Wie finden Schwangere verständliche Informationen im Krankenhaus? Eine Schulung der Hebammenschülerinnen zum Thema Health Literacy Bericht


Hausarbeit, 2020

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Beschreibung des Vorhabens
2.1 Definition Health Literacy
2.2 Was ist die Zielsetzung?
2.3 Methodisches Vorgehen

3 Hintergrund
3.1 Wo ist der Einsatzort?
3.2 Was hat dieses Praktikum mit Public Health zu tun?

4 Durchführung

5 Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Anhangverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

Menschen, die in ihrer Gesundheitskompetenz (Health Literacy) eingeschränkt sind, laufen Gefahr, im Bedarfsfall inadäquate Behandlungs- und Pflegeleistungen zu erhalten. Für Patienten und Klienten von Gesundheitsleistungen sind geeignete Informationen und Beratung wichtig, um Entscheidungen über Behandlungsoptionen treffen zu können. Allerdings erreichen Patienten und Klienten diese Informationen aber nur unzulänglich (Schwartz et al. 2016).

Gerade für Schwangere ist eine Beratung mit den nötigen Informationen über alle gesundheitsbezogenen Themen wichtig, da es sich hier nicht nur um den besonderen Lebensabschnitt mit Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett handelt, sondern Frauen mit ausreichender bis exzellenter Gesundheitskompetenz diese auch im weiteren Lebenslauf ihren Familien zu Gute kommen lassen. Schaeffer et al. weisen auf die Wichtigkeit der zugenommenen Entscheidungsverantwortung in allen Lebenswelten und Alltagsbereichen hin (Schaeffer et al. 2018: 13).

Schaeffer et al. führen aus, dass nach verschiedenen Studien zur Gesundheitskompetenz festgestellt werden muss, dass der Bevölkerungsanteil mit eingeschränkter Kompetenz in Deutschland bei 54,3 % liegt und damit als sehr hoch anzusehen ist. Eine Übersicht über die Studienergebnisse stellt Abbildung 1 da (Schaeffer et al. 2018: 22).

Abbildung 1: Ausprägung der Gesundheitskompetenz in Deutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz

Die Untersuchung im Praktikum soll einen Überblick geben, wie es um die Informationsbereitstellung Seitens eines Krankenhauses bezogen auf die Gruppe der Schwangeren steht. Es wird ein Ansatz gezeigt, um zukünftige Fachgruppen (am Beispiel von Hebammenschülerinnen) für dieses Thema zu sensibilisieren, die Möglichkeiten der Betroffenen im klinischen Kontext einschätzen zu können, sowie Handlungsoptionen zu erarbeiten, welche an die Zielgruppe vermittelt werden können.

Die Literatur für den theoretischen Hintergrund der Praktikumsfrage ergab sich aus einem Expertinnengespräch mit , wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin . Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich Patientenorientierung und Gesundheitsbildung.

2 Beschreibung des Vorhabens

2.1 Definition Health Literacy

Health Literacy ist der international gebrauchte Begriff für Gesundheitskompetenz. „Health“ ist direkt zu übersetzen mit Gesundheit und „Literacy“ meint die Fähigkeit, sinnentnehmend zu lesen, zu schreiben und weitergefasst auch zu sprechen, zuzuhören und eine Zahlenkompetenz zu besitzen, sowie den Umgang mit Zahlensystemen zu beherrschen. Health Literacy stellt den Zusammenhang zwischen diesen Fähigkeiten und Gesundheit da. Dazu kommen die Fähigkeiten, passende Informationen zu finden, zu Bewerten und für sich selber in Wissen und Verhalten um zusetzten (Schaeffer et al. 2012: 12). Dazu ist es nötig, mit Informationstechnologien umgehen zu können sowie Interaktions- und Problemlösungskompetenz zu besitzen.

Das Robert Koch Institut (RKI) definiert dies als „Die Fähigkeiten und Fertigkeiten, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und für gesundheitsbezogene Entscheidungen anzuwenden [...]. Hierbei geht es nicht nur um Lese- und Schreibfähigkeit, sondern auch um Wissen, Motivation und Kompetenzen, um sich im Alltag über das Gesundheitswesen, die Krankheitsprävention und die Gesundheitsförderung eine Meinung zu bilden und Entscheidungen zu treffen, die die Lebensqualität im Lebensverlauf erhalten oder verbessern.“ (RKI 2019).

Bauer et al. definieren es im deutschsprachigen Raum als ein relatives und nicht als ein absolutes Konzept. Damit wird beschrieben, dass Health Literacy nicht nur von den persönlichen Fähigkeiten und den eigenen Ressourcen abhängt, sondern auch von strukturellen und sozialen Komponenten (Bauer et al. 2017: 12).

Abbildung 2: Drei-Stufen-Modell zur Gesundheitskompetenz nach Nutbeam

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Kolpatzik 2019: 11

Das Stufenmodell von Nutbeam (siehe Abbildung 2) unterteil diese Kompetenzen in drei aufeinander folgende Stufen. Daraus lassen sich passgenaue Maßnahmen zur weiteren Steigerung der Gesundheitskompetenz entwickeln, was zu nachhaltigen und langfristigen Interventionen führt. Der Ansatz zur Steigerung wird in sechs Zielbereichen gesehen. Diese sind das Gesundheitssystem, das Bildungssystem, die Medien, das häusliche Umfeld, der Arbeitsplatz und politische Vorgaben. In diesem Praktikum werden die Hebammenschülerinnen unterschiedlich viele Bereiche davon bei ihrer Zielgruppe als immanent erleben, trotzdem wird es weit mehr als nur das Gesundheitssystem betreffen (Kolpatzik 2019:10 - 17).

2.2 Was ist die Zielsetzung?

Das Projekt hat zum Ziel, Hebammenschülerinnen zu befähigen, ihre zukünftige „Betreuungsgruppe der Schwangeren“ fachgerecht zu unterstützen. Perspektivisch liegt hier der Fokus auf einer zielführenden, kultursensiblen Beratung der betreuten Frauen, deren Gesundheitskompetenz von den zukünftigen Hebammen eingeschätzt und zur Verbesserung unterstützt wird. Dafür ist es im Vorfeld nötig, den Hebammenschülerinnen die verschiedenen Ebenen der Gesundheitskompetenz zu vermitteln.

Den Abschluss soll ein aus der Evaluation hervorgehender Aktionsplan für die Teilbereiche „Mitarbeiterinnenkommunikation: Ist-Zustand und Schulungspotential“ sowie „unterstützende Umwelt im krankenhaus“ darstellen.

2.3 Methodisches Vorgehen

Die Schülerinnen sollen sich nach einer umfassenden Schulung durch die Dozentin die Definition von Gesundheitskompetenz erarbeiten, die unterschiedlichen Bewertungsstufen, Kommunikationsstrategien und die Bedeutung von „Ask me three“. Dazu sind verschiedene Lerneinheiten didaktisch aufbereitet und Kommunikationsübungen vorbereitet, in denen mit Unterstützung in Gruppenarbeit geübt sowie im Zweiergespräch angewandt werden sollen.

Im weiteren Verlauf ist die Aufgabe, dass die Schülerinnen an ihrem Ausbildungsort erkunden, in wie weit dort für die Frauen die Möglichkeit besteht, Gesundheitskompetenz zu erwerben oder zu steigern. Dazu wurden aus dem Pilottest „Selbstbewertungs-Instrument für die organisatorische Gesundheitskompetenz von Krankenhäusern“ nach Dietscher et al. 2015 verschieden Module ausgewählt, mit denen eine Evaluation des Krankenhauses stattfinden soll (siehe Anhang 5). Dies sind der Selbstbewertungsbogen und der Standard 3 „MitarbeiterInnen für die gesundheitskompetente Kommunikation mit Patientinnen qualifizieren“ (siehe Anlage 1 & 2).

Die leitende Zielfrage für die Hebammenschülerinnen ist: „Wie fördert dieses Krankenhaus die Kompetenz von Schwangeren?“ Der patientenrelevante Endpunkt „Was muss ich tun, wo kann ich im Krankenhaus Informationen finden, um eine Idee von Gesundheit in der Schwangerschaft zu bekommen?“ soll untersucht werden.

Zur Untersuchung lässt sich bei den Aufnahmegesprächen mit den Schwangeren die Frage „Wie sind die Informationen verfügbar?“ zielgenauer mit vertiefenden Fragen abklären:

- „Welche Bilder werden verwendet?“
- „Wie wird Sprache verwendet?“
- „In welchen Sprachen gibt es die Materialien für die Schwangeren?“
- „Was, Wo und Wie kann die Frau Informationen zu Geburt finden?“
- „Welche Informationen müssen enthalten sein?“ und
- „Welche Fähigkeiten brauchen die Schwangeren, um sich in diesem Krankenhaus zurecht zu finden?“

Die Hebammenschülerinnen haben die Möglichkeit, in Kleingruppen zu üben, den Schwangeren Fragen zu stellen, um deren Gesundheitskompetenz besser einschätzen zu können. Dazu erfragen sie, was die Schwangeren bereits wissen und welche Informationen die jeweiligen Frauen noch brauchen.

Anschließend wird eine Auswertung der Schwangerenbefragung sowie des Selbstbewertungsbogens und des Bogens „Standard 3“ durchgeführt, um den Ist-Zustand des Krankenhauses bezogen auf die Förderung der Gesundheitskompetenz am Beispiel der Zielgruppe „Schwangere“ darzustellen.

3 Hintergrund

3.1 Wo ist der Einsatzort?

Die Hebammenschule des Krankenhauses bildet in zwei Kursen zu je fünfzehn Schülerinnen aus. Dies passiert in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungszentrum des Krankenhauses, in dem pro Jahr mehr als 250 Auszubildende in allen Ausbildungsberufen rund um die medizinische Versorgung aufgenommen werden. Der Kreißsaal gehört zur Versorgungstruktur des Krankenhauses.

Dieses ist ein 1852 gegründetes katholisches Haus mit siebzehn Kliniken, vier Instituten, zahlreichen zertifizierten Zentren und Abteilungen, mehreren medizinischen Versorgungszentren, einem ambulantem OP-Zentrum, fünf Fachärztezentren, 22 Stationen (darunter eine Intensiv- und eine Frühgeborenenintensivstation), eine Überwachungs- und eine Palliativstation, woraus sich insgesamt 502 Planbetten ergeben.

Das Krankenhaus ist im Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV) verortet. Der EVV gehört bundesweit mit zu den zehn größten christlichen T rägerbünden von Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen. Zum EVV gehören fünfzehn Krankenhäuser mit mehr als 3.800 Klinikbetten, vier Pflegeeinrichtungen, sieben Ausbildungsstätten sowie weitere Einrichtungen.

Im Krankenhaus sind 1631 Mitarbeiter beschäftigt. Es finden ca. 27.000 stationäre und 60.000 ambulante Behandlungen pro Jahr statt. Die Geburtenzahl liegt über 1.500 pro Jahr in drei Kreißsäalen mit angeschlossenem OP.

3.2 Was hat dieses Praktikum mit Public Health zu tun?

Das Erkennen und Einschätzen der Gesundheitskompetenz ihrer Zielgruppe gehört in den Arbeitsbereich einer Hebamme. Diese arbeitet mit Schwangeren, Gebärenden und jungen Müttern sowie Familien. Die Information und Unterstützung durch die Hebamme ist im Bereich Patientenschulung zu sehen, auch wenn Schwangere nicht prinzipiell als Patient gilt, da Schwangerschaft und Geburt keine Krankheit darstellen.

Die Public Health Relevanz lässt sich für diesen Bereich aus der gemeinsamen Empfehlung der Krankenkassen und der GKV zur Patientenschulung ableiten. Dort wird beschrieben, dass die Schwangeren -ebenso wie Patienten- befähigt sein oder werden sollen, ein besseres Selbstmanagement in Bezug auf ihre Thematik zu erlangen und Aktivitäten zur Reduzierung von Beeinträchtigungen zu erlangen. Dadurch erhöht sich die Lebensqualität und die Möglichkeit der individuellen Selbsthilfe (GKV 2017: 8).

Die wesentlichen Ziele für diese Zielgruppe sind daraus in Abhängigkeit der Lebensphase zu betrachten. Das Hauptziel hinter den vielen Teilzielen ist die Stärkung der Eigenverantwortung auf der Basis einer informierten Entscheidung, für sich selber und perspektivisch für die Kinder der Familie. Die Teilziele auf dem Weg zur informierten Entscheidung werden unter anderem in Kenntniserwerb, Verstehen von Hintergründen, Vermeidung von Krankheitspotentialen und Handlungskompetenz aufgeschlüsselt (GKV 2017: 8-9).

In der Zielgruppe der Schwangeren, Gebärenden und Familien geht es darum, die Vorteile einer Lebensgewohnheitsänderung und daraus resultierende langfristige Stabilisierung ihres Gesundheitszustandes zu erläutern. Dazu zählen die Information über weiterführende Beratungsangebote und angemessene Stressbewältigungsmethoden, eine Sensibilisierung der Körperbefindlichkeiten -wie zum Beispiel vorzeitige Wehen- und die Wichtigkeit von daraus resultierenden Arztbesuchen, um eine Frühgeburtswahrscheinlichkeit zu senken.

Gerade im Bereich Lebensgewohnheitsänderung zeigt sich am Beispiel von Gestationsdiabetes (GDM) die Tragweite einer geschulten Gesundheitskompetenz. GDM zählt zu den Vorboten einer manifesten Diabetes Typ II Erkrankung. Mit Information und Empowerment der Frauen unter Einbeziehung ihrer Ressourcen erleben viele bereits in der Schwangerschaft, wie sich eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten sowie eine Steigerung der Bewegungsgewohnheiten positiv auf die Blutzuckerwerte auswirkt. Das Ziel ist, diese Veränderung im Idealfall so zu verankern, dass eine Diabetes Typ II mit allen Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Augenproblemen oder diabetischer Fuß vermieden werden.

Durch eine veränderte Gesundheitskompetenz der Frau profitiert die ganze Familie, da meist die Frauen für eine ausgewogene Ernährung und vermehrte Bewegung im Alltag zuständig sind.

4 Durchführung

In der ersten Woche des Praktikums wurde daran gearbeitet, von der theoretischen Planung, welche im Punkt 2.3 geschildert wurde, in die praktische Umsetzung zu kommen. Mit der Leiterin der Hebammenschule, Frau Dr. Schwenger-Fink, wurden die Einsatzzeiten im Unterricht sowie die zur Verfügung stehenden Zeiten im praktischen Einsatz der Schülerinnen abgeglichen. Der Unterricht wurde didaktisch und inhaltlich vorbereitet. Es wurde eine Präsentation vorbereitet, in der zum weiterführenden Verständnis Videosequenzen enthalten sind. Immer wieder waren kleine Übungseinheiten vorgesehen, um den Schülerinnen in der praktischen Übung Gelegenheit zu geben, eine zielgerichtete Kommunikation in der Beratung nicht nur zu erproben, sondern auch selbst zu erleben.

In der Durchführung des Projektes musste aufgrund der aktuellen Corona-Pandemielage wochenweise akut um geplant werden. Zu Beginn der zweiten Woche wurde Präsenzunterricht von der Landesregierung Niedersachsen auf unbestimmte Zeit untersagt. Als Möglichkeit, den Schülerinnen trotzdem die Inhalte nahezubringen, wurden Praxisanleitungstage durchgeführt, an welchen die Schülerinnen im praktischen Einsatz im Kreißsaal begleitet wurden. Dabei lag der Schwerpunkt darauf, den Hebammenschülerinnen einige Kommunikationsregeln in Bezug auf Gesundheitskompetenz zu vermitteln und zu üben (siehe Anhang 3). Manche Punkte, wie zum Beispiel das empathische Zuhören mit Augenkontakt, haben diese in den Aufnahmegesprächen mit den Schwangeren sehr schnell und gut umsetzen können. Die Regeln der direkten Kommunikation haben die Schülerinnen gekonnt angewandt. Sie verwendeten kurze und einfache Sätze, die wesentlichen Punkte haben diese mehrfach wiederholt und sie ermutigten die Frauen, auch gegenüber den examinierten Hebammen und Ärzten Fragen zu stellen, falls etwas nicht gut zu verstehen ist.

Schwieriger war es für die Schülerinnen, die nächsten Schritte zu erklären und den Frauen Handlungsoptionen zu eröffnen. Die Schülerinnen waren noch nicht weit genug ausgebildet, um die Frauen immer adäquat weiterleiten zu können. Ebenso zeigten sich hier Lücken in der bisherigen Organisation der Hebammensprechstunde, da keinerlei schriftliches Material zum Aushändigen an die Frauen oder Unterlagen zur Visualisierung von Zusammenhängen vorhanden war. Bereits ein Lageplan über das weitläufige Krankenhausgelände, auf welchem der Frau der Weg zur nächsten Behandlungsstation gezeigt wird, hätte den Schülerinnen die Beratung und den Frauen das Verstehen erheblich erleichtert.

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Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Wie finden Schwangere verständliche Informationen im Krankenhaus? Eine Schulung der Hebammenschülerinnen zum Thema Health Literacy Bericht
Hochschule
Medizinische Hochschule Hannover
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
26
Katalognummer
V989424
ISBN (eBook)
9783346380838
ISBN (Buch)
9783346380845
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schwangere, informationen, krankenhaus, eine, schulung, hebammenschülerinnen, thema, health, literacy, bericht
Arbeit zitieren
Damaris Lahmann (Autor:in), 2020, Wie finden Schwangere verständliche Informationen im Krankenhaus? Eine Schulung der Hebammenschülerinnen zum Thema Health Literacy Bericht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/989424

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