Metallpreisabsicherung an der London Metal Exchange. Eine theoretische Untersuchung


Seminararbeit, 2020

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Formelverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

2. London Metal Exchange

3. Futures an der LME
3.1 Grundlagen
3.2 Standardisierung
3.3 Marginsystem
3.4 Fälligkeit

4. Hedging an der London Metal Exchange
4.1 Grundlagen
4.2 Short Hedge
4.3 Long Hedge
4.4 Basis Risiko
4.5 Carries

5. Anwendung von LME Futures zu Absicherungszwecken
5.1 Hedging eines Produzenten
5.2 Hedging eines Verarbeiters

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Prompt-date structure

Abbildung 2: Prinzip eines Short Hedges

Abbildung 3: Terminkurve Kupfer

Abbildung 4: Carry Matrix 1

Abbildung 5: Carry Matrix 2

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Losgrößen

Tabelle 2: Terminkurve 1

Tabelle 3: Terminkurve 2

Tabelle 4: Zusammenfassung Absicherung Kupferhütte

Tabelle 5: Terminkurve 3

Tabelle 6: Absicherung Metallverarbeiter

Tabelle 7: Zusammenfassung Absicherung Metallverarbeiter

Formelverzeichnis

Formel 1: Berechnung der Basis

Abkürzungsverzeichnis

COMEX New York Commodities Exchange

LME London Metal Exchange

SIMEX Singapore International Monetary Exchange

1 Einleitung

Neben den bekannten Finanzrisiken wie Zins-, Fremdwährungs- und Aktienexposure sind in den letzten Jahrzehnten auch Risiken aus dem Bereich der Rohstoffnutzung in den Fokus vieler Industrieunternehmen gerückt. Die hohe Volatilität der Rohstoffmärkte, bedingt durch die Globalisierung, die zunehmende Ressourcenverknappung sowie die Tatsache, dass viele Rohstoffe aus politisch instabilen Regionen importiert werden müssen, hat das Risiko eines Rohstoff-Exposures deutlich erhöht.1

In einer globalisierten Welt wie heute, in welcher der Wettbewerbsdruck enorm ist und die Transparenz ein Zeichen von Qualität, wird es für gewinnorientierte Unternehmen immer schwerer die Mehrkosten, die durch ein fehlendes Risikomanagement entstehen an den Kunden weiterzugeben. Speziell für Unternehmen am Ende der Wertschöpfungskette, deren Produkte an den Endkunden verkauft werden und infolge dessen das Risiko der Rohstoffpreise nicht uneingeschränkt weitergegeben werden kann, spielt die Preisabsicherung eine wichtige Rolle.2

1.1 Problemstellung

Der Begriff Risiko ist je nachdem in welchen Kontext er verwendet wird durch eine andere Bedeutung definiert. Am Kapitalmarkt bezeichnet Risiko eine Eventualität, dass mit einer ggf. unbekannten Wahrscheinlichkeit ein Schaden bei einer wirtschaftlichen Entscheidung eintreten oder ein erwarteter Vorteil ausbleiben kann.3 Diese Eventualität kann durch eine unbekannte Wahrscheinlichkeit, einer gewissen Symmetrie der Schwankung und dem Potenzial für eine Änderung der Situation definiert werden.4

In der heutigen Wissenschaft hat sich die Standardabweichung als Risikokennzahl etabliert. Die Standardabweichung ist definiert als die Schwankungsbreite der Renditen um einen Erwartungswert (erwartete Rendite). Da diese sowohl positiv als auch negativ sein können, ergibt sich für Marktteilnehmer ein Preisrisiko. Dieses äußert sich beispielsweise konkret dadurch, dass in der Zeit zwischen der Vereinbarung bzw. Preisfixierung mit dem Abnehmer und dem tatsächlichen Bezug des Materials zur Produktion des Endprodukts Zeit verstreicht, in welcher sich der Marktpreis zu Ungunsten des Produzenten entwickeln könnte. Um dieses Risiko zu minimieren wurden zahlreiche Absicherungsstrategien entwickelt. Für viele Unternehmen, die Rohstoffe verarbeiten, damit handeln oder recyceln ist die Absicherung von Preisrisiken über Terminbörsen aus dem Risikomanagement nicht mehr wegzudenken.5

Eine dieser Möglichkeiten Preisrisken zu minimieren ist die Absicherung mittels Futures. Diese Arbeit behandelt solche Absicherungsstrategien über die London Metal Exchange für die metallverarbeitende Industrie.

1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über die Möglichkeiten der Absicherung von Metallpreisrisiken mit Futures an der London Metal Exchange zu geben und diese anhand zwei praktischer Beispiele zu demonstrieren. Zuerst werden die LME und deren grundlegende Arbeitsweise beschrieben. Danach erfolgt eine Erörterung der Funktionsweise von Futures. Anschließend wird der Einsatz von Futures zu Hedging-Zwecken dargestellt und auf etwaige Risiken hingewiesen. Des Weiteren werden zwei praktische Beispiele diskutiert, mit dessen Hilfe die theoretischen Erklärungen verständlich dargelegt werden. Abschließend wird die Zielerreichung erörtert und einer kritischen Würdigung unterzogen.

2 London Metal Exchange

Die London Metal Exchange (LME) ist die älteste Terminbörse für Nicht-Eisen Metalle und wurde 1877 in London von einem Zusammenschluss aus Metallhändlern und Industriellen gegründet.6 Heute zählt sie neben den Metallbörsen in Singapur (SIMEX) und New York (COMEX) zu den weltgrößten Metallhandelsplätzen.7

Die LME hat das Ziel die drei folgenden Aufgaben bestmöglich zu erfüllen. Die Hauptaufgabe besteht in der Schaffung eines effizienten Marktplatzes, an dem Teilnehmer vorwiegend aus der Nicht-Eisen Metallindustrie, die Möglichkeit haben sich gegen Preisrisiken abzusichern. Neben den sog. Hedgern beteiligen sich aber auch kleine und große Spekulanten wie beispielsweise Hedgefonds am Handel an der LME. Die LME ist die letzte Börse, an der noch ein Präsenzhandel per Zuruf („open outcry“) stattfindet. Während vier Sitzungen werden im „Ring“ (Tradingfloor) Future-Kontrakte gehandelt und Preise festgestellt. Die zweite Sitzung des Handelstages (zweite „Ring Session“) ist jene, in der die offiziellen Preise (Kassapreise) für die wichtigsten Metalle festgelegt werden. Diese Preise werden weltweit als Referenz für physische Verträge herangezogen. Das zur Verfügung stellen dieser offiziellen Referenzpreise ist die zweite Aufgabe der LME. Neben dem Präsenzhandel gibt es noch eine elektronische Handelsplattform (LME Select) mit der ein Handel von Future-Kontrakten zwischen 1 Uhr morgens und 19 Uhr Londoner Zeit möglich ist. Die dritte Aufgabe der LME besteht darin, ein weltweites Netzwerk aus Lagerhäusern zur Verfügung zu stellen, um Marktteilnehmern eine physische Erfüllung der Future-Kontrakte zu ermöglichen. LME Lagerhäuser dienen als „market of last resort“ und nehmen zu jeder Zeit Material, das den notwendigen Standardisierungen entspricht, zu den gültigen LME Preisen an.8

3 Futures an der LME

3.1 Grundlagen

Futures sind nach Menge und Qualität des Basiswertes standardisierte, börsengehandelte Kontrakte, die eine fest definierte Laufzeit haben und ein sog. unbedingtes Termingeschäft ermöglichen. Futures stellen wechselseitig bindende, rechtsgültige Vereinbarungen zweier Parteien dar, bei denen der Kauf- bzw. Verkaufspreis bei Vertragsabschluss festgelegt wird, Lieferung und Zahlung jedoch zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.9 Hierbei hat der Verkäufer die Pflicht den zu Grunde liegenden Basiswert zum Erfüllungstermin zu liefern und der Käufer verpflichtet sich diesen abzunehmen.10 Die Erfüllung am Fälligkeitstermin kann durch eine tatsächliche physische Lieferung oder einen Barausgleich (Cash Settlement) erfolgen.11

3.2 Standardisierung

Futures sind im Gegensatz zu Forwards durch eine Standardisierung einfach und ohne hohe Transaktionskosten an Terminbörsen handelbar.12 Die Standardisierung eines Futures beinhaltet einen nach seiner Qualität und Quantität genau definierten Basiswert (Underlying) worauf sich der Future-Kontrakt bezieht, den Liefertermin (Fälligkeitstermin) und die Art der Erfüllung des Kontrakts. Die Erfüllung kann als physische Lieferung bzw. Abnahme des Basiswerts oder als Barausgleich geschehen.13 Bei den an der LME gehandelten Metallen sind die physischen Spezifikationen genau festgelegt und können über die Website der LME abgerufen werden.14 Diese Spezifikationen beziehen sich auf ein Los physisches Material, das an der LME als Warrant bezeichnet wird. Die Losgröße ist je nach Metall die Mindesthandelsmenge in Tonnen. Alle Metalle werden an der LME in US-Dollar notiert und der gehandelte Preis bezieht sich auf eine metrische Tonne.15

Tabelle 1: Losgrößen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Vgl. Crowson P., Sampson, R., LME, 2001, S. 256 ff.

Die Qualität des Metalls wird durch die chemische Zusammensetzung genau definiert und muss gewissen Normen entsprechen. Auch die Form, in der das Metall geliefert bzw. aufgenommen werden muss, ist genau definiert. So wird beispielsweise Kupfer in Form von Kathoden gelagert und muss bei Bedarf umgearbeitet werden. Des Weiteren muss das Material von einem durch die LME zugelassenen Produzenten (sog. „Brand“) hergestellt worden sein, um den Spezifikationen zu entsprechen.16

3.3 Marginsystem

Das Marginsystem an der LME unterscheidet sich in geringer Weise von denen anderer Terminbörsen. Um eine Position mit einem Future-Kontrakt an einer Terminbörse zu eröffnen, muss bei dem jeweiligen Broker eine Einschusszahlung, die sog. Initial Margin, hinterlegt werden. Diese beträgt in der Regel nur einen geringen Prozentsatz des Gesamtwerts des Basiswerts.17 Durch diese Vorgehensweise ist nur ein geringer Teil des zu Verfügung stehenden Kapitals gebunden und kann beispielsweise anderweitig im Unternehmen eingesetzt werden.18 Am Ende eines Handelstages werden offene Future Positionen zum Schlusskurs bewertet und das Margin-Konto je nach Gewinn oder Verlust angepasst. Die täglich verrechneten Gewinne oder Verluste werden als Variation Margin bezeichnet.19

Während an anderen Börsen durch den Mark-to-Market Prozess20 eine tägliche Verrechnung der Variation Margin erfolgt, wird an der LME eine geschlossene Position erst am Fälligkeitstermin durch ein Cash-Settlement abgerechnet. Das bedeutet, dass während der gesamten Laufzeit des Geschäfts kein Geld zwischen dem Margin Konto des Kunden und dem des Brokers fließt. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung einer durch den Broker zur Verfügung gestellten Kreditlinie, welche je nach dem Stand der Variation Margin belastet wird.21

Die Maintenance Margin legt den Mindestsaldo fest, der auf dem Margin-Konto vorhanden sein muss. Sollte die Variation Margin zum Tagesschluss unter diesen Mindestsaldo fallen, wird vom Broker ein Margin Call ausgelöst, welcher den Kunden dazu auffordert, das Konto wieder bis auf das Niveau der Initial Margin aufzustocken. Dies gilt auch im Falle des Vorhandenseins einer Kreditlinie.22

Wie bei allen anderen Terminbörsen steht auch an der LME eine Clearingstelle (LME Clear) zwischen den beiden Vertragspartnern, um das Kontrahentenrisiko auszuschalten.23 Nach Abschluss und Buchung eines Trades durch den Broker wird im Clearinghouse der Kauf und Verkauf eines gehandelten Future-Kontraktes miteinander verglichen. Wenn alle Details übereinstimmen wird das Geschäft registriert und zwei eigenständige Geschäfte zwischen den jeweiligen Kontrahenten und dem Clearinghouse erstellt.24

3.4 Fälligkeit

An der LME ist der Erfüllungszeitpunkt von Kassageschäften, wie bei den meisten Börsen, zwei Tage nach dem Vertragsabschluss. Der Liefertermin von Futures kann jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Börsen sehr viel flexibler festgelegt werden. Der Hauptfälligkeitstermin bei den Metall-Futures ist jeweils der dritte Mittwoch jeden Monats. Diese sind i.d.R. sehr liquide und sind somit auch die meistgehandelten Kontrakte. Innerhalb der ersten drei Monate, ab dem Tag der Betrachtung, kann die Fälligkeit auf jeden englischen Werktag festgelegt werden. Im Zeitraum zwischen drei und sechs Monaten, ab dem Betrachtungszeitpunkt, ist jeder Mittwoch ein lieferfähiger Termin. Ab sechs Monaten ist nur mehr eine monatliche Lieferung jeweils zum dritten Mittwoch des Monats möglich. Je nach Metall können die Future-Kontrakte bis zu 123 Monate in die Zukunft gehandelt werden.25

Abbildung 1: Prompt-date structure

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: London Metal Exchange, Prompt date, 2020, o.S.

An der LME ist eine physische Erfüllung bzw. Lieferung des jeweiligen Basiswertes vorgesehen, sollte die jeweilige Position bis zum Liefertermin nicht geschlossen bzw. gerollt werden.26 Wie schon im Kapitel 2 angesprochen, bietet die LME einen „market of last resort“, also einen Markt an dem zertifiziertes, physisches Material auf jeden Fall zu den offiziellen LME-Preisen angeliefert werden kann. Eine physische Erfüllung durch Aufnahme oder Anlieferung sogenannter Warrants (Lagerscheine) findet allerdings in nur rund 2% der Transaktionen statt.27 In den meisten Fällen wird durch ein entsprechendes Gegengeschäft die Future-Position geschlossen und es kommt am Verfallstermin zu einem Barausgleich (Cash-Settlement).28

4 Hedging an der London Metal Exchange

4.1 Grundlagen

Ein Hedge, im deutschen Sprachraum auch Absicherung oder Absicherungsgeschäft genannt, ist eine typischerweise am Terminmarkt getätigte Transaktion, „durch deren Eingang man den 29 unsicheren Erfolg aus einer Kassaposition durch einen ebenfalls unsicheren, aber entgegengesetzten Erfolg kompensiert“. Ein Hedge stellt eine Absicherung bestehender oder zukünftiger physischer Positionen gegen unerwünschte Marktentwicklungen dar. Ein Marktteilnehmer der einen Hedge durchführt, wird als Hedger bezeichnet. Findet Hedging als Instrument im Risikomanagement Anwendung, gibt es auch gewisse Risiken, die es zu berücksichtigen gilt. Neben dem Basisrisiko, welches im weiteren Verlauf noch erläutert wird, und dem Kredit- bzw. Kontrahentenrisiko (siehe Kapitel 3.3) muss in vielen Terminmärkten noch das Cross Hedge Risiko erwähnt werden. Das Cross Hedge Risiko, welches bei der Absicherung vieler Assets entsteht, kann von einigen Hedgern bei der Absicherung von Industriemetallen über die LME ausgeschlossen werden. Der Grund hierfür ist die genau festgelegte Standardisierung der physisch gehandelten Metalle, die den Future-Kontrakten an der LME entsprechen. Für Recycling-Unternehmen, die im täglichen Geschäft mit Schrotten unterschiedlicher Zusammensetzungen arbeiten, kann es dennoch zu Cross Hedge Risiken kommen. Dies würde allerdings den Rahmen dieser Arbeit sprengen und wird deshalb nicht behandelt.30

4.2 Short Hedge

Eine bestehende Kassaposition kann durch einen Short Hedge gegen eventuelle Wertverluste abgesichert werden, indem durch den Verkauf eines Future-Kontrakts eine Short-Position eingenommen wird. Abbildung 1 verdeutlicht die grundsätzliche Wirkungsweise eines Short Hedges. Bei einer negativen Marktentwicklung werden zum Lieferzeitpunkt mit der Kassaposition Verluste realisiert, die aber durch den Gewinn der 31 Future-Position ausgeglichen werden. Gleicht die Absicherung das Preisrisiko vollständig aus, spricht man von einem „perfect hedge“. 32 In der Praxis 33 sind solche Situationen 34 allerdings aus verschiedenen 35 Gründen sehr selten anzutreffen. 36 Zu diesen zählen beispielsweise das Basisrisiko bzw. mögliche Rollverluste oder –gewinne, eine mögliche differierende Laufzeit der Absicherung oder Transaktionskosten. Diese möglichen Abweichungen wurden durch das graue Rechteck in Abbildung 2 berücksichtigt.

Abbildung 2: Prinzip eines Short Hedges

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Bruns C., et al., Wertpapiermanagement, 2017, S. 497

4.3 Long Hedge

Das Pendant zu einem Short Hedge ist der Long Hedge, der den Zweck hat eine künftig geplante Kassaposition oder eine bestehende Short-Position gegen steigende Kurse abzusichern. Verluste aus der Kassaposition durch steigende Preise werden durch Gewinne aus der Future-Position ausgeglichen. Dieses Absicherungsgeschäft kann beispielsweise für Halbzeughersteller sinnvoll sein, die laufend Rohmaterial für die Produktion benötigen und die Einkaufspreise fixieren möchten, um eine genaue Kostenplanung durchführen zu können.37

[...]


1 Vgl. Seethaler, P., Steitz, M., Treasury, 2007, S. 396.

2 Vgl. Hardt, C., Rohstoffpreisrisikomanagement, 2011, S. 53.

3 Vgl. Poitras, G., Commodity Risk, 2013, S. 130.

4 Vgl. Crowson P., Sampson, R., LME, 2001, S. 6.

5 Vgl. Poitras, G., Commodity Risk, 2013, S. 131 f.

6 Vgl. Geman, H., Commodities, 2005, S. 10 f.

7 Vgl. Hardt, C., Rohstoffpreisrisikomanagement, 2011, S. 46.

8 Vgl. Crowson P., Sampson, R., LME, 2001, S. 53 ff.

9 Vgl. Posmeck, A., Managed Futures, 1994, S. 4 f.

10 Vgl. Geman, H., Basis Risiko, 2008, S. 216.

11 Vgl. Steiner M., et al., Wertpapiermanagement, 2017, S. 456.

12 Vgl. Bruns, C, Meyer-Bullerdiek, F., Absicherungsstrategien, 2013, S. 527.

13 Vgl. Albrecht, P., Maurer, R., Risikomanagement, 2016, S. 37 f.

14 https://www.lme.com/Trading/Contract-types/Futures#tabIndex=0

15 Vgl. Crowson P., Sampson, R., LME, 2001, S. 71 ff.

16 Vgl. Crowson P., Sampson, R., LME, 2001, S. 71 ff.

17 Vgl. Perridon, L., Steiner, M., Finanzwirtschaft, 2017, S. 352 f.

18 Vgl. Bruns, C, Meyer-Bullerdiek, F., Absicherungsstrategien, 2013, S. 562.

19 Vgl. Deutsch, H., Beinker, M., Derivate, 2014, S. 46.

20 Vgl. Hull, J., Hedging, 2015, S. 52 f.

21 Vgl. Jovanović, S., Hedging Strategies, 2014, S. 17 ff.

22 Vgl. Deutsch, H., Beinker, M., Derivate, 2014, S. 46.

23 Vgl. Geman, H., Commodities, 2005, S. 175.

24 Vgl. Crowson P., Sampson, R., LME, 2001, S. 62 f.

25 Vgl. Jovanović, S., Hedging Strategies, 2014, S. 48.

26 Vgl. Geman, H., Commodities, 2005, S. 175.

27 Vgl. Crowson P., Sampson, R., LME, 2001, S. 39 f.

28 Vgl. Deutsch, H., Beinker, M., Derivate, 2014, S. 45.

29 Albrecht, P., Maurer, R., Risikomanagement, 2016, S. 691.

30 Vgl. Posmeck, A., Managed Futures, 1994, S. 17.

31 Vgl. Crowson P., Sampson, R., LME, 2001, S. 17 f.

32 Vgl. Albrecht, P., Maurer, R., Risikomanagement, 2016, S. 692.

33 Vgl. Steiner M., et al., Wertpapiermanagement, 2017, S. 496.

34 Vgl. Bruns, C, Meyer-Bullerdiek, F., Absicherungsstrategien, 2013, S. 588.

35 Vgl. Steiner M., et al., Wertpapiermanagement, 2017, S. 496.

36 Vgl. Albrecht, P., Maurer, R., Risikomanagement, 2016, S. 693.

37 Vgl. Hardt, C., Rohstoffpreisrisikomanagement, 2011, S. 230.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Metallpreisabsicherung an der London Metal Exchange. Eine theoretische Untersuchung
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
26
Katalognummer
V989382
ISBN (eBook)
9783346350343
ISBN (Buch)
9783346350350
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hedging, Trading, Metalle, Base Metals, Risikomanagement
Arbeit zitieren
Philipp Tesar (Autor), 2020, Metallpreisabsicherung an der London Metal Exchange. Eine theoretische Untersuchung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/989382

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