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Erstellung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainingsplans

Titel: Erstellung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainingsplans

Einsendeaufgabe , 2017 , 22 Seiten , Note: 1,2

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Einsendeaufgabe wird ein Trainigsplan zur Bewegungs- und Koordinationsverbesserung erstellt.
Der Klient erwartet vom zusätzlichen kombinierten Beweglichkeits- und Koordinationstraining eine Verbesserung der sportlichen Wettkampfleistung, eine Verbesserung der sportartspezifischen, aktiven Beweglichkeit, der Dehnfähigkeit, der dynamischen Gleichgewichtsfähigkeit, der Anpassungs- und Umstellungsfähigkeit, der Propriozeption und der speziellen Koordination. Die allgemeine Fitness und Gesundheit soll durch Abbau eventueller Dysbalancen gefestigt werden. Außerdem soll das Beweglichkeits- und Koordinations-training durch Abwechslung zur Vermeidung von Monotonie beim Training beitragen und neue Trainingsreize bieten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

1.1 Allgemeine Personendaten

1.2 Allgemeiner Gesundheitszustand, absolute und relative Kontraindikationen für postisometrische Relaxation und Dehnung, Gesundheits- und Leistungsstatus

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

3.1 Makrozyklusplanung des Beweglichkeitstrainings

3.2 Übungsauswahl des Beweglichkeitstraining

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, auf Basis einer fundierten Anamnese und sportwissenschaftlicher Diagnostik individuelle Trainingspläne zur Verbesserung der Beweglichkeit sowie der koordinativen Fähigkeiten im Bereich des Kickboxens zu erstellen.

  • Erhebung des individuellen Gesundheits- und Leistungsstatus
  • Durchführung einer manuellen Muskelfunktionsdiagnostik nach Janda
  • Erstellung eines sportartspezifischen Beweglichkeitstrainingsplans
  • Entwicklung eines koordinativen Trainingskonzepts zur Steigerung der Gleichgewichtsfähigkeit
  • Wissenschaftliche Fundierung durch Literaturrecherche zu Dehnungseffekten

Auszug aus dem Buch

2 Beweglichkeitstestung

Testen des Spannungsverhaltens

Ausgangsstellung: Der Proband nimmt eine Rückenlage auf der Behandlungsliege am Rand der zu untersuchenden Seite ein. Das zu testende Bein ist gestreckt und die distale Hälfte des Unterschenkels ragt über das Ende der Liege. Haltung: Zwischen Hohlhand und Kleinfinger macht der Untersuchende einen Winkel von 90° und legt die Hand dann an die dorsale Seite des distalen Unterschenkeldrittels. Die Hand wird distalwärts verschoben, bis sie sich mit der Ulnarkante oberhalb der Ferse einhängt. Der Unterarm ist in Verlängerung des Unterschenkels, die Schultern entspannt. Die zweite Hilfshand stützt sich mit dem Daumen genau parallel unter die Fußsohle an der Lateralkante. Die übrigen Finger liegen auf dem Fußrücken.

Zug: Der Hauptzug greift an der Ferse an und zieht distalwärts. Der Daumen der anderen Hand lenkt den Vorfuß mit leichtem, achsengerechtem Druck zum Schienbein hin (maximale Dorsalextension) und verhindert die seitliche Abweichung. Zur isolierten Testung des M. soleus bleiben Ausgangsstellung und Fixation die gleichen. Nach Erreichen der maximalen Dorsalextension wird das Kniegelenk gebeugt und der Tester versucht das Bewegungsausmaß zu vergrößern. Falls das Bewegungsausmaß bei Prüfung mit gestrecktem Bein eingeschränkt war und bei Prüfung nach Kniebeugung gleich oder fast gleich bleibt, handelt es sich um eine Verkürzung des M. soleus. Falls das Bewegungsausmaß danach vergrößert, handelt es sich um eine Verkürzung des M. gastrocnemius. Bei beiden Testungen sollte der Druck mit dem Daumen am äußeren Fußrand erfolgen. Wird in der Mitte der Fußsohle gedrückt, kann es zu einer reflektorischen Anspannung der Mm. triceps surae kommen, welche das Testergebnis verfälscht.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die allgemeinen Daten des Klienten, sein Gesundheitszustand sowie sein aktueller Leistungsstand detailliert erfasst.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier erfolgt eine systematische manuelle Muskelfunktionsdiagnostik nach Janda, um verkürzte Muskelgruppen zu identifizieren.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel beinhaltet die Erstellung eines gezielten Makrozyklus sowie eine fundierte Übungsauswahl zur Verbesserung der Beweglichkeit.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Hier wird ein spezifisches Trainingskonzept zur Verbesserung der dynamischen Gleichgewichtsfähigkeit für Kickboxer entwickelt.

5 LITERATURRECHERCHE: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Literaturrecherche zu den Auswirkungen verschiedener Dehnungsmethoden auf die Beweglichkeitsleistung.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Muskelfunktionsdiagnostik, Janda, Kickboxen, Dehnung, Postisometrische Relaxation, Trainingsplanung, Gleichgewichtsfähigkeit, Sportartspezifik, Muskuläre Dysbalance, Leistungsstatus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung von Beweglichkeits- und Koordinationstrainingsplänen für einen Leistungssportler im Kickboxen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der sportmedizinischen Anamnese, der Muskelfunktionsprüfung sowie der praktischen Anwendung von Dehnungs- und Koordinationsübungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist die Verbesserung der Beweglichkeit und der speziellen koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewicht) unter Berücksichtigung der sportartspezifischen Anforderungen des Kickboxens.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird die manuelle Muskelfunktionsdiagnostik nach Janda angewendet, kombiniert mit einer Literaturrecherche zu aktuellen sportwissenschaftlichen Erkenntnissen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Trainingsplanung für Beweglichkeits- und Koordinationsübungen, inklusive technischer Durchführung und methodischer Hinweise.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Muskelfunktionsdiagnostik, Kickboxen und Postisometrische Relaxation.

Warum wird zwischen dem M. gastrocnemius und M. soleus bei der Dehnung differenziert?

Da der M. gastrocnemius über das Kniegelenk zieht, ermöglicht die Testung bei gestrecktem vs. gebeugtem Knie die differenzierte Beurteilung, welcher der beiden Muskeln verkürzt ist.

Welche Rolle spielt die "Postisometrische Relaxation" in der Arbeit?

Die PIR wird als effektive Methode zur Entspannung und Dehnung der Muskulatur eingesetzt, um Bewegungseinschränkungen gezielt zu beheben.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erstellung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainingsplans
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Veranstaltung
Trainingslehre III
Note
1,2
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V989654
ISBN (eBook)
9783346349705
ISBN (Buch)
9783346349712
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trainingslehre III Beweglichkeit- und Koordinationstraining DHfPG Deutsche Hochschule Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement Einsendeaufgabe
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2017, Erstellung eines Beweglichkeits- und Koordinationstrainingsplans, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/989654
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  22  Seiten
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