der entscheidenden Stelle des Staates.10 Auf politischer Ebene datiert Salzborn die Entstehung der Neuen Rechten auf das Jahr 1969. Mit dem Scheitern der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) bei der Bundestagswahl zerfällt das rechte Lager in zwei Flügel: Einen, welcher zum terroristischen Kampf gegen den Parlamentarismus ausruft, und einen, der den „Kampf um die Köpfe“ mit dem Ziel einer „Kulturrevolution nach rechts“ für primär notwendig hält.11 Die Ideologie hinter dem ,Kampf um die Köpfe‘, auch bekannt als das Streben nach einer ,kulturellen Hegemonie‘ , geht auf den marxistischen Philosophen Antonio Gramsci zurück. Während seiner Inhaftierung um ca. 1927 im faschistischen Italien verfasst Gramsci seine Gefängnishefte/-briefe, in welchen er die Strategien der ,kulturellen Hegemonie‘ affirmiert. Im Unterschied zum klassischen Marxismus betont er die Wechselwirkung zwischen ökonomischer Basis und ideologischem Überbau des Staates, ergo Politik, Ideologie und Kultur.12 Gramscis These zufolge gehe der Revolution eine intensive kulturelle Vorbereitung der Arbeiterklasse vorher.13 Die Neue Rechte habe dieses Konzept nicht auf die Arbeiterklasse, sondern auf das Volk übertragen.14 Ziel des rechten Kulturkampfes sei es, die Demokratie in ihrem Kern von Freiheit und Gleichheit zu destruieren, die vielfältige Gesellschaft zu segmentieren und diese in eine unsolidarische und kampfbereite Gemeinschaft zu verändern, aus der alles, was „fremd“ und „anders“ erscheine, ausgegrenzt werden solle.15 Ideologisch bestimmend ist demnach der Antiliberalismus sowie der Antipluralismus.

2.2. Strategie der Sprache und Rhetorik

Angelehnt an die Theorie Gramcis, dass einer politischen Revolution eine geistige Revolution vorhergehen müsse, konzentriert sich die Neue Rechte insbesondere auf Bildung und Sprache und weniger auf Aktivismus und Aktionismus. Im Folgenden wird daher primär die Verwendung von Sprache und Rhetorik erörtert. Nach Salzborn wird zur Erringung einer ,kulturellen Hegemonie‘ versucht, die öffentliche Sagbarkeitsgrenze zu verschieben,16 um rechtsradikale bis rechtsextreme Denkschemata in der Gesellschaft zu enttabuisieren. Insbesondere in der Politik finden sich exemplarische Äußerungen, welche die Strategie der rechten Hegemoniegewinnung in der Öffentlichkeit veranschaulichen. Nachfolgend wird ein Interview-Ausschnitt der Tageszeitung Mannheimer Morgen mit Frauke Petry vom 30. Januar 2016 aufgeführt:17

Frage: „Was passiert, wenn ein Flüchtling über den Zaun klettert?“

Petry: „Dann muss die Polizei den Flüchtling daran hindern, dass er den deutschen Boden betritt.“

[...] Frage: „Noch mal: Wie soll ein Grenzpolizist in diesem Fall reagieren?“

Petry: „Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswache Gebrauch machen. So steht es im Gesetz.“

Frage: „Es gibt in Deutschland ein Gesetz, das einen Schießbefehl an den Grenzen enthält?“

Petry: „Ich habe das Wort Schießbefehl nicht benutzt. Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt. Entscheidend ist, dass wir es so weit nicht kommen lassen und über Abkommen mit Österreich und Kontrollen an EU-Außengrenzen den Flüchtlingszustrom bremsen.“18

Anhand dieses kurzen Ausschnittes wird bereits deutlich, dass eine sprachliche Normalisierung von Rassismus und Gewalt vorgenommen wird. Themen, die bewusst aus der Demokratie ausgegrenzt werden, sollen ihren Platz in der ,Mitte der Gesellschaft“ einnehmen. Salzborn fügt hinzu, dass diese Positionierungen lautstark und medienwirksam würden. Werden sie jedoch als rassistisch und menschenfeindlich charakterisiert, würden diese Aussagen weder zurückgenommen noch strafrechtlich verfolgt. Sie würden lediglich relativiert und so im Diskurs gehalten.19 Die Partei Alternative für Deutschland lässt sich zwar primär nicht der Neuen Rechten zuordnen, dennoch demonstriert dieses Beispiel die Strategie einer „Umwertung von Werten“20 durch Sprache. Grund dafür sind einzelne Parteimitglieder, welche nachweislich dem ,braunen Netzwerk‘21 zuzuordnen sind und durch ihre privilegierten Positionen der „Kulturrevolution von Rechts“ Raum verschaffen.22

Zwischenfazit

Bereits die ersten theoretischen Annäherungen zeigen, wie herausfordernd der Versuch einer Definition der Neuen Rechten ist. Die These Pfahl-Traughbers, dass es sich um ein „Netzwerk ohne feste Organisationsstruktur“23 handele, begünstigt jedoch eine Verharmlosung der Neuen Rechten. Durch die Komplexität des Netzwerks mit ihren nachweislichen, teils internationalen Vernetzungen24 auf verschiedenen Ebenen der Gesellschaft wird ersichtlich, dass sie durchaus die organisatorische Fähigkeiten beherrschen und diese für sich zu nutzen wissen. Obgleich der Rahmen dieser fachlichen Arbeit beschränkt ist, wird bereits deutlich, dass es sich bei der , Kulturrevolution von Rechts‘ nicht um ein harmloses Gedankenspiel konfuser Nazis handelt. Die Neuen Rechten sind ein exponentiell wachsendes Netzwerk mit einflussreichen intellektuellen Vorreitern, welche insbesondere durch die Politik und die Kulturbildung ihre rechtsextremen Ideologien in die ‚Mitte der Gesellschaft‘ verankern. Die Gefahr besteht zudem nicht nur in ihren ausgeklügelten Strategien, wie der Interview-Ausschnitt der Tageszeitung nachweist, sondern vielmehr in ihrem für den Staat nicht greifbarem Konstrukt.

[...]


1 Hufer, P.-H.: Neue Rechte, altes Denken. Ideologie, Kernbegriffe und Vordenker. Weinheim Basel 2018.

2 Fuchs, C., Middelhoff, P.: Das Netzwerk der Neuen Rechten. Wer sie lenkt, wer sie finanziert und wie sie die Gesellschaft verändern. Reinbek 2019.

3 Kurzform für Anhänger des Nationalsozialismus

4 https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/284268/was-die-neue-rechte-ist-und-was-nicht (Aufgerufen am 06.08.2020 um 18:24).

5 Im Rahmen dieser fachlichen Arbeit werden lediglich zwei Datierungen vorgenommen, welche den Versuch einer Definition wagen. Anzumerken sind hier weitere Begriffsverständnisse zur ,Neuen Rechten‘, wie von Salzborn (2018, S. 34-35), welcher des Weiteren auf einige wichtige Studien (bspw. O’Meara, M. 2004, Woods, R. 2007, Bar-On, T. 2008;2013) verweist.

6 Vgl. dazu o.V. Fuchs, C., Middelhoff, P. 2019.; Zur Vertiefung ist hier die Studie „Die autoritäre Revolte“ von Volker Weiß anzumerken, in welcher er neben Verflechtungen innerhalb der unterschiedlichen Medien, Thinktanks und Blogs der Neuen Rechten und einzelner Gruppen in der AfD auch deren ideelle Zusammenhänge mit der Neuen Rechten in Russland, Frankreich, Italien und Österreich aufgezeigt.

7 Ebd.

8 Ebd.

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Salzborn, S.: Angriff der Antidemokraten. Die völkische Rebellion der Neuen Rechten. Weinheim Basel 2017.

12 o.V. Hufer 2018.

13 Gramsci, A.: Philosophie der Praxis. Eine Auswahl. Frankfurt am Main 1967. Zitiert nach o.V. Hufer 2018.

14 o.V. Hufer 2018.

15 o.V. Salzborn 2017. S. 11.

16 o.V. Salzborn 2017.

17 Dazu auch: Betarix von Stroch, welche die Frage (im Internet) bejahte, ob man notfalls an den bundesdeutschen Grenzen auch auf Kinder schießen solle und dann behauptete, sie sei mit der Maus ausgerutscht. (Vgl. o.V. Salzborn 2017).

18 Zitiert nach o.V. Salzborn 2017, S.13-14.

19 Ebd.

20 Vertiefend dazu: Pfahl-Traughber, A.: Die „Umwertung von Werten“ als Bestandteil einer Strategie der „Kulturrevolution“. Die Begriffsumdeutung von „Demokratie durch rechtsextremistische Intellektuelle.“ In: Gessenharter et al.: Die Neue Rechte- Eine Gefahr für die Demokratie?. Wiesbaden 2004, S.73- 94.

21 Gemeint ist das Netzwerk der Neuen Rechten

22 Wie bspw. Björn Höcke, welcher nachweislich engen Kontakt zu Götz Kubitschek pflegt. Dieser wiederum zählt zu den Vorreitern und Hauptakteuren den Neuen Rechten (Zur Vertiefung: o.V. Fuchs u. Middelhoff 2019).

23 o.V. FN 4.

24 Diese konnte im Rahmen dieser fachlichen Arbeit lediglich mit Verweis auf Vertiefungsliteratur in den Fußnoten 6 und 20 vermerkt werden.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
"Deutscher-Rap" als Gefahr für die Jugend. Die neurechte Kulturrevolution in der deutschen Hip-Hop Szene
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
‚Neue Rechte‘ in Deutschland und Europa
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V988771
ISBN (eBook)
9783346350817
ISBN (Buch)
9783346350824
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Neue Rechte, Deutschrap, Deutscher Rap, Nazi Rap, Hip Hop, Kulturelle Revolution, Intellektuelle Rechtsextreme, Rechtsextremismus, Nationale Identität, Reconquista, Jugend Musik, Adoleszenz, Identität, Identifikation, Kampf um die Köpfe
Arbeit zitieren
Ines Wafa Boebers-Salim (Autor:in), 2020, "Deutscher-Rap" als Gefahr für die Jugend. Die neurechte Kulturrevolution in der deutschen Hip-Hop Szene, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/988771

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